Podcaster
Episoden
17.04.2026
55 Minuten
In dieser Folge nimmt Ronny euch mit in genau diese Augenblicke, die von außen unscheinbar wirken – aber innen alles verschieben. Dieser Moment, in dem du zum ersten Mal merkst: Ich kann das. Ich kann etwas schaffen. Ich kann etwas bewirken. Und genau darum geht’s heute: Selbstwirksamkeit – warum sie so entscheidend ist für Mut, Verantwortung und den Wunsch, Dinge wirklich zu gestalten.
Wir sprechen unter anderem darüber:– Was Selbstwirksamkeit eigentlich bedeutet – und warum sie nichts mit „immer erfolgreich sein“ zu tun hat– Die ersten echten Erfolgserlebnisse: wenn man merkt, dass man Teil eines Systems ist und es plötzlich funktioniert– Warum Selbstwirksamkeit vor allem durch Herausforderungen entsteht – nicht durch Theorie– Warum neue Rollen am Anfang oft Unsicherheit auslösen („bloß nicht auffallen“) – und warum das normal ist– Was das mit Führung zu tun hat: Wie wir Rahmen schaffen, in denen Menschen erleben können „Ich kann hier wirklich etwas bewegen“
Macher-Moment Schau heute bewusst zurück und schreib dir drei Dinge auf, die du in letzter Zeit geschafft hast – auch kleine.Ermögliche jemand anderem einen Moment von Selbstwirksamkeit: Gib eine Aufgabe ab, bei der die Person am Ende sagen kann „Das hab ich selbst geschafft.“Gestalte statt nur zu reagieren: Drück einmal die Stopptaste und frag dich, was du jetzt aktiv beeinflussen kannst.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Brot ohne Hefe, ohne Hände, ohne Geduld Lea nimmt uns mit nach London ins Jahr 1860: In der Industriestadt wurde Brot teils nicht mit Maschinen oder Händen geknetet, sondern mit den Füßen – schnell, aber hygienisch fragwürdig. Ein Arzt namens John Dauglish wollte das ändern und dachte radikal: Was wäre, wenn Brot gar nicht gären muss? Seine Lösung war „aerated bread“: Teig wurde unter Druck mit gelöstem CO₂ gelockert – in Minuten, ohne Gärzeit. 1862 gründete er die Aerated Bread Company, wurde belächelt – und traf dann einen Nerv: schneller, günstiger, effizienter. Später eröffnete die Firma Tea Rooms, die als erste Orte galten, an denen Frauen allein essen konnten – und wurde zu einer frühen Filialkette, bevor sie 1955 wieder verschwand. Eine Krümelkiste darüber, wie Technik, Zeitgeist und Brot plötzlich ganze Gesellschaften mitprägen.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade wieder ein kleines „Ich kann das“ gebrauchen kann.
Wir sprechen unter anderem darüber:– Was Selbstwirksamkeit eigentlich bedeutet – und warum sie nichts mit „immer erfolgreich sein“ zu tun hat– Die ersten echten Erfolgserlebnisse: wenn man merkt, dass man Teil eines Systems ist und es plötzlich funktioniert– Warum Selbstwirksamkeit vor allem durch Herausforderungen entsteht – nicht durch Theorie– Warum neue Rollen am Anfang oft Unsicherheit auslösen („bloß nicht auffallen“) – und warum das normal ist– Was das mit Führung zu tun hat: Wie wir Rahmen schaffen, in denen Menschen erleben können „Ich kann hier wirklich etwas bewegen“
Macher-Moment Schau heute bewusst zurück und schreib dir drei Dinge auf, die du in letzter Zeit geschafft hast – auch kleine.Ermögliche jemand anderem einen Moment von Selbstwirksamkeit: Gib eine Aufgabe ab, bei der die Person am Ende sagen kann „Das hab ich selbst geschafft.“Gestalte statt nur zu reagieren: Drück einmal die Stopptaste und frag dich, was du jetzt aktiv beeinflussen kannst.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Brot ohne Hefe, ohne Hände, ohne Geduld Lea nimmt uns mit nach London ins Jahr 1860: In der Industriestadt wurde Brot teils nicht mit Maschinen oder Händen geknetet, sondern mit den Füßen – schnell, aber hygienisch fragwürdig. Ein Arzt namens John Dauglish wollte das ändern und dachte radikal: Was wäre, wenn Brot gar nicht gären muss? Seine Lösung war „aerated bread“: Teig wurde unter Druck mit gelöstem CO₂ gelockert – in Minuten, ohne Gärzeit. 1862 gründete er die Aerated Bread Company, wurde belächelt – und traf dann einen Nerv: schneller, günstiger, effizienter. Später eröffnete die Firma Tea Rooms, die als erste Orte galten, an denen Frauen allein essen konnten – und wurde zu einer frühen Filialkette, bevor sie 1955 wieder verschwand. Eine Krümelkiste darüber, wie Technik, Zeitgeist und Brot plötzlich ganze Gesellschaften mitprägen.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade wieder ein kleines „Ich kann das“ gebrauchen kann.
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03.04.2026
42 Minuten
Folge: Sprichworte und Redewendungen aus dem Backhandwerk – wie Brot unsere Sprache prägt
In dieser Folge wird’s sprachlich – und ein bisschen historisch. Lea nimmt euch mit in eine Welt, die wir alle täglich benutzen, ohne groß darüber nachzudenken: Redewendungen rund ums Brot, Brötchen, Kekse und Co. Woher kommen diese Sprichworte eigentlich, was bedeuten sie wirklich – und warum steckt darin oft mehr Handwerk, Geschichte und Kultur, als man auf den ersten Blick denkt?
Macher-MomentAchtet diese Woche mal bewusst darauf, welche Sprichworte ihr im Alltag so raushaut – im Betrieb, im Kurs, im Freundeskreis. Und wenn euch eins besonders hängen bleibt: googelt kurz den Ursprung. Viele dieser Sätze sind erstaunlich alt, teilweise seit Jahrhunderten aktuell – und plötzlich schaut man ganz anders auf das, was man da eigentlich gerade sagt.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr noch mehr Sprichworte aus eurem Handwerks-Alltag habt – schreibt uns gern!
Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Warum haben Menschen überhaupt Getreide angebaut? Ronny wirft mit Lea einen kurzen Blick in eine richtig spannende Frage: Was war der Auslöser für Getreideanbau und Sesshaftigkeit? Es gibt dazu verschiedene Thesen – Brot, Bier oder sogar geröstete Körner („Popcorn“) als Motor. Und das Spannende: Wahrscheinlich war’s nicht entweder/oder, sondern ein Mix aus Bedarf, Klima, Ritualen, Gemeinschaft und ganz praktischer Ernährungssicherung.
Danke fürs Zuhören – und bis dahin gilt: Lasst euch nicht die Butter vom Brot nehmen.
In dieser Folge wird’s sprachlich – und ein bisschen historisch. Lea nimmt euch mit in eine Welt, die wir alle täglich benutzen, ohne groß darüber nachzudenken: Redewendungen rund ums Brot, Brötchen, Kekse und Co. Woher kommen diese Sprichworte eigentlich, was bedeuten sie wirklich – und warum steckt darin oft mehr Handwerk, Geschichte und Kultur, als man auf den ersten Blick denkt?
Macher-MomentAchtet diese Woche mal bewusst darauf, welche Sprichworte ihr im Alltag so raushaut – im Betrieb, im Kurs, im Freundeskreis. Und wenn euch eins besonders hängen bleibt: googelt kurz den Ursprung. Viele dieser Sätze sind erstaunlich alt, teilweise seit Jahrhunderten aktuell – und plötzlich schaut man ganz anders auf das, was man da eigentlich gerade sagt.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr noch mehr Sprichworte aus eurem Handwerks-Alltag habt – schreibt uns gern!
Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Warum haben Menschen überhaupt Getreide angebaut? Ronny wirft mit Lea einen kurzen Blick in eine richtig spannende Frage: Was war der Auslöser für Getreideanbau und Sesshaftigkeit? Es gibt dazu verschiedene Thesen – Brot, Bier oder sogar geröstete Körner („Popcorn“) als Motor. Und das Spannende: Wahrscheinlich war’s nicht entweder/oder, sondern ein Mix aus Bedarf, Klima, Ritualen, Gemeinschaft und ganz praktischer Ernährungssicherung.
Danke fürs Zuhören – und bis dahin gilt: Lasst euch nicht die Butter vom Brot nehmen.
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20.03.2026
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge wird’s ehrlich – und ein bisschen provokant. Ronny nimmt euch mit in eine Erfahrung, die viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Du arbeitest jahrelang auf ein großes Ziel hin, erreichst es – und trotzdem kommt danach nicht das „Ankommen“, sondern erstmal Leere. Genau von dort aus schauen wir gemeinsam auf die Frage: Sind Ziele wirklich das, was uns dauerhaft trägt? Oder brauchen wir als Menschen, Teams und Betriebe etwas anderes?
Wir sprechen unter anderem darüber: – Warum Ziele oft ein stilles Versprechen in sich tragen („Wenn ich das geschafft habe, dann…“) – und warum das manchmal kippt– Wie Ziele unser Denken verengen können (geschafft/nicht geschafft) und was das mit Motivation macht– Warum gute Führung nicht nur „neue Ziele“ ausgibt, sondern an Routinen, Kultur und einem gesunden Alltagssystem arbeitet– Woran man merkt, dass man gerade mehr rettet als gestaltet – und warum das auf Dauer müde macht– Was Menschen langfristig wirklich trägt: Sinn, passende Aufgaben und ein System, in dem man gern arbeitet
Macher-Moment
Schau nicht als Erstes aufs nächste Ziel, sondern auf dein System: Wo kostet dich dein Alltag unnötig Energie – und welche eine kleine Stellschraube würde ihn leichter machen?
Prüf Sinn statt Motivation: Wobei vergisst du Zeit – und arbeiten die Menschen bei dir für ein Ziel oder für etwas, hinter dem sie wirklich stehen?
Hör auf zu retten, fang an zu bauen: Wo hältst du etwas nur mit mehr Stunden und Druck am Laufen – und was müsstest du einmal konsequent verändern, damit es danach leichter wird?
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Lea) – Warum Bäckereien und Brauereien früher so oft „zusammengehört“ haben Lea erzählt, warum Bäckereien und Brauereien historisch häufig eng beieinander waren: Beim Brauen fällt Hefe an, die abgeschöpft werden konnte – und für Brotteige Gold wert war. Dazu kommt die Grundverwandtschaft: ähnliche Rohstoffe, ähnliche Prozesse, ähnliche Logik. Zwei Handwerke, die sich gegenseitig geholfen haben – lange bevor man das „Synergie“ genannt hat.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade dem nächsten Ziel hinterherrennt.
Wir sprechen unter anderem darüber: – Warum Ziele oft ein stilles Versprechen in sich tragen („Wenn ich das geschafft habe, dann…“) – und warum das manchmal kippt– Wie Ziele unser Denken verengen können (geschafft/nicht geschafft) und was das mit Motivation macht– Warum gute Führung nicht nur „neue Ziele“ ausgibt, sondern an Routinen, Kultur und einem gesunden Alltagssystem arbeitet– Woran man merkt, dass man gerade mehr rettet als gestaltet – und warum das auf Dauer müde macht– Was Menschen langfristig wirklich trägt: Sinn, passende Aufgaben und ein System, in dem man gern arbeitet
Macher-Moment
Schau nicht als Erstes aufs nächste Ziel, sondern auf dein System: Wo kostet dich dein Alltag unnötig Energie – und welche eine kleine Stellschraube würde ihn leichter machen?
Prüf Sinn statt Motivation: Wobei vergisst du Zeit – und arbeiten die Menschen bei dir für ein Ziel oder für etwas, hinter dem sie wirklich stehen?
Hör auf zu retten, fang an zu bauen: Wo hältst du etwas nur mit mehr Stunden und Druck am Laufen – und was müsstest du einmal konsequent verändern, damit es danach leichter wird?
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Lea) – Warum Bäckereien und Brauereien früher so oft „zusammengehört“ haben Lea erzählt, warum Bäckereien und Brauereien historisch häufig eng beieinander waren: Beim Brauen fällt Hefe an, die abgeschöpft werden konnte – und für Brotteige Gold wert war. Dazu kommt die Grundverwandtschaft: ähnliche Rohstoffe, ähnliche Prozesse, ähnliche Logik. Zwei Handwerke, die sich gegenseitig geholfen haben – lange bevor man das „Synergie“ genannt hat.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade dem nächsten Ziel hinterherrennt.
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06.03.2026
46 Minuten
In dieser Folge führt Lea durch ein Thema, das uns alle betrifft: Warum das Handwerk oft noch mit alten Bildern verbunden wird – „hart“, „früh“, „wenig Geld“ – obwohl die Realität so viel mehr ist. Wir sprechen darüber, woher dieses Image kommt, was es mit Nachwuchs und Selbstbewusstsein macht und was wir konkret tun können, um das zu drehen.
Wir sprechen unter anderem darüber: – Woher das Imageproblem kommt: Klischees, fehlende Sichtbarkeit und zu wenig eigene Geschichten nach außen – Warum Handwerk Zukunft ist: Sinn, Regionalität, Qualität – und echte Gestaltungsmöglichkeiten – Was sich ändern muss: moderne Ausbildung zeigen, Vorbilder sichtbar machen, mehr Stolz auf Leistung und Haltung – Der Schlüssel: Wir müssen unser Handwerk selbst erzählen – ehrlich, modern und nahbar
Macher-Moment Such dir diese Woche ganz bewusst ein handwerkliches Produkt oder eine handwerkliche Dienstleistung aus deiner Region – und geh ins Gespräch. Frag nach: Warum liebst du deinen Beruf? Was ist das Schwerste – und was das Schönste? Du wirst überrascht sein, wie viel Können, Stolz und Leidenschaft da drinsteckt.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.com Instagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Ronny) – Brottaxe, Brotpreis und Bierprüfer Ronny nimmt euch mit in eine Zeit, in der Brot so wichtig war, dass es reguliert wurde: Die Brottaxe regelte, dass Brot bezahlbar bleibt – nicht über den Preis, sondern über das Gewicht, das je nach Getreidekosten angepasst wurde. Kontrolliert wurde das Ganze durch offizielle Prüfer, und rund um diese Kontrollen gibt es einige herrlich bildhafte Anekdoten, die zeigen, welchen Stellenwert Brot damals hatte.
Danke fürs Zuhören – und vielleicht ist genau das der Anfang: ein bisschen weniger Handwerk kleinreden und ein bisschen mehr zeigen, was wir jeden Tag möglich machen.
Wir sprechen unter anderem darüber: – Woher das Imageproblem kommt: Klischees, fehlende Sichtbarkeit und zu wenig eigene Geschichten nach außen – Warum Handwerk Zukunft ist: Sinn, Regionalität, Qualität – und echte Gestaltungsmöglichkeiten – Was sich ändern muss: moderne Ausbildung zeigen, Vorbilder sichtbar machen, mehr Stolz auf Leistung und Haltung – Der Schlüssel: Wir müssen unser Handwerk selbst erzählen – ehrlich, modern und nahbar
Macher-Moment Such dir diese Woche ganz bewusst ein handwerkliches Produkt oder eine handwerkliche Dienstleistung aus deiner Region – und geh ins Gespräch. Frag nach: Warum liebst du deinen Beruf? Was ist das Schwerste – und was das Schönste? Du wirst überrascht sein, wie viel Können, Stolz und Leidenschaft da drinsteckt.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr Gedanken dazu habt – schreibt uns gern! Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.com Instagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Ronny) – Brottaxe, Brotpreis und Bierprüfer Ronny nimmt euch mit in eine Zeit, in der Brot so wichtig war, dass es reguliert wurde: Die Brottaxe regelte, dass Brot bezahlbar bleibt – nicht über den Preis, sondern über das Gewicht, das je nach Getreidekosten angepasst wurde. Kontrolliert wurde das Ganze durch offizielle Prüfer, und rund um diese Kontrollen gibt es einige herrlich bildhafte Anekdoten, die zeigen, welchen Stellenwert Brot damals hatte.
Danke fürs Zuhören – und vielleicht ist genau das der Anfang: ein bisschen weniger Handwerk kleinreden und ein bisschen mehr zeigen, was wir jeden Tag möglich machen.
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20.02.2026
57 Minuten
Kennst du diesen Gedanken: „Das sag ich jetzt lieber nicht“? In dieser Folge nimmt Ronny euch genau da mit rein. Warum fällt uns Offenheit so schwer – gerade im Handwerk, in Kursen, im Team? Und was passiert, wenn wir weniger Angst davor haben, Dinge zu teilen?
Wir sprechen unter anderem darüber: – Warum wir Wissen manchmal zurückhalten: Angst vor Kopie, Austauschbarkeit, Kontrollverlust – Kurzfristiger Vorsprung vs. langfristiger Gewinn: Lernen, Perspektiven, Netzwerk, gemeinsames Wachstum – Warum du nicht „kopierbar“ bist: nicht die Idee ist das Entscheidende, sondern Haltung, Erfahrung und Handschrift – Offenheit als Führungsaufgabe: Sicherheit geben, Wissen weitergeben, Abhängigkeiten vermeiden, Talente wachsen lassen – Vergleich & Perfektion: warum Social Media Druck macht – und warum mehr Menschlichkeit und „Unfertiges“ so wichtig sind – Was Offenheit auslöst: Mut, Vertrauen, Entwicklung und echtes Miteinander
Macher-Moment
Schau ehrlich hin: Wo hältst du Dinge zurück – und warum? Welche Angst steckt dahinter?
Mach dir bewusst, was dich ausmacht: deine Art zu denken, zu führen, zu entscheiden. Das kann niemand kopieren.
Geh einen kleinen Schritt: Teile eine Idee, einen Gedanken oder eine Erfahrung – und beobachte, was dadurch in Bewegung kommt.
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern!
Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram: @fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Woher kommt eigentlich der Hamburger? Lea geht mit euch zurück nach Hamburg: Im 19. Jahrhundert war dort das „Hamburg Steak“ bekannt – fein gehacktes Rindfleisch, praktisch und schnell im Hafenumfeld. Über Auswanderer und Hafenrestaurants tauchte es später auch in den USA auf. Der große Gamechanger war dann die Idee „Fleisch + Brot“ – ohne Besteck, perfekt für unterwegs. Wer ihn „erfunden“ hat, lässt sich nicht auf einen Namen festnageln: Verschiedene Orte erzählen ihre Version. Sicher ist nur: Der Hamburger entstand Schritt für Schritt – und wurde irgendwann vom Arbeiteressen zum Kultobjekt mit unendlich vielen Varianten.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eure Bewertung, euer Abo oder das Teilen mit Menschen, denen dieser Podcast gefallen könnte.
Wir sprechen unter anderem darüber: – Warum wir Wissen manchmal zurückhalten: Angst vor Kopie, Austauschbarkeit, Kontrollverlust – Kurzfristiger Vorsprung vs. langfristiger Gewinn: Lernen, Perspektiven, Netzwerk, gemeinsames Wachstum – Warum du nicht „kopierbar“ bist: nicht die Idee ist das Entscheidende, sondern Haltung, Erfahrung und Handschrift – Offenheit als Führungsaufgabe: Sicherheit geben, Wissen weitergeben, Abhängigkeiten vermeiden, Talente wachsen lassen – Vergleich & Perfektion: warum Social Media Druck macht – und warum mehr Menschlichkeit und „Unfertiges“ so wichtig sind – Was Offenheit auslöst: Mut, Vertrauen, Entwicklung und echtes Miteinander
Macher-Moment
Schau ehrlich hin: Wo hältst du Dinge zurück – und warum? Welche Angst steckt dahinter?
Mach dir bewusst, was dich ausmacht: deine Art zu denken, zu führen, zu entscheiden. Das kann niemand kopieren.
Geh einen kleinen Schritt: Teile eine Idee, einen Gedanken oder eine Erfahrung – und beobachte, was dadurch in Bewegung kommt.
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Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste – Woher kommt eigentlich der Hamburger? Lea geht mit euch zurück nach Hamburg: Im 19. Jahrhundert war dort das „Hamburg Steak“ bekannt – fein gehacktes Rindfleisch, praktisch und schnell im Hafenumfeld. Über Auswanderer und Hafenrestaurants tauchte es später auch in den USA auf. Der große Gamechanger war dann die Idee „Fleisch + Brot“ – ohne Besteck, perfekt für unterwegs. Wer ihn „erfunden“ hat, lässt sich nicht auf einen Namen festnageln: Verschiedene Orte erzählen ihre Version. Sicher ist nur: Der Hamburger entstand Schritt für Schritt – und wurde irgendwann vom Arbeiteressen zum Kultobjekt mit unendlich vielen Varianten.
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Über diesen Podcast
Kreativ, inspirierend und motivierend – das Handwerk. In unserem
Podcast von Lea Wagner und Ronny Vogel verbinden wir die Werte des
Bäckerhandwerks mit der Entwicklung von Persönlichkeit,
Nachhaltigkeit und den Herausforderungen unserer Zeit. Du bekommst
spannende Geschichten, überraschende Einblicke und erhältst
praktische Tipps für deinen Alltag. Lass dich inspirieren und
entdecke die vielseitige Attraktivität des Handwerks.
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