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Episoden
08.05.2026
1 Minute
Eine Scheidung, zwei Rentenkonten – und plötzlich geht es um Lebensleistung, Altersarmut, internationale Rentenanwartschaften und die Frage, warum ausgerechnet Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union einen Podcast völlig entgleisen lassen kann.
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille # Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Internationales Familienrecht #FallBlock #FallEchternach #FamRZ #Ehevertrag #Scheidung #Zugewinnausgleich #Versorgungsausgleich #FamilienrechtPodcast #Umgangsrecht #Gerechtigkeit #RechtUndGerechtigkeit #Rentenanwartschaften #Mord #Freizügigkeit #Rente #Altersvorsorge #InternationalesPrivatrecht #Versorgungsausgleichsgesetz #FamilienrechtAlltag
Was Euch in der Folge erwartet: in dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über den Versorgungsausgleich – ein oft unterschätztes Thema im Familienrecht. Wie läuft die Scheidung ab, was passiert mit der Rente nach der Trennung und warum sind ausländische Rentenanwartschaften so kompliziert?
Andreas erzählt von einer internationalen Tagung, erklärt die verschiedenen Formen des Versorgungsausgleichs und berichtet aus deutsch-amerikanischen Scheidungsfällen. Neben juristischen Besonderheiten geht es auch um Lebensleistung und die emotionale Bedeutung von Sicherheit.
Und zwischendurch entgleist der Podcast wegen „Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union“ komplett.
Inhaltlich geht’s um:
• Wie der Versorgungsausgleich bei Scheidungen funktioniert.
• Warum Rentenanwartschaften echte Lebensleistung bedeuten.
• Weshalb internationale Scheidungen mit ausländischen Rentenansprüchen besonders kompliziert werden.
• Was schuldrechtlicher Versorgungsausgleich ist und welche Risiken er birgt.
• Die Schwierigkeiten, internationale Ansprüche durchzusetzen.
• Die emotionale Realität hinter Scheidung und Altersvorsorge.
• Warum Familienrecht oft absurd, komplex und sehr menschlich wirkt.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer
Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de
Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
Musik & Technik
Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com
Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick
Musik: Jan Köppl-Steiger
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille # Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Internationales Familienrecht #FallBlock #FallEchternach #FamRZ #Ehevertrag #Scheidung #Zugewinnausgleich #Versorgungsausgleich #FamilienrechtPodcast #Umgangsrecht #Gerechtigkeit #RechtUndGerechtigkeit #Rentenanwartschaften #Mord #Freizügigkeit #Rente #Altersvorsorge #InternationalesPrivatrecht #Versorgungsausgleichsgesetz #FamilienrechtAlltag
Was Euch in der Folge erwartet: in dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über den Versorgungsausgleich – ein oft unterschätztes Thema im Familienrecht. Wie läuft die Scheidung ab, was passiert mit der Rente nach der Trennung und warum sind ausländische Rentenanwartschaften so kompliziert?
Andreas erzählt von einer internationalen Tagung, erklärt die verschiedenen Formen des Versorgungsausgleichs und berichtet aus deutsch-amerikanischen Scheidungsfällen. Neben juristischen Besonderheiten geht es auch um Lebensleistung und die emotionale Bedeutung von Sicherheit.
Und zwischendurch entgleist der Podcast wegen „Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union“ komplett.
Inhaltlich geht’s um:
• Wie der Versorgungsausgleich bei Scheidungen funktioniert.
• Warum Rentenanwartschaften echte Lebensleistung bedeuten.
• Weshalb internationale Scheidungen mit ausländischen Rentenansprüchen besonders kompliziert werden.
• Was schuldrechtlicher Versorgungsausgleich ist und welche Risiken er birgt.
• Die Schwierigkeiten, internationale Ansprüche durchzusetzen.
• Die emotionale Realität hinter Scheidung und Altersvorsorge.
• Warum Familienrecht oft absurd, komplex und sehr menschlich wirkt.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer
Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
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Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
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Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick
Musik: Jan Köppl-Steiger
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17.04.2026
1 Minute
Wenn Recht auf persönliche Wahrheiten trifft und Gerechtigkeit ausbleibt – eine Folge über Kommunikationsbrüche, subjektive Wahrnehmungen und die Frage, warum sich familiengerichtliche Entscheidungen oft nicht fair anfühlen.
#FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille #Loyalitätskonflikt #Kontinuität #InternationalesFamilienrecht #FamilienrechtPodcast #Umgangsrecht #Gerechtigkeit #RechtUndGerechtigkeit #FamilienrechtIstUnfair #RechtIstNichtGerecht #Konfliktlösung #Kommunikation #Trennungskinder #RealTalk #EsGibtMehrAlsEineWahrheit
Family Matters -Euer Familienrechts-Podcast Folge 017 Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht allgegenwärtig ist und dennoch selten offen benannt wird: die Diskrepanz zwischen Recht und Gerechtigkeit. Warum fühlen sich familiengerichtliche Entscheidungen oft unfair an? Welche Rolle spielen Kommunikation, Wahrnehmung und persönliche Verletzungen in familiengerichtlichen Verfahren? Und weshalb stoßen juristische Lösungen so häufig an ihre Grenzen, wenn es um emotionale Konflikte geht?
Inhaltlich geht’s um: • Warum das Familienrecht für viele Beteiligte als unfair empfunden wird. • Die Diskrepanz zwischen juristischer Entscheidung und subjektivem Gerechtigkeitsempfinden. • Wie Kommunikation zwischen Eltern scheitert – und welche Folgen das für Kinder hat. • Warum kindliche Aussagen häufig missverstanden werden und zu eskalierenden Konflikten führen können. • Die Rolle von Anwälten, Verfahrensbeiständen und Gerichten im Spannungsfeld zwischen Emotion und Recht. • Warum vergangenes Verhalten oft keine entscheidende Rolle spielt – obwohl es für Betroffene zentral ist. • Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. • Welche Bedeutung die „sanfte Macht des besseren Arguments“ im Familienrecht tatsächlich hat – und wo ihre Grenzen liegen.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern.Auch wenn wird zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
#FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille #Loyalitätskonflikt #Kontinuität #InternationalesFamilienrecht #FamilienrechtPodcast #Umgangsrecht #Gerechtigkeit #RechtUndGerechtigkeit #FamilienrechtIstUnfair #RechtIstNichtGerecht #Konfliktlösung #Kommunikation #Trennungskinder #RealTalk #EsGibtMehrAlsEineWahrheit
Family Matters -Euer Familienrechts-Podcast Folge 017 Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht allgegenwärtig ist und dennoch selten offen benannt wird: die Diskrepanz zwischen Recht und Gerechtigkeit. Warum fühlen sich familiengerichtliche Entscheidungen oft unfair an? Welche Rolle spielen Kommunikation, Wahrnehmung und persönliche Verletzungen in familiengerichtlichen Verfahren? Und weshalb stoßen juristische Lösungen so häufig an ihre Grenzen, wenn es um emotionale Konflikte geht?
Inhaltlich geht’s um: • Warum das Familienrecht für viele Beteiligte als unfair empfunden wird. • Die Diskrepanz zwischen juristischer Entscheidung und subjektivem Gerechtigkeitsempfinden. • Wie Kommunikation zwischen Eltern scheitert – und welche Folgen das für Kinder hat. • Warum kindliche Aussagen häufig missverstanden werden und zu eskalierenden Konflikten führen können. • Die Rolle von Anwälten, Verfahrensbeiständen und Gerichten im Spannungsfeld zwischen Emotion und Recht. • Warum vergangenes Verhalten oft keine entscheidende Rolle spielt – obwohl es für Betroffene zentral ist. • Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. • Welche Bedeutung die „sanfte Macht des besseren Arguments“ im Familienrecht tatsächlich hat – und wo ihre Grenzen liegen.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern.Auch wenn wird zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
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13.03.2026
1 Minute
Eine Ehe, viele Möglichkeiten – vom Zugewinnausgleich über Unterhalt bis zu internationalen Rechtsfragen. Eine Folge über Vorsorge, Vermögensschutz und die überraschende Erkenntnis, dass selbst der Tod in juristischen Konstruktionen manchmal als Gestaltungsmittel auftaucht.
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille # Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Genderdiskussion #Internationales Familienrecht #FallBlock #FallEchternach #FamRZ #Ehevertrag #Scheidung #Zugewinnausgleich #Versorgungsausgleich
Was Euch in der Folge erwartet: n dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht oft unterschätzt wird: Eheverträge. Was genau kann man darin eigentlich regeln? Warum können sie im Fall einer Trennung jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden – und warum geht es dabei nicht nur um Scheidung, sondern auch um Erbrecht, Vermögen und sogar steuerliche Fragen im Todesfall?
Andreas erklärt, welche Bereiche typischerweise durch einen Ehevertrag gestaltet werden können – vom Versorgungsausgleich über Unterhalt bis hin zu internationalen Rechtswahlmöglichkeiten. Gleichzeitig diskutieren die beiden, warum ein vorsorgender Ehevertrag nicht zwingend Ausdruck von Misstrauen sein muss, sondern auch Stabilität und Sicherheit in einer Beziehung schaffen kann.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
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Was Euch in der Folge erwartet: n dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht oft unterschätzt wird: Eheverträge. Was genau kann man darin eigentlich regeln? Warum können sie im Fall einer Trennung jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden – und warum geht es dabei nicht nur um Scheidung, sondern auch um Erbrecht, Vermögen und sogar steuerliche Fragen im Todesfall?
Andreas erklärt, welche Bereiche typischerweise durch einen Ehevertrag gestaltet werden können – vom Versorgungsausgleich über Unterhalt bis hin zu internationalen Rechtswahlmöglichkeiten. Gleichzeitig diskutieren die beiden, warum ein vorsorgender Ehevertrag nicht zwingend Ausdruck von Misstrauen sein muss, sondern auch Stabilität und Sicherheit in einer Beziehung schaffen kann.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Disclaimer Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.
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Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
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02.03.2026
51 Minuten
Drei Jugendliche, zwei Verfahrensbeistände und ein Rechtsanwalt diskutieren offen über Kindeswohl, Loyalitätskonflikte, Schulwechsel, Wechselmodelle und Genderfragen – und darüber, was es wirklich bedeutet, wenn Erwachsene über das Leben junger Menschen entscheiden.
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Kindeswohl #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille #Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Genderdiskussion
Was Euch in der Folge erwartet: In dieser besonderen Episode sitzen Ann-Marie und Andreas nicht allein im Studio. Gemeinsam mit einem weiteren Verfahrensbeistand und drei Jugendlichen sprechen sie über das, worum es im Familienrecht eigentlich geht: die Perspektive junger Menschen. Wie erleben sie Gerichtsverfahren? Was erwarten sie von einem Verfahrensbeistand? Und wann ist etwas „nicht so deep“ – und wann eben doch?
Inhaltlich geht’s um:
• Was Jugendliche unter „Kindeswohl“ verstehen – jenseits juristischer Definitionen. • Warum Freunde, Schule und Stabilität oft entscheidender sind als starre Umgangsmodelle. • Wechselmodell, Nestmodell oder feste Residenz – wie junge Menschen das beurteilen. • Loyalitätskonflikte: Würden Kinder aus Rücksicht auf ihre Eltern anders entscheiden? • Was ein Verfahrensbeistand aus Sicht von 11- bis 15-Jährigen können und unbedingt vermeiden sollte. • Wie es sich anfühlt, bei wichtigen Entscheidungen – etwa einem Schulwechsel – nicht einbezogen zu werden. • Warum Umzüge für Jugendliche gravierendere Einschnitte bedeuten können, als Erwachsene vermuten. • Eindrücke vom Gericht: Einlasskontrollen, angespannte Familien, emotionale Anhörungen. • Kindeswille versus Kindeswohl – und wie viel Mitbestimmung Jugendlichen tatsächlich zustehen sollte. • Sprache, Gendern und „gecancelt werden“ – und wie die junge Generation damit umgeht.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
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Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
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Was Euch in der Folge erwartet: In dieser besonderen Episode sitzen Ann-Marie und Andreas nicht allein im Studio. Gemeinsam mit einem weiteren Verfahrensbeistand und drei Jugendlichen sprechen sie über das, worum es im Familienrecht eigentlich geht: die Perspektive junger Menschen. Wie erleben sie Gerichtsverfahren? Was erwarten sie von einem Verfahrensbeistand? Und wann ist etwas „nicht so deep“ – und wann eben doch?
Inhaltlich geht’s um:
• Was Jugendliche unter „Kindeswohl“ verstehen – jenseits juristischer Definitionen. • Warum Freunde, Schule und Stabilität oft entscheidender sind als starre Umgangsmodelle. • Wechselmodell, Nestmodell oder feste Residenz – wie junge Menschen das beurteilen. • Loyalitätskonflikte: Würden Kinder aus Rücksicht auf ihre Eltern anders entscheiden? • Was ein Verfahrensbeistand aus Sicht von 11- bis 15-Jährigen können und unbedingt vermeiden sollte. • Wie es sich anfühlt, bei wichtigen Entscheidungen – etwa einem Schulwechsel – nicht einbezogen zu werden. • Warum Umzüge für Jugendliche gravierendere Einschnitte bedeuten können, als Erwachsene vermuten. • Eindrücke vom Gericht: Einlasskontrollen, angespannte Familien, emotionale Anhörungen. • Kindeswille versus Kindeswohl – und wie viel Mitbestimmung Jugendlichen tatsächlich zustehen sollte. • Sprache, Gendern und „gecancelt werden“ – und wie die junge Generation damit umgeht.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de
Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
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02.03.2026
42 Minuten
Ein junger Berufsstand zwischen Anspruch und Realität – über Verantwortung, fehlende Regulierung, politische Interessenvertretung und die Frage, wer im familiengerichtlichen Verfahren eigentlich für die Stimme des Kindes sorgt.
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Kindeswohl #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #internationalesFamilienrecht
Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Episode sprechen Ann-Marie und Andreas zusammen mit ihrem Gast Ulrich Ames über den BVEB – den Berufsverband der Verfahrensbeistände – und ordnen ein, welche Rolle dieser Verband im familiengerichtlichen System spielt. Wie viele Verfahrensbeistände gibt es eigentlich? Warum existieren kaum belastbare Statistiken? Welche Qualitätsstandards braucht ein so verantwortungsvoller Beruf – und warum ist er bis heute vergleichsweise unreguliert? Außerdem geht es um die praktische Arbeit im Verfahren, die Bedeutung des Kindeswillens, die Diskussion um Neutralität und Parteilichkeit sowie um strukturelle Herausforderungen wie Vergütung, Beschleunigungsgrundsatz und internationale Zuständigkeiten.
Inhaltlich geht’s um:
• Die Rolle des BVEB als Interessenvertretung und Qualitätsinstanz für Verfahrensbeistände. • Die Frage, wie viele Verfahrensbeistände es in Deutschland tatsächlich gibt – und warum es dazu keine verlässlichen Zahlen gibt. • Ausbildung, Mindeststandards und die Diskussion um Regulierung oder Registerpflicht. • Die Vergütung von Verfahrensbeiständen und was 690 Euro in der Praxis tatsächlich bedeuten. • Die Bedeutung des Kindeswillens im gerichtlichen Verfahren und die besondere Stellung bei der Kindesanhörung. • Neutralität gegenüber den Eltern versus klare Parteilichkeit für das Kind. • Hochstrittige Verfahren, mehrere bestellte Verfahrensbeistände und komplexe Konstellationen. • Beschwerdeverfahren, Verfahrensdauer, Beschleunigungsgrundsatz und die Problematik internationaler Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen. • Die Frage, wie Vertrauen in einen noch jungen Berufsstand entstehen kann.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de
Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Kindeswohl #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #internationalesFamilienrecht
Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Episode sprechen Ann-Marie und Andreas zusammen mit ihrem Gast Ulrich Ames über den BVEB – den Berufsverband der Verfahrensbeistände – und ordnen ein, welche Rolle dieser Verband im familiengerichtlichen System spielt. Wie viele Verfahrensbeistände gibt es eigentlich? Warum existieren kaum belastbare Statistiken? Welche Qualitätsstandards braucht ein so verantwortungsvoller Beruf – und warum ist er bis heute vergleichsweise unreguliert? Außerdem geht es um die praktische Arbeit im Verfahren, die Bedeutung des Kindeswillens, die Diskussion um Neutralität und Parteilichkeit sowie um strukturelle Herausforderungen wie Vergütung, Beschleunigungsgrundsatz und internationale Zuständigkeiten.
Inhaltlich geht’s um:
• Die Rolle des BVEB als Interessenvertretung und Qualitätsinstanz für Verfahrensbeistände. • Die Frage, wie viele Verfahrensbeistände es in Deutschland tatsächlich gibt – und warum es dazu keine verlässlichen Zahlen gibt. • Ausbildung, Mindeststandards und die Diskussion um Regulierung oder Registerpflicht. • Die Vergütung von Verfahrensbeiständen und was 690 Euro in der Praxis tatsächlich bedeuten. • Die Bedeutung des Kindeswillens im gerichtlichen Verfahren und die besondere Stellung bei der Kindesanhörung. • Neutralität gegenüber den Eltern versus klare Parteilichkeit für das Kind. • Hochstrittige Verfahren, mehrere bestellte Verfahrensbeistände und komplexe Konstellationen. • Beschwerdeverfahren, Verfahrensdauer, Beschleunigungsgrundsatz und die Problematik internationaler Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen. • Die Frage, wie Vertrauen in einen noch jungen Berufsstand entstehen kann.
Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.
Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de
Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/
Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
Mehr
Über diesen Podcast
Familienrecht ist mehr als Gesetze und Paragraphen – es geht um
Menschen, Emotionen und oft um existenzielle Entscheidungen. In
"Family Matters" sprechen Ann-Marie Steiger, Verfahrensbeistand,
und Andreas Hanke, Fachanwalt für Familienrecht, über die
Herausforderungen, Dramen und Überraschungen in ihrem Berufsalltag.
Was passiert wirklich vor Gericht? Welche Rechte haben Kinder und
Eltern? Und warum ist Familienrecht manchmal so kompliziert? Wir
erklären verständlich, was sonst oft im Fachjargon untergeht –
nahbar, informativ und mit einer Prise Humor. Ob Scheidung,
Sorgerecht oder Unterhalt – wir bringen Licht ins Dunkel.
Kommentare (1)
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Ich würde mir lieber eigenhändig jegliche Zähne ohne Anästhesie ziehen, als noch einmal die Stimme von Frau Steiger hören zu müssen. Glücklicherweise wurde ihr vor Gericht nicht allzu viel Gehör geschenkt,weswegen größerer Schaden von mir und meinem Kind abgewendet werden konnte, was ironischerweise meinen Glauben an die deutsche Familienjustiz wieder verstärkt hat. Des weiteren sollte man Frau Steiger vielleicht einmal beibringen, wie man eine professionelle Webseite erstellt. Schöne pferdebildchen und schicke, bunte Farben sind zwar nett anzuschauen, aber machen sich nicht gut auf einer professionellen Webseite. Ein Impressum dahingegen ist in Deutschland zwingend erforderlich. Cheers!