Podcaster
Episoden
14.07.2026
52 Minuten
Live von der K5 Retail Konferenz: Zehn Jahre solider Großkonzern, internationale Digitalprojekte und die vermeintliche Sicherheit bei Siemens – doch wer Unternehmertum im Blut hat, dem werden 17 Freigabeschleifen irgendwann zu eng. Kristina Schreiner hat den Absprung gewagt, um starre Strukturen gegen radikale Entscheidungsfreude einzutauschen. Heute bewegt sie sich in einer spannenden Doppelrolle: Als Business Angel investiert sie über Netzwerke wie Better Ventures; als Gründerin von chewsome revolutioniert sie den Markt für Babynahrung.
Host Sherin Maruhn spricht mit Kristina über den harten Realitätscheck im Consumer-Markt, das väterliche Family Office und die Frage, warum ein ehrlich begründetes „Nein“ im Fundraising wertvoller sein kann als falsche Hoffnungen. Eine Folge über den schmalen Grat zwischen Investorenbrille und Gründerherz, den Mut zur Lücke und die Kunst, den Worst Case mit spielerischer Leichtigkeit zu nehmen.
Themen dieser Folge
Vom Siemens-Konzern ins kalte Wasser: Warum Kristina starr erzwungene Geduld verlassen musste Investieren mit Charakter: Warum Standard-Pitchdecks und KI-Spreadsheets oft trügen Bootstrapping im Consumer-Markt: Wie chewsome den schwierigen Retail-Markt knackt Das wertvolle „Nein“: Wie Investoren echtes Feedback geben, das Gründer wirklich weiterbringt Resilienz im Unternehmeralltag: Warum der rationale Blick auf den Worst Case Leichtigkeit schenkt
Take-aways
Investieren gestaltet Zukunft: Das ist eine Charakterfrage und kein reines Excel-Spiel. Ein bisschen Naivität schützt vor Stillstand: Wer alles vorab zerdenkt, läuft niemals los. Ehrlichkeit schlägt Harmonie: Fundierte Absagen bringen Gründer weiter als weichgespülte Vertröstungen. Ego aus der Gleichung nehmen: Wenn man akzeptiert, dass im Ernstfall niemand stirbt, weicht die Verkrampfung einer produktiven Gelassenheit.
Jetzt anhören: How to Invest – der Podcast von Business Punk mit Sherin Maruhn.
Dies ist eine Produktion von Hypecat Productions.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Host Sherin Maruhn spricht mit Kristina über den harten Realitätscheck im Consumer-Markt, das väterliche Family Office und die Frage, warum ein ehrlich begründetes „Nein“ im Fundraising wertvoller sein kann als falsche Hoffnungen. Eine Folge über den schmalen Grat zwischen Investorenbrille und Gründerherz, den Mut zur Lücke und die Kunst, den Worst Case mit spielerischer Leichtigkeit zu nehmen.
Themen dieser Folge
Vom Siemens-Konzern ins kalte Wasser: Warum Kristina starr erzwungene Geduld verlassen musste Investieren mit Charakter: Warum Standard-Pitchdecks und KI-Spreadsheets oft trügen Bootstrapping im Consumer-Markt: Wie chewsome den schwierigen Retail-Markt knackt Das wertvolle „Nein“: Wie Investoren echtes Feedback geben, das Gründer wirklich weiterbringt Resilienz im Unternehmeralltag: Warum der rationale Blick auf den Worst Case Leichtigkeit schenkt
Take-aways
Investieren gestaltet Zukunft: Das ist eine Charakterfrage und kein reines Excel-Spiel. Ein bisschen Naivität schützt vor Stillstand: Wer alles vorab zerdenkt, läuft niemals los. Ehrlichkeit schlägt Harmonie: Fundierte Absagen bringen Gründer weiter als weichgespülte Vertröstungen. Ego aus der Gleichung nehmen: Wenn man akzeptiert, dass im Ernstfall niemand stirbt, weicht die Verkrampfung einer produktiven Gelassenheit.
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01.07.2026
45 Minuten
Venture Capital ist kein kühles Excel-Spiel, sondern ein Tanz mit hohem Adrenalinspiegel. Romy Schnelle weiß genau, wie sich beide Seiten des Tisches anfühlen. Die heutige Geschäftsführerin des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der DTCF startete ihre Karriere nicht mit einem Masterplan im Investmentbanking, sondern als rechte Hand des MP3-Miterfinders Professor Brandenburg, um eine radikale Audiotechnologie aus der Fraunhofer-Forschung heraus aufzubauen und erfolgreich zu verkaufen.
Im Gespräch mit Sherin Maruhn live von der Hinterland of Things teilt Romy Schnelle ihre Learnings aus fast zwei Jahrzehnten an der Spitze der europäischen Frühphasenfinanzierung. Sie spricht offen über die psychologische Hürde, als junge Investmentmanagerin das erste Mal fremdes Millionenkapital zu vergeben, und warum es zwei Jahre brauchte, um ihren Frieden damit zu finden, „in der zweiten Reihe“ auf dem Rücksitz der Startups Platz zu nehmen.
Es geht um die gigantische Transformation des HTGF zur Phasen-übergreifenden Milliarden-Plattform, die Herausforderungen des deutschen Startup-Ökosystems im globalen Wettbewerb und die Anatomie von Mega-Exits wie den Multimilliarden-Verkäufen von Cardior oder Tubulis. Ein Deep Dive in harte Verhandlungstaktiken, die Mobilisierung von Mittelstandskapital und die Frage, warum man am Verhandlungstisch niemals zu früh die Seiten wechseln darf.
Wir reden über
Von Fraunhofer ins Tech-Business: Ausgründungen erfolgreich finanzieren
Die Psychologie des Investors: Vom Fahrersitz in die zweite Reihe wechseln
Die Kunst des Exits: Warum man in Verhandlungen stets einen kühlen Kopf bewahren muss
Standort Europa: Warum 80 % der großen Exits ins Ausland gehen und wie wir das ändern
Deep Tech & Life Sciences: Warum die größten Fund-Returner oft im Labor entstehen
Der Blick nach vorn: Der neue Fonds 5 und die Brücke zwischen Mittelstand und Innovation
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Im Gespräch mit Sherin Maruhn live von der Hinterland of Things teilt Romy Schnelle ihre Learnings aus fast zwei Jahrzehnten an der Spitze der europäischen Frühphasenfinanzierung. Sie spricht offen über die psychologische Hürde, als junge Investmentmanagerin das erste Mal fremdes Millionenkapital zu vergeben, und warum es zwei Jahre brauchte, um ihren Frieden damit zu finden, „in der zweiten Reihe“ auf dem Rücksitz der Startups Platz zu nehmen.
Es geht um die gigantische Transformation des HTGF zur Phasen-übergreifenden Milliarden-Plattform, die Herausforderungen des deutschen Startup-Ökosystems im globalen Wettbewerb und die Anatomie von Mega-Exits wie den Multimilliarden-Verkäufen von Cardior oder Tubulis. Ein Deep Dive in harte Verhandlungstaktiken, die Mobilisierung von Mittelstandskapital und die Frage, warum man am Verhandlungstisch niemals zu früh die Seiten wechseln darf.
Wir reden über
Von Fraunhofer ins Tech-Business: Ausgründungen erfolgreich finanzieren
Die Psychologie des Investors: Vom Fahrersitz in die zweite Reihe wechseln
Die Kunst des Exits: Warum man in Verhandlungen stets einen kühlen Kopf bewahren muss
Standort Europa: Warum 80 % der großen Exits ins Ausland gehen und wie wir das ändern
Deep Tech & Life Sciences: Warum die größten Fund-Returner oft im Labor entstehen
Der Blick nach vorn: Der neue Fonds 5 und die Brücke zwischen Mittelstand und Innovation
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02.06.2026
43 Minuten
Venture Capital ist bis heute eine Branche, in der Kapital, Macht und Netzwerke meist nach den gleichen, männlich geprägten Regeln verteilt werden. Anne Biedermann will dieses System nicht mehr nur von außen betrachten, sondern von innen heraus aufbrechen. Als Independent Wealth Partner for Women & Family Capital und Ex- Partnerin bei Marvelous VC bringt sie jahrelange Praxiserfahrung aus Fundraising, Family Offices und dem Fondsaufbau mit, um Frauen den Zugang zur Assetklasse Venture Capital überhaupt erst zu ermöglichen.
Im Gespräch mit Sherin Maruhn räumt Anne mit den Mythen der VC-Welt auf und spricht offen über strukturelle Probleme in der klassischen Vermögensberatung. Sie erklärt, warum wohlhabenden Frauen Risikokapital oft ausgeredet wird, wie sich das Pitch- und Investmentverhalten zwischen Männern und Frauen unterscheidet und warum echter Wandel erst durch Bildung und neue Zugänge entsteht. Eine Episode über den Weg vom „klein klein“ zum globalen Denken, Pooling-Strukturen als Hebel und die Frage, wie Kapitalströme diverser werden.
Wir reden über
Vom Fundraising zum Fondsaufbau: Wie man einen VC-Fonds von Grund auf hochzieht – und wie es sich als einzige Frau im Raum anfühlt.
Das Beratungsproblem: Warum Frauen in der klassischen Vermögensberatung Venture Capital oft ausgeredet wird und ab welcher Vermögensgrenze Männer übernehmen.
Risiko vs. Upside: Warum Männer beim Investieren oft nach Rechten und Gewinnmaximierung fragen, während Frauen auf Downside Protection und Impact schauen.
Bildung statt Romantisierung: Wie Anne mit Workshops und Pooling-Modellen (von 2.000 bis 100.000 Euro) die Einstiegshürden für Investorinnen senkt.
Global Denken: Was die europäische Startup-Szene in Sachen Mentalität und Langfristigkeit von großen Family Offices lernen kann.
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Im Gespräch mit Sherin Maruhn räumt Anne mit den Mythen der VC-Welt auf und spricht offen über strukturelle Probleme in der klassischen Vermögensberatung. Sie erklärt, warum wohlhabenden Frauen Risikokapital oft ausgeredet wird, wie sich das Pitch- und Investmentverhalten zwischen Männern und Frauen unterscheidet und warum echter Wandel erst durch Bildung und neue Zugänge entsteht. Eine Episode über den Weg vom „klein klein“ zum globalen Denken, Pooling-Strukturen als Hebel und die Frage, wie Kapitalströme diverser werden.
Wir reden über
Vom Fundraising zum Fondsaufbau: Wie man einen VC-Fonds von Grund auf hochzieht – und wie es sich als einzige Frau im Raum anfühlt.
Das Beratungsproblem: Warum Frauen in der klassischen Vermögensberatung Venture Capital oft ausgeredet wird und ab welcher Vermögensgrenze Männer übernehmen.
Risiko vs. Upside: Warum Männer beim Investieren oft nach Rechten und Gewinnmaximierung fragen, während Frauen auf Downside Protection und Impact schauen.
Bildung statt Romantisierung: Wie Anne mit Workshops und Pooling-Modellen (von 2.000 bis 100.000 Euro) die Einstiegshürden für Investorinnen senkt.
Global Denken: Was die europäische Startup-Szene in Sachen Mentalität und Langfristigkeit von großen Family Offices lernen kann.
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19.05.2026
50 Minuten
Erfolg im E-Commerce wird oft in eingesammeltem Venture Capital gemessen. Dr. Dennis Schmoltzi hat mit Emma – The Sleep Company bewiesen, dass es auch anders geht. Statt der klassischen Startup-Blaupause mit dreistelligen Millionen-Runden folgten Dennis und sein Mitgründer Manuel einem radikal datengetriebenen, profitablen Weg: Mit nur 5 Millionen Euro an kleinen Tickets skalierten sie das Unternehmen in über 25 Märkte und knackten die Marke von 750 Millionen Euro Umsatz – und das in einer der traditionellsten Industrien überhaupt.
Heute schlagen die Gründer mit ihrem Family Office Syntropy ein neues Kapitel auf, um die nächste Generation von Consumer-Gründern zu unterstützen. Doch sie investieren nicht einfach nur Geld. Sie bringen das mit, was dem europäischen Ökosystem oft fehlt: echte, schmerzhafte operative Erfahrung.
Im Gespräch mit Sherin Maruhn spricht Dennis offen über die harte Anfangsphase, in der er seine Eltern um ein Darlehen bitten musste, über folgenschwere Fehler bei der Produkt- und Marktexpansion und warum die persönliche Weiterentwicklung eines Gründers der eigentliche Hebel für das Wachstum eines Unternehmens ist. Ein ehrlicher Deep Dive in die Realität zwischen Micromanager-Tendenzen, radikalem Performance-Marketing und dem Mut, unrentable Märkte auch wieder zu schließen.
Themen dieser Folge:
Vom Webdesign-Gewerbe zum Weltmarktführer: Dennis’ erste unternehmerische Schritte mit zwölf Jahren und der unkonventionelle Weg über McKinsey zur Matratze. First-Order-Profitabilität statt Cash-Burn: Warum negatives Working Capital der beste Wachstumsbeschleuniger ist und wie man ohne Riesen-Budgets skaliert. Die Schattenseiten des Hyper-Growth: 3.600 Produktvarianten, unprofitable Lerneffekte im Bettengeschäft und die harte Transformation in der Post-Corona-Phase. Syntropy – Das Family Office von Operatoren für Operatoren: Warum Gründer keine Excel-Analysten brauchen, sondern Investoren, die in der Krise Ruhe bewahren. Persönliches Wachstum als CEO: Vom Kontrollzwang zum Vertrauen – wie Coaching dabei hilft, die eigenen „reaktiven Tendenzen“ zu überwinden.
Take-aways:
Am Ende gewinnt das Team, nicht die ursprüngliche Idee – Pivots gehören zum Erfolg. Es ist extrem teuer, sich gegen schrumpfende Umsätze mit künstlichem Marketing-Budget zu stemmen. Manchmal ist der Schritt zurück der einzig richtige. Gutes Marketing im D2C-Bereich skaliert nur das, was ab Tag eins profitabel messbar ist. Alles andere wird gekappt. Ein gesundes Ökosystem braucht Investoren, die selbst im Schlamm standen, statt Teams zum unüberlegten Geldverbrennen zu drängen.
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Heute schlagen die Gründer mit ihrem Family Office Syntropy ein neues Kapitel auf, um die nächste Generation von Consumer-Gründern zu unterstützen. Doch sie investieren nicht einfach nur Geld. Sie bringen das mit, was dem europäischen Ökosystem oft fehlt: echte, schmerzhafte operative Erfahrung.
Im Gespräch mit Sherin Maruhn spricht Dennis offen über die harte Anfangsphase, in der er seine Eltern um ein Darlehen bitten musste, über folgenschwere Fehler bei der Produkt- und Marktexpansion und warum die persönliche Weiterentwicklung eines Gründers der eigentliche Hebel für das Wachstum eines Unternehmens ist. Ein ehrlicher Deep Dive in die Realität zwischen Micromanager-Tendenzen, radikalem Performance-Marketing und dem Mut, unrentable Märkte auch wieder zu schließen.
Themen dieser Folge:
Vom Webdesign-Gewerbe zum Weltmarktführer: Dennis’ erste unternehmerische Schritte mit zwölf Jahren und der unkonventionelle Weg über McKinsey zur Matratze. First-Order-Profitabilität statt Cash-Burn: Warum negatives Working Capital der beste Wachstumsbeschleuniger ist und wie man ohne Riesen-Budgets skaliert. Die Schattenseiten des Hyper-Growth: 3.600 Produktvarianten, unprofitable Lerneffekte im Bettengeschäft und die harte Transformation in der Post-Corona-Phase. Syntropy – Das Family Office von Operatoren für Operatoren: Warum Gründer keine Excel-Analysten brauchen, sondern Investoren, die in der Krise Ruhe bewahren. Persönliches Wachstum als CEO: Vom Kontrollzwang zum Vertrauen – wie Coaching dabei hilft, die eigenen „reaktiven Tendenzen“ zu überwinden.
Take-aways:
Am Ende gewinnt das Team, nicht die ursprüngliche Idee – Pivots gehören zum Erfolg. Es ist extrem teuer, sich gegen schrumpfende Umsätze mit künstlichem Marketing-Budget zu stemmen. Manchmal ist der Schritt zurück der einzig richtige. Gutes Marketing im D2C-Bereich skaliert nur das, was ab Tag eins profitabel messbar ist. Alles andere wird gekappt. Ein gesundes Ökosystem braucht Investoren, die selbst im Schlamm standen, statt Teams zum unüberlegten Geldverbrennen zu drängen.
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29.04.2026
20 Minuten
Was wäre, wenn man nicht mehr ganze Immobilien, Kunstwerke oder Weinbestände kaufen müsste, sondern sich einfach digitale Anteile davon sichert – und das sekundenschnell? Die Tokenisierung von Real World Assets (RWA)verspricht genau das: die Brücke zwischen der traditionellen Finanzwelt und der Effizienz der Blockchain.
In dieser Folge von How to Invest spricht Max (in Vertretung für Sherin Maruhn) mit Julian Hötzel, Sr. Business Development Specialist bei Bitvavo. Julian erklärt, warum Krypto längst den Kinderschuhen der „Affen-Bilder“ entwachsen ist und warum globale Schwergewichte wie Blackrock den Markt gerade fundamental verändern.
Es geht um die technologische Überlegenheit europäischer Player, die Sicherheit durch EU-Regulierung (MiCA) und die Frage, warum ein Settlement in 40 Minuten statt zwei Tagen die Finanzwelt revolutioniert. Julian gibt Einblicke, wie reale Werte – vom Wasserglas bis zum Investment-Wein – fälschungssicher auf die Chain kommen und warum „Nerd-Kram“ zur neuen Infrastruktur des globalen Handels wird.
Wir reden über:
Tokenisierung erklärt: Wie reale Vermögenswerte liquide und teilbar werden
️ Regulierung als Chance: Warum Stabilität durch MiCA das Vertrauen der Institutionellen stärkt
Efficiency First: Settlement in Echtzeit statt T+2 – der Abschied vom alten Banken-Backend
Europa vs. USA: Warum der europäische Fokus auf Sicherheit und Regeln ein Wettbewerbsvorteil ist
Use Cases der Zukunft: Von Wein-Investments per Smartphone bis zu tokenisierten ETFs
Blackrock & Co.: Was passiert, wenn die größten Asset Manager der Welt auf die Blockchain setzen
Jetzt anhören – How to Invest, der Podcast von Business Punk.
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In dieser Folge von How to Invest spricht Max (in Vertretung für Sherin Maruhn) mit Julian Hötzel, Sr. Business Development Specialist bei Bitvavo. Julian erklärt, warum Krypto längst den Kinderschuhen der „Affen-Bilder“ entwachsen ist und warum globale Schwergewichte wie Blackrock den Markt gerade fundamental verändern.
Es geht um die technologische Überlegenheit europäischer Player, die Sicherheit durch EU-Regulierung (MiCA) und die Frage, warum ein Settlement in 40 Minuten statt zwei Tagen die Finanzwelt revolutioniert. Julian gibt Einblicke, wie reale Werte – vom Wasserglas bis zum Investment-Wein – fälschungssicher auf die Chain kommen und warum „Nerd-Kram“ zur neuen Infrastruktur des globalen Handels wird.
Wir reden über:
Tokenisierung erklärt: Wie reale Vermögenswerte liquide und teilbar werden
️ Regulierung als Chance: Warum Stabilität durch MiCA das Vertrauen der Institutionellen stärkt
Efficiency First: Settlement in Echtzeit statt T+2 – der Abschied vom alten Banken-Backend
Europa vs. USA: Warum der europäische Fokus auf Sicherheit und Regeln ein Wettbewerbsvorteil ist
Use Cases der Zukunft: Von Wein-Investments per Smartphone bis zu tokenisierten ETFs
Blackrock & Co.: Was passiert, wenn die größten Asset Manager der Welt auf die Blockchain setzen
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Über diesen Podcast
Wie investieren die besten Investor:innen Deutschlands
wirklich? Was funktioniert – und was eher nicht? In „How to
Invest“ geht Host Sherin Maruhn genau diesen Fragen auf den
Grund.
Alle zwei Wochen spricht sie mit Business Angels, VCs, Family
Offices und Startup-Gründer:innen über ihre Strategien, größten
Fehler und wertvollsten Learnings aus der Welt des
Startup-Investments.
Dabei geht es nicht um graue Theorie oder trockene Finanzfloskeln
– sondern um echte Erfahrungen, klare Tipps und praxisnahe
Insights, die das Investieren verständlicher und zugänglicher
machen.
Ob du gerade über dein erstes Investment nachdenkst, dein
Portfolio optimieren willst oder einfach wissen möchtest, wie die
Szene tickt – „How to Invest“ liefert dir
ehrliches Know-how direkt von den Menschen, die den Markt prägen.
Für alle, die smarter investieren wollen – powered by
Business Punk.
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