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Was können die Alten von den Jungen lernen – und umgekehrt?
Reverse Mentoring ist mehr als ein Austausch über Generationen,
neue Technologien oder künstliche Intelligenz. In dieser Folge
nehme ich dich mit in meinen Talk von der Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Radiologie in Salzburg und in eine
Erfahrung aus meiner Zeit als Assistenzärztin.

Ich erzähle, wie gute Ideen im Klinikalltag zunächst auf
Zustimmung stoßen und trotzdem nicht umgesetzt werden – bis
externe Berater Jahre später genau diese Vorschläge präsentieren.
Was dabei verloren geht: Zeit, Energie, Mitarbeiterzufriedenheit
und die Chance auf Veränderung.

Reverse Mentoring beginnt für mich mit einer Haltung: der
Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten, neugierig zu bleiben und
voneinander lernen zu wollen. Denn Unwissenheit ist kein Makel,
sondern ein Hinweis darauf, dass es etwas Neues zu erkunden gibt.

Du erfährst:

warum gute Ideen in Organisationen oft nicht umgesetzt werden

weshalb sich erfahrene Mitarbeitende durch neue Perspektiven
angegriffen fühlen können

wie Sicherheit, Unsicherheit und Wertschätzung miteinander
verbunden sind

warum Fragen wie „Wie kommst du darauf?" echte Lernräume
eröffnen

welche sieben Impulse gelebtes Reverse Mentoring im
Arbeitsalltag unterstützen

wie kleine Begegnungen und regelmäßiger Austausch Veränderung
möglich machen

Wenn du dich für Organisationskultur, Lernen im Gesundheitswesen,
klinische Führung und generationenübergreifenden Austausch
interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Verbinde dich mit mir:

Website: www.annebraczynski.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annebraczynski/

Newsletter: über Website annebraczynski.de

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn.
Haltung.
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„27 Reverse Mentoring: Was Alte von Jungen lernen können“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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