Industrie-Guide im Energiedschungel | Der Strategiepodcast für die deutsche Industrie mit Ronald Radmacher
Podcaster
Episoden
13.03.2026
1 Stunde 36 Minuten
Energiepreise treffen nicht nur den Einkauf, sondern direkt das
EBIT. Ronald Radmacher und Marc Oeffner sprechen über
geopolitische Risiken, strategische Fehlentscheidungen in
Unternehmen und die Frage, warum Abwarten oft die teuerste
Entscheidung ist. Eine Folge über Risiko, Verantwortung und echte
unternehmerische Weitsicht.
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Industrie-Guide im Energiedschungel | Der Strategiepodcast für
die deutsche Industrie mit Ronald Radmacher und wechselnden
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#Energiewende
Eine Produktion von Maison Derrière Studio im Auftrag von
GreenFlex 2026
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04.03.2026
47 Minuten
In der ersten Podcast-Folge 2026 eröffnet Ronald Radmacher die
neue Staffel mit Raffael Vychodil von TENAG. Thema ist der
breitere Blick auf Energie im industriellen Umfeld:
Energiemanagement, Energieeffizienz, relevante Rahmenbedingungen
und die Frage, wo die Energiewende tatsächlich vorankommt und wo
sie noch hängt. Raffael ordnet ein, warum Industrie oft der
pragmatischere Treiber ist: weniger Ideologie, mehr Druck über
Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und konkrete Einsparpotenziale.
Gleichzeitig wird angesprochen, dass Statistiken durch Effekte
wie Energiekrise, Produktionsrückgänge oder mögliche Abwanderung
verzerrt sein können. Am Ende steht die zentrale Frage: Sind wir
nach der Energiekrise wieder im Normalmodus oder stecken die
Nachwirkungen noch im System?
Highlights
Staffel 2026 startet mit erweitertem Fokus: Industrie bleibt
Kern, aber Themen werden breiter.
Vorstellung Tenag: Energiedienstleister mit Standorten in
Wiesbaden, Köln, München, Berlin plus Engineering Schwester.
Energiewende als Gesamtsystem: Wenn ein Bereich hängt, stockt es
überall.
Ob kleiner Betrieb, Mittelstand, Industriepark oder Konzern: Je
größer die Organisation, desto mehr Teilbereiche existieren mit
eigenen Energieproblemen. Daher ist es sinnvoll, das Format nicht
künstlich zu verengen, sondern die gesamte Bandbreite
mitzunehmen.
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25.11.2025
1 Minute
Folge 4 2025
In der vierten Podcast-Folge 2025 spricht Ronald Radmacher mit
Sebastian Schifferdecker von Atlas Copco über die
Herausforderungen und Chancen der Energiewende insbesondere im
Bereich Energiespeicherung und -management. Dabei liegt der Fokus
auf einer nachhaltigen und wirtschaftlich sinnvollen Integration
von Batteriespeichern, Photovoltaik, Windenergie und hybriden
Systemen. Wichtig ist ein umfassendes Energiemanagement, das auf
Datenanalyse und intelligenter Steuerung beruht, um Kunden
individuell zu beraten und optimale Lösungen zu entwickeln. Die
Beratung nimmt dabei einen größeren Stellenwert ein als das reine
Produkt, da viele Kunden nicht Experten für Energiefragen sind.
Das Ziel ist es, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig
wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu schaffen, die den Übergang
von zentralisierten Großkraftwerken zu dezentralen Mikrogrids und
hybriden Energiesystemen fördern.
Highlights
Nachhaltigerer Ansatz beim Windhund-Prinzip mit
Batteriespeichern, um Geschäftsmodelle zu stabilisieren.
Zukunft liegt in Mikrogrids und der Abkehr von großen
Monopolen hin zu dezentraler Energieerzeugung.
️ Vorstellung von Sebastian Schifferdecker als Business Line
Manager für Power & Flow bei Atlas Copco.
Atlas Copco unterstützt Kunden bei temporären Übergangsphasen
und Transformationsprozessen.
Fokus auf CO2-Reduktion und nachhaltiges Energiemanagement
mit individueller Beratung.
Entwicklung intelligenter hybrider Batteriespeichersysteme,
die verschiedene Energiequellen bündeln.
Beratung als Schlüssel zum Erfolg, da viele Kunden keine
Energieexperten sind und individuelle Lösungen benötigen.
Wichtige Erkenntnisse
Nachhaltige Stabilisierung von Geschäftsmodellen durch
Batteriespeicher: Die Integration von Batteriespeichern wird so
gestaltet, dass sie nicht das bestehende Geschäftsmodell
zerstören, sondern stabilisieren. Dies ist entscheidend, um
Investitionen zu sichern und eine nachhaltige Entwicklung zu
gewährleisten. Die Herausforderung dabei ist, technologische
Innovation und wirtschaftliche Tragfähigkeit in Einklang zu
bringen.
Übergang zu dezentralen Mikrogrids als Zukunft der
Energieversorgung: Die Abkehr von zentralisierten Großkraftwerken
hin zu kleinen, lokalen Mikrogrids ist ein zentrales Element der
Energiewende. Diese Mikrogrids nutzen verschiedene erneuerbare
Energiequellen und Energiespeicher, um eine resilientere und
nachhaltigere Energieversorgung zu ermöglichen. Diese Entwicklung
fördert auch die Unabhängigkeit von Monopolstrukturen.
Temporäre Lösungen als Brücke im Transformationsprozess:
Viele Industriekunden stehen vor der Herausforderung, während der
Umstellung auf neue Energiesysteme kontinuierlich arbeitsfähig zu
bleiben. Atlas Copco bietet temporäre Energiesysteme an, die als
Übergangslösung dienen, um Lieferengpässe zu überbrücken und
einen reibungslosen Wandel zu ermöglichen.
Balance zwischen CO2-Reduktion und Wirtschaftlichkeit: Nicht
alle Maßnahmen zur Energieeinsparung sind wirtschaftlich sinnvoll
oder bieten ein großes Einsparpotenzial. Eine differenzierte
Beratung hilft, die richtige Balance zwischen Investitionen,
CO2-Einsparungen und Rentabilität zu finden. Diese individuelle
Abwägung ist für den Erfolg von Transformationsprojekten
entscheidend.
Intelligente Energiemanagementsysteme als Schlüssel: Die
Entwicklung hybrider Energiespeichersysteme, die verschiedene
Energiequellen wie Wind, Sonne und Diesel kombinieren, ermöglicht
ein flexibles und effizientes Energiemanagement. Die
„Intelligenz“ dieser Systeme sorgt dafür, dass Energie
bedarfsgerecht verteilt wird und Ressourcen optimal genutzt
werden.
Kundenorientierte Beratung als Wettbewerbsvorteil: Da viele
Kunden keine Energieexperten sind, ist eine individuelle und
verständliche Beratung unerlässlich. Sie hilft den Kunden, die
eigene Ausgangslage zu verstehen, passende Lösungen zu finden und
die komplexen Anforderungen der Energiewende erfolgreich zu
meistern.
Vom Produkt zur Dienstleistung – Beratung im Mittelpunkt:
Früher stand der Verkauf von Produkten wie Dieselstromerzeugern
im Vordergrund. Heute ist die Beratung zum Energiemanagement der
zentrale Mehrwert. Produkte sind nur ein Teil der Lösung – die
ganzheitliche Strategie und Begleitung der Kunden sind
entscheidend für nachhaltigen Erfolg.
Diese Folge bietet einen umfassenden Einblick in die
Herausforderungen der Energieversorgung im industriellen Kontext
und zeigt auf, wie moderne Technologien und intelligente Beratung
die Energiewende unterstützen können.
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Eine Produktion von Maison Derrière Studio im Auftrag von
wind4factory 2025
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03.09.2025
54 Minuten
Folge 3 2025 das Husum Wind Spezial
Ronald Radmacher und Wolfgang Ruch thematisieren die Bedeutung
der Windenergiemesse „Husum Wind“ in Husum. Husum ist nicht nur
als Reiseziel attraktiv, sondern vor allem als Veranstaltungsort
der bedeutenden Windenergie-Messe. Wolfgang Ruch, ein erfahrener
Betreiber und Entwickler von Windkraftanlagen, spricht über seine
langjährige Tätigkeit in der Branche und seine Zusammenarbeit mit
dem Projekt „wind4factory“, das Windstromvermarktung an
Industrieunternehmen fokussiert. Die Messe in Husum ist für ihn
und die deutsche Windindustrie von zentraler Bedeutung, da hier
vor allem die heterogene Gruppe der Windparkbetreiber
zusammenkommt. Die Messe reflektiert die Entwicklung der
Windenergiebranche in Deutschland über mehr als 30 Jahre und
bleibt trotz der Konkurrenz durch internationale Messen ein
unverzichtbarer Treffpunkt für die deutsche Windindustrie,
insbesondere für kleinere und mittlere Betreiber abseits der
Großkonzerne.
Highlights
️ Husum ist ein bedeutender Standort für die deutsche
Windenergie-Messe „Husum Wind“.
Wolfgang Ruch bringt über 30 Jahre Erfahrung als
Windkraftanlagenbetreiber und Projektentwickler mit.
Das Projekt „Wind for Factory“ ermöglicht
Windstromvermarktung direkt an Industrieunternehmen.
Die Messe in Husum ist ein zentraler Treffpunkt für die
vielfältige und heterogene Windparkbetreiber-Szene.
Die Geschichte der Messe spiegelt die Entwicklung der
deutschen Windenergiebranche seit über 30 Jahren wider.
Trotz internationaler Konkurrenz bleibt Husum eine wichtige
Plattform für deutsche Windanlagenbetreiber.
️ Husum ist nicht nur Messeort, sondern auch ein attraktives
Reiseziel.
Wichtige Erkenntnisse
️ Husum Wind als Branchen-Magnet: Die Messe in Husum hat sich
über drei Jahrzehnte als wichtigste deutsche Plattform für
Windenergie etabliert. Sie ist der zentrale Treffpunkt für die
deutsche Windanlagenbetreiber-Szene, die sich durch ihre große
Heterogenität auszeichnet. Diese Vielfalt macht die Messe
besonders spannend, da hier unterschiedlichste Akteure
aufeinandertreffen, von kleinen Betreibern bis hin zu
mittelständischen Unternehmen.
Langjährige Branchenexpertise als Schlüssel: Wolfgang Ruchs
Erfahrung seit den 1990er Jahren zeigt, wie wichtig tiefgehendes
Branchenwissen ist, um die Entwicklungen im Windenergiesektor zu
verstehen und aktiv mitzugestalten. Sein Werdegang verdeutlicht
die Komplexität von Projektentwicklung und Betrieb von
Windkraftanlagen, die über reine Technik hinaus auch
Vermarktungsstrategien und Netzwerkarbeit umfasst.
Innovative Vermarktungsmodelle für Windstrom: Das Projekt
„Wind for Factory“ ist ein Beispiel für neue Wege in der
Windstromvermarktung. Statt den Strom ausschließlich am Spotmarkt
zu handeln, werden langfristige Verträge mit Industrieunternehmen
geschlossen, was den Betreibern mehr Planungssicherheit und
bessere wirtschaftliche Perspektiven bietet. Diese Entwicklung
ist wesentlich für die nachhaltige Etablierung erneuerbarer
Energien im industriellen Sektor.
Netzwerken als Erfolgsfaktor: Die Messe bietet eine
unvergleichliche Gelegenheit, direkte Gespräche mit Betreibern zu
führen und so den Austausch und die Zusammenarbeit in der Branche
zu fördern. Die persönliche Vernetzung ist entscheidend, um neue
Projekte zu initiieren, Herausforderungen zu diskutieren und
gemeinsame Lösungen zu finden.
Historische Entwicklung spiegelt den Branchenwandel wider:
Die Messe und die begleitende Publikation „Husum Wind 25“
dokumentieren eindrucksvoll, wie die Windenergie in Deutschland
über Jahrzehnte gewachsen ist. Diese Kontinuität und Historie
geben der Branche Stabilität und Vertrauen, gerade in Zeiten des
raschen Wandels und der politischen Herausforderungen.
Bedeutung trotz Internationalisierung: Auch wenn es
mittlerweile größere internationale Messen, etwa in Hamburg,
gibt, bleibt Husum ein unverzichtbarer Standort für die deutsche
Windindustrie, insbesondere für kleinere und mittelständische
Akteure, die auf internationalen Großveranstaltungen weniger im
Fokus stehen. Husum sichert so eine wichtige nationale Identität
und Vernetzung.
️ Husum als attraktives Umfeld: Neben der fachlichen
Bedeutung ist Husum auch als Reiseziel attraktiv, was die
Teilnahme an der Messe angenehm macht und den Austausch in
entspannter Atmosphäre fördert. Diese Kombination aus Fachmesse
und attraktiver Umgebung stärkt die Bindung der Teilnehmer an die
Veranstaltung.
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11.08.2025
50 Minuten
Folge 2 der neuen Staffel 2025
Torsten Schmitt, Geschäftsführer der Cortec GmbH, beschreibt im
Podcast mit Ronald Radmacher die Herausforderungen und
Lösungsansätze seines Unternehmens im Bereich nachhaltiger
Energieversorgung und ressourcenschonender Produktion. Cortec
produziert am Standort Waldmichelbach, nahe des Odenwaldes,
jährlich 60 bis 80 Millionen Kleiderbügel für große
internationale Marken. Das Unternehmen legt Wert auf
Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit, was sich unter anderem
in der Verwendung von regionalem Wiesengras als Rohstoff für
Kleiderbügel zeigt. Diese Grasbügel sind Teil einer
transparenten, nachhaltigen Produktionskette, die vollständig mit
Windstrom betrieben wird.
Highlights
Cortec stellt nachhaltige Kleiderbügel aus regionalem
Wiesengras und recyceltem Kunststoff her.
Das Unternehmen betreibt die Produktion komplett mit
Windstrom und setzt auf erneuerbare Energien.
Die nachhaltige Produktionskette ist transparent und wird
intern und extern offen kommuniziert.
Die Ukraine-Krise führte zu einem plötzlichen Verschwinden
des Stromlieferanten und stark steigenden Strompreisen.
Die drastischen Strompreiserhöhungen hatten unmittelbare
Auswirkungen auf die Produktkosten und die Kalkulation.
Die Verhandlungen mit Kunden über Preiserhöhungen dauerten
deutlich länger als die Kostensteigerungen wirksam wurden.
Zur Absicherung der Energieversorgung entschied sich Cortec
für einen PPA mit Winfo Factory, um langfristig grüne Energie zu
beziehen.
Wichtige Erkenntnisse
Regionale Kreislaufwirtschaft als Erfolgsmodell: Die
Herstellung von Kleiderbügeln aus Odenwälder Wiesengras
kombiniert mit recyceltem Kunststoff zeigt, wie regionale
Rohstoffe und Ressourcenschonung erfolgreich in industrielle
Produkte integriert werden können. Dies stärkt nicht nur die
regionale Wertschöpfung, sondern fördert auch die Akzeptanz bei
Mitarbeitern und Kunden.
Strompreis als kritischer Produktionsfaktor: Da
Spritzgussmaschinen den Hauptenergiebedarf stellen, wirken sich
Schwankungen im Strompreis direkt und stark auf die
Produktionskosten aus. Unternehmen mit energieintensiven
Prozessen sind somit besonders anfällig für Energiekrisen und
benötigen Strategien zur Preisstabilisierung.
Verzögerte Preisanpassungen erschweren betriebliche
Reaktionen: Die lange Dauer der Preisanpassungen gegenüber Kunden
führt zu einer zeitlichen Diskrepanz, die kurzfristig die
wirtschaftliche Stabilität gefährdet. Dies zeigt, dass in
Industriebranchen mit starken Kundenbeziehungen und langen
Verhandlungsprozessen Flexibilität und zeitnahe Reaktionen auf
Kostenänderungen schwierig sind.
Externe Krisen beeinflussen Lieferketten und
Energieverfügbarkeit: Die plötzliche Insolvenz des Stromanbieters
infolge geopolitischer Ereignisse wie dem Ukraine-Krieg
verdeutlicht die Verwundbarkeit von Unternehmen gegenüber
externen Schocks und unterstreicht die Notwendigkeit einer
diversifizierten Energieversorgung.
Power Purchase Agreements (PPA) als nachhaltige Lösung: Der
Abschluss eines PPA mit einem Anbieter erneuerbarer Energien
ermöglicht eine langfristige Absicherung der Energieversorgung zu
planbaren Kosten und trägt zur Dekarbonisierung der Produktion
bei. Dies ist besonders für energieintensive Unternehmen ein
strategisch wichtiger Schritt.
Transparenz und Nachhaltigkeitskommunikation stärken
Vertrauen: Die offene Kommunikation der nachhaltigen
Produktionsweise und Energieversorgung sowohl intern als auch
extern schafft Glaubwürdigkeit und beugt Greenwashing-Vorwürfen
vor. Dies ist entscheidend für die Akzeptanz bei Mitarbeitern,
Kunden und Partnern.
Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Die Verbindung von
regionalen Rohstoffen, erneuerbarer Energie und Recycling macht
Cortec nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch
wettbewerbsfähig auf internationalen Märkten, wo Qualität und
Nachhaltigkeit zunehmend gefordert werden.
Diese Erkenntnisse zeigen exemplarisch, wie mittelständische
Industrieunternehmen durch innovative Rohstoffnutzung,
nachhaltige Energieversorgung und transparente Kommunikation
Herausforderungen der heutigen Zeit meistern und gleichzeitig
einen Beitrag zur Energiewende und Kreislaufwirtschaft leisten
können.
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PPA EXPERTS | Der wind4factory Podcast mit Ronald Radmacher und
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Über diesen Podcast
Energie ist heute mehr als ein Kostenfaktor.
Sie entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, Risiko und
Standortentscheidungen.
Der Strategiepodcast für die deutsche Industrie mit Ronald
Radmacher.
Orientierung im Energiedschungel zwischen Regulierung, Geopolitik
und unternehmerischer Realität.
Mehr Infos und konkrete Praxisbeispiele findet ihr auf unserer
Webseite: wind4factory.com
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