Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 - mit Barbara Bleisch

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Episoden

Fürsorge als Heldentat – Kann Liebe die Welt retten, Emilia Roig?
19.05.2026
55 Minuten
Diese Woche ist das «Zimmer 42» im Zürcher Kaufleuten zu Gast, wo die Politikwissenschaftlerin und Bestsellerautorin Emilia Roig bei Barbara Bleisch Platz nimmt und die beiden über Fürsorge als Heldentat, über Mutterschaft und über romantische Liebe diskutieren. «Fürsorge ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. Immer wieder. Jeden Tag», schreibt Emilia Roig in ihrem neusten Buch. Sich für Fürsorge zu entscheiden, ist allerdings kostspielig und anstrengend, zumal in einer Gesellschaft, in der Zeit unsere kostbarste Ressource ist. Denn Fürsorge und Eile – das geht nun einmal nicht zusammen. Im «Zimmer 42» erzählt Emilia Roig, dass sie sich, um fürsorglich sein zu können, hie und da ein bisschen Chaos erlaubt. Warum Chaos und Unangepasstheit eine Form von Widerstand sind, weshalb sie ihren Sohn so sehr liebt, dass es manchmal weh tut, und wie sie ihn als Feministin zu einem Mann erziehen will, der dereinst für Gleichberechtigung einstehen wird – es gibt viel Gesprächsstoff an diesem Abend im Zürcher Kaufleuten! ____________________ Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an zimmer42@srf.ch – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt. Postadresse: Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel ____________________ 00:00 Intro 06:44 Mutterschaft zwischen Schmerz und Liebe 15:05 Jungs erziehen als Feministin 22:22 Radikale Fürsorge 37:17 Wagen wir die Liebe nicht mehr? ____________________ In dieser Folge erwähnt: • Emilia Roig: Lieben, Hanser Berlin 2024. • Emilia Roig: Lieber Sohn oder So rettest du die Welt, Kjona 2025. • Darja Keller: Warum die romantische Liebe nicht tot ist und wieso wir uns unbedingt verlieben sollten, in: Das Magazin, 8.5.2026, https://www.tagesanzeiger.ch/liebe-warum-liebe-mut-braucht-und-wir-uns-verlieben-sollten-761388096551 • bell hooks: Alles über Liebe. Neue Sichtweisen, Harper Collins 2021. • Joan Tronto: Moral Boundaries: A Political Argument for an Ethic of Care, Routledge 2020. • Shila Behjat: Söhne grossziehen als Feministin. Ein Streitgespräch mit mir selbst, Hanser 2024. • Mareike Fallwickl: Die Wut, die bleibt, Rowohlt 2022. ____________________ Team - Host: Barbara Bleisch - Produktion: Patricia Banzer - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger ____________________ Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»: Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten. Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken? «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
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Reisen- Wie lässt sich wirklich Neues entdecken, Felicitas Hoppe?
05.05.2026
1 Stunde 8 Minuten
Felicitas Hoppe ist vielfach preisgekrönte Schriftstellerin und seit 30 Jahren unterwegs mit ihren Büchern, die in viele Sprachen übersetzt wurden. In ihrem Buch «Reisen», soeben bei Hanser erschienen, erzählt sie, warum eine gute Reise sie immer verändert. Dass Felicitas Hoppe zur Berufsreisenden würde, war nicht vorgezeichnet. Als Kind sei sie eine Stubenhockerin gewesen, erzählt sie im «Zimmer 42». Einen Teil ihres Jahres verbringt sie bis heute in einer Einsiedelei in Leuk im Wallis. Was nach Widerspruch klingt, ist für sie keiner: Gerade, weil sie immer wieder gern für sich ist, mag sie wieder ausschwärmen. Das hilft ihr, Distanz zu sich selbst zu finden und mit neuen Augen sehen zu lernen. Wobei Reisen nicht automatisch horizonterweiternd ist: Wer ergebnisorientiert reise auf der Suche nach den «Top 10» oder den «Big Five», hake zwar ab, was er oder sie sich vorgenommen habe, entdecke aber kaum Neues. Das müsse auch nicht sein – schliesslich gibt es zig Formen des Reisens. Aber Hoppe selbst schweift lieber aus und kommt von Wegen ab. Was man übrigens auch vor der eigenen Haustüre tun kann. Ein Gespräch übers Aufbrechen und Heimkommen und über das Leben als Reise mit offenem Ausgang. ____________________ Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an zimmer42@srf.ch – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt. Postadresse: Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel ____________________ 00:00 Intro 09:22 Von der Stubenhockerin zur Reisenden 17:47 Im Containerschiff um die Welt 21:00 Ergebnis- vs. erlebnisorientiertes Reisen 36:54 Das Rotkäppchenprinzip oder die Bereitschaft, sich zu verirren 43:53 Schwierige Reisen und unfreiwilliger Voyeurismus 51:52 Alltagsreisen – vor der Haustüre Neues entdecken ____________________ In dieser Folge erwähnt: - Felicitas Hoppe: Reisen, Hanser Berlin 2026. - Felicitas Hoppe: Pigafetta, Fischer 2006. - Blaise Pascal: Gedanken, Reclam. - G. K. Chesterton: Der Mann mit dem goldenen Schlüssel. Die Geschichte meines Lebens, Herder 1952. - Nicolas Bouvier: Die Erfahrung der Welt, Lenos Verlag 2010. - Civilization. Unser Leben im Fokus, https://museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/civilization-unser-leben-im-fokus ____________________ Team - Host: Barbara Bleisch - Produktion: Patricia Banzer - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger ____________________ Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»: Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten. Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken? «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
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Arbeit – warum ist gefühlt nie Schluss damit, Hans Rusinek?
21.04.2026
58 Minuten
Unsere Arbeit scheint oft ein Fass ohne Boden. Mails und Rechnungen stapeln sich, ganz zu schweigen vom vollen Wäschekorb. Wobei zählt Haushalten eigentlich zur Arbeit? Und warum ächzen wir so, obwohl einen Job zu haben viele als sinnstiftend erleben? Nehmen wir mal an, Du gewinnst im Lotto eine Million. Würdest Du noch arbeiten? Hans Rusinek, Philosoph, Ökonom und Arbeitsspezialist, meint ja, denn produktiv zu sein, erfüllt die meisten Menschen mit Sinn und Glück. Allerdings würden wir dann vielleicht nicht mehr einer Lohnarbeit nachgehen – was schon zeigt: Unser Begriff von Arbeit greift zu kurz, wenn wir dabei nur an bezahlte Jobs denken. Hans Rusinek erzählt im Zimmer 42, warum wir so fixiert auf die Erwerbsarbeit sind, weshalb er Teamwork für überschätzt hält, warum das Homeoffice dazu verleitet, mehr Mails zu schreiben als nötig, und was er auf dem Jakobsweg gelernt hat. ____________________ Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an zimmer42@srf.ch – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt. Postadresse: Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel ____________________ 00:00 Intro 02:51 Digitale Überkommunikation 07:33 Wir trainieren unsere Reflex- statt unsere Reflexionskompetenz 15:12 Psychologische Sicherheit in Teams 21:38 Arbeit lässt sich nicht von uns abspalten 28:10 Bezahlte Arbeit und Care Arbeit 40:28 Warum definieren wir uns so sehr über Lohnarbeit? ____________________ In dieser Folge erwähnt: - Hans Rusinek: Work-Survive- Balance. Warum die Zukunft der Arbeit die Zukunft unserer Erde ist, Herder 2023. - Vera Starker: Studie über die Kosten von Unterbrechungen: https://nextworkinnovation.com/studie-arbeitsunterbrechungen/ - Hanno Sauer und der moralische Turing-Test: https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/sind-wir-zu-moralisch-hanno-sauer?urn=urn:srf:video:b3596686-f416-4ae4-bda4-57dd23a85419 - Herman Melville: Bartleby der Schreiber, C.H. Beck 2011. - Konzept der «good enough parentship», siehe Oskar Jenny et al.: Kindheit. Eine Beruhigung, Kein&Aber 2025. - Remo H. Largo: Das passende Leben, Fischer 2018. - Dieter Thomä: Jenseits von «Work-life balance» und «Burn-out», in: M. S. Assländer & B. Wagner (Hrsg.), Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Suhrkamp 2017, 529–544. - Frigga Haug: Vier-in-einem-Perspektive: Politik von Frauen für eine neue Linke, Argument Verlag 2009. - Rebecca Solnit: Die Kunst, sich zu verlieren, Matthes&Seitz 2020. - Jenny Odell: Nichts tun, C.H. Beck 2024. ____________________ Team - Host: Barbara Bleisch - Produktion: Patricia Banzer - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger ____________________ Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»: Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten. Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken? «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
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Atem – Auf direktem Weg zu uns selbst, Isabel Dziobek?
07.04.2026
57 Minuten
Die heilende Kraft des Atems ist hinlänglich bekannt. Unzählige Apps helfen, mit bewusster Atmung Stress zu reduzieren. Doch mit der Atmung sollen auch Trancezustände erlangt werden können, die neue Einsichten ermöglichen. Alles Hokuspokus – oder neue therapeutische Wege? Rund 20'000 Mal pro Tag atmen wir ein und aus, meist unbemerkt. Der Atem läuft als stiller Begleiter unseres Lebens einfach mit. Was, wenn wir den Atem aus seinem Schattendasein befreiten? Die Psychologieprofessorin Isabel Dziobek aus Berlin wäre begeistert. Denn der Atem ist nicht nur der günstigste Kraftspender überhaupt. Richtig eingesetzt, kann er auch unser Bewusstsein erweitern und zur Therapie von Traumata und Depressionen eingesetzt werden. Dziobek erforscht die Wirkung von gezielter Hyperventilation wissenschaftlich. Als Mitinitiantin der Berliner Breathwork Days will sie Disziplinen verbinden und scheut auch den Kontakt zu esoterischen Kreisen nicht. Im Zimmer 42 erzählt sie von ihrer Offenheit und Neugier, die sie durchs Leben tragen, von eigenen Atemreisen und weshalb sie Eisbaden liebt. ____________________ Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an zimmer42@srf.ch – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt. Postadresse: Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel ____________________ 00:00 Intro 06:35 Über Yoga und Healing Festivals zum Atem gekommen 13:03 Was bedeutet Hyperventilation genau? 19:17 Eigene Erfahrung mit bewusstseinserweiternder Wirkung 38:29 Die Philosophische Postkarte 41:39 Sofortige Entspannung und langsames Atmen ____________________ In dieser Folge erwähnt: - Stanislav und Christina Grof: Holotropes Atmen. Eine neue Methode der Selbsterforschung und Therapie, Nachtschatten Verlag: 2013. - Thomas H. Loew: Langsamer atmen, besser leben: Eine Anleitung zur Stressbewältigung, Psychosozial-Verlag 2019. - Gloria Benedikt: Breath, Tanzperformance, 2023, Trailer unter: https://www.gloriabenedikt.com/videos ____________________ Team - Host: Barbara Bleisch - Produktion: Patricia Banzer - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger ____________________ Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»: Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten. Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken? «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
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Wie gelingt das kreative Leben, Jean-Rémy von Matt?
24.03.2026
1 Stunde 6 Minuten
Improvisation braucht zweierlei: Spontaneität und Kreativität. Werbelegende und Konzeptkünstler Jean-Rémy von Matt hält sich zwar für kreativ, aber nicht für spontan. Dennoch gehen ihm Pläne und Prinzipien gegen den Strich, denn Ideen sind nur gut, wenn sie produktiv irritieren. Improvisation statt Masterplan: In dieser Episode von «Zimmer 42» erzählt Jean-Rémy von Matt, warum seine Karriere eine einzige Kette von glücklichen Zufällen war, warum kreative Köpfe als Störenfriede unverzichtbar sind und wieso Bedenken und Prinzipien die besten Ideen vorschnell abwürgen. Eine der kreativsten Erfindungen für ihn: Der Tod. Nur weil das Leben endet, ist es so kostbar, ist er überzeugt. Seine von ihm entworfene «Carpe Vitam Clock» rückt deshalb unsere verbleibende Lebenszeit in den Mittelpunkt – respektive unser «Verfallsdatum», um es ungeschminkt zu sagen. Von klausulierenden «Plasticsätzen» hält von Matt nämlich wenig. Die besten Ideen und Slogans irritieren. So auch der Leitsatz, den er damals seinem Unternehmen «Jung von Matt» verpasste: «Wir bleiben unzufrieden.» Satter Quietismus – nichts für den Kreativkopf im Unruhestand! ____________________ Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an zimmer42@srf.ch – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt. Postadresse: Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel ____________________ 00:00 Intro 05:21 Improvisation & Musik 12:55 Für Improvisation braucht es Kreativität und Spontaneität 17:11 «Bis zu meinem ersten Arbeitstag als Werbetexter hatte ich weder einen Plan noch Interessen» 21:48 Die Rolle des Zufalls 27:10 Pläne sind für unkreative Menschen 31:50 Geiz ist geil 41:19 Holz hacken im Büro – warum nicht? 45:56 Eine Uhr, die die verbleibende Lebenszeit abzählt 55:08 Was uns am kreativen Leben hindert ____________________ In dieser Folge erwähnt: - Peter Kraut: Das grosse Musik-Lexikon, in: Das Magazin, 20.3.2026, https://www.tagesanzeiger.ch/musik-100-fragen-und-antworten-zu-klang-komponieren-hoeren-253995721538 - Seneca: Von der Kürze des Lebens, Reclam 2012. - John Stuart Mill: Über die Freiheit, 1859. - Jean-Rémy von Matt: Am Ende. Erlebnisse und Erkenntnisse aus meinem kreativen Leben, Econ 2025. - Barbara Bleisch: Mitte des Lebens, Eine Philosophie der besten Jahre, Hanser 2024. - Robert Gernhardt: Reim und Zeit. Gedichte, Reclam. ____________________ Team - Host: Barbara Bleisch - Produktion: Patricia Banzer - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger ____________________ Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»: Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten. Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken? «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
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