Podcaster
Episoden
06.04.2026
43 Minuten
Diese Folge startet genau so, wie unser Leben manchmal ist:
ein bisschen Chaos, ein bisschen verschlafen, Kaffee im Bett – und trotzdem mittendrin im echten Leben.
Und genau daraus entsteht dieses Thema:
Was passiert eigentlich, wenn du anfängst, dich zu verändern… aber dein Umfeld nicht?
Wir sprechen über diesen Moment, wenn du plötzlich Dinge klarer siehst, dich weiterentwickelst –
und dann nach links und rechts schaust und dir denkst:
„Warum sieht das sonst niemand?“
Und ja… wir reden auch über dieses Gefühl, das kaum jemand ausspricht:
Frustration. Wut. Verzweiflung.
Dieses innere „Wollt ihr mich eigentlich verarschen?“
Weil Wachstum nicht nur schön ist –
sondern manchmal auch richtig einsam wirken kann.
Wir nehmen euch mit in genau diese Dynamik:
wenn man aufhört, alle retten zu wollen
wenn man merkt, dass nicht jeder bereit ist, den gleichen Weg zu gehen
und wenn man lernen darf, andere Menschen genau da zu lassen, wo sie gerade stehen
Es geht um das Loslassen von Kontrolle.
Um das Loslassen von Erwartungen.
Und um das Verstehen, dass jeder seinen eigenen Prozess hat.
Wir sprechen darüber, warum es nicht unsere Aufgabe ist, andere mitzuziehen –
und wie schnell man sich sonst selbst verliert.
Und gleichzeitig geht es auch um etwas ganz Wichtiges:
Du musst nicht alle aus deinem Leben streichen, nur weil du dich veränderst.
Die echte Kunst ist:
bei dir bleiben, deine Energie schützen –
und trotzdem in Verbindung sein.
Denn Wachstum heißt nicht, alleine zu sein.
Sondern bewusst zu wählen, wie du bleibst.
Am Ende kommen wir immer wieder zu einem Punkt zurück:
Vergebung.
Für andere. Für dich. Für all die Wege, die unterschiedlich verlaufen.
Und vielleicht ist genau das der größte Shift:
Nicht alle müssen mit dir wachsen – aber du darfst trotzdem weitergehen.
Natürlich gibt’s auch wieder unsere Spark-Momente
– weil selbst in diesen Prozessen immer irgendwo ein Licht ist.
Und in Nancys Musik-Ecke
„Vier Leben“ – Bosse
Ein Song, der daran erinnert, wie viele Versionen wir in einem Leben durchlaufen –
und dass Wachstum manchmal genau bedeutet, alte Teile von uns liebevoll loszulassen.
ein bisschen Chaos, ein bisschen verschlafen, Kaffee im Bett – und trotzdem mittendrin im echten Leben.
Und genau daraus entsteht dieses Thema:
Was passiert eigentlich, wenn du anfängst, dich zu verändern… aber dein Umfeld nicht?
Wir sprechen über diesen Moment, wenn du plötzlich Dinge klarer siehst, dich weiterentwickelst –
und dann nach links und rechts schaust und dir denkst:
„Warum sieht das sonst niemand?“
Und ja… wir reden auch über dieses Gefühl, das kaum jemand ausspricht:
Frustration. Wut. Verzweiflung.
Dieses innere „Wollt ihr mich eigentlich verarschen?“
Weil Wachstum nicht nur schön ist –
sondern manchmal auch richtig einsam wirken kann.
Wir nehmen euch mit in genau diese Dynamik:
wenn man aufhört, alle retten zu wollen
wenn man merkt, dass nicht jeder bereit ist, den gleichen Weg zu gehen
und wenn man lernen darf, andere Menschen genau da zu lassen, wo sie gerade stehen
Es geht um das Loslassen von Kontrolle.
Um das Loslassen von Erwartungen.
Und um das Verstehen, dass jeder seinen eigenen Prozess hat.
Wir sprechen darüber, warum es nicht unsere Aufgabe ist, andere mitzuziehen –
und wie schnell man sich sonst selbst verliert.
Und gleichzeitig geht es auch um etwas ganz Wichtiges:
Du musst nicht alle aus deinem Leben streichen, nur weil du dich veränderst.
Die echte Kunst ist:
bei dir bleiben, deine Energie schützen –
und trotzdem in Verbindung sein.
Denn Wachstum heißt nicht, alleine zu sein.
Sondern bewusst zu wählen, wie du bleibst.
Am Ende kommen wir immer wieder zu einem Punkt zurück:
Vergebung.
Für andere. Für dich. Für all die Wege, die unterschiedlich verlaufen.
Und vielleicht ist genau das der größte Shift:
Nicht alle müssen mit dir wachsen – aber du darfst trotzdem weitergehen.
Natürlich gibt’s auch wieder unsere Spark-Momente
– weil selbst in diesen Prozessen immer irgendwo ein Licht ist.
Und in Nancys Musik-Ecke
„Vier Leben“ – Bosse
Ein Song, der daran erinnert, wie viele Versionen wir in einem Leben durchlaufen –
und dass Wachstum manchmal genau bedeutet, alte Teile von uns liebevoll loszulassen.
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28.03.2026
42 Minuten
Diese Folge beginnt mit genau dem Gedanken, den wir beide hatten, bevor wir überhaupt auf „Record“ gedrückt haben:
„Ganz ehrlich… können wir einfach kurz alles stehen lassen und schaukeln gehen?“
Zwischen vollen Tagen, To-do-Listen und diesem Gefühl von es ist irgendwie alles ein bisschen viel gerade sitzen wir da – und merken plötzlich, wie sehr uns dieses Thema beschäftigt:
Erwachsen sein.
Wir sprechen darüber, wie schnell das Leben an einem vorbeizieht.
Wie man früher unbedingt erwachsen sein wollte –
und jetzt manchmal einfach nur denkt:
„Wann genau ist das eigentlich passiert?“
Es geht um Lebensphasen, um dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig passiert – und man trotzdem manchmal dasteht und sich fragt:
Was mache ich hier eigentlich gerade?
Wir reden darüber, dass uns niemand wirklich beibringt, wie „Erwachsensein“ funktioniert.
Dass man einfach von Phase zu Phase geschubst wird –
und plötzlich soll man alles können, alles wissen, alles im Griff haben.
Spoiler:
Hat niemand.
Wir tauchen auch tiefer rein in das Thema Verantwortung –
warum wir sie eigentlich schon immer tragen,
aber manchmal trotzdem einfach keinen Bock mehr drauf haben.
Und gleichzeitig stellen wir uns die Frage:
Wie schafft man es, das Leben nicht nur zu „managen“, sondern wirklich zu leben?
Zwischen To-do-Listen, Zukunftsängsten und Erwartungen reden wir über:
warum wir ständig auf „die nächste Phase“ warten
warum das Leben genau jetzt stattfindet
und warum wir lernen dürfen, auch inmitten von Chaos zu genießen
Es geht um dieses Gleichgewicht zwischen:
Erwachsen sein & Kind bleiben.
Verantwortung tragen & trotzdem Leichtigkeit fühlen.
Und vielleicht ist genau das die größte Erkenntnis dieser Folge:
Du musst nicht alles im Griff haben, um dein Leben zu leben.
Natürlich gibt’s am Ende auch wieder unsere Spark-Momente –
diese kleinen Dinge, die uns zeigen, dass selbst im größten Chaos irgendwo ein Funke steckt.
Und in Nancys Musik-Ecke wird’s diese Woche ein bisschen wie eine kleine Erinnerung ans Leben selbst:
„Karma“ & „Shake It Off“ – Taylor Swift
Zwei Songs, die uns daran erinnern, nicht alles zu ernst zu nehmen, loszulassen, was uns runterzieht – und das Leben zwischendurch einfach auch mal wieder leicht zu fühlen.
„Ganz ehrlich… können wir einfach kurz alles stehen lassen und schaukeln gehen?“
Zwischen vollen Tagen, To-do-Listen und diesem Gefühl von es ist irgendwie alles ein bisschen viel gerade sitzen wir da – und merken plötzlich, wie sehr uns dieses Thema beschäftigt:
Erwachsen sein.
Wir sprechen darüber, wie schnell das Leben an einem vorbeizieht.
Wie man früher unbedingt erwachsen sein wollte –
und jetzt manchmal einfach nur denkt:
„Wann genau ist das eigentlich passiert?“
Es geht um Lebensphasen, um dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig passiert – und man trotzdem manchmal dasteht und sich fragt:
Was mache ich hier eigentlich gerade?
Wir reden darüber, dass uns niemand wirklich beibringt, wie „Erwachsensein“ funktioniert.
Dass man einfach von Phase zu Phase geschubst wird –
und plötzlich soll man alles können, alles wissen, alles im Griff haben.
Spoiler:
Hat niemand.
Wir tauchen auch tiefer rein in das Thema Verantwortung –
warum wir sie eigentlich schon immer tragen,
aber manchmal trotzdem einfach keinen Bock mehr drauf haben.
Und gleichzeitig stellen wir uns die Frage:
Wie schafft man es, das Leben nicht nur zu „managen“, sondern wirklich zu leben?
Zwischen To-do-Listen, Zukunftsängsten und Erwartungen reden wir über:
warum wir ständig auf „die nächste Phase“ warten
warum das Leben genau jetzt stattfindet
und warum wir lernen dürfen, auch inmitten von Chaos zu genießen
Es geht um dieses Gleichgewicht zwischen:
Erwachsen sein & Kind bleiben.
Verantwortung tragen & trotzdem Leichtigkeit fühlen.
Und vielleicht ist genau das die größte Erkenntnis dieser Folge:
Du musst nicht alles im Griff haben, um dein Leben zu leben.
Natürlich gibt’s am Ende auch wieder unsere Spark-Momente –
diese kleinen Dinge, die uns zeigen, dass selbst im größten Chaos irgendwo ein Funke steckt.
Und in Nancys Musik-Ecke wird’s diese Woche ein bisschen wie eine kleine Erinnerung ans Leben selbst:
„Karma“ & „Shake It Off“ – Taylor Swift
Zwei Songs, die uns daran erinnern, nicht alles zu ernst zu nehmen, loszulassen, was uns runterzieht – und das Leben zwischendurch einfach auch mal wieder leicht zu fühlen.
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22.03.2026
41 Minuten
Diese Folge startet wie so oft bei uns: locker, ehrlich, ein bisschen Chaos – und plötzlich landen wir bei einem Thema, das uns alle betrifft, aber über das wir viel zu selten wirklich sprechen: Fehler.
Wir reden darüber, warum wir so eine große Angst davor haben, Fehler zu machen – und wie sehr uns genau diese Angst manchmal davon abhält, überhaupt loszugehen. 
Denn ganz ehrlich:
In dem Moment, in dem wir Entscheidungen treffen, wissen wir nicht, ob sie „richtig“ oder „falsch“ sind. Erst im Nachhinein – mit all dem Wissen, das wir später haben – bewerten wir sie als Fehler.
Und genau da liegt der Punkt:
Fehler sind keine Fehlentscheidungen.
Fehler sind Erfahrungen, die wir erst später verstehen.
Wir sprechen darüber, wie sich unser Blick auf Fehler über die Zeit verändert hat.
Von „Ich darf nichts falsch machen“ hin zu:
„Ich darf alles erleben, um daraus zu wachsen.“
Gleichzeitig schauen wir auch auf die zwei Extreme:
Die einen, die aus Angst vor Fehlern gar nichts machen –
und die anderen, die einfach alles durchziehen, ohne innezuhalten.
Und irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit:
Der Mut, loszugehen
und gleichzeitig die Fähigkeit, zu reflektieren
Wir teilen auch ganz ehrlich, wie es sich anfühlt, Fehler zu erkennen – vor allem, wenn sie nicht zu dem Bild passen, das wir von uns selbst haben.
Wenn man merkt:
„So wollte ich eigentlich gar nicht sein.“
Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit:
nicht weglaufen, nicht verdrängen – sondern hinsehen, verstehen und bewusst anders entscheiden.
Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge:
Du kannst im Moment der Entscheidung nicht alles wissen Fehler zeigen dir, was nicht dein Weg ist Du darfst aus Erfahrungen anderer lernen – musst aber deinen eigenen Weg fühlen Wachstum passiert nicht im Perfektsein, sondern im Reflektieren
Am Ende geht es nicht darum, keine Fehler zu machen –
sondern darum, wie du mit ihnen umgehst.
Wie immer teilen wir auch unsere Spark-Momente – kleine Reminder, dass selbst in unseren unperfektesten Momenten so viel Schönheit steckt.
Und in Nancys Musik-Ecke:
„Step Into Your Power“ – manifestica_studio
Ein Song, der dich daran erinnert, dass du genau durch all deine Erfahrungen – auch durch deine Fehler – immer mehr in deine eigene Kraft kommst.
Wir reden darüber, warum wir so eine große Angst davor haben, Fehler zu machen – und wie sehr uns genau diese Angst manchmal davon abhält, überhaupt loszugehen. 
Denn ganz ehrlich:
In dem Moment, in dem wir Entscheidungen treffen, wissen wir nicht, ob sie „richtig“ oder „falsch“ sind. Erst im Nachhinein – mit all dem Wissen, das wir später haben – bewerten wir sie als Fehler.
Und genau da liegt der Punkt:
Fehler sind keine Fehlentscheidungen.
Fehler sind Erfahrungen, die wir erst später verstehen.
Wir sprechen darüber, wie sich unser Blick auf Fehler über die Zeit verändert hat.
Von „Ich darf nichts falsch machen“ hin zu:
„Ich darf alles erleben, um daraus zu wachsen.“
Gleichzeitig schauen wir auch auf die zwei Extreme:
Die einen, die aus Angst vor Fehlern gar nichts machen –
und die anderen, die einfach alles durchziehen, ohne innezuhalten.
Und irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit:
Der Mut, loszugehen
und gleichzeitig die Fähigkeit, zu reflektieren
Wir teilen auch ganz ehrlich, wie es sich anfühlt, Fehler zu erkennen – vor allem, wenn sie nicht zu dem Bild passen, das wir von uns selbst haben.
Wenn man merkt:
„So wollte ich eigentlich gar nicht sein.“
Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit:
nicht weglaufen, nicht verdrängen – sondern hinsehen, verstehen und bewusst anders entscheiden.
Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge:
Du kannst im Moment der Entscheidung nicht alles wissen Fehler zeigen dir, was nicht dein Weg ist Du darfst aus Erfahrungen anderer lernen – musst aber deinen eigenen Weg fühlen Wachstum passiert nicht im Perfektsein, sondern im Reflektieren
Am Ende geht es nicht darum, keine Fehler zu machen –
sondern darum, wie du mit ihnen umgehst.
Wie immer teilen wir auch unsere Spark-Momente – kleine Reminder, dass selbst in unseren unperfektesten Momenten so viel Schönheit steckt.
Und in Nancys Musik-Ecke:
„Step Into Your Power“ – manifestica_studio
Ein Song, der dich daran erinnert, dass du genau durch all deine Erfahrungen – auch durch deine Fehler – immer mehr in deine eigene Kraft kommst.
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15.03.2026
40 Minuten
Manchmal startet eine Podcastfolge ganz harmlos – ein bisschen quatschen, ein bisschen lachen, ein bisschen „Was geht eigentlich gerade in unserem Leben?“ … und plötzlich sitzt man mitten in einem Gespräch über eines der größten Themen überhaupt: Schuld und Verantwortung.
Genau dahin hat uns diese Folge geführt.
Wir sprechen darüber, wie schnell Menschen Verantwortung verschieben – besonders in Beziehungen, Freundschaften oder auch innerhalb der Familie. Und wie oft wir selbst versuchen, Dinge zu lösen, die eigentlich gar nicht unsere Aufgabe sind.
Denn so gut es gemeint ist:
Wenn wir anfangen, die Probleme anderer zu tragen, nehmen wir ihnen oft auch die Chance, selbst daran zu wachsen.
Es geht in dieser Folge viel um Eigenverantwortung, um den Mut, ehrlich hinzuschauen – bei uns selbst und bei anderen. Und auch darum, warum persönliches Wachstum manchmal bedeutet, unangenehme Fragen zu stellen oder aus der eigenen Komfortzone herauszugehen.
Wir reden außerdem darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung von außen zu holen – zum Beispiel durch Coaching. Einen Raum zu haben, in dem man einfach alles aussprechen darf, ohne bewertet zu werden. Genau solche Räume wollen wir mit Where Women Meet the Spark auch schaffen.
Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – kleine Erinnerungen daran, dass Wachstum, Verbindung und echte Gespräche immer irgendwo einen Funken hinterlassen.
Und in Nancys Musik-Ecke gibt es diese Woche einen Song, der perfekt zu dieser Folge passt:
„The War With Myself“ von Honestav – ein Lied über die inneren Kämpfe, die wir manchmal mit uns selbst führen, und darüber, wie wichtig es ist, sich diesen ehrlich zu stellen.
Eine Folge über Verantwortung, Perspektivwechsel und die Frage, die wir uns alle irgendwann stellen dürfen:
Was gehört wirklich zu mir – und was darf ich endlich loslassen?
Genau dahin hat uns diese Folge geführt.
Wir sprechen darüber, wie schnell Menschen Verantwortung verschieben – besonders in Beziehungen, Freundschaften oder auch innerhalb der Familie. Und wie oft wir selbst versuchen, Dinge zu lösen, die eigentlich gar nicht unsere Aufgabe sind.
Denn so gut es gemeint ist:
Wenn wir anfangen, die Probleme anderer zu tragen, nehmen wir ihnen oft auch die Chance, selbst daran zu wachsen.
Es geht in dieser Folge viel um Eigenverantwortung, um den Mut, ehrlich hinzuschauen – bei uns selbst und bei anderen. Und auch darum, warum persönliches Wachstum manchmal bedeutet, unangenehme Fragen zu stellen oder aus der eigenen Komfortzone herauszugehen.
Wir reden außerdem darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung von außen zu holen – zum Beispiel durch Coaching. Einen Raum zu haben, in dem man einfach alles aussprechen darf, ohne bewertet zu werden. Genau solche Räume wollen wir mit Where Women Meet the Spark auch schaffen.
Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – kleine Erinnerungen daran, dass Wachstum, Verbindung und echte Gespräche immer irgendwo einen Funken hinterlassen.
Und in Nancys Musik-Ecke gibt es diese Woche einen Song, der perfekt zu dieser Folge passt:
„The War With Myself“ von Honestav – ein Lied über die inneren Kämpfe, die wir manchmal mit uns selbst führen, und darüber, wie wichtig es ist, sich diesen ehrlich zu stellen.
Eine Folge über Verantwortung, Perspektivwechsel und die Frage, die wir uns alle irgendwann stellen dürfen:
Was gehört wirklich zu mir – und was darf ich endlich loslassen?
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08.03.2026
51 Minuten
Diese Folge startet genau so, wie sich unser Podcast manchmal anfühlt: als würdet ihr mit uns am Tisch sitzen, Kaffee in der Hand, und wir reden einfach los. Locker, leicht, ein bisschen chaotisch – wie Gespräche unter Freundinnen eben sind.
Und dann passiert das, was bei uns öfter passiert: Wir lesen eure Nachrichten, eure Themenwünsche – und plötzlich wird es tiefer.
Wir sprechen darüber, was passiert, wenn wir Menschen auf ein Podest stellen. Warum wir das tun. Was das eigentlich mit uns selbst zu tun hat. Und wie wichtig es ist, immer wieder zu uns zurückzufinden und zu spüren: Was gehört eigentlich zu mir – und was gehört den anderen?
Natürlich kommen wir auch wieder zu einem Thema, das uns beide ständig begleitet: Mut trotz Angst.
Denn Angst hört nie wirklich auf. Sie verändert nur ihr Level. (Ja, irgendwann fängt Nancy wirklich an „Level zu Level zu Level zu Level…“ zu singen – shoutout an Materia.)
Wir reden darüber, dass unsere Angst oft einfach nur unsere aktuelle Identität beschützen will. Aber wenn wir wachsen wollen, lassen wir immer wieder alte Versionen von uns zurück und betreten neue Räume. Und genau dort wartet sie wieder – die Angst. Nicht als Feind, sondern als Zeichen dafür, dass wir uns bewegen.
Außerdem sprechen wir darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung zu holen. Coaching, Spiegel von außen, Menschen, die uns helfen, uns selbst klarer zu sehen. Warum solche Räume wichtig sind, warum sie manchmal auch ihren Preis haben – und was wir in unserer Arbeit so besonders finden.
Und weil dieser Podcast ohne euch gar nicht das wäre, was er ist, haben wir euch diesmal etwas gefragt:
Was war euer Spark-Moment in den letzten 15 Folgen?
Denn am Ende jeder Folge teilen wir unsere Spark-Momente – diese kleinen oder großen Augenblicke, die uns daran erinnern, warum wir das Leben lieben. Und diesmal wollen wir eure hören.
Diese Folge ist eine Mischung aus Leichtigkeit, ehrlicher Selbstreflexion und der Erinnerung daran, dass wir als Frauen wachsen dürfen – gemeinsam.
Bleibt mutig.
Bleibt neugierig.
Und vielleicht auch ein bisschen chaotisch mit uns.
Eure Spark-Momente hören wir übrigens immer noch unglaublich gern.
Und natürlich gibt es auch wieder Nancys Musik-Ecke:
„Si No Estás“ – Iñigo Quintero
Ein Song, der genau dieses Gefühl einfängt, wenn Emotionen tiefer gehen, als man sie manchmal erklären kann.
Und dann passiert das, was bei uns öfter passiert: Wir lesen eure Nachrichten, eure Themenwünsche – und plötzlich wird es tiefer.
Wir sprechen darüber, was passiert, wenn wir Menschen auf ein Podest stellen. Warum wir das tun. Was das eigentlich mit uns selbst zu tun hat. Und wie wichtig es ist, immer wieder zu uns zurückzufinden und zu spüren: Was gehört eigentlich zu mir – und was gehört den anderen?
Natürlich kommen wir auch wieder zu einem Thema, das uns beide ständig begleitet: Mut trotz Angst.
Denn Angst hört nie wirklich auf. Sie verändert nur ihr Level. (Ja, irgendwann fängt Nancy wirklich an „Level zu Level zu Level zu Level…“ zu singen – shoutout an Materia.)
Wir reden darüber, dass unsere Angst oft einfach nur unsere aktuelle Identität beschützen will. Aber wenn wir wachsen wollen, lassen wir immer wieder alte Versionen von uns zurück und betreten neue Räume. Und genau dort wartet sie wieder – die Angst. Nicht als Feind, sondern als Zeichen dafür, dass wir uns bewegen.
Außerdem sprechen wir darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung zu holen. Coaching, Spiegel von außen, Menschen, die uns helfen, uns selbst klarer zu sehen. Warum solche Räume wichtig sind, warum sie manchmal auch ihren Preis haben – und was wir in unserer Arbeit so besonders finden.
Und weil dieser Podcast ohne euch gar nicht das wäre, was er ist, haben wir euch diesmal etwas gefragt:
Was war euer Spark-Moment in den letzten 15 Folgen?
Denn am Ende jeder Folge teilen wir unsere Spark-Momente – diese kleinen oder großen Augenblicke, die uns daran erinnern, warum wir das Leben lieben. Und diesmal wollen wir eure hören.
Diese Folge ist eine Mischung aus Leichtigkeit, ehrlicher Selbstreflexion und der Erinnerung daran, dass wir als Frauen wachsen dürfen – gemeinsam.
Bleibt mutig.
Bleibt neugierig.
Und vielleicht auch ein bisschen chaotisch mit uns.
Eure Spark-Momente hören wir übrigens immer noch unglaublich gern.
Und natürlich gibt es auch wieder Nancys Musik-Ecke:
„Si No Estás“ – Iñigo Quintero
Ein Song, der genau dieses Gefühl einfängt, wenn Emotionen tiefer gehen, als man sie manchmal erklären kann.
Mehr
Über diesen Podcast
Zwei Frauen. Zwei Welten. Ein gemeinsamer Funke. In Where Women
Meet the Spark treffen zwei Wege und Perspektiven aufeinander – mit
einem Ziel: sich selbst und das Leben besser zu verstehen. Wir sind
Wiesna, ruhig, geerdet und tief im Glauben, und Nancy, offen,
lebendig und voller Herz. Mit Humor, Tiefe und Authentizität
sprechen wir über Glaube, Stärke, Wachstum und die vielen Wege,
Frau zu sein.
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