#13 Alles geschieht für dich - zwischen Vergangenheit und Aufbruch
38 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge reden wir darüber, wie schwer es manchmal ist,
sich selbst zu motivieren – obwohl wir doch eigentlich wissen,
was uns gut tut. Warum landen die Dinge, die uns wirklich Spaß
machen, immer ganz unten auf der To-do-Liste? Und wer hat uns
eigentlich eingeredet, dass wir nicht hier sind, um Freude zu
haben?
Spoiler: Wir sehen das anders.
Wir sprechen darüber, wie sehr wir in Zyklen leben – emotional,
energetisch, mental. Und ja, wir kennen alle dieses „Oh mein
Gott, warum habe ich damals so gehandelt?“-Gefühl. Aber hier
kommt die liebevolle Erinnerung (Shoutout an Johanna): Man weiß
später immer alles besser – weil man das Wissen von heute früher
einfach noch nicht hatte.
Diese Folge ist eine kleine Liebeserklärung an das Leben. An die
Leichtigkeit. An die schönen Zeiten. An das
immer-wieder-Neu-Verlieben – in sich selbst, ins Leben, in den
Moment. Wir sprechen darüber, warum wir manchmal denken, alles
laufe gegen uns, obwohl es am Ende oft genau zu unseren Gunsten
passiert – wenn wir bereit sind, es so zu sehen.
Es geht um Motivation, Perspektivwechsel, Selbstmitgefühl und
darum, sich selbst nicht ständig für die Vergangenheit zu
verurteilen. Sondern anzuerkennen: Ich habe immer mit dem Wissen
gehandelt, das ich hatte.
Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – diese
kleinen Dinge, die uns zeigen, dass das Leben eigentlich ziemlich
schön ist, wenn wir es lassen.
Und in Nancys Musik-Ecke läuft diesmal:
„Not High On Drugz“ – Benjamin Amaru
Ein Song, der daran erinnert, wie es sich anfühlt, wenn man sich
wieder ins Leben verliebt – ganz ohne Rausch, einfach nur durch
Präsenz.
Vielleicht sind wir ja doch hier, um Spaß zu haben.
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