FETT bewegt

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Episoden

Folge 8 (7b). 6.500 Kilometer für den guten Zweck
14.07.2026
1 Stunde 37 Minuten
In dieser Folge von „Fett bewegt“ sprechen Micha und Ina mit Dominik Singer über seine außergewöhnliche Laufexpedition von Senegal nach Osterode von dem Anthony schon in der letzten Folge berichtet hat. Die rund 6.500 Kilometer lange Reise führte durch sieben Länder auf zwei Kontinenten und hatte ein klares Ziel: Spenden für Kinderprojekte zu sammeln und auf die Themen Bildung, Gesundheit, Bewegung und Frieden aufmerksam zu machen.





Dominik erzählt, wie die Idee zu diesem Projekt entstand, welche organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen waren und warum Teamgeist der Schlüssel zum Erfolg war. Besonders bewegend waren die Begegnungen mit den Menschen entlang der Strecke und der emotionale Zieleinlauf in Osterode.





Außerdem spricht er über prägende Erlebnisse unterwegs, die Entstehung eines Films und eines Buches über die Expedition sowie das neue Schulprojekt, das Kinder zu mehr Bewegung und gesellschaftlichem Engagement motivieren soll.





Ein inspirierendes Gespräch über Mut, Ausdauer, Gemeinschaft und die Überzeugung, dass jeder Schritt etwas bewegen kann.





Links:


⁠anthonyhoryna.de⁠


⁠praxis-am-westertor.de⁠


⁠strukturraum.de⁠





bei Instagram:


⁠www.instagram.com/6500kmfuerdengutenzweck⁠


⁠www.instagram.com/michi_nix_1971⁠





Podcastaufnahme und Fotos


⁠dietrichkuehne.com⁠





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07. 6.500 Kilometer, die bewegen
09.06.2026
1 Stunde 28 Minuten
Was treibt Menschen dazu an, 6.500 Kilometer zu laufen?


In dieser Folge ist Anthony Horyna zu Gast – Lauftherapeut und Teil des Projekts „6500KM – Laufen für Frieden, Bildung und Kinder“. Gemeinsam mit seinen Kollegen lief er vom Senegal bis nach Osterode und machte dabei auf zwei besondere Projekte aufmerksam: das Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter Göttingen sowie die Elhadj Diouf Foundation im Senegal.





Anthony berichtet von den Herausforderungen einer solchen Reise, von unvergesslichen Begegnungen und davon, was es bedeutet, über mehr als 50 Tage hinweg jeden Morgen aufzustehen und weiterzulaufen. Dabei sprechen wir auch über sein Bedürfnis nach Menschenruhe und darüber, wie sich ein solches Abenteuer auf Körper und Geist auswirkt.





Ein bewegendes Gespräch über Ausdauer, Teamgeist, Menschlichkeit und die Kraft des Sports, Menschen miteinander zu verbinden.





Und wer nach dieser Folge noch mehr über die Hintergründe dieses außergewöhnlichen Projekts erfahren möchte, darf sich schon jetzt auf die nächste Episode freuen: Dann ist mit Dominik Singer der Initiator des Laufs bei uns zu Gast.





Mehr über Anthony:


www.anthonyhoryna.de





Das Projekt:


6500KM – Laufen für Frieden, Bildung und Kinder


www.instagram.com/6500kmfuerdengutenzweck





Mehr über die unterstützten Projekte:


•⁠ ⁠Sternenlichter Göttingen – Kinder- und Jugendhospiz: www.sternenlichter-goettingen.de


•⁠ ⁠Elhadj Diouf Foundation: www.elhadj-diouf-foundation.de
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06. „Eins auf die Fresse – Ist Gewalt eine Entscheidung?“
23.04.2026
1 Stunde 9 Minuten
Keiner sagt ab.


Keiner sagt ehrlich, was Sache ist.


Stattdessen: Funkstille.


Folge 6 beginnt genau da – bei einer simplen, aber unbequemen Frage:


Haben wir verlernt, miteinander zu reden?


Ob geplatzte Termine oder Begegnungen im echten Leben – klare Worte werden seltener. Nicht, weil wir es nicht könnten. Sondern weil wir es nicht mehr tun.





Micha teilt seine Erfahrungen seines selbstorganisiertes Schwimmtrainingslager auf der „Insel der Schönen und Reichen“. Kein Alltag, keine Ablenkung – nur Fokus, Training und die Überzeugung:


Wenn du wirklich willst, geht mehr.


Was passiert, wenn du dich ein paar Tage lang nur mit dir selbst konfrontierst?





Und dann geht es ins Eingemachte:


Was passiert in dir, kurz bevor du die Kontrolle verlierst?


Wie entsteht Gewalt überhaupt?


Und die Frage, die hängen bleibt: Ist Gewalt eine Entscheidung?





Eine Folge, die nicht beschönigt – sondern genau da hinschaut, wo es unbequem wird.


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05. Wenn das Leben endlich ist: Klarheit im Umgang mit Tod und Sterben
27.02.2026
1 Stunde 17 Minuten
In Folge 5 sprechen wir mit Ilona, die sich ehrenamtlich im Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Göttingen engagiert. Sie begleitet Kinder, Jugendliche und ihre Familien – nicht im Sterben, sondern im Leben. Und genau das macht den Unterschied.





Was bedeutet es, Familien zu unterstützen, die wissen, dass die Zeit begrenzt ist?


Wie kommt man zu so einer Aufgabe – und warum bleibt man?





Wir sprechen offen darüber, was unsere Gesellschaft über Tod und Sterben denkt – oder eben nicht denkt. Warum fällt es uns so schwer, darüber zu reden? Warum tun wir so, als würde es uns nicht betreffen, obwohl wir alle wissen: Wir kommen hier nicht lebend raus.





Besonders berührend: der Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen.


Kinder begegnen dem Tod oft direkter, ehrlicher, manchmal sogar klarer. Erwachsene hingegen weichen oft aus. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuhören. Sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen – nicht düster, sondern bewusst.





Denn Klarheit über das Ende kann dem Leben eine andere Tiefe geben.


Eine Folge über Mut, Menschlichkeit und die Frage:


Was verändert sich, wenn wir anfangen, offener über das Unausweichliche zu sprechen?





Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Göttingen


https://www.dkhv.de/kinder-und-jugendhospizdienste/goettingen/





Anhören. Nachdenken. Gespräch beginnen.





#LebenUndTod


#Kinderhospiz


#Hospizarbeit


#Ehrenamt


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#Tabuthema


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#BewusstLeben


#MutZumGespräch


#fettbewegt
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04. Selbstoptimierung bis zur Erschöpfungsdepression
28.01.2026
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, was Selbstoptimierung mit unserem Selbstbild und Selbstwert macht. Wie aus dem Wunsch, sich zu verbessern, Zweifel entstehen. Wie ständiges Vergleichen uns von uns selbst entfernt – und warum Social Media diesen Druck verstärkt hat.


Wir werfen auch einen Blick zurück: Wie haben wir Trends vor Social Media erlebt? Was war anders, als Vergleiche nicht permanent verfügbar waren? Und warum fühlt sich der Anspruch an uns selbst heute oft so viel schwerer an?


Unser Gast Markus, Friseurmeister, gibt ehrliche Einblicke in seinen Berufsalltag. Er erzählt von Menschen, die sich selbst nicht mehr genügen, die sich im Spiegel verlieren und einem Optimierungsdruck folgen, der bei manchen in einer Erschöpfungsdepression endet.


Eine Folge, die keine schnellen Antworten liefert – sondern Fragen stellt:


Was macht dieser Druck mit uns?


Und was brauchen wir vielleicht wirklich?


Hört rein. Einordnung statt Anleitung.
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Über diesen Podcast

Zahnarzt trifft Paartherapeutin: Michael Nix und Ina ten Doornkaat kennen sich seit vielen Jahren – und teilen ihre Leidenschaft fürs Reden, Diskutieren und fürs gemeinsame Kochen mit ihren Liebsten. In ihrem Podcast „FETT bewegt“ nehmen sie euch mit in spannende Gespräche über Veränderungen auf den unterschiedlichsten Ebenen des Lebens und über die Kraft des Perspektivwechsels. Warum fällt es uns so schwer, Dinge zu ändern? Wie können wir alte Muster durchbrechen? Und was passiert, wenn wir neue Wege einschlagen?
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04. Selbstoptimierung bis zur Erschöpfungsdepression
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