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Episoden
13.05.2026
39 Minuten
Was können wir in Deutschland von afrikanischen Innovationsökosystemen lernen? In dieser Folge von Future Care – Pflege neu gedacht spricht Melanie Philipp mit Gunnar Sander, Gründer und Geschäftsführer der Sander Pflegegruppe, über digitale Gesundheitsversorgung, Unternehmertum und die Chancen internationaler Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt steht Gunnars Engagement bei Fair Equity – einer gemeinnützigen Organisation, die in afrikanische Startups und mittelständische Unternehmen investiert, um nachhaltige Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und technologische Innovationen vor Ort zu fördern.
Gemeinsam sprechen sie über digitale Gesundheitslösungen in Ghana, KI-gestützte Medizin, unternehmerische Verantwortung und die Frage, warum Afrika in vielen Bereichen innovativer und mutiger agiert als Europa. Außerdem geht es um die Herausforderungen der Digitalisierung in der Pflege, den Umgang mit Datenschutz und die Potenziale telemedizinischer Versorgung.
Eine Folge über Perspektivwechsel, Unternehmergeist und die Zukunft von Pflege und Gesundheit – global gedacht.
Kapitelübersicht:
(00:00) Zwischen Pflege und globaler Innovation: Intro & Vorstellung von Gunnar Sander
(03:03) Die Sander Pflegegruppe und Digitalisierung in der Pflege
(07:19) Warum Afrika? Persönliche Erfahrungen und Motivation
(10:27) Die Idee hinter Fair Equity und nachhaltige Investments
(13:05) Warum Ghana? Unternehmertum, Innovation und Start-up-Kultur
(17:12) Forschung, Diversität und medizinische Versorgung
(19:05) Beispiele aus der Praxis: Schokolade, MedTech & digitale Medizin
(23:00) Digitalisierung als Chance für Versorgung im ländlichen Raum
(26:00) Datenschutz vs. Innovation – was Deutschland lernen kann
(29:06) Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Afrika
(35:05) Wunschthemen für den Podcast & Telemedizin in der Geriatrie
(39:00) Fazit: Zukunft gemeinsam gestalten
Weitere Informationen zu Gunnar Sander und seine Unternehmungen findet ihr hier: www.sander-pflege.de www.buurtzorg-deutschland.de
https://www.instagram.com/sanderpflegegmbh/ https://fair-equity.com/
https://www.linkedin.com/company/fair-equity7/
Im Mittelpunkt steht Gunnars Engagement bei Fair Equity – einer gemeinnützigen Organisation, die in afrikanische Startups und mittelständische Unternehmen investiert, um nachhaltige Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und technologische Innovationen vor Ort zu fördern.
Gemeinsam sprechen sie über digitale Gesundheitslösungen in Ghana, KI-gestützte Medizin, unternehmerische Verantwortung und die Frage, warum Afrika in vielen Bereichen innovativer und mutiger agiert als Europa. Außerdem geht es um die Herausforderungen der Digitalisierung in der Pflege, den Umgang mit Datenschutz und die Potenziale telemedizinischer Versorgung.
Eine Folge über Perspektivwechsel, Unternehmergeist und die Zukunft von Pflege und Gesundheit – global gedacht.
Kapitelübersicht:
(00:00) Zwischen Pflege und globaler Innovation: Intro & Vorstellung von Gunnar Sander
(03:03) Die Sander Pflegegruppe und Digitalisierung in der Pflege
(07:19) Warum Afrika? Persönliche Erfahrungen und Motivation
(10:27) Die Idee hinter Fair Equity und nachhaltige Investments
(13:05) Warum Ghana? Unternehmertum, Innovation und Start-up-Kultur
(17:12) Forschung, Diversität und medizinische Versorgung
(19:05) Beispiele aus der Praxis: Schokolade, MedTech & digitale Medizin
(23:00) Digitalisierung als Chance für Versorgung im ländlichen Raum
(26:00) Datenschutz vs. Innovation – was Deutschland lernen kann
(29:06) Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Afrika
(35:05) Wunschthemen für den Podcast & Telemedizin in der Geriatrie
(39:00) Fazit: Zukunft gemeinsam gestalten
Weitere Informationen zu Gunnar Sander und seine Unternehmungen findet ihr hier: www.sander-pflege.de www.buurtzorg-deutschland.de
https://www.instagram.com/sanderpflegegmbh/ https://fair-equity.com/
https://www.linkedin.com/company/fair-equity7/
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10.04.2026
37 Minuten
In dieser Folge von Future Care sprechen wir mit Karen Janda vom Haus der Zukunft I Smart Living Center Berlin über die Frage, wie wir Alter und Pflege anders und zeitgemäßer betrachten können.
Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel: weg von einem rein defizitorientierten Blick, hin zu mehr Selbstbestimmung, Alltagstauglichkeit und einem aktiven Verständnis dieser Lebensphase. Wir sprechen darüber, warum es bereits viele unterstützende Lösungen gibt, diese aber oft noch zu wenig bekannt sind, und weshalb Berührungsängste gegenüber Technik, Pflege und dem Älterwerden selbst noch immer eine große Rolle spielen. Die Folge zeigt, wie Wohnen, Versorgung und Innovation stärker zusammengedacht werden können und warum genau darin eine große Chance für die Zukunft liegt.
Kapitelübersicht:
(00:00) Intro: Warum wir Alter und Pflege neu denken müssen und welche Rolle Selbstbestimmung dabei spielt
(01:40) Das Haus der Zukunft: Ein Ort für Lösungen, Austausch und neue Perspektiven auf das Älterwerden
(05:30) Selbstbestimmt leben: Für wen Lösungen gedacht sind und wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind
(11:00) Digitale Teilhabe im Alltag: Wie Themenwochen Berührungsängste abbauen und Zugang schaffen
(14:00) Fortschritt in der Pflege: Was sich bewegt hat – und warum es sich oft noch zu langsam anfühlt
(17:30) Lösungen, die schon heute helfen: Von Sturzsensorik bis zu einfachen Alltagshilfen
(25:00) KI in der Pflege: Zwischen Entlastung, Skepsis und praktischer Anwendung
(28:30) Zentrale Hürden: Stigma Pflege und Unsicherheiten beim Thema Datenschutz
(32:30) Wie Innovation in die Breite kommt: Verantwortung, Netzwerke und Wissenstransfer
(36:00) Fazit: Alter als aktive und gestaltbare Lebensphase verstehen
Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel: weg von einem rein defizitorientierten Blick, hin zu mehr Selbstbestimmung, Alltagstauglichkeit und einem aktiven Verständnis dieser Lebensphase. Wir sprechen darüber, warum es bereits viele unterstützende Lösungen gibt, diese aber oft noch zu wenig bekannt sind, und weshalb Berührungsängste gegenüber Technik, Pflege und dem Älterwerden selbst noch immer eine große Rolle spielen. Die Folge zeigt, wie Wohnen, Versorgung und Innovation stärker zusammengedacht werden können und warum genau darin eine große Chance für die Zukunft liegt.
Kapitelübersicht:
(00:00) Intro: Warum wir Alter und Pflege neu denken müssen und welche Rolle Selbstbestimmung dabei spielt
(01:40) Das Haus der Zukunft: Ein Ort für Lösungen, Austausch und neue Perspektiven auf das Älterwerden
(05:30) Selbstbestimmt leben: Für wen Lösungen gedacht sind und wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind
(11:00) Digitale Teilhabe im Alltag: Wie Themenwochen Berührungsängste abbauen und Zugang schaffen
(14:00) Fortschritt in der Pflege: Was sich bewegt hat – und warum es sich oft noch zu langsam anfühlt
(17:30) Lösungen, die schon heute helfen: Von Sturzsensorik bis zu einfachen Alltagshilfen
(25:00) KI in der Pflege: Zwischen Entlastung, Skepsis und praktischer Anwendung
(28:30) Zentrale Hürden: Stigma Pflege und Unsicherheiten beim Thema Datenschutz
(32:30) Wie Innovation in die Breite kommt: Verantwortung, Netzwerke und Wissenstransfer
(36:00) Fazit: Alter als aktive und gestaltbare Lebensphase verstehen
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02.03.2026
39 Minuten
Digitale Innovationen entlasten nur dann, wenn sie wirklich in den Pflegealltag passen. Katharina Loboiko und Grigori Rogge geben Einblicke aus Forschung und persönlicher Angehörigenrolle: Warum viele Pflege-Apps trotz großer Auswahl kaum genutzt werden, was Vertrauen und Qualität bei digitalen Angeboten bedeutet und wie Orientierung im „Pflegedschungel“ gelingen kann. Außerdem erzählt Grigori, wie aus einer konkreten Pflegesituation eine pragmatische Produktidee wurde und welche Hürden (und Chancen) kleine Innovationen im Markt haben.
Kapitelübersicht
(00:00) Intro: Warum Innovation in der Pflege oft nicht ankommt
(02:00) Katharina: Forschung zu digitalen Unterstützungsangeboten, 150+ Apps und geringe Nutzung
(07:30) Auswahl, Qualität und Vertrauen: Wer hilft bei Orientierung und Nutzung?
(11:00) Transfer aus Forschung: Ergebnisse verständlich aufbereiten und zugänglich machen (12:00) Grigori: Von der Pflegesituation zur Lösung (Hose für Stoma- und Katheterbeutel)
(16:00) Vom Prototyp zur Gründung: Wettbewerb, Förderung und Online-Vertrieb
(22:00) Medizinprodukt oder nicht: MDR-Hürden, Low-Risk-Innovationen und Erstattung
(27:00) Was fehlt zwischen Forschung und Markt: Plattformen, Anlaufstellen, Anschlussförderung
(34:00) Abschlussfrage: Was muss sich ändern, damit Innovation entlastet statt überfordert
Kapitelübersicht
(00:00) Intro: Warum Innovation in der Pflege oft nicht ankommt
(02:00) Katharina: Forschung zu digitalen Unterstützungsangeboten, 150+ Apps und geringe Nutzung
(07:30) Auswahl, Qualität und Vertrauen: Wer hilft bei Orientierung und Nutzung?
(11:00) Transfer aus Forschung: Ergebnisse verständlich aufbereiten und zugänglich machen (12:00) Grigori: Von der Pflegesituation zur Lösung (Hose für Stoma- und Katheterbeutel)
(16:00) Vom Prototyp zur Gründung: Wettbewerb, Förderung und Online-Vertrieb
(22:00) Medizinprodukt oder nicht: MDR-Hürden, Low-Risk-Innovationen und Erstattung
(27:00) Was fehlt zwischen Forschung und Markt: Plattformen, Anlaufstellen, Anschlussförderung
(34:00) Abschlussfrage: Was muss sich ändern, damit Innovation entlastet statt überfordert
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03.12.2025
39 Minuten
Smarte Sensorik trifft Pflegealltag: Dr. Thomas Wittenberg vom Fraunhofer IIS zeigt, wie KI-gestützte Vitalparameter-Erfassung Pflegekräfte entlasten kann.
Vom T-Shirt-Sensor über intelligente Toilettensitze bis zur Messkabine mit Avatar - Thomas Wittenberg erklärt, welche Technologien heute schon funktionieren und wo die Stolpersteine liegen. Wir sprechen über kontaktfreie Messung, die Grenzen bei stark pigmentierten Menschen, Gamification in der Gesundheitsversorgung und die Vision mobiler Telemedizin-Stationen. Ein Blick auf konkrete Lösungen für stationäre und ambulante Pflege, die Rolle der elektronischen Patientenakte und was bis 2035 Realität werden könnte. Inklusive: Wie jede Firma, jedes Pflegeheim mit Fraunhofer zusammenarbeiten kann.
Kapitelübersicht:
(00:00) Intro
(01:00) Thomas Wittenberg stellt sich vor: Fraunhofer IIS und Pflegenotstand
(03:00) Welche Technik wird gebraucht? Sensoren am Menschen
(08:00) Finanzierung und Geschäftsmodelle: Wer zahlt?
(09:00) Kontaktfreie Erfassung: Stand der Forschung
(13:00) Vision: Messkabinen mit Gamification und Avataren
(18:00) AvaMobil und betriebsärztliche Versorgung im ländlichen Raum
(22:00) Biosensoren und intelligente Toiletten
(23:00) Datenqualität in der Pflege und KI-gestützte Plausibilitätsprüfung
(26:00) Ambulante Pflege: Tablets, Spracheingabe und Wunderfassung
(29:00) Betreutes Wohnen zu Hause mit Sensorik
(31:00) NHS virtuelles Krankenhausbett als Vorbild
(33:00) Akzeptanz bei älteren Bewohnern
(34:00) Vision 2035: Messkabinen für 70% aller Parameter
(36:00) Fraunhofer-Modell: Zusammenarbeit für alle möglich
(38:00) Ende
Thomas Wittenberg
Department of Computer Science
Email: thomas.wittenberg@fau.de
https://www.lgdv.tf.fau.de/person/thomas-wittenberg/
Vom T-Shirt-Sensor über intelligente Toilettensitze bis zur Messkabine mit Avatar - Thomas Wittenberg erklärt, welche Technologien heute schon funktionieren und wo die Stolpersteine liegen. Wir sprechen über kontaktfreie Messung, die Grenzen bei stark pigmentierten Menschen, Gamification in der Gesundheitsversorgung und die Vision mobiler Telemedizin-Stationen. Ein Blick auf konkrete Lösungen für stationäre und ambulante Pflege, die Rolle der elektronischen Patientenakte und was bis 2035 Realität werden könnte. Inklusive: Wie jede Firma, jedes Pflegeheim mit Fraunhofer zusammenarbeiten kann.
Kapitelübersicht:
(00:00) Intro
(01:00) Thomas Wittenberg stellt sich vor: Fraunhofer IIS und Pflegenotstand
(03:00) Welche Technik wird gebraucht? Sensoren am Menschen
(08:00) Finanzierung und Geschäftsmodelle: Wer zahlt?
(09:00) Kontaktfreie Erfassung: Stand der Forschung
(13:00) Vision: Messkabinen mit Gamification und Avataren
(18:00) AvaMobil und betriebsärztliche Versorgung im ländlichen Raum
(22:00) Biosensoren und intelligente Toiletten
(23:00) Datenqualität in der Pflege und KI-gestützte Plausibilitätsprüfung
(26:00) Ambulante Pflege: Tablets, Spracheingabe und Wunderfassung
(29:00) Betreutes Wohnen zu Hause mit Sensorik
(31:00) NHS virtuelles Krankenhausbett als Vorbild
(33:00) Akzeptanz bei älteren Bewohnern
(34:00) Vision 2035: Messkabinen für 70% aller Parameter
(36:00) Fraunhofer-Modell: Zusammenarbeit für alle möglich
(38:00) Ende
Thomas Wittenberg
Department of Computer Science
Email: thomas.wittenberg@fau.de
https://www.lgdv.tf.fau.de/person/thomas-wittenberg/
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07.11.2025
45 Minuten
Digitale Entlastung in der Pflege jetzt gestalten: praxisnah, ehrlich und mit klaren Prioritäten. Melanie Philip spricht mit Sandra Stange (Referentin Digitalisierung, BPA) über den Weg von der Pflegepraxis in die Digitalstrategie: Wie Teams Bedürfnisse erheben, warum Führung und Projektverantwortung entscheidend sind und welche Kompetenzen Digitallotsen wirklich brauchen. Wir beleuchten Schnittstellen, TI, KIM und EPA ohne Heilsversprechen, klären Erwartungsmanagement und zeigen, wie nachhaltige Finanzierung statt Einmalförderung Entlastung schafft. Konkrete Einblicke aus Verbandsperspektive, Change‑Lessons und ein optimistischer Blick auf 2030.
Kapitelübersicht (00:00) Intro (02:00) Sandras Weg: von der Pflegepraxis zur Digitalisierung (06:00) Startpunkt im Träger: Teamgespräche, Digitalinventur, Prioritäten (10:00) Fehlerkultur, Schulung, Rollen und Projektleitung (16:00) Schnittstellen realistisch denken: Primärsysteme, TI und Erwartungsmanagement (24:00) KIM und EPA: Nutzen heute und morgen (29:00) Digitallotsen: Kompetenzen und Aufgaben im Betrieb (36:00) Finanzierungsideen: Zukunftsfonds, flexible Mittel, Nachhaltigkeit (43:00) Ausblick: Warum 2030 realistisch optimistisch ist
Kapitelübersicht (00:00) Intro (02:00) Sandras Weg: von der Pflegepraxis zur Digitalisierung (06:00) Startpunkt im Träger: Teamgespräche, Digitalinventur, Prioritäten (10:00) Fehlerkultur, Schulung, Rollen und Projektleitung (16:00) Schnittstellen realistisch denken: Primärsysteme, TI und Erwartungsmanagement (24:00) KIM und EPA: Nutzen heute und morgen (29:00) Digitallotsen: Kompetenzen und Aufgaben im Betrieb (36:00) Finanzierungsideen: Zukunftsfonds, flexible Mittel, Nachhaltigkeit (43:00) Ausblick: Warum 2030 realistisch optimistisch ist
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Über diesen Podcast
Wir vom “Pflegeflügel” des Spitzenverbandes Digitale
Gesundheitsversorgung freuen uns, unseren brandneuen Podcast
vorzustellen! In jeder ca. 30-minütigen Folge zeigen wir, wie
digitale Tools und frische Ideen die Pflege revolutionieren können
– immer mit dem Ziel, die Pflege für alle Beteiligten besser und
zukunftsorientierter zu machen.
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