Where women meet the spark

Where women meet the spark

Episoden

#13 Alles geschieht für dich - zwischen Vergangenheit und Aufbruch
21.02.2026
38 Minuten
In dieser Folge reden wir darüber, wie schwer es manchmal ist, sich selbst zu motivieren – obwohl wir doch eigentlich wissen, was uns gut tut. Warum landen die Dinge, die uns wirklich Spaß machen, immer ganz unten auf der To-do-Liste? Und wer hat uns eigentlich eingeredet, dass wir nicht hier sind, um Freude zu haben? Spoiler: Wir sehen das anders. Wir sprechen darüber, wie sehr wir in Zyklen leben – emotional, energetisch, mental. Und ja, wir kennen alle dieses „Oh mein Gott, warum habe ich damals so gehandelt?“-Gefühl. Aber hier kommt die liebevolle Erinnerung (Shoutout an Johanna): Man weiß später immer alles besser – weil man das Wissen von heute früher einfach noch nicht hatte. Diese Folge ist eine kleine Liebeserklärung an das Leben. An die Leichtigkeit. An die schönen Zeiten. An das immer-wieder-Neu-Verlieben – in sich selbst, ins Leben, in den Moment. Wir sprechen darüber, warum wir manchmal denken, alles laufe gegen uns, obwohl es am Ende oft genau zu unseren Gunsten passiert – wenn wir bereit sind, es so zu sehen. Es geht um Motivation, Perspektivwechsel, Selbstmitgefühl und darum, sich selbst nicht ständig für die Vergangenheit zu verurteilen. Sondern anzuerkennen: Ich habe immer mit dem Wissen gehandelt, das ich hatte. Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen Dinge, die uns zeigen, dass das Leben eigentlich ziemlich schön ist, wenn wir es lassen. Und in Nancys Musik-Ecke läuft diesmal: „Not High On Drugz“ – Benjamin Amaru Ein Song, der daran erinnert, wie es sich anfühlt, wenn man sich wieder ins Leben verliebt – ganz ohne Rausch, einfach nur durch Präsenz. Vielleicht sind wir ja doch hier, um Spaß zu haben.
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#12 Zwischen Ramadan, Reset und Realität
14.02.2026
42 Minuten
Nach 1,5 Monaten Pause stolpern wir zurück – nicht geschniegelt, nicht perfekt vorbereitet, sondern genau so, wie das Leben manchmal ist: ein bisschen chaotisch, ein bisschen suchend und irgendwo zwischen „Ich hab mein Leben im Griff“ und „Wo ist eigentlich meine Routine geblieben?“. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich ein neues Jahr wirklich anfühlt – und ob es überhaupt Sinn macht, dass in der westlichen Welt alles am 31.12. endet und am 01.01. plötzlich alles neu sein soll. Wer hat das eigentlich entschieden? Und warum glauben wir jedes Mal, wir müssten als komplett neue Version unserer selbst aus dem Feuerwerk steigen? Ein großer Teil dieser Folge widmet sich dem heiligen Monat Ramadan. Wiesna nimmt uns mit in ihre Perspektive und erklärt, was dieser Monat wirklich bedeutet – jenseits von Verzicht-Klischees und „Leidensweg“-Formulierungen (ja, Nancy musste da kurz reflektieren ). Wir sprechen darüber, was bewusster Rückzug, Fasten und Innenschau wirklich auslösen können – und wie kraftvoll es ist, sich selbst einen Reset zu erlauben. Von dort aus gehen wir tiefer: Was bedeutet ein echter innerer Reset? Warum ist es eigentlich Luxus, sich Zeit zu nehmen, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen? Und warum haben wir manchmal Angst vor genau dieser Stille? Nancy erzählt von ihrer Reflexionsarbeit der letzten Jahre, natürlich inklusive Dating-Life-Update, und wir landen bei den großen Fragen: Wann hält man fest? Wann lässt man los? Und wie oft halten wir an Glaubenssätzen fest, die uns längst im Weg stehen – einfach weil sie vertraut sind? Manchmal tut es ganz schön weh, wenn man merkt, dass man selbst sich blockiert. Wir sprechen über Selbstführung, über den Anker in uns selbst, über den schmalen Grat zwischen Selbstunterschätzung und Selbstüberschätzung - und darüber, dass am Ende alles wieder auf dasselbe hinausläuft: Loslassen. Akzeptieren. Fühlen. Dem Fluss vertrauen. Der Energie wieder Raum geben. Und ja, wir reden auch darüber, dass all das nicht nur im Kopf passiert, sondern im Körper gespeichert ist. Dass wir lernen dürfen, unserem Körper zuzuhören. Dass wir uns erlauben dürfen, wirklich zu fühlen – ohne es sofort analysieren oder optimieren zu müssen. Diese Folge ist eine Einladung, sich zu fragen: Wie weit kann ich mir selbst eigentlich begegnen? Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen und großen Augenblicke, die uns daran erinnern, warum wir diesen Raum lieben. Und Nancys Musik-Ecke lebt natürlich weiter: „Peter“ – Taylor Swift Ein Song über Erinnerung, Entwicklung und das, was bleibt, wenn wir uns verändern. Reset statt Vorsätze. Fühlen statt funktionieren. Und vielleicht einfach mal wieder durchatmen.
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#11 Von Einsamkeit zu Alleinsein
22.12.2025
47 Minuten
In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das viele von uns gerade besonders spüren: Einsamkeit. Oder besser gesagt – den Weg von Einsamkeit zu bewusstem Alleinsein. Warum kickt dieses Gefühl ausgerechnet zu dieser Jahreszeit so stark? Und was bedeutet es eigentlich wirklich, allein zu sein – jenseits von Mangel, Drama und Selbstzweifeln? Wir teilen, wie sich unsere Perspektive verändert hat, warum Alleinsein heute etwas ganz anderes für uns bedeutet als früher und wieso der Schlüssel zu einem authentischen Leben immer wieder bei der Liebe zu uns selbst liegt. Diese Folge ist eine Einladung, die Priorität neu zu setzen: Uns selbst ernst zu nehmen, bevor wir uns für Familie, Erwartungen oder alte Rollen verbiegen. Getreu dem Motto: Ich setze mich nur noch an Tische, an denen ich gesehen werde – oder ich esse lieber Pizza allein auf der Couch. Wie immer sprechen wir ehrlich, mit viel Humor, Herzenswärme und ohne Hochglanzfilter. Wir teilen unsere Spark-Momente und die Erkenntnis, wie sehr Dankbarkeit unser Leben verändert – auch (oder gerade) in stillen Phasen. Nancys Musik-Ecke: Lifeboat – Sophia Scott Ein Song über das mutige Wählen von sich selbst, über das Loslassen von Beziehungen, in denen man sich aufgibt – und darüber, dass man nicht hier ist, um andere zu retten, sondern um sich selbst treu zu bleiben.
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#10 Altes geht, Neues kommt - Frau sein in Wahrheit
14.12.2025
43 Minuten
In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über Weiblichkeit – ehrlich, liebevoll und mit ganz viel Humor. Darüber, was es wirklich heißt, in seinem Frau-Sein anzukommen. Und darüber, dass wir unser Sein jeden Tag neu wählen dürfen. Wir reden darüber, warum Frauen so oft zerbrechen, weil wir versuchen, allen Rollen gerecht zu werden, die Welt zu retten und trotzdem das Gefühl haben, nie genug zu sein. Und dann kommt der Plot Twist: Du machst schon so viel. Du bist schon genug. Diese Folge ist eine Einladung, Weiblichkeit neu zu denken – als Superkraft. Als zyklisches Leben. Als Verbindung statt Trennung. Als Mut, weich zu sein und trotzdem Berge zu versetzen. Wir sprechen darüber, was Weiblichkeit für uns persönlich bedeutet, wie Gemeinschaft unter Frauen alles verändern kann und warum es Zeit ist, alte patriarchale Bilder zu sprengen – ohne zu kämpfen, sondern durch Sein. Auch Themen wie der Islam, das Universum und Spiritualität finden ihren Platz, weil wir daran glauben, dass Welten sich verbinden dürfen. Nicht trennen. Altes darf gehen. Neues darf kommen. Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen und großen Augenblicke, die uns daran erinnern, wie kraftvoll Frau-Sein wirklich ist. Nancys Musik-Ecke: I’ve Seen It – Olivia Dean Ein Song über Liebe, die nie ausgesprochen wird – und doch überall ist. Liebe als Haltung. Als Energie. Als Leben.
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#9 Warum fühlen manchmal wehtut und uns trotzdem heilt
06.12.2025
46 Minuten
In unserer neuen Folge wird’s emotional, ehrlich und herrlich chaotisch. Nancy hatte keinen Glitzer-Tag, sondern eher einen „Bitte-nicht-anfassen-ich-bin-wütend“-Tag. Und genau darüber sprechen wir: Gefühle fühlen, statt sie wegzuatmen. Es wurde fast eine persönliche Coaching-Session on Air – inklusive dem Moment, in dem wir über Trauma-Bindungen reden und darüber, wie leicht man darin hängen bleiben kann… auch wenn man weiß, dass es weh tut. Wir sprechen darüber, wie gesundes Dating plötzlich unglaublich anstrengend sein kann, weil man selbst wie ein scheues Reh reagiert. Und wir nehmen auseinander, wie unterschiedliche Menschen – und Männer – eigentlich mit Konflikten umgehen sollten… und warum es so frustrierend sein kann, wenn einer hinschaut und der andere nicht. Große Fragen liegen im Raum: Wann lässt man los? Wann hält man fest? Und kann festhalten uns manchmal mehr zerstören als heilen? Wie immer gibt’s Mut, Witz, Ehrlichkeit und unsere Spark-Momente – und die Erkenntnis, dass Where Women Meet the Spark auch für uns ein Raum ist, in dem wir unseren eigenen Spark wiederfinden. Und genau das wollen wir euch allen da draußen weitergeben. Ausblick aufs neue Jahr: Wir freuen uns auf wunderbare Gäst:innen, die ihre Geschichten teilen wollen und ihren eigenen Spark mitbringen. ️ Meldet euch gern bei uns! Instagram: @where_women_meet_the_spark Nancys Musik-Ecke: Full Recovery – Curtis Walsh Ein Song über Heilung, Dankbarkeit und die Menschen, die mit uns durch unsere dunkelsten und hellsten Momente gehen.
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Über diesen Podcast

Zwei Frauen. Zwei Welten. Ein gemeinsamer Funke. In Where Women Meet the Spark treffen zwei Wege und Perspektiven aufeinander – mit einem Ziel: sich selbst und das Leben besser zu verstehen. Wir sind Wiesna, ruhig, geerdet und tief im Glauben, und Nancy, offen, lebendig und voller Herz. Mit Humor, Tiefe und Authentizität sprechen wir über Glaube, Stärke, Wachstum und die vielen Wege, Frau zu sein.

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