Podcaster
Episoden
18.05.2026
1 Stunde 38 Minuten
In dieser Session tauchen wir tief in die Dalet Bchinot ein – die vier Phasen des direkten Lichts. Wir entschlüsseln den geheimen Code der Schöpfung, der im vierbuchstabigen Namen Gottes (HaWaYaH) verborgen liegt. Diese vier Stufen sind nicht nur Theorie; sie sind die Blaupause für alles, was in unserer Realität existiert – von den höchsten spirituellen Welten bis hin zu deinem persönlichen Alltag. Was du lernst: Der genetische Code der Realität: Warum alles in 4 Stufen entstehen MUSS. Phase 1 (Chochma): Warum wir anfangs wie eine „Kerze vor einer Fackel“ im Licht verschwinden. Phase 2 (Bina): Der Moment, in dem das Geschöpf zum ersten Mal selbst geben will. Phase 3 (Seir Anpin/Tiferet): Die Suche nach der Balance zwischen Geben und Empfangen. Phase 4 (Malchut): Wie das vollständige, eigenständige Verlangen entsteht – und warum Schmerz/Mangel der Motor für wahre Größe ist. Zitat der Lektion: „Erst durch die Erfahrung des Verlustes wird das Gefäß (Kli) wirklich vollendet.“ Wir gehen den Weg von der Welt Azilut (reine Nähe zum Schöpfer) bis hinab in die Welt Assija (unsere Handlungsebene). Verstehe die Struktur deines eigenen Verlangens und lerne, die Welt mit den Augen eines Kabbalisten zu sehen. Der Deep Dive: Der Weg des Lichts vom Ursprung bis in unsere Welt vollzieht sich in einem präzisen vierstufigen Prozess der im Namen HaWaYaH verschlüsselt ist. Alles beginnt in Phase Eins mit dem direkten Licht der Weisheit in dem das Gefäß noch völlig passiv und eins mit dem Schöpfer ist wie eine Kerze im Sonnenlicht. In Phase Zwei erwacht jedoch der Wunsch dem Geber zu ähneln wodurch sich das Gefäß zum reinen Geben wandelt und das Licht der Gnade empfängt. Phase Drei bildet die Brücke in der eine bewusste Entscheidung getroffen wird Licht für die eigene Existenz anzuziehen ohne die Verbindung zum Geben zu verlieren. Erst in Phase Vier entsteht durch die Erfahrung des vorangegangenen Mangels das vollständig eigenständige Verlangen zu empfangen welches als Malchut die Krone der Schöpfung und das Fundament unserer Realität bildet. Dieser Abstieg durch die Welten Azilut Brija Jezira und Assija ist der Bauplan für jede Form von Bewusstsein und Materie.
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10.05.2026
1 Stunde 33 Minuten
Warum das Erreichen eines Ziels oft eine seltsame Leere hinterlässt? Heute tauchen wir tief in eines der grundlegendsten Geheimnisse der spirituellen Welt ein: Das Zusammenspiel von Or (Licht) und Kli (Gefäß). Die Kabbala lehrt uns, dass alles in unserer Existenz aus diesen zwei Komponenten besteht – dem Wunsch zu Geben und dem Verlangen zu Empfangen. Was dich erwartet: Licht vs. Gefäß: Warum Genuss (Licht) und Verlangen (Gefäß) untrennbar sind. Das Gleichnis der Fackel: Warum wir uns in der Gegenwart des Schöpfers „auflösen“ und wie wir eine eigene Identität entwickeln. Hitpashtut & Histalkut: Warum das Licht erst gehen muss, damit du als eigenständiges Wesen existieren kannst. Die Kraft der Sehnsucht: Wie Schmerz und Mangel die Form deiner zukünftigen Fülle bestimmen. Chochma & Chassadim: Der Unterschied zwischen dem Licht der Weisheit und dem Licht der Hingabe. Wir verstehen oft nicht, warum wir Phasen der „Dunkelheit“ oder des Rückzugs erleben. Die Kabbala zeigt uns, dass genau dieser Rückzug (Histalkut) der Moment ist, in dem dein „spirituelles Gefäß“ geformt wird. Ohne Sehnsucht keine Kapazität für wahres Licht. Zitat: „Nur die Ausbreitung des Lichts und sein Rückzug befähigen das Kli zu seiner ihm eigenen Funktion als Gefäß.“ Der Deep Dive: Warum Leere kein Fehler, sondern Fortschritt ist: Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du nach einem großen Erfolg plötzlich in ein Loch fällst oder dass eine tiefe Inspiration plötzlich verfliegt. In der Welt der Kabbala nennen wir das Histalkut – den Rückzug des Lichts. Viele von uns interpretieren diese Momente als Scheitern oder spirituellen Stillstand. Doch diese Lektion lehrt uns das Gegenteil: Die Leere ist das eigentliche Werkzeug. Stell dir vor, du hättest immer alles, was du willst, in dem Moment, in dem du es willst. Du würdest dich im Licht auflösen, wie die sprichwörtliche Kerze vor der Fackel. Du hättest kein eigenes „Ich“, keine eigene Form. Erst wenn das Licht geht, entsteht in dir dieser heilige Raum namens Sehnsucht. Diese Sehnsucht ist nicht einfach nur schmerzhaft – sie ist der Architekt deines Gefäßes. Sie definiert, wie viel Licht du beim nächsten Mal halten kannst.
Wir lernen hier, dass unser „Körper“ (Guf) in Wahrheit nichts Materielles ist, sondern die Summe unserer Wünsche. Je größer dein Verlangen wird, desto weiter scheinst du dich vom Schöpfer zu entfernen, aber desto mehr „Leben“ (Chaim) kannst du letztlich fassen. Es ist ein paradoxer Prozess: Wir müssen die Trennung spüren, um die Einheit jemals bewusst (und nicht nur instinktiv) genießen zu können. Wer diese Mechanik versteht, hört auf, vor der Dunkelheit wegzulaufen, und beginnt, sie als Raum für neues Wachstum zu nutzen.
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04.05.2026
1 Stunde 31 Minuten
Hast du dich jemals gefragt, warum du immer etwas willst? Warum nichts auf dieser Welt dich dauerhaft erfüllt? In dieser ersten Session tauchen wir ein in den Ursprung von Allem: den Schöpfungsgedanken. Du verstehst, warum du erschaffen wurdest, was dein innerstes „Material“ ist – und warum genau dieses Verlangen dich sowohl antreibt als auch von deinem wahren Wesen trennt. Was du lernst: Der Schöpfungsgedanke: Warum das Universum eigentlich nur ein Ziel hat – dir maximalen Genuss zu schenken. Das „Material“ der Welt: Warum alles, was existiert, aus reinem Verlangen besteht. Das Kli (Gefäß): Wie du deine Kapazität für wahre Freude vergrößerst. Licht vs. Gefäß: Der Unterschied zwischen dem, was vom Schöpfer kommt, und dem, was uns ausmacht. Die Korrektur: Wie wir die Trennung zwischen uns und der Quelle überbrücken. Für wen? Für alle, die Spiritualität nicht als esoterisches Wischiwaschi, sondern als präzise Wirklichkeitswissenschaft verstehen wollen. Zitate aus der Lektion: „Der Schöpfungsgedanke bestand darin, den Geschöpfen Genuss zu bereiten.“ „Das Verlangen zu empfangen ist die ganze Substanz der Schöpfung, vom Beginn bis zum Ende.“ „Der Schöpfer wollte Israel reinigen, daher gab Er ihnen reichlich Tora und Mizwot.“ Wenn du nicht nur hören, sondern auch sehen willst: https://www.youtube.com/@Kabbalasoulmates - Vergiss nicht zu abonnieren und die Glocke zu aktivieren, um Lektion 2 nicht zu verpassen!
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13.04.2026
1 Stunde 31 Minuten
Hast du dich jemals gefragt, wie das unendliche Licht (Or Ejn Sof) zu einer strukturierten Realität wird? Warum die Welt so aufgebaut ist, wie sie ist? Heute tauchen wir tief in die „spirituelle Anatomie“ ein, basierend auf dem monumentalen Werk „Panim Meirot uMasbirot“. Wir entschlüsseln den Parzuf, die vier heiligen Füllungen des Namens (AB, SAG, MA, BoN) und das Geheimnis von Adam Kadmon (AK) – dem ursprünglichen Blauplan der Existenz. Das erwartet dich in diesem Podcast:
Der Parzuf (Das Gesicht): Warum Gott „menschliche“ Strukturen nutzt, um Licht zu kanalisieren. (Rosh, Toch, Sof). Die 4 Füllungen (Miluim): Die mathematische DNA der Welten. Was bedeuten die Zahlen 72, 63, 45 und 52 wirklich? TaNTA: Die vier Dimensionen von Licht und Gefäß (Geschmack, Punkte, Kronen, Buchstaben). Adam Kadmon: Der „Gevatter der Schöpfung“ – wie das Licht durch Ohren, Nase und Mund austritt und die ersten Gefäße formt.
Die zentralen Stationen der Schöpfung: 1. Der Aufbau eines Parzuf. Ein spiritueller Körper ist kein Fleisch und Blut, sondern ein System zur Lichtverteilung:
Rosh (Kopf): Wo die Entscheidung getroffen wird. Toch (Inneres): Wo das Licht empfangen wird. Sof (Ende): Wo die Begrenzung stattfindet. Tabur (Nabel): Der kritische Punkt der Widerstandskraft (Masach).
2. Die 4 Welten-Codes (HaWaYaH). Jede Ebene der Realität hat eine eigene Schwingung, definiert durch die „Füllung“ des Tetragrammatons:
AB (72): Die Ebene der Weisheit (Chochma). SAG (63): Das Licht des Verstandes (Bina). MA (45): Die Korrektur der Welt (Seir Anpin). BoN (52): Die Manifestation in der Materie (Malchut).
3. Das Licht aus den Öffnungen. Warum sprechen wir von Ohren, Nase und Mund? Es sind Metaphern für die Intensität des Lichts:
Ohr (Osnaim): Sanftes Licht (Bina). Nase (Chotem): Gerichtetes Licht (Seir Anpin). Mund (Pe): Hier entstehen durch „Kollision“ der Lichter die ersten echten Gefäße (die 22 hebräischen Buchstaben!).
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Der Parzuf (Das Gesicht): Warum Gott „menschliche“ Strukturen nutzt, um Licht zu kanalisieren. (Rosh, Toch, Sof). Die 4 Füllungen (Miluim): Die mathematische DNA der Welten. Was bedeuten die Zahlen 72, 63, 45 und 52 wirklich? TaNTA: Die vier Dimensionen von Licht und Gefäß (Geschmack, Punkte, Kronen, Buchstaben). Adam Kadmon: Der „Gevatter der Schöpfung“ – wie das Licht durch Ohren, Nase und Mund austritt und die ersten Gefäße formt.
Die zentralen Stationen der Schöpfung: 1. Der Aufbau eines Parzuf. Ein spiritueller Körper ist kein Fleisch und Blut, sondern ein System zur Lichtverteilung:
Rosh (Kopf): Wo die Entscheidung getroffen wird. Toch (Inneres): Wo das Licht empfangen wird. Sof (Ende): Wo die Begrenzung stattfindet. Tabur (Nabel): Der kritische Punkt der Widerstandskraft (Masach).
2. Die 4 Welten-Codes (HaWaYaH). Jede Ebene der Realität hat eine eigene Schwingung, definiert durch die „Füllung“ des Tetragrammatons:
AB (72): Die Ebene der Weisheit (Chochma). SAG (63): Das Licht des Verstandes (Bina). MA (45): Die Korrektur der Welt (Seir Anpin). BoN (52): Die Manifestation in der Materie (Malchut).
3. Das Licht aus den Öffnungen. Warum sprechen wir von Ohren, Nase und Mund? Es sind Metaphern für die Intensität des Lichts:
Ohr (Osnaim): Sanftes Licht (Bina). Nase (Chotem): Gerichtetes Licht (Seir Anpin). Mund (Pe): Hier entstehen durch „Kollision“ der Lichter die ersten echten Gefäße (die 22 hebräischen Buchstaben!).
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31.03.2026
1 Stunde 20 Minuten
Zum Youtube Live Stream: https://www.youtube.com/watch?v=C2hiPhzu_SA
Die „Organe“ von Adam Kadmon sind keine physischen Körperteile, sondern metaphorische Ausdrucksformen spiritueller Kräfte. Sie beschreiben, wie das Höhere Licht strukturiert und in verschiedene Ebenen der Wirklichkeit überführt wird. Dabei stehen „Ohren“, „Nase“ und „Mund“ für unterschiedliche Arten des spirituellen „Hauchs“, aus denen die Seelenstufen Neshama, Ruach und Nefesh hervorgehen. Diese Organe sind somit Kanäle der Emanation, durch die das Licht aus dem Unendlichen in Gefäße eintritt und Form annimmt - ein Modell, das hilft, die unsichtbare Struktur der Schöpfung verständlich zu machen. Erfahre, warum unser Verstand an seine Grenzen stößt Entdecke die geheimnisvolle Dualität von Licht und Gefäßen Verstehe, wie aus dem Unendlichen (Ejn Sof) strukturierte Wirklichkeit entsteht Das erwartet dich: Warum wir über spirituelle Welten nur in Metaphern sprechen können Die Verbindung zwischen unserer Welt („Zweige“) und höheren Realitäten („Wurzeln“) Die fundamentale Dualität der Schöpfung:
Wie durch „Sehen“ (Ra’iyah) die ersten Gefäße (Kelim) entstehen Die Rolle von Adam Kadmon als Modell der Schöpfung Die Bedeutung der vier „Organe“: Sehen, Hören, Riechen, Sprechen Wie Nefesh, Ruach und Neshama aus spirituellem „Hauch“ hervorgehen Mindblowing Insight: Ohne Begrenzung gäbe es keine Form. Ohne Gefäße kein Bewusstsein. Ohne Trennung keine Realität.
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Die „Organe“ von Adam Kadmon sind keine physischen Körperteile, sondern metaphorische Ausdrucksformen spiritueller Kräfte. Sie beschreiben, wie das Höhere Licht strukturiert und in verschiedene Ebenen der Wirklichkeit überführt wird. Dabei stehen „Ohren“, „Nase“ und „Mund“ für unterschiedliche Arten des spirituellen „Hauchs“, aus denen die Seelenstufen Neshama, Ruach und Nefesh hervorgehen. Diese Organe sind somit Kanäle der Emanation, durch die das Licht aus dem Unendlichen in Gefäße eintritt und Form annimmt - ein Modell, das hilft, die unsichtbare Struktur der Schöpfung verständlich zu machen. Erfahre, warum unser Verstand an seine Grenzen stößt Entdecke die geheimnisvolle Dualität von Licht und Gefäßen Verstehe, wie aus dem Unendlichen (Ejn Sof) strukturierte Wirklichkeit entsteht Das erwartet dich: Warum wir über spirituelle Welten nur in Metaphern sprechen können Die Verbindung zwischen unserer Welt („Zweige“) und höheren Realitäten („Wurzeln“) Die fundamentale Dualität der Schöpfung:
Wie durch „Sehen“ (Ra’iyah) die ersten Gefäße (Kelim) entstehen Die Rolle von Adam Kadmon als Modell der Schöpfung Die Bedeutung der vier „Organe“: Sehen, Hören, Riechen, Sprechen Wie Nefesh, Ruach und Neshama aus spirituellem „Hauch“ hervorgehen Mindblowing Insight: Ohne Begrenzung gäbe es keine Form. Ohne Gefäße kein Bewusstsein. Ohne Trennung keine Realität.
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Über diesen Podcast
„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen
das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt
immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt
in sich und um sich herum.“Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei
Baruch Akademie in EuropaDu findest hier Talks, Unterrichte sowie
Hörtexte kabbalistischer Artikel zu Themen der Lehre der Kabbala.
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