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Beschreibung
vor 3 Monaten
Digitale Innovationen entlasten nur dann, wenn sie wirklich in
den Pflegealltag passen. Katharina Loboiko und Grigori Rogge
geben Einblicke aus Forschung und persönlicher Angehörigenrolle:
Warum viele Pflege-Apps trotz großer Auswahl kaum genutzt werden,
was Vertrauen und Qualität bei digitalen Angeboten bedeutet und
wie Orientierung im „Pflegedschungel“ gelingen kann. Außerdem
erzählt Grigori, wie aus einer konkreten Pflegesituation eine
pragmatische Produktidee wurde und welche Hürden (und Chancen)
kleine Innovationen im Markt haben.
Kapitelübersicht
(00:00) Intro: Warum Innovation in der Pflege oft nicht ankommt
(02:00) Katharina: Forschung zu digitalen
Unterstützungsangeboten, 150+ Apps und geringe Nutzung
(07:30) Auswahl, Qualität und Vertrauen: Wer hilft bei
Orientierung und Nutzung?
(11:00) Transfer aus Forschung: Ergebnisse verständlich
aufbereiten und zugänglich machen
(12:00) Grigori: Von der Pflegesituation zur Lösung (Hose für
Stoma- und Katheterbeutel)
(16:00) Vom Prototyp zur Gründung: Wettbewerb, Förderung und
Online-Vertrieb
(22:00) Medizinprodukt oder nicht: MDR-Hürden,
Low-Risk-Innovationen und Erstattung
(27:00) Was fehlt zwischen Forschung und Markt: Plattformen,
Anlaufstellen, Anschlussförderung
(34:00) Abschlussfrage: Was muss sich ändern, damit Innovation
entlastet statt überfordert
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