Podcaster
Episoden
22.04.2026
50 Minuten
Miranda Priestly ist zurück. Und gefühlt die ganze Welt freut sich darüber.
«The Devil Wears Prada 2» läuft in den Kinos — und Kerstin nimmt das zum Anlass, um über einen Film zu sprechen, der eine ganze Generation geprägt hat. Sie erzählt von 2006, einer Zeit ohne Instagram, ohne Influencer, ohne Algorithmus. Und von ihren eigenen Jahren bei einem Lifestyle-Magazin, bei dem die Chanel-Boots für umsonst leider ausblieben — aber der eine oder andere Andy-Sachs-Moment definitiv nicht.
Dazu fragt sie: Warum hat dieser Film eine solche Anhängerschaft? Was stimmt laut ehemaligen Assistentinnen von Anna Wintour mit der Realität überein — und was überhaupt nicht?
Ausserdem: Olivia Rodrigo in Versailles. Und warum Kerstin Muse schlicht und ergreifend nicht ausstehen kann. Sorry, Muse-Fans.
That's all.
Tipps:
CNN-Recherche: https://edition.cnn.com/interactive/2026/03/world/expose-rape-assault-online-vis-intl/index.html
The Run-Through Podcast: https://open.spotify.com/show/4uJdNOg4EtQAqlnfxLo7wX
Musik: «Drop Dead» von Olivia Rodrigo und literally anything from Muse
Film: Funny Face mit Audrey Hepburn
«The Devil Wears Prada 2» läuft in den Kinos — und Kerstin nimmt das zum Anlass, um über einen Film zu sprechen, der eine ganze Generation geprägt hat. Sie erzählt von 2006, einer Zeit ohne Instagram, ohne Influencer, ohne Algorithmus. Und von ihren eigenen Jahren bei einem Lifestyle-Magazin, bei dem die Chanel-Boots für umsonst leider ausblieben — aber der eine oder andere Andy-Sachs-Moment definitiv nicht.
Dazu fragt sie: Warum hat dieser Film eine solche Anhängerschaft? Was stimmt laut ehemaligen Assistentinnen von Anna Wintour mit der Realität überein — und was überhaupt nicht?
Ausserdem: Olivia Rodrigo in Versailles. Und warum Kerstin Muse schlicht und ergreifend nicht ausstehen kann. Sorry, Muse-Fans.
That's all.
Tipps:
CNN-Recherche: https://edition.cnn.com/interactive/2026/03/world/expose-rape-assault-online-vis-intl/index.html
The Run-Through Podcast: https://open.spotify.com/show/4uJdNOg4EtQAqlnfxLo7wX
Musik: «Drop Dead» von Olivia Rodrigo und literally anything from Muse
Film: Funny Face mit Audrey Hepburn
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17.04.2026
53 Minuten
Eigentlich war das Thema schon abgehakt. Aber als Kerstin Hasse mit Andrea Jansen vor ein paar Wochen über «Love is Blind» redete, merkten sie: Da ist noch so viel mehr. Also haben sie nochmal die Mikros eingeschaltet – kein Plan, kein Skript, einfach eine ausgedehnte Plauderrunde.
Sie reden über Reality TV, über Stereotypen, über Andreas Zeit als «Joya rennt» – und darüber, was diese Formate eigentlich über uns als Gesellschaft erzählen.
Das hier ist ein Experiment. Ein erstes HML Weekend-Spezial. Mal schauen, was draus wird.
Lasst uns wissen, was ihr denkt!
Sie reden über Reality TV, über Stereotypen, über Andreas Zeit als «Joya rennt» – und darüber, was diese Formate eigentlich über uns als Gesellschaft erzählen.
Das hier ist ein Experiment. Ein erstes HML Weekend-Spezial. Mal schauen, was draus wird.
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08.04.2026
56 Minuten
Kennt ihr das: Ihr habt Freundinnen und Freunde, mit denen ihr gerne Zeit verbringt – aber irgendwie hat sich im Alltag eingebürgert, dass diese Zeit einem Meeting gleicht. Die Traktanden werden über einen Milchkaffee abgearbeitet: Beziehung, Arbeit, Kinder, Ferien. Was gibts Neues? Man rattert durch, zahlt, umarmt sich – und hat das Gefühl, auf dem neuesten Stand zu sein. Aber hat man wirklich Zeit miteinander verbracht? In dieser Episode spricht Kerstin Hasse über das Phänomen der Catch-up Culture – und die Frage, wie wir aus dieser Update-Spirale wieder herausfinden. Dazu: ein kritischer Blick auf das Zürcher Sechseläuten und die Frage, was Tradition eigentlich bedeutet – und wem sie nützt.
Ausserdem: Kristi Noem, ihr Mann und der grösste Widerspruch der amerikanischen Familienwerte-Politik. Und natürlich: Netflix-Empfehlungen und Bridgerton-News.
Tipps:
Friendaholic: Confessions of a Friendship Addict von Elizabeth Day
Expectation von Anna Hope
Ausserdem: Kristi Noem, ihr Mann und der grösste Widerspruch der amerikanischen Familienwerte-Politik. Und natürlich: Netflix-Empfehlungen und Bridgerton-News.
Tipps:
Friendaholic: Confessions of a Friendship Addict von Elizabeth Day
Expectation von Anna Hope
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25.03.2026
1 Stunde 12 Minuten
Kerstin weiss zu viel – das soll kein Klagelied sein, sondern eine echte Diagnose ihrer Generation. In dieser Folge spricht Kerstin Hasse mit der Unternehmerin und Podcasterin Andrea Jansen über die Frage: Ruiniert uns das Wissen über Mutterschaft die Naivität, die man vielleicht braucht, um Ja zu Kindern zu sagen?
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 2024 hat die Schweiz mit 1,29 Kindern pro Frau die tiefste Geburtenrate seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Und der Wunsch nach Kindern schwindet – besonders bei den 20- bis 29-Jährigen. Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass wir heute so gut informiert sind wie nie zu vor – über Schwangerschaft, Mutterschaft, den Mental Load, die Karriereeinbussen, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Care-Arbeit? Und sich deshalb einige junge Frauen und Männer schwer tun mit einer Entscheidung, die frühere Generationen vielleicht einfach getroffen haben?
Andrea hat die erfolgreiche Familienplattform mal:ehrlich gegründet und hat selbst drei Kinder. Sie sagt: Ehrlichkeit braucht es unbedingt. Aber man muss halt auch ab und zu wieder über den Glitzerstaub sprechen, den Kinder in das eigene Leben bringen.
Ausserdem: Warum der Vertrauensbruch im Fall Christian Ulmen so schmerzt und Kerstins Feedback vom Rosalia Konzert in Zürich.
Tipps:
Kerstin:
Mutterschaft von Sheila Heti
Ausserdem empfiehlt sie euch den Podcast von mal: ehrlich https://mal-ehrlich.ch/magazin/podcast/
Andrea:
Was noch zu tun ist von Anne-Marie Slaughter
Im Podcast sprechen die beiden über diesen Artikel aus «The Cut»:
https://www.thecut.com/article/motherhood-indecision-fencesitting-anxiety-fears.html?isNewSocialUser=false&providerId=google.com
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 2024 hat die Schweiz mit 1,29 Kindern pro Frau die tiefste Geburtenrate seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Und der Wunsch nach Kindern schwindet – besonders bei den 20- bis 29-Jährigen. Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass wir heute so gut informiert sind wie nie zu vor – über Schwangerschaft, Mutterschaft, den Mental Load, die Karriereeinbussen, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Care-Arbeit? Und sich deshalb einige junge Frauen und Männer schwer tun mit einer Entscheidung, die frühere Generationen vielleicht einfach getroffen haben?
Andrea hat die erfolgreiche Familienplattform mal:ehrlich gegründet und hat selbst drei Kinder. Sie sagt: Ehrlichkeit braucht es unbedingt. Aber man muss halt auch ab und zu wieder über den Glitzerstaub sprechen, den Kinder in das eigene Leben bringen.
Ausserdem: Warum der Vertrauensbruch im Fall Christian Ulmen so schmerzt und Kerstins Feedback vom Rosalia Konzert in Zürich.
Tipps:
Kerstin:
Mutterschaft von Sheila Heti
Ausserdem empfiehlt sie euch den Podcast von mal: ehrlich https://mal-ehrlich.ch/magazin/podcast/
Andrea:
Was noch zu tun ist von Anne-Marie Slaughter
Im Podcast sprechen die beiden über diesen Artikel aus «The Cut»:
https://www.thecut.com/article/motherhood-indecision-fencesitting-anxiety-fears.html?isNewSocialUser=false&providerId=google.com
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11.03.2026
1 Stunde 9 Minuten
Kerstin ist hässig – und das hat unter anderem hormonelle Gründe. Aber sie ist vor allem verärgert über Männer im Reality-TV, die noch nie vom weiblichen Zyklus gehört haben, über die Typen hinter OpenAI, die ihre KI dem Pentagon überlassen und sich anscheinend nicht um ihre Verantwortung scheren, und über Influencer:innen aus Dubai, die Mitgefühl erwarten, während sie sich taktlos – und manchmal einfach dumm – verhalten.
Besonders nervig ist dieses Verhalten, weil die Situation im Iran so belastend und komplex ist. Kerstin fragt sich: Gibt es für die Menschen im Iran überhaupt Hoffnung? Was kann einen Regime-Wechsel vorantreiben? Hat Trump dem Iran wirklich geholfen? Wie geht es den Frauen im Land? Um diese Fragen zu beantworten, hat sie die Politologin Elham Manea zum Gespräch eingeladen. Sie sprechen darüber, wie das Regime Frauen unterdrückt (und wie sich die Frauen dagegen wehren), wie sehr der Westen den Iran unterschätzt und warum Veränderung nur von innen passieren kann.
Tipps:
Artikel zu Claudia Jessie im Guardian https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2024/apr/14/i-did-all-the-things-an-actor-shouldnt-bridgertons-claudie-jessie-on-class-big-breaks-and-houseboats
Elhams Tipps:
Iran Awakening und Until We Are Free von Shrin Ebadi, sowie die Gedichte von Hafez und Jalal ad-Din Rumi.
Ausserdem empfiehlt sie das Lied „Baraye“, das während der Proteste unter dem Motto „Women, Life, Freedom“ große Bekanntheit erlangte und dessen Sänger später dafür inhaftiert wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=z8xXiqyfBg0
Kerstins Tipps: Die Macht der Geographie von Tim Marshall
Besonders nervig ist dieses Verhalten, weil die Situation im Iran so belastend und komplex ist. Kerstin fragt sich: Gibt es für die Menschen im Iran überhaupt Hoffnung? Was kann einen Regime-Wechsel vorantreiben? Hat Trump dem Iran wirklich geholfen? Wie geht es den Frauen im Land? Um diese Fragen zu beantworten, hat sie die Politologin Elham Manea zum Gespräch eingeladen. Sie sprechen darüber, wie das Regime Frauen unterdrückt (und wie sich die Frauen dagegen wehren), wie sehr der Westen den Iran unterschätzt und warum Veränderung nur von innen passieren kann.
Tipps:
Artikel zu Claudia Jessie im Guardian https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2024/apr/14/i-did-all-the-things-an-actor-shouldnt-bridgertons-claudie-jessie-on-class-big-breaks-and-houseboats
Elhams Tipps:
Iran Awakening und Until We Are Free von Shrin Ebadi, sowie die Gedichte von Hafez und Jalal ad-Din Rumi.
Ausserdem empfiehlt sie das Lied „Baraye“, das während der Proteste unter dem Motto „Women, Life, Freedom“ große Bekanntheit erlangte und dessen Sänger später dafür inhaftiert wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=z8xXiqyfBg0
Kerstins Tipps: Die Macht der Geographie von Tim Marshall
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