Alle Kinder, fertig, los!

Alle Kinder, fertig, los!

Kindheit in Bewegung - Wissen, Ideen & Mut für alle, die Kinder bewegen und stärken

Episoden

Was Kinder im und durch Leistungssport lernen können
03.02.2026
39 Minuten
In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Marion Maruska – ehemalige Tennisprofi-Spielerin, Sportkoordinatorin beim Österreichischen Tennisverband und Kapitänin des Billie-Jean-King-Cup-Teams. Marion erzählt sehr offen über ihren Weg vom Kindheits-Tennisplatz bis zur Weltspitze, über frühe Wettkämpfe, über zwei schwere Verletzungen und darüber, warum Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir reden über Freude am Sport, über die Bedeutung vielseitiger Bewegung, über Eltern, die begleiten statt Druck machen, und über das, was Kinder im und durch Leistungssport fürs Leben lernen. Mehr zum ÖTV: https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup Ansprechpersonen im Leistungssport: https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner Sophias Websites & Buch: https://allekinderfertiglos.at https://muttutgut.at https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html Takeaways Freude und Spiel bilden die Basis jeder Sportkarriere. Vielseitige Bewegung ist essenziell: Turnen, Ballspiele, Eislaufen – erst später Spezialisierung. Kinder lernen im Sport: Emotionsregulation, Zielorientierung, Durchhaltevermögen, Flexibilität. Druck entsteht oft im Umfeld – Eltern sollten unterstützen, nicht steuern. Niederlagen gehören dazu: Fehler akzeptieren, Fokus neu setzen, kleine Ziele definieren. Ein gutes Trainer:innenumfeld ist entscheidend für langfristige Motivation. Bewegung zu Hause leicht möglich: erlaubte Bewegung, Möglichkeiten schaffen, ausprobieren. Soundbite „Bewegung ist für mich lebensnotwendig.“ „Ohne intrinsische Motivation bleibt niemand im Sport.“ „Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie man danach weitermacht.“ Chapters 00:00 Vorstellung Marion Maruska 01:30 Bewegungskindheit, erste Wettkämpfe 03:40 Trainingsalltag früher vs. heute 04:50 Warum vielseitige Bewegung die Basis fürs Tennis ist 07:30 Freude behalten trotz frühem Leistungsdruck 08:20 Rolle der Eltern – begleiten statt einmischen 10:00 Umgang mit Fehlern und Niederlagen 12:40 Ziele setzen – Rückkehr nach Verletzungen 16:40 Was Kinder im Sport fürs Leben lernen 19:40 Selbstbewusstsein, Körperbewusstsein, Trainingsgruppen 21:30 Billie-Jean-King-Cup & Nachwuchsprojekte 24:00 Tennisjugend international 25:10 Bewegung im Familienalltag 26:40 Talente fördern vs. Kinder, die sich schwer tun 29:30 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Mini-Tennis, Zielwurf 31:50 Buchtipp: Andre Agassi – Open 32:20 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen 34:15 Zusammenfassung & Ausblick
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Scheidung, aber richtig: Wie Trennung gelingt und warum Bewegung hilft
20.01.2026
39 Minuten
Trennung und Scheidung sind für viele Familien ein massiver Einschnitt – vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Daniela Davidovits, psychosoziale Beraterin und Autorin des Buches „Scheidung, aber richtig“, darüber, wie Trennungen gelingen können, ohne Kinder in Loyalitätskonflikte oder Rosenkriege hineinzuziehen. Im Fokus stehen Kommunikation mit Kindern, Stabilität im neuen Familienalltag und die Frage, was Kinder in dieser Umbruchphase wirklich brauchen. Ein zentrales Thema ist auch Bewegung als unterschätzte Ressource: als emotionaler Ausgleich, als stabilisierende Routine und als Möglichkeit, Beziehung neu zu gestalten und Gespräche leichter entstehen zu lassen. Mehr zu Daniela Davidovits: https://www.davidovits.at Sophias Websites & Buch: https://allekinderfertiglos.at | https://muttutgut.at | https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html Takeaways Eine Trennung ist nicht automatisch belastender als ein dauerhaft konflikthaftes Familienklima. Kinder brauchen klare Botschaften: Beide Eltern bleiben da. Und sie tragen keine Schuld an der Trennung. Loyalitätskonflikte sind eine der größten Belastungen für Kinder. Abwertende Aussagen über den anderen Elternteil treffen immer auch das Kind. Stabilität entsteht durch Routinen, Verlässlichkeit und klare Absprachen – auch wenn es nun zwei Haushalte gibt. Bewegung wirkt doppelt: Sie hilft bei der emotionalen Regulation und schafft Situationen, in denen Gespräche leichter entstehen. Gemeinsame Aktivitäten können Beziehung nach einer Krise neu aufbauen oder vertiefen. Dankbarkeit für das, was war, kann helfen, respektvoll miteinander umzugehen – auch nach dem Ende der Paarbeziehung. Selbstfürsorge ist essenziell: Wer selbst wieder Kraft schöpft, kann Kinder besser begleiten. Titles Trennung & Scheidung: Wie Kinder stabil bleiben – im Gespräch mit Daniela Davidovits Scheidung ohne Rosenkrieg: Was Kinder jetzt wirklich brauchen Wenn Familien sich neu ordnen: Daniela Davidovits über Trennung, Kinder und Stabilität Soundbite „Wir sind weiterhin beide deine Eltern und du hast keine Schuld an unserer Trennung.“ Chapters 00:00 Einstieg: Trennung, Scheidung und Tabus 01:00 Daniela Davidovits stellt sich vor 02:01 Warum ein Buch über Scheidung, obwohl sie selbst glücklich verheiratet ist 04:19 Welche Fragen Eltern bei Trennung am meisten beschäftigen 06:08 Kommunikation mit Kindern: Worte, die tragen 08:11 Elternschaft bleibt – auch wenn die Beziehung endet 09:41 Wie sehr leiden Kinder unter Trennung wirklich? 11:09 Trennung als mögliche Entlastung 12:17 Bewegung als stabilisierende Ressource für Kinder 13:36 Routinen, Sport und Verlässlichkeit 15:10 In Bewegung kommen – Gespräche anders führen 18:12 Bewegung als Beziehungsbrücke nach der Trennung 20:45 Wenn Kinder sich zurückziehen – wie man sie wieder ins Tun bringt 24:26 Kommunikationsfehler zwischen getrennten Eltern 26:31 Dankbarkeit als Haltung nach der Trennung 29:50 Drei Sätze, die Eltern sich merken sollten 31:08 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen 34:26 Abschluss, Buchhinweis & Ausblick
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Von „Mut tut gut“ bis Tägliche Bewegungseinheit (TBE) – Ein Leben für Kinder und Bewegung
06.01.2026
54 Minuten
In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Peter Rathammer, Volksschulpädagoge, Trainer, TBE-Bewegungscoach und langjähriger Experte für Kindersport. Peter arbeitet seit über 25 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – im Turnsaal, im Verein und in der Ausbildung von Pädagog:innen an der PH Wien. Er erzählt, welche Veränderungen er bei Kindern beobachtet, warum die Schere zwischen bewegungserfahrenen und bewegungsarmen Kindern größer wird und weshalb die tägliche Bewegungseinheit (www.bewegungseinheit.gv.at ) aus seiner Sicht ein entscheidender Hebel ist. Außerdem erklärt er, welche Spiele immer funktionieren, wie er Bewegung im eigenen Familienalltag lebt und warum Bewegung eine Eintrittskarte für Beziehung und Lernen ist. Weitere Infos und Bewegungsangebote: www.fitsportaustria.at Website Podcast: https://allekinderfertiglos.at und https://muttutgut.at Takeaways Peter verbindet Schule, Verein und Ausbildung – sein Alltag reicht von Volksschulkindern bis zu Senior:innen. Bewegungsangebote sind vorhanden, aber für viele Kinder fehlt der niederschwellige Zugang direkt vor der Haustür. Im städtischen Bereich ist die Schere zwischen motorisch starken und motorisch schwachen Kindern deutlich größer geworden. An den PH-Eingangsprüfungen zeigt sich: Viele Studierende schaffen grundlegende motorische Anforderungen nicht mehr. Tägliche Bewegungseinheit (TBE) ist ein Schlüssel, um alle Kinder zu erreichen – unabhängig von Herkunft und Ressourcen. Niederlagen auszuhalten und daraus zu lernen, ist für viele junge Menschen schwierig geworden. Positive Entwicklungen gibt es dennoch: engagierte Lehrer:innen, bewegte Schulen, Programme wie „Mut tut gut“ und praxisnahe Initiativen in Wien und NÖ. Spieleklassiker wie „Laufhase, Sitzhase“ funktionieren seit Jahrzehnten – mit kleinen methodischen Anpassungen. Bewegung zuhause: Möglichkeiten schaffen, Bälle bereitstellen, Sprossenwand, Hoverboard, Türreck, Alltagsbewegung. Vereinssport ist ein wichtiger Baustein – über www.fitsportaustria.at finden Eltern geprüfte Angebote. Bewegung ist für Peter eine Möglichkeit, Kinder emotional zu erreichen und Beziehung aufzubauen. Soundbite „Ich habe noch kein Kind gefunden, das nichts kann – es braucht nur das richtige Angebot.“ „Die TBE ist der Hebel, um alle Kinder zu erreichen.“ „Bewegung ist meine Eintrittskarte, um mit Kindern in Beziehung zu kommen.“ Chapters 00:00 Vorstellung Peter Rathammer 01:30 Beruflicher Weg zwischen Schule, PH Wien und Verein 03:40 Wie alles begonnen hat – vom Tennis zum Kindersport 06:00 Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Bewegungsfreude und motorische Fähigkeiten 07:30 Stadt vs. Land – warum sich die Schere öffnet 09:10 Sorgen: weniger Selbstvertrauen, weniger Körperspannung, wenig Niederlagentoleranz 10:10 PH-Eingangsprüfung: Was Studierende motorisch (nicht mehr) können 12:30 Positive Entwicklungen: engagierte Lehrer:innen, gute Initiativen, TBE 14:50 Infrastruktur, Material, Turnsäle – wo es hapert 16:30 Spiele, die immer funktionieren – allen voran „Laufhase, Sitzhase“ 18:30 Schönste Erlebnisse – Kinder begleiten, Beziehungen über Jahre 21:00 Bewegung im Alltag mit der eigenen Tochter 23:30 Was Eltern tun können, wenn ihr Kind „Bewegung nicht mag“ 25:00 Vereine, Angebote und www.fitsportaustria.at 26:30 Wenn Peter Sportminister wäre – klare Prioritäten 28:30 Was Gemeinden tun können: sichere Wege, Bewegungszonen, Material 31:00 Was Eltern und Pädagog:innen wirklich brauchen: Mut, Beziehung, klare Regeln 33:00 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Balancierstrecke, Boards 37:30 Buchtipp: „Alle Kinder fertig los“ 38:00 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen 42:00 Abschluss, Dank und Ausblick
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Essen ohne Druck: Wie Kinder ein gutes Gefühl fürs Essen entwickeln
22.12.2025
43 Minuten
Rund um Weihnachten wird Essen in vielen Familien besonders präsent. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Lena Gießwein, Diätologin, Ernährungsberaterin und Gründerin von Lieblingsesser, darüber, wie Kinder ein gutes Gefühl fürs Essen entwickeln können – ohne Druck und ohne ständige Diskussionen am Tisch. Lena erklärt den Unterschied zwischen „picky eating“ und ARFID, spricht über Neophobie als normale Entwicklungsphase und zeigt, wie Eltern über eine entspannte Haltung, klare Rahmenbedingungen und Vorbildwirkung viel Stress rausnehmen können. Dazu gibt’s das „Vier gewinnt“-Prinzip für eine alltagstaugliche Jause, Tipps für wenig Zeit zum Kochen und einen wichtigen Blick auf Körperbild und frühe Warnzeichen von Essstörungen. Mehr zu Lena Gießwein & Lieblingsesser: https://lieblingsesser.com Sophias Websites & Buch: https://allekinderfertiglos.at | https://muttutgut.at | https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html Takeaways „Picky eating“ heißt wählerisches Essen und ist kein medizinischer Begriff. ARFID ist eine medizinisch definierte Essstörung mit stark eingeschränkter Nahrungsaufnahme. Neophobie ist eine normale Phase (Angst vor Neuem), oft rund um den zweiten Geburtstag. Entspannung statt Druck: Eltern gestalten den Rahmen und das Angebot, das Kind entscheidet über Menge und Auswahl daraus. Die Atmosphäre am Tisch zählt mehr als Kommentare zum Essen. Kinder lernen vor allem über Vorbilder: was wir essen, wie wir essen und wie wir über Essen sprechen. Gesunde Jause einfach gedacht: „Vier gewinnt“ – Getreide, Protein, Obst/Gemüse, ausreichend trinken. Bio ist schön, aber nicht Voraussetzung. Lieber irgendein Gemüse als gar keines. Zeitmangel: Kalte Jause kann vollwertig sein. Warme Mahlzeiten sind kein Muss. Zusatzthema: Körperbild. Frühere Unzufriedenheit und Essstörungen nehmen zu. Warnzeichen ernst nehmen und früh ins Gespräch gehen. Soundbite „Essen soll was Schönes sein, was Verbindendes sein.“ Chapters 00:00 Einstieg: Weihnachten, Essen & gesunde Gewohnheiten 01:00 Lena Gießwein stellt sich vor 01:55 Picky Eating vs. ARFID – was ist was? 03:10 Was Eltern am häufigsten beschäftigt 03:59 Neophobie & Autonomiephase: was ist normal? 05:37 Geteilte Verantwortlichkeit: Rahmen vs. Entscheidung 07:31 Atmosphäre am Tisch & gemeinsame Mahlzeiten 10:10 Regeln, Rahmen, Familienzeit statt Ess-Diskussionen 11:15 Kinder einbeziehen: Kochen, Einkaufen, kleine Entscheidungen 12:49 Gesunde Jause: „Vier gewinnt“ (Getreide, Protein, Obst/Gemüse, trinken) 15:27 Weißbrot & Fruchtjoghurt: Einordnung ohne Panik 18:14 Warum Kinder zunehmen: Verfügbarkeit, Werbung, hoch verarbeitete Produkte 21:01 Muss es bio sein? 22:58 Wenig Zeit: schnelle, ausgewogene Lösungen 25:11 Kinder stärken: Workshops, Elternarbeit, Alltagssprache 27:05 Körperbild & frühe Warnzeichen von Essstörungen 29:39 Ernährungsblitz: 7 schnelle Fragen 04:45 Bewegungstipps rund ums Essen: Marktspaziergang, Küche als Bewegungsraum, Energiepause 07:51 Buchtipps: „Wo kommt unser Essen her?“ & „Der kleine Sporticus“
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Bewegung im Schulalltag
09.12.2025
32 Minuten
In dieser Episode spricht Sophia Bolzano mit Andrea Böhm, Volksschulpädagogin in Wien und Leiterin einer Bewegungsklasse. Andrea erzählt, warum sie seit über 20 Jahren mit Herz und Überzeugung Volksschullehrerin ist und wie sie Bewegung konsequent in ihren Schulalltag einbaut – vom Geräteturnen nach dem Konzept „Mut tut gut“ bis zur täglichen bewegten Pause im ganzen Schulhaus. Sie berichtet, wie sich Kinder in den letzten Jahren verändert haben, welche Rolle Bildschirmzeit spielt und warum kurze Bewegungseinheiten zwischendurch oft Wunder für Konzentration und Klassenklima wirken. Außerdem geht es um Rahmenbedingungen in der Schule, Klassengröße, Raumgestaltung, Wünsche an die Politik und praktische Ideen für Eltern und Pädagog:innen – inklusive Bewegungstipps und Buchtipp. Mehr Informationen zum Bewegten Lernen in Wien: https://bewegtes-lernen-wien.at Mehr Infos zum Podcast: https://allekinderfertiglos.at Takeaways Andrea ist seit rund 25 Jahren Volksschullehrerin und erlebt ihren Beruf als Berufung. In ihrer Schule gibt es Integrations-Mehrstufenklassen und eine eigene Bewegungsklasse. Sie beobachtet: Viele Kinder haben heute weniger Bewegungserfahrung, besonders in Motorik und Koordination. Bewegung ist für sie kein Extra, sondern Teil des gesamten Schultags – nicht nur in der Turnstunde. Kurze Bewegungspausen und kinesiologische Übungen verbessern Konzentration und Lernbereitschaft. Die „bewegte Pause“ mit Stationen im ganzen Schulhaus wird von den Kindern geliebt und entspannt den Unterricht. „Mut tut gut“ hilft, Wartezeiten zu vermeiden und Kindern mehr Eigenverantwortung im Turnsaal zu geben. Klassengröße, Raumknappheit und zu wenige Turnstunden erschweren kindgerechtes, bewegtes Lernen. Andrea wünscht sich: mehr Turnstunden, größere bzw. bewegungsfreundliche Räume und verpflichtende Bewegungsmöglichkeiten im Alltag. Bewegung entlastet nicht nur Kinder, sondern auch Lehrpersonen – und wirkt bis in Konzentration, Sozialverhalten und Lernfreude hinein. Titles Bewegung macht Schule – Einblicke in die „bewegte Klasse“ von Andrea Böhm Zwischen Turnsaal, bewegter Pause und Bildschirmzeit – Alltag einer Volksschullehrerin Kinder brauchen Bewegung – wie eine Lehrerin ihren Schulalltag gestaltet Soundbite „Lernen in Bewegung funktioniert einfach am besten.“ „Wichtig ist, dass sich alle Kinder bewegen – nicht, dass alle dasselbe machen.“ „Bewegung ist für mich das, was meinen Kopf vom Alltag wieder frei macht.“ Chapters 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Andrea Böhm 02:00 Warum Volksschullehrerin – Beruf oder Berufung? 03:30 Schule, Integrations-Mehrstufenklassen und Bewegungsschwerpunkt 05:30 Haben sich Kinder verändert? Motorik, Konzentration, Bildschirmzeit 08:00 Erfolgserlebnis im Turnsaal: Entwicklung eines Kindes mit autistischen Zügen 10:00 Warum Bewegung im Unterricht für Lernen und Konzentration so wichtig ist 12:00 Bewegte Klasse: kinesiologische Übungen, Bewegungsstationen, Rollbrett & Co. 14:30 Die „bewegte Pause“ – 15 Minuten Bewegung im ganzen Schulhaus 17:00 Rahmenbedingungen: Klassengröße, Platzmangel und Bewegungsräume 19:30 „Mut tut gut“ im Turnsaal: Geräteaufbau, Eigenverantwortung, Beobachterrolle 22:00 Spezialisierung vs. Klassenlehrerin für alles – Andreas Sicht auf die Ausbildung 24:00 Wünsche an Politik und Schulbau: mehr Turnstunden, mehr Garten, mehr Bewegung 27:00 Bewegungstipps für Schule und Zuhause: Mathe in Bewegung, frische Luftpause, bewegtes Vorlesen 30:30 Bewegungsblitz – sieben spontane Fragen an Andrea 34:00 Buchtipp: „Bewegung macht schlau“ und Abschluss des Gesprächs
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Über diesen Podcast

Hier geht es um Bewegung in der Kindheit – und darum, wie wir Kinder in ihrer körperlichen, sozialen und mentalen Entwicklung begleiten können. Mit Herz, Klarheit und vielen praktischen Ideen zeigt der Podcast Wege, Kinder stark fürs Leben zu machen. Denn wer sich bewegt, wächst gesund, lernt leichter und ist bestens gerüstet für die Zukunft.

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