Podcaster
Episoden
17.03.2026
39 Minuten
In dieser Folge von 'Respekt & Haltung' spricht Philipp Maier mit Andreas Schiemenz, Geschäftsführer der Sinngeber gGmbH, Mitgründer von Neues Stiften und Mitglied der VEEK. Andreas arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Wirtschaft, Stiftungen und gemeinnützigem Engagement und begleitet Unternehmerinnen, Unternehmer und Familien bei der Frage, wie Vermögen gesellschaftliche Wirkung entfalten kann.
Im Gespräch geht es darum, was Philanthropie heute eigentlich bedeutet - jenseits von Spendenbriefen, Weihnachtsaktionen und gut gemeinten Einzelprojekten. Andreas beschreibt, warum es oft schwerer ist, Geld sinnvoll zu geben, als es zu verdienen, welche Rolle Werte, Verantwortung und persönliche Motive dabei spielen und warum viele Familien sich fragen, wie sie mit ihrem Engagement nicht nur helfen, sondern wirklich etwas langfristig verändern können. Dabei wird auch deutlich, wie unterschiedlich philanthropisches Handeln aussehen kann: von kleinen Spenden aus Überzeugung bis hin zu strategischen, langfristigen Investitionen in gesellschaftliche Themen.
Eine Folge darüber, warum Engagement nicht erst bei großen Vermögen beginnt, weshalb Philanthropie mehr ist als Wohltätigkeit und warum Verantwortung, Großzügigkeit und Haltung immer auch etwas mit den eigenen Entscheidungen im Alltag zu tun haben.
Reinhören lohnt sich - für alle, die wissen wollen, wie Geld, Verantwortung und gesellschaftliche Wirkung zusammenhängen.
Feedback, Fragen oder Themenwünsche? Wir freuen uns auf eure Stimmen!
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„Nicht wegschauen, hingucken und helfen.“ - Andreas Schiemenz
Mehr Informationen zur VEEK findest du unter: https://www.veek-hamburg.de/
Im Gespräch geht es darum, was Philanthropie heute eigentlich bedeutet - jenseits von Spendenbriefen, Weihnachtsaktionen und gut gemeinten Einzelprojekten. Andreas beschreibt, warum es oft schwerer ist, Geld sinnvoll zu geben, als es zu verdienen, welche Rolle Werte, Verantwortung und persönliche Motive dabei spielen und warum viele Familien sich fragen, wie sie mit ihrem Engagement nicht nur helfen, sondern wirklich etwas langfristig verändern können. Dabei wird auch deutlich, wie unterschiedlich philanthropisches Handeln aussehen kann: von kleinen Spenden aus Überzeugung bis hin zu strategischen, langfristigen Investitionen in gesellschaftliche Themen.
Eine Folge darüber, warum Engagement nicht erst bei großen Vermögen beginnt, weshalb Philanthropie mehr ist als Wohltätigkeit und warum Verantwortung, Großzügigkeit und Haltung immer auch etwas mit den eigenen Entscheidungen im Alltag zu tun haben.
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„Nicht wegschauen, hingucken und helfen.“ - Andreas Schiemenz
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03.03.2026
32 Minuten
In dieser Folge von 'Respekt & Haltung ' spricht Philipp Maier mit Nora Wolters, Beraterin für Menschenrechte in globalen Lieferketten und Doktorandin am Lehrstuhl für Business, Ethics & Management der Universität Hamburg. Ausgehend von ihrem eigenen Weg, von der Politikwissenschaft über Stationen in London, Brüssel und der Schweiz bis in die Selbstständigkeit, geht es um die Frage, wie Unternehmen Verantwortung entlang komplexer Wertschöpfungsketten tatsächlich umsetzen können.
Im Gespräch wird deutlich, wie herausfordernd es ist, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten in global verteilten Produktionsprozessen zu verankern - gerade dann, wenn Regulierung unsicher ist, politische Rahmenbedingungen sich verändern und wirtschaftlicher Druck hoch bleibt. Nora Wolters beschreibt, warum das Thema oft zwischen Nachhaltigkeitsabteilung, Einkauf und Geschäftsführung pendelt und weshalb es idealerweise Chefsache sein sollte. Es geht um Kinderarbeit, Armut als strukturelle Ursache, internationale Leitprinzipien und die Schwierigkeit, menschenrechtliche Wirkung messbar zu machen.
Dabei wird auch klar: Ehrbarkeit ist kein juristischer Begriff, sondern zeigt sich in Integrität, im Handeln, auch wenn niemand hinschaut. Und sie zeigt sich im Respekt gegenüber den Menschen, die entlang der Lieferkette arbeiten, ob auf dem Feld, in der Fabrik oder in der Logistikhalle in Deutschland.
Eine Folge darüber, wie viel Pragmatismus Veränderung braucht, warum Zusammenarbeit zwischen Wettbewerbern manchmal der wirksamste Hebel ist und weshalb Verantwortung in globalen Lieferketten immer auch eine Frage der Haltung bleibt.
Reinhören lohnt sich - für alle, die wissen wollen, wie Menschenrechte, Wirtschaft und globale Lieferketten zusammenhängen.
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„Ehrbarkeit heißt für mich, sich auch dann richtig zu verhalten, wenn niemand hinschaut.“ - Nora Wolters
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Im Gespräch wird deutlich, wie herausfordernd es ist, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten in global verteilten Produktionsprozessen zu verankern - gerade dann, wenn Regulierung unsicher ist, politische Rahmenbedingungen sich verändern und wirtschaftlicher Druck hoch bleibt. Nora Wolters beschreibt, warum das Thema oft zwischen Nachhaltigkeitsabteilung, Einkauf und Geschäftsführung pendelt und weshalb es idealerweise Chefsache sein sollte. Es geht um Kinderarbeit, Armut als strukturelle Ursache, internationale Leitprinzipien und die Schwierigkeit, menschenrechtliche Wirkung messbar zu machen.
Dabei wird auch klar: Ehrbarkeit ist kein juristischer Begriff, sondern zeigt sich in Integrität, im Handeln, auch wenn niemand hinschaut. Und sie zeigt sich im Respekt gegenüber den Menschen, die entlang der Lieferkette arbeiten, ob auf dem Feld, in der Fabrik oder in der Logistikhalle in Deutschland.
Eine Folge darüber, wie viel Pragmatismus Veränderung braucht, warum Zusammenarbeit zwischen Wettbewerbern manchmal der wirksamste Hebel ist und weshalb Verantwortung in globalen Lieferketten immer auch eine Frage der Haltung bleibt.
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„Ehrbarkeit heißt für mich, sich auch dann richtig zu verhalten, wenn niemand hinschaut.“ - Nora Wolters
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17.02.2026
33 Minuten
In dieser Folge bei 'Respekt & Haltung' spricht Philipp Maier mit Laura Haverkamp über Social Entrepreneurship und zukunftsfähiges Wirtschaften. Seit gut 15 Jahren setzt sich Laura sich an den Verbindungslinien von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand für soziale Innovationen und deren Verbreitung ein, zum Beispiel beim globalen Netzwerk Ashoka - Innovators for the Public und dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. Wie Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklung in Partnerschaft hier ganz konkret wird und was jede:r Einzelne tun kann, zeigt sie entlang vieler Beispiele. Sie nennt sich selbst eine „Social Entrepreneurship Enthusiast“ und genau dieser Antrieb zieht sich durch das Gespräch.
Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Social Entrepreneurship heute eigentlich bedeutet: Ist es ein klarer Begriff, der geschützt werden muss, oder längst Mainstream? Laura beschreibt, warum es im Kern um den Zweck von Unternehmungen geht: Wem dient mein Handeln; nur mir selbst, meinem Umfeld oder einem größeren Gemeinwohl? Und wie schafft man es, engagierte Ideen so zu gestalten, dass sie nicht bei gut gemeinten Projekten bleiben, sondern Strukturen tatsächlich verändern?
Im Gespräch wird außerdem deutlich, dass „Impact“ nicht nur in neuen Gründungen steckt. Laura zeigt, welche Hebel auch etablierte Unternehmen haben: im Kerngeschäft, in Lieferketten, in ihrer Rolle in der Gemeinde oder in Partnerschaften mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. Gleichzeitig spricht sie offen über die Schattenseiten: prekäre Finanzierungen, hohe Belastungen und die Gefahr, dass selbst die besten Motive nicht automatisch gute Arbeitsbedingungen garantieren.
Eine Folge darüber, warum „klein“ nicht klein bleiben muss - wie aus Haltung Systemveränderung werden kann und weshalb Ehrbarkeit im sozialen Sektor vor allem eine Designfrage ist: Was schaffen wir - und für wen?
Reinhören lohnt sich - für alle, die wissen wollen, wie unternehmerisches Denken, Bildung und gesellschaftlicher Wandel zusammenhängen.
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„Wir sollten nicht unterschätzen, was Großes passieren kann, wenn jemand mit einer guten strukturellen Idee Rahmenbedingungen verändert.“ - Laura Haverkamp
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Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Social Entrepreneurship heute eigentlich bedeutet: Ist es ein klarer Begriff, der geschützt werden muss, oder längst Mainstream? Laura beschreibt, warum es im Kern um den Zweck von Unternehmungen geht: Wem dient mein Handeln; nur mir selbst, meinem Umfeld oder einem größeren Gemeinwohl? Und wie schafft man es, engagierte Ideen so zu gestalten, dass sie nicht bei gut gemeinten Projekten bleiben, sondern Strukturen tatsächlich verändern?
Im Gespräch wird außerdem deutlich, dass „Impact“ nicht nur in neuen Gründungen steckt. Laura zeigt, welche Hebel auch etablierte Unternehmen haben: im Kerngeschäft, in Lieferketten, in ihrer Rolle in der Gemeinde oder in Partnerschaften mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. Gleichzeitig spricht sie offen über die Schattenseiten: prekäre Finanzierungen, hohe Belastungen und die Gefahr, dass selbst die besten Motive nicht automatisch gute Arbeitsbedingungen garantieren.
Eine Folge darüber, warum „klein“ nicht klein bleiben muss - wie aus Haltung Systemveränderung werden kann und weshalb Ehrbarkeit im sozialen Sektor vor allem eine Designfrage ist: Was schaffen wir - und für wen?
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03.02.2026
30 Minuten
In der aktuellen Folge bei "Respekt & Haltung" spricht Philipp Maier mit Prof. Dr. Kai-Oliver Knops, Professor für Zivil- und Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg mit Schwerpunkten in Bank-, Kapitalmarkt- und Verbraucherrecht. Ausgehend von seinem eigenen Weg, von der anwaltlichen Praxis bis zur Professur, geht es um die Frage, wie sich wirtschaftliches Handeln rechtlich ordnen lässt und wo dabei Raum für Verantwortung, Fairness und Haltung bleibt.
Im Gespräch wird deutlich, warum „Ehrbarkeit“ als Begriff im Recht nur selten auftaucht, aber in vielen Regelwerken doch mitschwingt: etwa dort, wo Unternehmer „ehrlich, redlich und professionell“ handeln sollen. Prof. Knops erklärt, wie Leitbilder wie Treu und Glauben oder europäische Vorgaben im Verbraucherschutz konkrete Verhaltensanforderungen prägen, von Informationspflichten bis zur Idee einer verantwortungsvollen Kreditvergabe. Gleichzeitig wird sichtbar, warum es so schwierig ist, moralische Ansprüche in rechtlich greifbare Maßstäbe zu übersetzen, die auch in unbekannten Fällen tragen.
Eine Folge darüber, wie Gerichte und Regulierung Standards für redliches Handeln mitentwickeln, warum Deutschland dabei nicht immer Treiber ist, und weshalb gerade Finanzmärkte immer wieder zeigen, wie groß die Lücke zwischen Selbstbild und Praxis sein kann.
Reinhören lohnt sich - für alle, die verstehen wollen, wie Wirtschaftsrecht Vertrauen schafft, wo es Grenzen hat und wie sich „Ehrlichkeit, Redlichkeit, Professionalität“ juristisch fassen lassen.
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„Ein Versicherer muss ehrlich, redlich und professionell handeln.“ - Prof. Dr. Kai-Oliver Knops
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Im Gespräch wird deutlich, warum „Ehrbarkeit“ als Begriff im Recht nur selten auftaucht, aber in vielen Regelwerken doch mitschwingt: etwa dort, wo Unternehmer „ehrlich, redlich und professionell“ handeln sollen. Prof. Knops erklärt, wie Leitbilder wie Treu und Glauben oder europäische Vorgaben im Verbraucherschutz konkrete Verhaltensanforderungen prägen, von Informationspflichten bis zur Idee einer verantwortungsvollen Kreditvergabe. Gleichzeitig wird sichtbar, warum es so schwierig ist, moralische Ansprüche in rechtlich greifbare Maßstäbe zu übersetzen, die auch in unbekannten Fällen tragen.
Eine Folge darüber, wie Gerichte und Regulierung Standards für redliches Handeln mitentwickeln, warum Deutschland dabei nicht immer Treiber ist, und weshalb gerade Finanzmärkte immer wieder zeigen, wie groß die Lücke zwischen Selbstbild und Praxis sein kann.
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„Ein Versicherer muss ehrlich, redlich und professionell handeln.“ - Prof. Dr. Kai-Oliver Knops
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21.01.2026
33 Minuten
In dieser Folge von Respekt & Haltung spricht Philipp Maier mit Julius Palm, Head of Strategy & Brand bei followfood. Ausgehend von Julius’ Weg - vom Studium der Umweltsoziologie bis zur Arbeit in einem Lebensmittelunternehmen, geht es um die Frage, wie sich unternehmerisches Handeln mit Verantwortung verbinden lässt und warum „zukunftsfähig wirtschaften“ mehr ist als ein guter Claim.
Im Gespräch wird deutlich, warum Begriffe wie Ehrbarkeit bei followfood zwar nicht wörtlich im Alltag stehen, aber in Themen wie Gemeinwohl, Integrität und Transparenz konkret werden. Julius erklärt, wie followfood versucht, ein anderes Lebensmittelsystem vorzudenken: vom Ursprung als nachhaltige Fischmarke bis zum Anspruch, Landwirtschaft, Lieferketten und Kreisläufe mitzudenken. Dabei geht es auch um die Schattenseiten der Branche: Greenwashing, Preisdruck und die Frage, wie glaubwürdig Marken bleiben, wenn es schwierig wird.
Eine Folge darüber, warum Lebensmittel ein riesiger Hebel für Veränderung sind, weshalb Verantwortung nicht allein bei Konsument:innen liegen kann, und wie Haltung gerade dann sichtbar wird, wenn niemand hinschaut.
Reinhören lohnt sich - für alle, die wissen wollen, wie Nachhaltigkeit im Supermarkt, in Lieferketten und im Unternehmensalltag zusammenhängt.
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„Wir haben die Verantwortung, ihr den Genuss.“ - Julius Palm
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Im Gespräch wird deutlich, warum Begriffe wie Ehrbarkeit bei followfood zwar nicht wörtlich im Alltag stehen, aber in Themen wie Gemeinwohl, Integrität und Transparenz konkret werden. Julius erklärt, wie followfood versucht, ein anderes Lebensmittelsystem vorzudenken: vom Ursprung als nachhaltige Fischmarke bis zum Anspruch, Landwirtschaft, Lieferketten und Kreisläufe mitzudenken. Dabei geht es auch um die Schattenseiten der Branche: Greenwashing, Preisdruck und die Frage, wie glaubwürdig Marken bleiben, wenn es schwierig wird.
Eine Folge darüber, warum Lebensmittel ein riesiger Hebel für Veränderung sind, weshalb Verantwortung nicht allein bei Konsument:innen liegen kann, und wie Haltung gerade dann sichtbar wird, wenn niemand hinschaut.
Reinhören lohnt sich - für alle, die wissen wollen, wie Nachhaltigkeit im Supermarkt, in Lieferketten und im Unternehmensalltag zusammenhängt.
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Über diesen Podcast
Wirtschaft braucht Werte. Im VEEK-Podcast Respekt & Haltung
spricht unser Host Philipp Maier alle zwei Wochen mit Gästen aus
Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über verantwortungsvolles
Handeln, ehrbares Unternehmertum und den Mut, Haltung zu zeigen -
auch wenn es vielleicht mal unbequem wird. Im Mittelpunkt stehen
die Themen Respekt, Anstand und Redlichkeit als Grundlage für
nachhaltigen Erfolg - und die Grundsatzfrage, was Ehrbarkeit
eigentlich bedeutet. Ein Podcast der Versammlung Ehrbarer Kaufleute
zu Hamburg e.V. - für alle, die Wirtschaft mit Verantwortung
gestalten wollen.
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