Umzug ins Leben Archiv
62 Episoden
28 Minuten
Kennst du das Gefühl, zwischen zwei Entscheidungen festzustecken und einfach nicht zu wissen, was richtig ist?
In dieser Folge zeigen wir dir eine kraftvolle Methode, mit der du Klarheit findest – indem du Verstand, Herz und deine innere Stimme bewusst einbeziehst. Anhand eines persönlichen Beispiels erfährst du, wie sogenannte Bodenanker dir helfen können, Entscheidungen nicht nur logisch, sondern auch emotional stimmig zu treffen.
Wir sprechen darüber:
Warum Entscheidungen oft so schwerfallen
Wie du aus dem Gedankenkarussell aussteigst
Wie du Körper, Gefühl und Verstand verbindest
Für welche Entscheidungen diese Methode wirklich sinnvoll ist
Diese Folge ist besonders für dich, wenn du vor einer größeren Entscheidung stehst (z. B. Jobwechsel, Umzug, Beziehung) und dir mehr Klarheit wünschst.
In dieser Folge zeigen wir dir eine kraftvolle Methode, mit der du Klarheit findest – indem du Verstand, Herz und deine innere Stimme bewusst einbeziehst. Anhand eines persönlichen Beispiels erfährst du, wie sogenannte Bodenanker dir helfen können, Entscheidungen nicht nur logisch, sondern auch emotional stimmig zu treffen.
Wir sprechen darüber:
Warum Entscheidungen oft so schwerfallen
Wie du aus dem Gedankenkarussell aussteigst
Wie du Körper, Gefühl und Verstand verbindest
Für welche Entscheidungen diese Methode wirklich sinnvoll ist
Diese Folge ist besonders für dich, wenn du vor einer größeren Entscheidung stehst (z. B. Jobwechsel, Umzug, Beziehung) und dir mehr Klarheit wünschst.
32 Minuten
Warum haben wir manchmal einfach einen schlechten Tag?
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum negative Gefühle zum Leben dazugehören und warum es völlig normal ist, nicht jeden Tag produktiv, motiviert oder glücklich zu sein.
Wir sprechen außerdem über den Einfluss von Social Media am Morgen, über Selbstmitgefühl an schwierigen Tagen und darüber, warum mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum Social Media deinen Start in den Tag beeinflussen kann
- weshalb schlechte Tage zum Leben dazugehören
- warum mentale und körperliche Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind
- wie du bewusst aus negativen Gedankenspiralen aussteigen kannst
️ Haftungsausschluss:
Dieser Podcast ersetzt keine Therapie oder ärztliche Behandlung.
Bei akuten psychischen Beschwerden wende dich bitte an Fachpersonal oder Notfalldienste.
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum negative Gefühle zum Leben dazugehören und warum es völlig normal ist, nicht jeden Tag produktiv, motiviert oder glücklich zu sein.
Wir sprechen außerdem über den Einfluss von Social Media am Morgen, über Selbstmitgefühl an schwierigen Tagen und darüber, warum mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit.
Du erfährst in dieser Folge:
- warum Social Media deinen Start in den Tag beeinflussen kann
- weshalb schlechte Tage zum Leben dazugehören
- warum mentale und körperliche Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind
- wie du bewusst aus negativen Gedankenspiralen aussteigen kannst
️ Haftungsausschluss:
Dieser Podcast ersetzt keine Therapie oder ärztliche Behandlung.
Bei akuten psychischen Beschwerden wende dich bitte an Fachpersonal oder Notfalldienste.
22 Minuten
Warum verändert ein sonniger Frühlingstag sofort unsere Stimmung? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie äußere Faktoren wie Wetter, Umgebung oder kleine Momente im Alltag unsere Gefühle beeinflussen können.
Wir teilen persönliche Erfahrungen damit, warum Sonnenschein oft so positiv wirkt, warum Meditation für manche Menschen schwierig sein kann und wie geführte Meditationen dabei helfen können, leichter zur Ruhe zu kommen.
Außerdem zeigen wir, wie du mit der 5-4-3-2-1 Übung positive Momente bewusst wahrnehmen und als Ressource für schwierigere Tage speichern kannst.
Wir teilen persönliche Erfahrungen damit, warum Sonnenschein oft so positiv wirkt, warum Meditation für manche Menschen schwierig sein kann und wie geführte Meditationen dabei helfen können, leichter zur Ruhe zu kommen.
Außerdem zeigen wir, wie du mit der 5-4-3-2-1 Übung positive Momente bewusst wahrnehmen und als Ressource für schwierigere Tage speichern kannst.
26 Minuten
In dieser Folge stellen wir drei Körperübungen vor, die wir als therapeutische Unterstützung bei Angststörungen, Panikattacken und Depressionen einsetzen.
Die Übungen ersetzen keine Therapie. Wir nutzen sie, um das vegetative Nervensystem anzusprechen und die Verbindung zwischen Gehirn und Körper zu stärken, damit Wahrnehmung wieder möglich wird.
Wir erklären:
eine Grundübung mit bewusster Atmung und Augenbewegung
das gezielte Nutzen von Gähnen, Seufzen und Räuspern
die 5-4-3-2-1 Übung zur Förderung der Körperwahrnehmung
Außerdem sprechen wir darüber, warum sich Regulationsübungen anfangs ungewohnt oder irritierend anfühlen können und weshalb das Gehirn manchmal versucht, sie zu vermeiden.
Die Übungen ersetzen keine Therapie. Wir nutzen sie, um das vegetative Nervensystem anzusprechen und die Verbindung zwischen Gehirn und Körper zu stärken, damit Wahrnehmung wieder möglich wird.
Wir erklären:
eine Grundübung mit bewusster Atmung und Augenbewegung
das gezielte Nutzen von Gähnen, Seufzen und Räuspern
die 5-4-3-2-1 Übung zur Förderung der Körperwahrnehmung
Außerdem sprechen wir darüber, warum sich Regulationsübungen anfangs ungewohnt oder irritierend anfühlen können und weshalb das Gehirn manchmal versucht, sie zu vermeiden.
34 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es selbst dann noch schwer sein kann, Grenzen zu setzen, wenn man eigentlich weiß, wie wichtig sie sind.
Coralie erzählt ehrlich, dass es ihr heute zwar leichter fällt als früher, für sich einzustehen, sie aber trotzdem immer wieder merkt, wie schnell alte Muster greifen. Vor allem das Bedürfnis, gemocht zu werden und niemanden verletzen zu wollen, spielt dabei eine große Rolle.
Wir sprechen darüber:
– warum Grenzen nicht beim Nein beginnen, sondern bei der Klarheit über die eigenen Bedürfnisse
– weshalb ungute Gefühle oft alte Wurzeln haben
– wie Ich-Botschaften helfen können
– und warum es langfristig ehrlicher und gesünder ist, sich wirklich zu zeigen
Eine persönliche, reflektierte Folge über Selbstachtung, Mut und Authentizität.
Coralie erzählt ehrlich, dass es ihr heute zwar leichter fällt als früher, für sich einzustehen, sie aber trotzdem immer wieder merkt, wie schnell alte Muster greifen. Vor allem das Bedürfnis, gemocht zu werden und niemanden verletzen zu wollen, spielt dabei eine große Rolle.
Wir sprechen darüber:
– warum Grenzen nicht beim Nein beginnen, sondern bei der Klarheit über die eigenen Bedürfnisse
– weshalb ungute Gefühle oft alte Wurzeln haben
– wie Ich-Botschaften helfen können
– und warum es langfristig ehrlicher und gesünder ist, sich wirklich zu zeigen
Eine persönliche, reflektierte Folge über Selbstachtung, Mut und Authentizität.
33 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über den Einfluss von Social Media und permanenter Handynutzung auf Depressionen. Coralie erzählt offen von ihrer eigenen Erfahrung: Wie ständiges Online-Sein ihre depressive Phase verstärkt hat und welcher innere Wendepunkt dazu führte, dass sie sagte: „Ich will da raus."
Wir sprechen darüber:
warum unser Gehirn neue Erfahrungen braucht
weshalb Umfeldveränderung so kraftvoll sein kann
wie Sonne und Bewegung neurobiologisch wirken
warum reduzierter Social-Media-Konsum mentale Klarheit schafft
und weshalb jede Veränderung beim Bewusstsein beginnt
Eine ehrliche, persönliche und gleichzeitig fachlich fundierte Folge für alle, die sich fragen, welchen Einfluss ihr Alltag - besonders ihr Handy - auf ihre Stimmung hat.
Wir sprechen darüber:
warum unser Gehirn neue Erfahrungen braucht
weshalb Umfeldveränderung so kraftvoll sein kann
wie Sonne und Bewegung neurobiologisch wirken
warum reduzierter Social-Media-Konsum mentale Klarheit schafft
und weshalb jede Veränderung beim Bewusstsein beginnt
Eine ehrliche, persönliche und gleichzeitig fachlich fundierte Folge für alle, die sich fragen, welchen Einfluss ihr Alltag - besonders ihr Handy - auf ihre Stimmung hat.
20 Minuten
In dieser Folge sprechen wir offen darüber, was sich gerade in unserem Leben verändert, im Außen wie im Inneren, und wie es sich anfühlt, nach intensiven Phasen einfach „durch“ zu sein.
Wir zeigen, warum nicht die Veränderung selbst das Problem ist, sondern der innere Widerstand dagegen. Es geht um innere Haltung, um Vertrauen, um Ressourcen und darum, wie wir auch dann handlungsfähig bleiben können, wenn gerade nicht viel Kraft da ist.
Diese Folge ist eine Einladung, Wandel nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen – und die frei werdende Energie dafür zu nutzen, Schritt für Schritt wieder in eine stimmige Bewegung zu kommen.
Wir zeigen, warum nicht die Veränderung selbst das Problem ist, sondern der innere Widerstand dagegen. Es geht um innere Haltung, um Vertrauen, um Ressourcen und darum, wie wir auch dann handlungsfähig bleiben können, wenn gerade nicht viel Kraft da ist.
Diese Folge ist eine Einladung, Wandel nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen – und die frei werdende Energie dafür zu nutzen, Schritt für Schritt wieder in eine stimmige Bewegung zu kommen.
32 Minuten
Manchmal ist einfach sehr viel los im Lebenund genau dann zeigt sich, wie wichtig es ist, die eigenen Ressourcen zu kennen.
In dieser Folge sprechen Susanne und Coralie darüber, was Ressourcen überhaupt sind, warum sie so individuell sind und wie sie uns in stressigen, fordernden oder überfordernden Phasen stabilisieren können.
Susanne teilt offen, was ihr hilft, wenn sie viel um die Ohren hat, und Coralie bringt ihre ganz eigenen Beispiele ein. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum wir uns manchmal „ressourcenlos“ fühlen und wie wir Schritt für Schritt wieder Zugang zu unserer inneren Kraft finden können.
Eine Folge, die sensibilisiert, ermutigt und daran erinnert:
Du hast Ressourcen. Oft mehr, als du glaubst.
In dieser Folge sprechen Susanne und Coralie darüber, was Ressourcen überhaupt sind, warum sie so individuell sind und wie sie uns in stressigen, fordernden oder überfordernden Phasen stabilisieren können.
Susanne teilt offen, was ihr hilft, wenn sie viel um die Ohren hat, und Coralie bringt ihre ganz eigenen Beispiele ein. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum wir uns manchmal „ressourcenlos“ fühlen und wie wir Schritt für Schritt wieder Zugang zu unserer inneren Kraft finden können.
Eine Folge, die sensibilisiert, ermutigt und daran erinnert:
Du hast Ressourcen. Oft mehr, als du glaubst.
31 Minuten
Was macht eine Beziehung wirklich gesund - in Freundschaften, in der Familie und in Liebesbeziehungen?
In dieser Folge sprechen Susanne und Coralie über die Fundamente gesunder Beziehungen: über persönliche Werte, gesunde Abgrenzung und darüber, warum Anpassung aus Harmoniebedürfnis oft dazu führt, dass wir uns selbst verlieren.
Coralie teilt persönliche Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben, Susanne ordnet diese aus therapeutischer Sicht ein. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf patriarchale Prägungen, Selbstpriorisierung und die Frage, was Beziehungen auf Augenhöhe wirklich bedeutet.
Diese Folge lädt dich ein, deine eigenen Beziehungsmuster achtsam zu reflektieren und dich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren.
Wenn dich diese Gedanken begleiten, freuen wir uns über dein Feedback.
️ Abonniere den Podcast, bewerte ihn oder teile ihn mit Menschen, denen dieses Thema guttun könnte – das unterstützt unsere Arbeit und macht uns sehr glücklich.
In dieser Folge sprechen Susanne und Coralie über die Fundamente gesunder Beziehungen: über persönliche Werte, gesunde Abgrenzung und darüber, warum Anpassung aus Harmoniebedürfnis oft dazu führt, dass wir uns selbst verlieren.
Coralie teilt persönliche Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben, Susanne ordnet diese aus therapeutischer Sicht ein. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf patriarchale Prägungen, Selbstpriorisierung und die Frage, was Beziehungen auf Augenhöhe wirklich bedeutet.
Diese Folge lädt dich ein, deine eigenen Beziehungsmuster achtsam zu reflektieren und dich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren.
Wenn dich diese Gedanken begleiten, freuen wir uns über dein Feedback.
️ Abonniere den Podcast, bewerte ihn oder teile ihn mit Menschen, denen dieses Thema guttun könnte – das unterstützt unsere Arbeit und macht uns sehr glücklich.
30 Minuten
In dieser Folge beziehen wir uns auf die Songzeile: "Wenn Glück eine Währung wäre, was macht dich dann reich?" aus dem Song: "Alchimist am Rande der Welt" von Maik Baum. Höre so gerne hinein. Alle Rechte an Musik und Text liegen beim jeweiligen Rechteinhaber.
24 Minuten
In diesem Neujahrsinterview spricht Coralie mit Susanne über ihre Ziele für 2026, persönliches Wachstum und ein Buchprojekt, das auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Entstehung von Angst und Emotionen basiert. Ausgehend von der Frage nach Zielen entsteht ein offenes Gespräch über Sinn, Ausrichtung und die Verantwortung, neues Wissen zugänglich zu machen.
Susanne erklärt, warum sie sich entschieden hat, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Angst, Körper und Gehirn in Buchform zu übersetzen - verständlich, alltagstauglich und praxisnah. Sie spricht darüber, wen sie mit dem Buch erreichen möchte und warum gerade Menschen mit Angst, Überforderung oder psychosomatischen Beschwerden von einem neuen Blick auf Angst profitieren können.
Thema der Folge ist auch, wie es sich anfühlt, mit neuen Ansätzen der Angsttherapie und KomplementärTherapie an die Öffentlichkeit zu gehen - und wie viel Kraft darin liegt, wenn jemand den Mut hat, für seine Überzeugungen sichtbar zu werden. Eine Folge über Ziele, Wachstum, mentale Gesundheit und darüber, wie persönliche Klarheit anderen Orientierung geben kann.
Susanne erklärt, warum sie sich entschieden hat, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Angst, Körper und Gehirn in Buchform zu übersetzen - verständlich, alltagstauglich und praxisnah. Sie spricht darüber, wen sie mit dem Buch erreichen möchte und warum gerade Menschen mit Angst, Überforderung oder psychosomatischen Beschwerden von einem neuen Blick auf Angst profitieren können.
Thema der Folge ist auch, wie es sich anfühlt, mit neuen Ansätzen der Angsttherapie und KomplementärTherapie an die Öffentlichkeit zu gehen - und wie viel Kraft darin liegt, wenn jemand den Mut hat, für seine Überzeugungen sichtbar zu werden. Eine Folge über Ziele, Wachstum, mentale Gesundheit und darüber, wie persönliche Klarheit anderen Orientierung geben kann.
22 Minuten
In dieser Folge von „Umzug ins Leben“ sprechen Susanne und Coralie darüber, warum Motivation allein oft nicht ausreicht, um wirklich anzufangen.
Anhand von Coralies aktueller Studiensituation wird deutlich, wie sehr Gewohnheiten und unbewusste Denkprogramme unser Verhalten steuern – und warum unser Gehirn Veränderungen lieber vermeidet.
Susanne erklärt einen mentalen Trick aus der Bewusstseinsarbeit, der hilft, innere Widerstände zu erkennen und ihnen anders zu begegnen.
Eine ehrliche, alltagsnahe Folge über Aufschieben, Anfangen und den Moment, in dem wir unserem eigenen Gehirn auf die Schliche kommen.
Anhand von Coralies aktueller Studiensituation wird deutlich, wie sehr Gewohnheiten und unbewusste Denkprogramme unser Verhalten steuern – und warum unser Gehirn Veränderungen lieber vermeidet.
Susanne erklärt einen mentalen Trick aus der Bewusstseinsarbeit, der hilft, innere Widerstände zu erkennen und ihnen anders zu begegnen.
Eine ehrliche, alltagsnahe Folge über Aufschieben, Anfangen und den Moment, in dem wir unserem eigenen Gehirn auf die Schliche kommen.
19 Minuten
Zum Jahresende sprechen wir darüber, wie Vision Boards helfen können, Ziele zu visualisieren, innere Ausrichtung zu finden und Schritt für Schritt Veränderung möglich zu machen. Coralie erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen und davon, welche Visionen aus ihrem Vision Board im vergangenen Jahr Realität geworden sind.
In dieser Folge erfährst du:
warum positive Zielbilder so kraftvoll sind
wie du ein Vision Board einfach und alltagstauglich erstellen kannst
weshalb es nicht um Perfektion, sondern um innere Klarheit geht
wie Vision Boards dabei unterstützen, ins Handeln zu kommen
Diese Silvesterfolge ist eine Einladung, das neue Jahr bewusst zu starten - mit Zuversicht, Fokus und Vertrauen in deinen eigenen Weg.
Danke, dass du uns begleitest. Wir wünschen dir von Herzen einen guten Start ins neue Jahr.
In dieser Folge erfährst du:
warum positive Zielbilder so kraftvoll sind
wie du ein Vision Board einfach und alltagstauglich erstellen kannst
weshalb es nicht um Perfektion, sondern um innere Klarheit geht
wie Vision Boards dabei unterstützen, ins Handeln zu kommen
Diese Silvesterfolge ist eine Einladung, das neue Jahr bewusst zu starten - mit Zuversicht, Fokus und Vertrauen in deinen eigenen Weg.
Danke, dass du uns begleitest. Wir wünschen dir von Herzen einen guten Start ins neue Jahr.
26 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Emotionen - insbesondere Angst - wirklich entstehen.
Entgegen der weit verbreiteten Annahme sitzt Angst nicht einfach in der Amygdala. Dieses Modell ist veraltet.
Ich erkläre, wie Emotionen heute neurowissenschaftlich verstanden werden:
als dynamisches Zusammenspiel von Gehirnnetzwerken auf Grundlage von
Körperwahrnehmung
Erfahrung
Kontext
Dieses Wissen ist nicht nur spannend, es ist vor allem entlastend.
Denn wenn Angst kein defektes Alarmsystem ist, sondern ein sinnvoller Prozess, verändert das unseren Umgang damit grundlegend.
Entgegen der weit verbreiteten Annahme sitzt Angst nicht einfach in der Amygdala. Dieses Modell ist veraltet.
Ich erkläre, wie Emotionen heute neurowissenschaftlich verstanden werden:
als dynamisches Zusammenspiel von Gehirnnetzwerken auf Grundlage von
Körperwahrnehmung
Erfahrung
Kontext
Dieses Wissen ist nicht nur spannend, es ist vor allem entlastend.
Denn wenn Angst kein defektes Alarmsystem ist, sondern ein sinnvoller Prozess, verändert das unseren Umgang damit grundlegend.
16 Minuten
In dieser kurzen und kanckigen Folge sprechen wir über den Mythos der Angst.
Aufgenommen unterwegs in Flensburg, auf der Reise zur Verwirklichung der Ziele meines Sohnes, geht es um eine klare Einordnung:
Das gängige Erklärungsmodell vom dreiteiligen Gehirn und von einer festen Essenz der Angst gilt heute als überholt.
Wir teilen, was neurowissenschaftlich mittlerweile gesichert ist: Es gibt kein klar getrenntes Angstzentrum im Gehirn, sondern das Zusammenspiel vieler neuronaler Netzwerke und Emotionen sind keine festen Größen, sondern werden immer wieder neu gebildet.
Eine kurze Folge für alle, die alte Bilder von Angst loslassen und ihr Wissen aktualisieren möchten.
Aufgenommen unterwegs in Flensburg, auf der Reise zur Verwirklichung der Ziele meines Sohnes, geht es um eine klare Einordnung:
Das gängige Erklärungsmodell vom dreiteiligen Gehirn und von einer festen Essenz der Angst gilt heute als überholt.
Wir teilen, was neurowissenschaftlich mittlerweile gesichert ist: Es gibt kein klar getrenntes Angstzentrum im Gehirn, sondern das Zusammenspiel vieler neuronaler Netzwerke und Emotionen sind keine festen Größen, sondern werden immer wieder neu gebildet.
Eine kurze Folge für alle, die alte Bilder von Angst loslassen und ihr Wissen aktualisieren möchten.