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Episoden
30.06.2026
25 Minuten
Donald Trump, Wladimir Putin, Xi Jinping, Benjamin Netanjahu, Friedrich Merz: Überall sind die starken, weißen, älteren Männer sichtbar, die Politik über Gewalt und nationale Stärke definieren. Doch warum sind solche Führungsfiguren so präsent und was bedeutet die männlich dominierte Politik, das Streben nach einfachen Lösungen für die internationale Gemeinschaft?
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ sprechen Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil über die Rückkehr des Machismo in derinternationalen Politik. Dabei geht es auch um feministische Perspektiven: Sind Trump und Putin das Problem oder doch die Machtstrukturen, in denen sie handeln? Was ist mit Politikerinnen wie Ursula von der Leyen oder der japanischenPremierministerin Sanae Takaichi, die ebenfalls eine „männliche Politik“ verfolgen können? Oder umgekehrt: Wie steht es um Personen wie Barack Obama, die als Mann eine Politik mit weiblichen Werten fahren? Und warum reicht es nicht, einfach mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen?
Der Blick richtet sich auch auf Deutschland: Auf Friedrich Merz, auf die Frage, was deutsche Politik heute bräuchte und warum es nicht reicht, einfach mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
„Steil & Kahl“ ist eine Produktion der Professur für Internationale Politik an der Universität Passau. Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
Sie haben Fragen, Wünsche oder Anmerkungen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an internationale-politik@uni-passau.de.
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ sprechen Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil über die Rückkehr des Machismo in derinternationalen Politik. Dabei geht es auch um feministische Perspektiven: Sind Trump und Putin das Problem oder doch die Machtstrukturen, in denen sie handeln? Was ist mit Politikerinnen wie Ursula von der Leyen oder der japanischenPremierministerin Sanae Takaichi, die ebenfalls eine „männliche Politik“ verfolgen können? Oder umgekehrt: Wie steht es um Personen wie Barack Obama, die als Mann eine Politik mit weiblichen Werten fahren? Und warum reicht es nicht, einfach mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen?
Der Blick richtet sich auch auf Deutschland: Auf Friedrich Merz, auf die Frage, was deutsche Politik heute bräuchte und warum es nicht reicht, einfach mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
„Steil & Kahl“ ist eine Produktion der Professur für Internationale Politik an der Universität Passau. Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
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16.06.2026
27 Minuten
„Wir, die Völker der Vereinten Nationen, sind fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren.“
Mit diesen Worten beginnt die Charta der UNO von 1945. Achtzig Jahre später wirkt dieses Versprechen zunehmend fragil. Angesichts der zunehmenden Massenverbrechen und Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und anderswo stellt sich die Frage: Braucht die Welt die UNO überhaupt noch?
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ diskutieren Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil die Rolle der Vereinten Nationen in einer Zeit wachsender Großmachtrivalitäten. Warum wirkt der Sicherheitsrat oft handlungsunfähig? Welche Verantwortung tragen die USA, China und Russland für die Krise der UNO? Und wie schwer wiegt der Widerspruch zwischen den sichtbaren Misserfolgen und den oft übersehenen Erfolgen der Vereinten Nationen in Entwicklung, Bildung und humanitärer Hilfe?
Die beiden analysieren, warum die internationale Organisation trotz finanzieller Engpässe und politischer Blockaden weiterhin unverzichtbar erscheint, und welche Reformen die UNO möglicherweise zukunftsfähig machen könnten. Reicht eine Reform des Sicherheitsrats aus? Sollte die Generalversammlung gestärkt werden? Oder braucht die Welt langfristig ganz neue Formen internationaler Zusammenarbeit?
„Steil & Kahl“ ist eineProduktion der Professur für Internationale Politik an der Universität Passau.Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
Sie haben Fragen, Wünsche oderAnmerkungen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an internationale-politik@uni-passau.de.
Mit diesen Worten beginnt die Charta der UNO von 1945. Achtzig Jahre später wirkt dieses Versprechen zunehmend fragil. Angesichts der zunehmenden Massenverbrechen und Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und anderswo stellt sich die Frage: Braucht die Welt die UNO überhaupt noch?
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ diskutieren Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil die Rolle der Vereinten Nationen in einer Zeit wachsender Großmachtrivalitäten. Warum wirkt der Sicherheitsrat oft handlungsunfähig? Welche Verantwortung tragen die USA, China und Russland für die Krise der UNO? Und wie schwer wiegt der Widerspruch zwischen den sichtbaren Misserfolgen und den oft übersehenen Erfolgen der Vereinten Nationen in Entwicklung, Bildung und humanitärer Hilfe?
Die beiden analysieren, warum die internationale Organisation trotz finanzieller Engpässe und politischer Blockaden weiterhin unverzichtbar erscheint, und welche Reformen die UNO möglicherweise zukunftsfähig machen könnten. Reicht eine Reform des Sicherheitsrats aus? Sollte die Generalversammlung gestärkt werden? Oder braucht die Welt langfristig ganz neue Formen internationaler Zusammenarbeit?
„Steil & Kahl“ ist eineProduktion der Professur für Internationale Politik an der Universität Passau.Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
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02.06.2026
28 Minuten
Abschreckung galt lange als ein Begriff aus der Mottenkiste des Kalten Krieges. Doch spätestens seit Russlands Vollinvasion der Ukraine ist klar: Europa muss wieder darüber sprechen, wie internationale Eskalationen wirksam verhindert werden können.
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ analysieren Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil, was Abschreckung heute bedeutet, warum klassische Konzepte wie die Zweitschlagskapazität nur bedingt auf hybride Angriffe rund um Drohnen, Desinformation und Cyberangriffe passen und weshalb Russland die EU und die NATO vor neue strategische Herausforderungen stellt.
Dabei richtet sich der Blick nicht nur nach Osten: Auch die USA unter Donald Trump werfen die Frage auf, ob Europa künftig nicht nur gegenüber Russland, sondern auch gegenüber seinem wichtigsten Verbündeten abschreckungsfähiger werden muss.
Vor dem Hintergrund deutscher Zurückhaltung wird die Frage aufgeworfen: Ist Europa bereit, Abschreckung neu zu denken und die eigene Bevölkerung in diese sicherheitspolitische Zeitenwende wirklich einzubeziehen?
„Steil & Kahl“ ist eine Produktion der Professur für Internationale Politik an der Universität Passau. Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
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In dieser Folge von „Steil & Kahl“ analysieren Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil, was Abschreckung heute bedeutet, warum klassische Konzepte wie die Zweitschlagskapazität nur bedingt auf hybride Angriffe rund um Drohnen, Desinformation und Cyberangriffe passen und weshalb Russland die EU und die NATO vor neue strategische Herausforderungen stellt.
Dabei richtet sich der Blick nicht nur nach Osten: Auch die USA unter Donald Trump werfen die Frage auf, ob Europa künftig nicht nur gegenüber Russland, sondern auch gegenüber seinem wichtigsten Verbündeten abschreckungsfähiger werden muss.
Vor dem Hintergrund deutscher Zurückhaltung wird die Frage aufgeworfen: Ist Europa bereit, Abschreckung neu zu denken und die eigene Bevölkerung in diese sicherheitspolitische Zeitenwende wirklich einzubeziehen?
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19.05.2026
27 Minuten
Der Krieg im Jemen gilt als einer der verheerendsten und zugleich amwenigsten beachteten Konflikte der Gegenwart. Während die Huthis große Teiledes Nordens kontrollieren, die international anerkannte Regierung im saudischenExil sitzt und im Süden separatistische Kräfte eigene Interessen verfolgen, istder Staat in verschiedene Einflusszonen zerfallen.
In dieser Folge von „Steil & Kahl“ analysieren Prof. Dr. Bernhard Stahlund Dr. Sören Keil, warum der Jemen historisch so fragil ist, welche Rolle diegescheiterte Vereinigung und der Arabische Frühling dabei spielen und weshalbregionale Mächte wie Saudi-Arabien und der Iran den Konflikt weiter verschärfthaben.
Vor dem Hintergrund der Verantwortung des Westens wird die Frage gestellt: KönnenEuropa und China noch eine diplomatische Initiative für den Jemen anstoßen?
„Steil & Kahl“ ist eine Produktion der Professur für InternationalePolitik an der Universität Passau. Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
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In dieser Folge von „Steil & Kahl“ analysieren Prof. Dr. Bernhard Stahlund Dr. Sören Keil, warum der Jemen historisch so fragil ist, welche Rolle diegescheiterte Vereinigung und der Arabische Frühling dabei spielen und weshalbregionale Mächte wie Saudi-Arabien und der Iran den Konflikt weiter verschärfthaben.
Vor dem Hintergrund der Verantwortung des Westens wird die Frage gestellt: KönnenEuropa und China noch eine diplomatische Initiative für den Jemen anstoßen?
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05.05.2026
29 Minuten
Welche Rolle spielt Deutschland in Europa und der Welt in einer Zeit der Krisen, Kriege und Machtverschiebungen? Nach einem Jahr Kabinett Merz ziehen Prof. Dr. Bernhard Stahl und Dr. Sören Keil eine erste außenpolitische Bilanz und entgegnen Verteidigungsminister Pistorius: Es gibt einiges, was wir tun könnten!
Im Mai 2025 haben Keil und Stahl der deutschen Außenpolitik Arbeitsverweigerung vorgeworfen. Ein Jahr später nehmen die beiden diese These nun noch einmal unter die Lupe und suchen nach einem neuen Bild für das gegenwärtige Umherirren Deutschlands inmitten der Kriege in der Ukraine und Iran, der europäischen Sicherheit, transatlantischen Spannungen und der Frage, was von der liberalen Weltordnung noch übrig ist.
Was ein Feueralarm in Sören Keils Haus mit der Außenpolitik der Bundesregierung gemein hat, und wer in der Vergangenheit zu lang auf der Hollywood-Schaukel saß, erfahren Sie in den nächsten 29 Minuten!
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Im Mai 2025 haben Keil und Stahl der deutschen Außenpolitik Arbeitsverweigerung vorgeworfen. Ein Jahr später nehmen die beiden diese These nun noch einmal unter die Lupe und suchen nach einem neuen Bild für das gegenwärtige Umherirren Deutschlands inmitten der Kriege in der Ukraine und Iran, der europäischen Sicherheit, transatlantischen Spannungen und der Frage, was von der liberalen Weltordnung noch übrig ist.
Was ein Feueralarm in Sören Keils Haus mit der Außenpolitik der Bundesregierung gemein hat, und wer in der Vergangenheit zu lang auf der Hollywood-Schaukel saß, erfahren Sie in den nächsten 29 Minuten!
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Über diesen Podcast
Globale Krisen, Machtspiele und diplomatische Spannungen: Dr. Sören
Keil und Prof. Dr. Bernhard Stahl von der Universität Passau
bringen Ordnung ins internationale Chaos. Mit scharfem Blick,
theoretischer Tiefe und hin und wieder einem Augenzwinkern gehen
sie der Frage nach: Wer trifft welche Entscheidungen – und wieso?
Ein Podcast für alle, die internationale Politik nicht nur
verstehen, sondern auch hinterfragen wollen (ohne dabei
einzuschlafen). Eine neue Folge erscheint alle zwei Wochen.
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