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Episoden

Frust um PlayStation: Das wünschen wir uns von Sony
06.06.2026
1 Stunde 25 Minuten
Eigentlich läuft es bei Sony richtig gut. Die PlayStation 5 verkauft sich prächtig und im Portfolio hat man immer wieder beeindruckende Blockbuster, bei denen die Branche den Atem anhält. Doch auch der Tech-Gigant aus Japan hat mit steigenden Produktionskosten, extremen Hardware-Preisen und vor allem mit einer gescheiterten Service-Games-Strategie zu kämpfen. 


Nachdem Basti zuletzt ein Video über seinen PS5-Unmut veröffentlicht hat, sprechen wir in dieser Folge darüber, wie wir Sonys fast grenzenlose Ressourcen einsetzen würden. Welche Spiele-Marken würden wir zurückholen? Welches Entwicklerstudio braucht dringend mal wieder einen Hit? Und: Sollte Sony wieder einen Handheld produzieren? 


Das sind unsere Vorschläge und Wünsche, wie wir Sony wieder auf Vordermann bringen.
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Was ihr an Decode toll findet und was besser werden muss | Decode Insider #2
30.05.2026
1 Stunde 30 Minuten
Vor einer Weile haben wir eine Umfrage darüber gestartet, was bei Decode gut läuft und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. 245 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt und uns reichlich Feedback dagelassen.


In der zweiten Folge von Decode Insider werten wir eure Antworten aus und geben einen Einblick, welche größeren Recherchen bei uns demnächst starten. Wir sprechen darüber, ob die seit mehreren Monaten umgesetzte Trennung zwischen Podcast- und Video-Inhalten funktioniert und welche Themen ihr euch für die Zukunft wünscht.


Dabei geht auch darum, inwieweit wir eurer Meinung nach Ernsthaftigkeit mit Humor richtig balancieren.


Du hast Hinweise und Tipps für eine Recherche? Du erreichst uns via decode.hinweis@mailbox.org Willst du sichergehen, dass deine Mail verschlüsselt und sicher ist? Nutze decode.hinweis@secure.mailbox.org  (Achtung: Dein Mail-Provider muss eine SSL/TLS-Verschlüsselung anbieten. Ansonsten scheitert der E-Mail-Versand.)


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Wie toppt man einen Hit wie CrossCode, Felix Klein?
23.05.2026
1 Stunde 11 Minuten
Studio Radical Fish Games sitzt zwar in Deutschland, hat aber zwei der spannendsten JRPGs der jüngeren Vergangenheit veröffentlicht: CrossCode wurde 2018 zum Indie-Hit und Alabaster Dawn ist vor kurzem – am 7. Mai – sehr erfolgreich in den Early Access gestartet. Beide Titel verbinden ein Action-Rollenspiel, in dem ihr sowohl im Nahkampf als auch Shooter-artig im Fernkampf angreifen könnt, mit entfernt an Zelda erinnernden Puzzles. Während Alabaster Dawn in einer Fantasy-Welt im Angesicht der Apokalypse spielt, findet CrossCode in einer fiktiven MMO-Welt statt. Beide Spiele erfreuen sich vieler Fans und auch wir zählen uns dazu.





Deshalb mussten wir den aktuellen Anlass, den Early-Acccess-Start von Alabaster Dawn, einfach nutzen, um Radical-Fish-Games-Mitgründer Felix Klein mit Fragen zu löchern.





Wir wollten nicht nur wissen, wie es zu den beiden tollen Spielen gekommen ist und welche Herausforderungen es dabei gab, sondern auch über die wirtschaftlichen Aspekte reden: Warum haben sie sich bei ihren beiden Story-getriebenen Rollenspielen für den Weg über den Early Access entschieden? Warum haben sie sich von ihrem Publisher Deck13 Spotlight nach CrossCode getrennt? Und wie lief die Games-Förderung des Bundes für Alabaster Dawn? Antworten dazu gibt‘s jetzt im Gespräch. Viel Spaß!





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Kapitel:


00:00:00 Intro


00:01:29 Warum kommen so viele JRPGs aus Deutschland?


00:05:07 Hat Square Enix schonmal bei euch angeklopft?


00:10:02 Wie groß ist das Team von Radical Fish Games?


00:14:36 Wie entstand CrossCode?


00:20:37 Wann kam der Hype?


00:23:26 Decode braucht dich!


00:23:54 Das HTML5-Problem


00:27:32 Wie entstand Alabaster Dawn?


00:33:23 Wie kam es zum dem Look?


00:39:22 Warum habt ihr Förderung in Anspruch genommen?


00:47:35 Warum nutzt ihr Early Access?


00:51:03 Ist Early Access nicht stressig als Entwickler?


00:59:57 Warum habt ihr euch von eurem Publisher getrennt?


01:02:29 Ist Deutschland ein guter Ort für Games Entwickler?
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Wieso spielen Games an deutschen Unis keine Rolle, Björn Blankenheim?
09.05.2026
55 Minuten
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Videospiele als Medium sind fast unendlich komplex. Sie können erzählerisch auseinandergenommen, historisch analysiert, spieltheoretisch verglichen oder entlang gesellschaftlicher Entwicklungen eingeordnet werden. Auch Spieleforscherinnen und -Forscher sind von Videospielen faszinierend, doch müssen unter teils enorm prekären Arbeitsverhältnissen ihrer Forschung nachgehen.


Unter dem Begriff “Game Studies” versammeln sich seit fast 30 Jahren all diejenigen, die sich einem universitären Blick auf Videospiele verschrieben haben. Dr. Björn Blankenheim ist einer von ihnen und berichtet uns im Interview, wieso es “Game Studies” in Deutschland so schwer haben, institutionell ernst genommen zu werden. Denn oft betreiben wissenschaftliche Mitarbeiter, Promovierende und Professoren Spieleforschung irgendwie nebenbei und müssen mit einer ständigen Zweifach- bis Dreifachbelastung leben.


Der Publizist, Kurator und Dozent Björn Blankenheim forscht und schreibt seit vielen Jahren über Videospiele und kennt die Tücken des deutschen Uni-Systems. Für die Online-Fachzeitschrift PAIDIA hat Björn einen umfangreichen Artikel über die Geschichte der “Game Studies” mitverfasst (der Artikel wird vermutlich im Juni für alle erscheinen).


Im Interview geht es unter anderem um die Frage, welche Relevanz “Game Studies” heute besitzen, wieso dieser Forschungszweig trotz enormer Hürden immer wieder tolle Sammelbänder und Monographien produziert und wie ein Ausweg aus dieser Situation aussehen könnte.


Kapitel:


00:00 Intro


01:21 Die Relevanz von “Game Studies”


04:45 Wie ist der Artikel für PAIDIA entstanden?


07:00 Gründe für die schwierige Lage der Game Studies


21:00 Wieso die Game Studies trotz Hürden lebendig sind


24:36 Decode braucht dich!


25:17 Vergleiche zum Spielejournalismus und Debatte um Kingdome Come Deliverance


31:15 Wie wichtig ist eine Gameplay-Betrachtung bei den Game Studies?


38:38 Game-Design-Studiengänge in Deutschland


41:42 Mögliche Auswege


48:10 Persönliche Berufssituation von Björn


54:20 Abmoderation
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Warum klicken sich “erbärmliche” Spiele besser, Kvid?
02.05.2026
54 Minuten
Über Games zu sprechen, kann eine überraschend polarisierende Wirkung haben. Das wissen wir nicht erst seit der Debatte um Bewertungen von Crimson Desert. YouTube-Content-Creator (und mittlerweile auch Podcaster!) Kvid findet unter seinen Videos trotz teils starker Kritik aber selten ernsthaften Gegenwind. Er ist bekannt für seine humorvollen, Meme-lastigen Game-Reviews und doch steckt hinter den Gags auch analytische Kritik, eine klare Meinung – und ein gutes Gespür dafür, was auf der Plattform funktioniert.


Deshalb (und weil er Fan ist) wollte Basti mit ihm sprechen: Was ist seine geheime Formel? Schützt ihn Comedy vor Kritik? Ist Humor vielleicht sogar eh die beste Art und Weise über die Qualitäten und Verfehlungen von Videospielen zu sprechen? Und… wie ist Kvid eigentlich zu seinem eigenen Kanal gekommen? Antworten auf all diese Fragen, findet ihr in der neuen Folge des Decode Podcasts – viel Spaß!


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Hier geht's zu Kvids Hauptkanal


Kvids und Doc Simpsons “Too Late Gaming”-Podcast





Kapitel:


00:00 Intro


01:43 Kvid, der Podcast-Gott


05:13 Wie hat Kvid mit YouTube angefangen?


11:30 Wie geht Kvid Videospiel-Reviews an?


15:44 Siegt Negativität auf YouTube?


22:04 Schützt Humor vor Kritik an einer Review?


26:53 Decode braucht dich!


27:32 Das Problem von Magazinen


33:53 Macht Comedy das Thema zugänglicher?


37:22 Welchen Content will Kvid noch machen?


43:38 Was sollte sich an "Gaming auf YouTube" ändern?


47:21 Die "verdammten Zahlen"


53:29 Abmoderation
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Über diesen Podcast

Journalistischer Games-Podcast mit Martin Dietrich & Sebastian Tyzak
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