Podcaster
Episoden
16.02.2026
37 Minuten
TEIL 2! In dieser Folge mit $ick (Andre Welter) knüpfen wir an die
Frage aus Teil 1 an: Wo greift Soziale Arbeit – und wie kann sie
wirksam sein? Der Fokus liegt auf Prävention. Auf Drogenkonsum,
besonders bei Jugendlichen. Und auf der frühen Auseinandersetzung
mit Gefühlen. $ick arbeitet heute mit Stigma e.V. zusammen. Ein
Projekt, das auf Lernen aus Lebensgeschichten setzt. Menschen mit
eigenen Konsumerfahrungen sprechen mit Jugendlichen. Über
Drogenmissbrauch. Über das Belohnungssystem. Über Gefühle. Welche
Rolle spielen die fünf Grundgefühle? Warum ist es so wichtig,
Gefühle benennen zu können? Und was verändert sich, wenn junge
Menschen lernen, über Emotionen zu sprechen?
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26.01.2026
35 Minuten
TEIL 1! In dieser Folge haben wir einen ganz besonderen Gast: Sick
(Andre Welter) erzählt ganz persönlich von seiner Lebensgeschichte.
Wie hat er gelernt, seine fünf Grundgefühle erstmals richtig
wahrzunehmen? Und warum ist es so wichtig, die eigenen Emotionen
einordnen zu können? Wir sprechen mit ihm über sein Buch „Schore
Stein Papier“, in dem er seine ganz persönliche Lebensgeschichte
erzählt. Es geht um sein Leben in den 90er-Jahren. Sein Weg in die
Heroinsucht. Haft und dessen Bedingungen in dieser Zeit für
suchtkranke Menschen. Obdachlosigkeit. Mehrere Entgiftungen. Wie
funktioniert eigentlich unser Belohnungssystem? Warum konsumieren
wir? Welche Rolle spielt dabei die Auseinandersetzung mit den
eigenen Emotionen? Was macht es mit uns, wenn wir keine Perspektive
vor Augen haben? Welche Rolle spielen Biografie und
Familiengeschichte? Was passiert, wenn Eltern ihre Kinder nicht
schützen? Und wo greift bei all dem die Soziale Arbeit? Ist
wirklich jede*r für diesen Beruf gemacht? Teil 2 folgt!
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19.01.2026
48 Minuten
In dieser Folge von Kaffee & Krisen sprechen wir über: die
aktuelle Situation von Jugendlichen, die unter besonders
herausfordernden Bedingungen leben – mit einem Schwerpunkt auf
minderjährigen geflüchteten Jugendlichen, systemischen Grenzen und
steigenden psychischen Belastungen. Wir thematisieren die
Herausforderungen, vor denen viele Jugendliche stehen:
Leistungsdruck im System Schule, Perspektivlosigkeit bei
gleichzeitig hoher Belastung sowie das Gefühl, funktionieren zu
müssen, ohne echte Sicherheit oder Zukunftsaussichten zu haben. Wir
schauen auf unsere persönlichen Herausforderungen und die
Spannungsfelder, die entstehen, wenn wir als Fachkräfte Jugendliche
begleiten und dabei mit eigenen Grenzen, Erwartungen und Emotionen
konfrontiert sind. Wir sprechen darüber, was Verantwortung für uns
bedeutet – und wo sie bewusst enden muss. Wie können wir
Jugendlichen verlässlich begegnen, ohne uns selbst zu überfordern?
Wie gehen wir mit Ohnmacht, Systemgrenzen und eigenen Ansprüchen
um? Eine Folge über Verantwortung, Überforderung und den Versuch,
einen professionellen und zugleich menschlichen Umgang mit all dem
zu finden – für Jugendliche und für uns selbst.
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12.01.2026
44 Minuten
Zurück aus der Winterpause! In dieser Folge sprechen wir wie immer
über die Soziale Arbeit. Kurzer Rückblick ins letzte Jahr und
Ausblick in das Jahr 2026. Was steht privat und beruflich für uns
in diesem Jahr an. Worauf freuen wir uns besonders und was haben
wir uns vorgenommen? Anna startet endlich ihre Traumaweiterbildung
und Markus möchte einen neuen Master starten. Welche Vorteile haben
eigentlich Weiterbildungen im sozialen Bereich und welche das
Masterstudium? Wie wichtig ist es seine Ziele zu verfolgen und was
hält uns davon eigentlich ab?
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22.12.2025
44 Sekunden
Wir gönnen uns eine kleine Winterpause, tanken Energie und füllen
die Kaffeetassen wieder auf ️ Am 12. Januar sind wir zurück mit
neuen Folgen von Kaffee und Krisen. Bis bald!
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Über diesen Podcast
„Wir sind Anna und Markus, zwei Sozialarbeiter*innen mit Kaffee in
der Hand und Krisen im Alltag. In "Kaffee und Krisen – Soziale
Arbeit, aber ungefiltert" sprechen wir ehrlich über unseren Beruf,
über Kaffe und Krisen, kleine Alltagsgeschichten und Themen, die
uns bewegen. Authentisch, humorvoll und manchmal auch ein bisschen
chaotisch – eben wie die Soziale Arbeit selbst.“
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