Mein Leben - ADHS im Fokus Archiv
53 Episoden
20 Minuten
Schlaf. Essen. Energie.
Ich habe lange gedacht, dass meine Reizbarkeit, meine Unruhe und mein fehlender Fokus einfach „zu mir gehören“.
Bis ich gemerkt habe:
Wenn mein System leer ist, funktioniert nichts mehr.
Und es ist nicht nur zu wenig Schlaf – auch schlechter Schlaf macht einen riesigen Unterschied.
Dazu kommt: Mit Medikamenten merkt man Hunger oder Müdigkeit oft zu spät.
Und dann wird es schwierig.
Vor allem, wenn nicht nur ich leer bin – sondern mein Kind auch.
Dann treffen zwei überforderte Systeme aufeinander.
Und es eskaliert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir oft am falschen Ort nach Lösungen suchen –
und was wirklich die Basis ist.
Ich habe lange gedacht, dass meine Reizbarkeit, meine Unruhe und mein fehlender Fokus einfach „zu mir gehören“.
Bis ich gemerkt habe:
Wenn mein System leer ist, funktioniert nichts mehr.
Und es ist nicht nur zu wenig Schlaf – auch schlechter Schlaf macht einen riesigen Unterschied.
Dazu kommt: Mit Medikamenten merkt man Hunger oder Müdigkeit oft zu spät.
Und dann wird es schwierig.
Vor allem, wenn nicht nur ich leer bin – sondern mein Kind auch.
Dann treffen zwei überforderte Systeme aufeinander.
Und es eskaliert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir oft am falschen Ort nach Lösungen suchen –
und was wirklich die Basis ist.
18 Minuten
Gestern hatte ich ein Gespräch mit meiner Tochter, das mich ziemlich beschäftigt hat.
Sie hat Dinge ausgesprochen, die weh tun können – aber auch zum Nachdenken bringen.
Über Beziehungen.
Über Muster, die wir weitergeben.
Und über die Frage, wie stark unsere Herkunft uns eigentlich prägt.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Kinder mitbekommen, auch wenn wir glauben, sie würden es nicht sehen.
Und über die schwierige Frage: Wie viel von uns ist wirklich unser eigener Weg – und wie viel haben wir einfach übernommen?
Eine sehr persönliche Folge über Familie, Beziehungsmuster, ADHS und darüber, was Kinder aus unserem Leben lernen.
Sie hat Dinge ausgesprochen, die weh tun können – aber auch zum Nachdenken bringen.
Über Beziehungen.
Über Muster, die wir weitergeben.
Und über die Frage, wie stark unsere Herkunft uns eigentlich prägt.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Kinder mitbekommen, auch wenn wir glauben, sie würden es nicht sehen.
Und über die schwierige Frage: Wie viel von uns ist wirklich unser eigener Weg – und wie viel haben wir einfach übernommen?
Eine sehr persönliche Folge über Familie, Beziehungsmuster, ADHS und darüber, was Kinder aus unserem Leben lernen.
26 Minuten
Kennst du das?
Du gibst dir Mühe, konzentrierst dich – und trotzdem fällt dir etwas runter, verrutscht, kippt oder geht schief.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele ADHS-Menschen kennen: die unzähligen kleinen Missgeschicke im Alltag.
Nicht weil wir uns keine Mühe geben.
Sondern obwohl wir uns Mühe geben.
Ich erzähle dir von einem Fotoalbum, das eigentlich ein entspannter Nachmittag sein sollte – und plötzlich voller kleiner Katastrophen war.
Warum solche Situationen für Kinder (und Erwachsene) mit ADHS so belastend sein können.
Und warum Kommentare wie „Reiss dich zusammen“ alles nur schlimmer machen.
Diese Folge ist ein kleiner Perspektivwechsel – für Eltern, Lehrpersonen und für alle mit ADHS.
Du gibst dir Mühe, konzentrierst dich – und trotzdem fällt dir etwas runter, verrutscht, kippt oder geht schief.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele ADHS-Menschen kennen: die unzähligen kleinen Missgeschicke im Alltag.
Nicht weil wir uns keine Mühe geben.
Sondern obwohl wir uns Mühe geben.
Ich erzähle dir von einem Fotoalbum, das eigentlich ein entspannter Nachmittag sein sollte – und plötzlich voller kleiner Katastrophen war.
Warum solche Situationen für Kinder (und Erwachsene) mit ADHS so belastend sein können.
Und warum Kommentare wie „Reiss dich zusammen“ alles nur schlimmer machen.
Diese Folge ist ein kleiner Perspektivwechsel – für Eltern, Lehrpersonen und für alle mit ADHS.
14 Minuten
Wochenlang lief alles rund, und dann plötzlich nicht mehr. Schlaf, Hausaufgaben, Schule, Therapie – alles schien zu funktionieren. Und dann die Frage: Was haben wir falsch gemacht?
In dieser Folge erkläre ich, warum das kein Rückschritt ist. Warum Entwicklung nicht linear verläuft. Und warum es nichts bringt, in Panik alles umzustellen.
Wenn etwas nicht mehr funktioniert, ist nicht alles kaputt. Es hat sich etwas verändert.
In dieser Folge erkläre ich, warum das kein Rückschritt ist. Warum Entwicklung nicht linear verläuft. Und warum es nichts bringt, in Panik alles umzustellen.
Wenn etwas nicht mehr funktioniert, ist nicht alles kaputt. Es hat sich etwas verändert.
30 Minuten
Wir haben uns getraut, eine Folge zusammen aufzunehmen.
Und ja – wir waren nervös.
Wir sprechen darüber, warum wir uns als Familie oft falsch verstehen.
Warum ein Tonfall alles kippen kann.
Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt.
Warum „Ich hasse dich“ manchmal einfach Überforderung ist.
Kein Lehrbuch.
Nur Mutter und Tochter, mitten im Alltag mit ADHS.
Und ja – wir waren nervös.
Wir sprechen darüber, warum wir uns als Familie oft falsch verstehen.
Warum ein Tonfall alles kippen kann.
Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt.
Warum „Ich hasse dich“ manchmal einfach Überforderung ist.
Kein Lehrbuch.
Nur Mutter und Tochter, mitten im Alltag mit ADHS.
14 Minuten
Zeitdruck + Perfektionismus + ADHS = innerer Ausnahmezustand.
Heute nehme ich dich mit in genau so einen Moment.
Ich wollte eine Podcastfolge produzieren – und stand komplett unter Strom.
Warum blockiert uns Druck?
Warum macht „Ganz oder gar nicht“ alles schlimmer?
Und weshalb hilft Bewegung oft mehr als Nachdenken?
Diese Folge ist nicht geplant.
Sie ist entstanden – während mein Stresslevel von 10 auf 5 gesunken ist.
Heute nehme ich dich mit in genau so einen Moment.
Ich wollte eine Podcastfolge produzieren – und stand komplett unter Strom.
Warum blockiert uns Druck?
Warum macht „Ganz oder gar nicht“ alles schlimmer?
Und weshalb hilft Bewegung oft mehr als Nachdenken?
Diese Folge ist nicht geplant.
Sie ist entstanden – während mein Stresslevel von 10 auf 5 gesunken ist.
12 Minuten
Manchmal ist nicht das Anfangen das Problem.
Sondern das Aufhören.
Aus „nur noch kurz“ wird immer mehr.
Aus einem klaren Plan ein inneres Klammern.
In dieser Folge erzähle ich von einem Gespräch, das mir etwas Entscheidendes gezeigt hat:
Wie sich Alles-oder-nichts-Denken ganz leise in den Alltag schleicht –
und warum genau dort die Erschöpfung beginnt.
Keine Tipps.
Keine Lösungen.
Nur Beobachtung.
Sondern das Aufhören.
Aus „nur noch kurz“ wird immer mehr.
Aus einem klaren Plan ein inneres Klammern.
In dieser Folge erzähle ich von einem Gespräch, das mir etwas Entscheidendes gezeigt hat:
Wie sich Alles-oder-nichts-Denken ganz leise in den Alltag schleicht –
und warum genau dort die Erschöpfung beginnt.
Keine Tipps.
Keine Lösungen.
Nur Beobachtung.
12 Minuten
In dieser Folge spreche ich über Klarheit, Ungleichheit und darüber, wie schnell man als „zu viel“ gilt, wenn man sagt, was man denkt.
Ohne Lösung. Ohne Glättung. Einfach laut gedacht.
Ohne Lösung. Ohne Glättung. Einfach laut gedacht.
11 Minuten
Ich spreche über ein Muster, das mich seit Langem begleitet:
Ich gebe mehr, als mir guttut – aus Angst, dass Menschen gehen, wenn ich es nicht tue.
Es zeigt sich im Kleinen.
Und es kostet Kraft.
Diese Folge erklärt nichts.
Sie hält nur fest, was gerade da ist.
Ich gebe mehr, als mir guttut – aus Angst, dass Menschen gehen, wenn ich es nicht tue.
Es zeigt sich im Kleinen.
Und es kostet Kraft.
Diese Folge erklärt nichts.
Sie hält nur fest, was gerade da ist.
13 Minuten
Diese Folge ist draussen entstanden.
Beim Gehen. Ohne Plan.
Seit meiner Rückkehr bin ich blockiert, überfordert und orientierungslos.
Nicht mal der Alltag greift.
Ich spreche darüber, wie sich das gerade anfühlt –
ohne Lösungen, ohne Ordnung, ohne Schlussfolgerung.
Nur Bewegung. Nur Worte. Nur da sein.
Beim Gehen. Ohne Plan.
Seit meiner Rückkehr bin ich blockiert, überfordert und orientierungslos.
Nicht mal der Alltag greift.
Ich spreche darüber, wie sich das gerade anfühlt –
ohne Lösungen, ohne Ordnung, ohne Schlussfolgerung.
Nur Bewegung. Nur Worte. Nur da sein.
15 Minuten
Ein Morgen voller Stress: Ein verlorenes Mathebuch, ein aufgewühltes Kind – und eine Mutter, die sofort im Schuldgefühl landet.
In dieser kurzen Folge geht es nicht um Ordnung oder Organisation, sondern um das, was Kinder in Stressmomenten wirklich brauchen: Sicherheit.
Eine Alltagsszene, die zeigt, wie schnell Situationen kippen – und was sie wieder beruhigt.
In dieser kurzen Folge geht es nicht um Ordnung oder Organisation, sondern um das, was Kinder in Stressmomenten wirklich brauchen: Sicherheit.
Eine Alltagsszene, die zeigt, wie schnell Situationen kippen – und was sie wieder beruhigt.
22 Minuten
Diese Folge ist spontan entstanden.
Ungefiltert. Nachdenklich. Nah.
Ich erzähle von einem Weiterbildungstag zum Thema Umgang mit Gefühlen – und von meinem inneren Widerstand, sobald es darum geht, mich regulieren oder anpassen zu sollen, um akzeptiert zu sein.
Ein Bild hat sich festgesetzt:
Neurotypische Menschen als Kleinwagen.
Menschen mit ADHS oder ASS als Lastwagen.
Mehr Raum, mehr Gewicht, mehr Ausweichmanöver.
Und trotzdem oft der Versuch, aus einem Lastwagen ein normales Auto zu machen.
Ich spreche über:
– Gefühle, die im Kern immer stimmen
– Interpretationen, die uns gegen uns selbst richten
– Überforderung, Anpassungsdruck und innere Kämpfe
– ADHS-Medikamente ohne therapeutische Begleitung
– feine Wahrnehmung, Selbstzweifel und Selbstmitgefühl
Diese Folge ist für alle, die sich im Alltag ausgebremst fühlen.
Für die, die schnell denken: Es liegt an mir.
Und für die, die sich fragen, ob es nicht auch einen Platz gibt, ohne sich ständig zurechtbiegen zu müssen.
Am Ende spreche ich auch über die nächsten Tage, eine kurze Podcast-Pause über Weihnachten und lade dich ein, mir zu schreiben, wenn du deine Gedanken teilen möchtest.
Ungefiltert. Nachdenklich. Nah.
Ich erzähle von einem Weiterbildungstag zum Thema Umgang mit Gefühlen – und von meinem inneren Widerstand, sobald es darum geht, mich regulieren oder anpassen zu sollen, um akzeptiert zu sein.
Ein Bild hat sich festgesetzt:
Neurotypische Menschen als Kleinwagen.
Menschen mit ADHS oder ASS als Lastwagen.
Mehr Raum, mehr Gewicht, mehr Ausweichmanöver.
Und trotzdem oft der Versuch, aus einem Lastwagen ein normales Auto zu machen.
Ich spreche über:
– Gefühle, die im Kern immer stimmen
– Interpretationen, die uns gegen uns selbst richten
– Überforderung, Anpassungsdruck und innere Kämpfe
– ADHS-Medikamente ohne therapeutische Begleitung
– feine Wahrnehmung, Selbstzweifel und Selbstmitgefühl
Diese Folge ist für alle, die sich im Alltag ausgebremst fühlen.
Für die, die schnell denken: Es liegt an mir.
Und für die, die sich fragen, ob es nicht auch einen Platz gibt, ohne sich ständig zurechtbiegen zu müssen.
Am Ende spreche ich auch über die nächsten Tage, eine kurze Podcast-Pause über Weihnachten und lade dich ein, mir zu schreiben, wenn du deine Gedanken teilen möchtest.
18 Minuten
Kennst du das? Du buchst etwas voller Freude – ein Kurs, ein Anlass, Ferien.
Und plötzlich, je näher der Termin rückt, steigt die Unsicherheit.
Nicht, weil du keine Lust mehr hast, sondern weil der Gedanke daran zu viel wird.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Vorfreude bei vielen von uns kippt und warum kurze Zeit vor einem Termin oft Überforderung, Anspannung oder sogar Angst auftaucht.
Es geht um soziale Unsicherheit, darum nicht zu wissen, wie Menschen reagieren, um den Druck „funktionieren“ zu müssen – und um die innere Blockade, die daraus entsteht.
Ich erkläre, was im Kopf passiert, wenn ein eigentlich schöner Anlass schwer wird, warum das besonders bei ADHS häufig vorkommt und weshalb diese Reaktion nichts mit Schwäche zu tun hat.
Wenn du das kennst, wirst du dich genau hier wiederfinden.
Und vielleicht hilft dir diese Folge, das nächste Mal sanfter mit dir umzugehen.
Und plötzlich, je näher der Termin rückt, steigt die Unsicherheit.
Nicht, weil du keine Lust mehr hast, sondern weil der Gedanke daran zu viel wird.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Vorfreude bei vielen von uns kippt und warum kurze Zeit vor einem Termin oft Überforderung, Anspannung oder sogar Angst auftaucht.
Es geht um soziale Unsicherheit, darum nicht zu wissen, wie Menschen reagieren, um den Druck „funktionieren“ zu müssen – und um die innere Blockade, die daraus entsteht.
Ich erkläre, was im Kopf passiert, wenn ein eigentlich schöner Anlass schwer wird, warum das besonders bei ADHS häufig vorkommt und weshalb diese Reaktion nichts mit Schwäche zu tun hat.
Wenn du das kennst, wirst du dich genau hier wiederfinden.
Und vielleicht hilft dir diese Folge, das nächste Mal sanfter mit dir umzugehen.
19 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr alte Geschichte – und in eine ganz aktuelle.
Beide haben mit Stricken zu tun. Und beide zeigen dieselbe ADHS-Dynamik: Begeisterung, Verpflichtung… und plötzlich Panik.
Ich erzähle dir, wie ich als Jugendliche einer Freundin einen Pullover versprach und ihn nie fertigstrickte – und wie diese Scham am Ende sogar unsere Freundschaft zerstörte.
Und warum mich diese Erinnerung diese Woche wieder eingeholt hat, als eine Freundin von mir Pulswärmer stricken wollte.
Wir sprechen darüber, weshalb Verpflichtung für viele von uns mit ADHS so viel Druck auslöst:
der Anspruch, alles perfekt zu machen, die Angst zu enttäuschen, das Gefühl, plötzlich gefangen zu sein – obwohl man es eigentlich gut meint.
Wenn du dieses Muster kennst, wirst du dich in dieser Folge wiederfinden.
Und vielleicht verstehst du anschliessend ein Stück besser, warum du manchmal flüchtest, obwohl du eigentlich nur Freude teilen wolltest.
Beide haben mit Stricken zu tun. Und beide zeigen dieselbe ADHS-Dynamik: Begeisterung, Verpflichtung… und plötzlich Panik.
Ich erzähle dir, wie ich als Jugendliche einer Freundin einen Pullover versprach und ihn nie fertigstrickte – und wie diese Scham am Ende sogar unsere Freundschaft zerstörte.
Und warum mich diese Erinnerung diese Woche wieder eingeholt hat, als eine Freundin von mir Pulswärmer stricken wollte.
Wir sprechen darüber, weshalb Verpflichtung für viele von uns mit ADHS so viel Druck auslöst:
der Anspruch, alles perfekt zu machen, die Angst zu enttäuschen, das Gefühl, plötzlich gefangen zu sein – obwohl man es eigentlich gut meint.
Wenn du dieses Muster kennst, wirst du dich in dieser Folge wiederfinden.
Und vielleicht verstehst du anschliessend ein Stück besser, warum du manchmal flüchtest, obwohl du eigentlich nur Freude teilen wolltest.
25 Minuten
In dieser Folge spreche ich darüber, wie es ist, wenn ADHS und ASS unter einem Dach leben – zwei Wahrnehmungen, zwei Sprachen, ein Alltag. Ich erzähle von Missverständnissen, Überforderung und dem Versuch, trotz völlig unterschiedlicher Bedürfnisse eine gute Verbindung zu halten. Auch meine Erfahrungen mit einem neurotypischen Partner kommen zur Sprache. Einfach, klar und ohne Umschweife.