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Episoden

24 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode tauchen Emma (12) und Alexander (9) mitten ins bunte Treiben eines Herbst-Wochenmarktes ein. Bauer Hannes, ein junger Obst- und Gemüsebauer aus dem Nachbardorf, nimmt sie mit hinter den Verkaufsstand und zeigt ihnen, was Direktvermarktung wirklich bedeutet: keine Zwischenhändler, keine perfekt genormten Möhren, dafür echter Geschmack und kurze Wege. Die beiden lernen, warum „krummes Gemüse“ oft besser schmeckt als das, was im Supermarkt-Regal liegt – und warum es im Herbst keine Erdbeeren gibt. Der klassische Wochenmarkt erlebt gerade ein echtes Comeback – und das aus gutem Grund: Wer dort einkauft, weiß, wo das Gemüse herkommt, unterstützt die heimische Landwirtschaft, vermeidet Lebensmittelverschwendung und probiert Sorten, die im Supermarkt längst keinen Platz mehr finden. Diese Folge ist ein Plädoyer für saisonale, regionale Ernährung – kindgerecht erklärt, mit ganz viel Witz und ein paar deutlich charakterstarken Möhren als Beweisstücken. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Was Direktvermarktung bedeutet und wie sich Marktbauern von Großhandel-Landwirten unterscheiden ·       Warum Supermarkt-Möhren immer gleich aussehen (Stichwort: Handelsklassen-Norm) – und wieso so viel gesundes Gemüse aussortiert wird ·       Wie viel Lebensmittel weltweit verschwendet werden und was jede Familie ganz konkret dagegen tun kann ·       Welche Sorten gerade Saison haben: Möhre „Rodne“, Kartoffel „Linda“, Apfel „Elstar“ – und warum es im Oktober keine frischen Erdbeeren gibt ·       Warum saisonal und regional einzukaufen besser für Klima, Geschmack und Geldbeutel ist ·       Was Importware aus weit entfernten Ländern ökologisch kostet ·       Wie ein John Deere 5M mit Frontlader morgens auf dem Hof tonnenweise Kisten verlädt – millimetergenau dank abfallender Haube ·       Warum ein Marktstand mehr ist als ein Verkaufsplatz: er ist Treffpunkt, Beratung und ein Stück Heimat Außerdem mit dabei: ·       Alex’ knurrender Magen, der klingt „wie ein leerer Mähdrescher-Tank“ ·       Eine Boomerang-Möhre und eine Möhre mit zwei Beinen – krummes Gemüse als heimlicher Star ·       Alex beißt ungewaschen in eine Möhre – „Ist doch nur Erde“ ·       Die kleine Erdbeer-Pleite im Oktober und die Apfel-Crumble-Idee als Plan B ·       Eine ringförmig gewachsene „Schlangen-Gurke“ als Geschenk – ein echtes Sammlerstück Wissens-Plus für Familien: In Deutschland landen jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – ein großer Teil davon allein wegen optischer Mängel. Bauernmärkte sind deshalb nicht nur ein Erlebnis für Augen und Geschmackssinn, sondern auch ein wichtiger Hebel gegen Lebensmittelver-schwendung. Wer bewusst krummes Gemüse, regionale Sorten und saisonale Ware kauft, leistet einen ganz konkreten Beitrag zum Klimaschutz – ohne dass es weh tut. Und ganz nebenbei lernen Kinder beim Stand-zu-Stand-Bummeln viele Bauern persönlich kennen, dürfen probieren, riechen, vergleichen und entdecken so, dass Lebensmittel echte Geschichten haben – von der Aussaat bis in den Einkaufskorb. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – weißt du noch, was „Direktvermarktung“ bedeutet, warum Supermarkt-Gemüse so makellos aussieht und wie das praktische Werkzeug vorne am Traktor heißt? Jetzt reinhören, miträtseln und Lust auf den nächsten Wochenmarkt-Besuch bekommen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die saisonal-regionale Landwirtschaft schmecken und verstehen wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
18 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode geht es auf Reisen: Emma (12) und Alexander (9) besuchen Claudia Torres, Cousine von Emmas Mama, die in Spanien mit ihrem Mann eine Reisbäuerei im Albufera-Naturpark bei Valencia betreibt. Statt goldenem Weizen sehen die beiden plötzlich Felder unter Wasser – und lernen, warum Reis nasse Füße liebt, wie die Mauren vor über 1.200 Jahren Reis und Bewässerungstechnik nach Europa brachten und warum echte Paella ohne diese Sorte gar nicht denkbar wäre. Reis gehört zu den meistangebauten Kulturpflanzen der Welt – und Europa hat seine ganz eigenen Reis-Hochburgen. Spaniens Anbaugebiete bei Valencia, im Ebro-Delta und in Andalusien verbinden Jahrhundertealte Bewässerungstechnik aus der Maurenzeit mit modernen Mähdreschern, Naturschutz im Albufera-Park und gehobener Küche. Wer Paella liebt, sollte einmal verstehen, was hinter dem Lieblings-Sonntagsessen wirklich steckt – und warum Klimawandel und Versalzung für die spanische Landwirtschaft eine wachsende Herausforderung sind. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum Spanien nach Italien der zweitgrößte Reisproduzent Europas ist – und welche Regionen besonders wichtig sind (Valencia, Andalusien, Ebro-Delta) ·       Wie der Albufera-Naturpark zwischen Süßwassersee und Meer perfekte Bedingungen für den Reisanbau bietet ·       Wer den Reis im 8. Jahrhundert nach Spanien gebracht hat: die Mauren, die auch Zuckerrohr und Mandeln mitbrachten ·       Wie der Reis-Anbauzyklus genau funktioniert: von Flutung über Pflügen, Pflanzen, Düngen, erneutes Fluten bis zur Ernte ·       Warum die Felder zeitweise abgelassen werden – Insekten und Parasiten werden so weggespült ·       Welche vier Aufgaben die Wasserflutung gleichzeitig erfüllt: Bewässerung, Unkrautbekämpfung, Temperaturregelung, Pufferschutz ·       Wie ein John Deere Mähdrescher S7 800 mit Raupenlaufwerk auf weichem, nassem Boden arbeitet – ohne einzusinken ·       Warum die Dreschtrommel beim Reis besonders feinfühlig eingestellt werden muss – die Körner sind sehr empfindlich ·       Welche Tiere im Reisfeld-Ökosystem leben: Frösche, Fische, Vögel, Amphibien ·       Welche Herausforderungen Klimawandel, Wasserknappheit und steigender Meeresspiegel für Spaniens Reisbauern bedeuten Außerdem mit dabei: ·       Spanisch-Crashkurs: „¡Hola, ¿qué tal?“ und der „Heuboden“ auf Spanisch („el henil“) ·       Alex’ Spitzname für Frau Torres: „Frau Türme“ (weil „torres“ auf Deutsch „Türme“ heißt) ·       Gummistiefel-Einsatz im gefluteten Reisfeld – Alex denkt anfangs an eine Überschwemmung ·       Wettrennen zurück zu den Fahrrädern – Alex spritzt Emma kräftig nass ·       Ein gemütliches Familien-Paella-Erlebnis als emotionaler Schluss Wissens-Plus für kleine Reisefans: Im Albufera-Naturpark leben über 250 Vogelarten, darunter Reiher, Flamingos und seltene Greifvögel. Reisfelder sind hier echte Feuchtgebiete und gleichzeitig Lebensraum für eine erstaunliche Artenvielfalt. Wer einmal mit dem Boot durch das Lagunensystem fährt, versteht, wie eng Landwirtschaft und Naturschutz zusammenhängen können – und warum Spaniens Reisbäuerinnen und -bauern stolz auf ihre besonderen Sorten wie Bomba oder Senia sind. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wer den Reis nach Spanien gebracht hat, wie der Naturpark bei Valencia heißt und wie „Heuboden“ auf Spanisch übersetzt wird? Jetzt reinhören, mitreisen und Reis nicht mehr nur als „weiße Beilage“ sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die spanische Landwirtschaft, Albufera-Naturpark und echte Paella lieben. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
19 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s windig, wollig und überraschend wichtig für den Klimaschutz: Emma (12) und Alexander (9) besuchen Frau Janssen, Deich-Schäferin in Ostfriesland mit ausgebildetem Fachwissen in Tierwirtschaft, Fachrichtung Schäferei. Auf dem Deich an der Nordsee und in einer renaturierten Moorlandschaft lernen sie, warum Schafe seit fast 1.000 Jahren als „Landschaftspfleger“ unverzichtbar sind – und was passiert, wenn die Schafe einen Tag nicht weiden würden. Schafe sind weit mehr als wollige Vierbeiner: Sie sind ökologische Rasenmäher, biologische Hochwasserschutz-Helfer, Klimaschutz-Mitarbeiter und Lieferanten für Wolle, Milch und Fleisch. Gerade an den deutschen Küsten und in den großen Moorlandschaften übernehmen sie eine Aufgabe, die keine Maschine ersetzen könnte. Wer einmal eine Wanderschäferin oder einen Deich-Schäfer bei der Arbeit erlebt hat, versteht sofort, warum dieses Handwerk in Deutschland zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Wie lange Schafe schon an deutschen Deichen eingesetzt werden – und warum so kleine Tiere so große Wirkung haben ·       Was der „Goldene Tritt“ ist: Schafe trampeln mit ihren harten Hufen Boden und Grasnarbe fest und stabilisieren so den Deich ·       Warum kurz gefressenes Gras dem Wind und den Wellen weniger Angriffsfläche bietet ·       Wie der Tritt der Schafe Tunnel von Maulwürfen und Wühlmäusen verhindert – und so „Schweizer Käse“-Effekt im Deich vermeidet ·       Wann Schafe auf den Deich ziehen (ab März) und wann sie zurück auf Winterweiden gehen (August/September) ·       Wie Schafe in Mooren Pfeifengras und Heide kurz halten und Verbuschung mit Brombeeren und Birken verhindern ·       Was Renaturierung bedeutet und warum Moor-Vernässung eine wichtige Maßnahme im Klimaschutz ist (Stichwort: CO2-Speicher) ·       Wie man ein Schaf rettet, das auf dem Rücken liegt – sicher an Nacken und Becken anpacken und auf die Seite schubsen ·       Warum Frau Janssen ihren John Deere Gator XUV 875M liebt – das perfekte Versorgungsfahrzeug für Heuballen, Salzleckstein und Co. Außerdem mit dabei: ·       Schafskäse-Sandwich-Diskussion zum Aufwärmen ·       Ein „schafiger Unfall“: Ein Schaf in Rückenlage muss schnell gerettet werden – Emma und Alex schaffen es nicht alleine ·       Drei neugierige Schafe verfolgen die Gruppe entlang des Zauns ·       Die volkstümliche Faustregel: „Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben“ ·       Verkostung verschiedener Käsesorten aus Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch Wissens-Plus für Tierfreunde: Schafe gehören zu den ältesten Nutztieren der Menschheit – in Mitteleuropa sind sie seit rund 7.000 Jahren bei uns. Gleichzeitig stehen viele alte Schaf-Rassen heute auf der „Roten Liste“ bedrohter Nutztierrassen. Wer Schafskäse aus regionaler Wanderschäferei kauft, hilft also nicht nur Deichen und Mooren, sondern auch dem Erhalt traditioneller Rassen. Eine Folge, die zeigt: Tierwohl, Klimaschutz und Kulturlandschaft hängen eng zusammen. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, was der „Goldene Tritt“ ist, wo man ein liegendes Schaf richtig anpackt und wie der Fachbegriff für die Wiederherstellung des Naturzustands lautet? Jetzt reinhören, mitfühlen und herausfinden, warum Schafe gerade in Zeiten von Klimawandel und Hochwasser eine echte Schlüsselrolle spielen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Schafe, Deiche, Moore und Renaturierung spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
21 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s richtig geheimnisvoll: Können Pflanzen miteinander reden? Emma (12) und Alexander (9) treffen Revierförster Herrn Neumann (bekannt aus Folge 10) im Wald – und was er ihnen über Bohnenranken, Buchen und das geheime Internet im Boden verrät, klingt fast wie ein Krimi. Es geht um das „Wood Wide Web“, um Mykorrhiza-Pilze, um chemische Duftstoffe als SOS-Signale und um die Frage, wie Mais-Pflanzen ihre Fressfeinde anlocken, um sich gegen Schädlinge zu verteidigen. Pflanzen scheinen still und unbeweglich zu sein – doch in Wahrheit kommunizieren sie permanent: über Wurzeln, Düfte, Pilzgeflechte und sogar Vibrationen. Was die Wissenschaft rund um „Wood Wide Web“, Mykorrhiza-Pilze und chemische Signalstoffe inzwischen entdeckt hat, klingt fast wie Science-Fiction – ist aber harte Forschung. Für die Landwirtschaft ist das hochrelevant, denn ein gesundes Boden- und Pflanzennetzwerk macht Felder widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Schädlinge und Klimawandel. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Wie Pflanzen auf ihre Weise sehen, fühlen, riechen und schmecken können – und welche Forschung das belegt ·       Wie Bohnenpflanzen gezielt nach Stützen „greifen“ – fast wie ein blinder Tastsinn ·       Was das „Wood Wide Web“ ist: ein unterirdisches Netzwerk im Wald, das Bäume miteinander verbindet ·       Welche Rolle Mykorrhiza-Pilze (Aussprache: Mühko-Rítza) als lebende Datenleitungen und Tauschbörsen spielen ·       Warum über 90 % aller Landpflanzen in Symbiose mit Pilzen leben – und welche Tauschwährung dabei zum Einsatz kommt (Zucker gegen Mineralien) ·       Wie ältere Bäume jüngere „füttern“ und kranke Nachbarn aktiv unterstützen ·       Wie Bäume Duftstoffe aussenden, wenn Schädlinge angreifen – und warum andere Bäume daraufhin Bitterstoffe bilden ·       Wie Mais- und Baumwollpflanzen mit speziellen Duftstoffen Fressfeinde ihrer Schädlinge anlocken ·       Wie Maispflanzen sogar durch Berührung kommunizieren und sich gegenseitig signalisieren, wie viel Platz sie brauchen ·       Wie ein John Deere Harvester 1070G bei der Durchforstung hilft, ohne den geheimnisvollen Waldkosmos zu zerstören Außerdem mit dabei: ·       Alex korrigiert Herrn Neumann zuerst: „Das heißt WORLD Wide Web!“ ·       Theatralisches Verschwörungs-Szenario: Was, wenn die Pflanzen in Wahrheit die Weltherrschaft planen? ·       Live-Beispiel: ein Reh, das sich plötzlich abwendet – als hätten die Pflanzen heimlich „Vorsicht“ geflüstert ·       Die Idee, einer Bohnenranke die Hand zu schütteln ·       Schoko-Torten-SMS unterbricht den Vortrag – Picknick wandert kurzerhand in die Küche Wissens-Plus für Wald-Fans: Bestseller-Autor*innen wie Peter Wohlleben haben das Bild vom „sozialen Wald“ in den letzten Jahren bekannt gemacht – Forschung an britischen, deutschen und kanadischen Universitäten untermauert die Erkenntnisse wissenschaftlich. Für Land- und Forstwirtschaft heißt das: Wer Mischwälder pflegt, gesunde Bodenpilze fördert und schonende Maschinen einsetzt, schützt nicht nur die Bäume, sondern auch ihr unsichtbares Kommunikationsnetz. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wie das unterirdische Pflanzen-Netzwerk heißt, wie Pflanzen sich gegen Schädlinge wehren und welche Pilze in Symbiose mit Bäumen leben? Jetzt reinhören, mitstaunen und verstehen, warum jeder Wald viel mehr ist als „nur viele Bäume“ – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Pflanzenkommunikation, Wood Wide Web und Wald-Geheimnisse spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
23 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s ziemlich grün und überraschend hightech: Emma (12) und Alexander (9) gehen einer Frage nach, die sich eigentlich jede*r Fußballfan schon mal gestellt hat – wie entstehen die hell-dunklen Streifen im Stadionrasen? Greenkeeper Tom führt die beiden über das heilige Spielfeld, in die „Katakomben“ unter der Tribüne und zu einem Maschinenpark, der eher nach Formel-1-Boxenstopp aussieht als nach Schrebergarten – inklusive John Deere Spindelmäher, Aerifizierer und einem flotten Gator. Stadionrasen ist eines der am intensivsten gepflegten Stücke Land, das es gibt: Bewässerung, Beleuchtung, Belüftung und millimetergenauer Schnitt sorgen dafür, dass Profi-Rasen Wochenende für Wochenende wieder wie neu aussieht. Greenkeeping ist deshalb längst ein eigener Hightech-Beruf zwischen Landwirtschaft, Sportmanagement und Gärtnerei. Dass dabei physikalische Effekte, Bodenkunde, Technik und ein perfekt abgestimmter Maschinenpark zusammenkommen, macht das Thema auch für Kinder zu einer überraschend lehrreichen Entdeckungs-reise. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum die Streifen im Stadionrasen keine Farbe sind, sondern eine optische Täuschung durch unterschiedliche Lichtreflexion ·       Wie eine Heckwalze am Mäher die Halme „kämmt“ und so heller und dunkler wirkende Bahnen erzeugt ·       Wie ein Spindelmäher (z. B. John Deere PrecisionCut) wie eine Schere schneidet – schonender als ein klassischer Sichelmäher ·       Warum Sichelmäher zu Hause manchmal zu „Scalping“-Stellen führen und was man dagegen tun kann ·       Was Aerifizieren bedeutet: Hohlstacheln stechen tausende Löcher in den Rasen, ziehen Erdwürste – wie Akupunktur gegen Bodenverdichtung ·       Was Bioporen sind und warum verdichteter Boden Wurzeln regelrecht ersticken lässt ·       Was „Divots“ sind und wie sie nach Grätschen mit einer Sand-Saatgut-Mischung blitzschnell repariert werden ·       Welche Zusatzpflege Profi-Rasen bekommt: Düngen, Beregnen und sogar Wachstumslampen wie kleine Solarien ·       Wie der John Deere Gator als Utility-Vehicle „Boxenstopp“-Einsätze auf dem Spielfeld erst möglich macht Außerdem mit dabei: ·       Alex’ Geständnis: Er hat den heimischen Rasen beim Streifen-Versuch versehentlich „skalpiert“ ·       Der erste Schritt aufs Spielfeld: „Wohnzimmer in Grün“, weich wie ein Teppich ·       Vergleich Aerifizieren mit Akupunktur und Schweizer Käse ·       Alex auf dem Gator-Fahrersitz: „Wrrooom!“ – inklusive Plan für einen „Vesper-Express“ auf dem heimischen Hof ·       Tom grüßt persönlich seine kleine Nichte und treue Podcast-Hörerin Mascha Wissens-Plus für kleine Greenkeeping-Fans: Profi-Stadien investieren oft sechsstellige Beträge pro Saison in Rasenpflege – mit Hybrid-Rasen, Heizmatten unter der Grasnarbe, Speziallampen für lichtarme Ecken und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem. Wer im eigenen Garten ein paar Tricks aus dieser Folge ausprobiert (richtige Schnitthöhe, regelmäßiges Aerifizieren, Sand statt Salz), kann seinem heimischen Rasen schon mit kleinen Maßnahmen viel Gutes tun. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, welcher Mähertyp im Stadion arbeitet, was ihn vom normalen Rasenmäher unterscheidet und warum überhaupt Löcher in den Rasen gestochen werden? Jetzt reinhören, mitstaunen und den Stadionrasen beim nächsten Spiel mit ganz anderen Augen sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Greenkeeper, Spindelmäher und Profi-Rasenpflege spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
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Über diesen Podcast

Willkommen beim John Deere Junior Club Entdecker-Podcast: Dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Leben auf dem Land! Hier gehen kleine Hörer*innen auf große Reise – in die faszinierende Welt der Landwirtschaft, Naturwissenschaften, Technik und spannenden Berufe! Kindgerecht, spannend und zum Mitmachen! Jede Folge erzählt eine neue Abenteuergeschichte, erklärt wissenschaftliche Phänomene auf einfache Weise und lädt zum aktiven Mitmachen ein – mit Geräuschen, Rätseln und kleinen Experimenten für zuhause. Echte Entdecker*innen berichten: Ob Landmaschinenmechaniker, Tierexpertin oder Wetterforscher – in ausgewählten Episoden beantworten echte Profis die neugierigen Fragen unserer kleinen Zuhörer*innen. Was euch erwartet: ·      Spannende Entdeckungsgeschichten ·      Naturwissenschaften verständlich erklärt ·      Interaktive Mitmach-Abschnitte zum Ausprobieren ·      Inspirierende Gäste mit echten Einblicken ·      Viel Spaß, Geräusche & Abenteuer Ab Juli reinhören, miträtseln und selbst zum Entdecker oder zur Entdeckerin werden – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und kleine Landtechnikfans. Wusstet ihr schon? Die Geschichten und Infos im Entdecker-Podcast beruhen auf echtem Wissen und Erfahrung, denn John Deere kennt sich mit dem Leben und Arbeiten auf dem Land richtig gut aus! Seit vielen Jahren entwickeln die Menschen dort Maschinen, mit denen Landwirte und Landwirtinnen Felder bestellen, ernten und die Natur schonen können. Deshalb wissen sie auch ganz genau, wie Landwirtschaft und Landtechnik funktioniert und geben dieses Wissen nun an euch weiter. Der John Deere Junior Club ist ein kostenloses Programm für alle Kinder von 0 bis 12 Jahren, das spielerisch Wissen über Landwirtschaft, Natur und Technik vermittelt. Ihr findet im Mitgliedermagazin und auf der Website spannende Informationen, Bastelvorlagen und Rätsel ganz im Zeichen von John Deere. Zudem wartet jährlich eine kleine Geburtstagsüberraschung auf euch! Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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