Family Matters – Euer Familienrechts-Podcast

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Weil es mehr als eine Wahrheit gibt
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#016 Eheverträge…und der Tod als Gestaltungsmittel?
13.03.2026
1 Minute
Eine Ehe, viele Möglichkeiten – vom Zugewinnausgleich über Unterhalt bis zu internationalen Rechtsfragen. Eine Folge über Vorsorge, Vermögensschutz und die überraschende Erkenntnis, dass selbst der Tod in juristischen Konstruktionen manchmal als Gestaltungsmittel auftaucht.


Hashtags: #FamilyMattersPodcast #Familienrecht #Verfahrensbeistand #Kindeswohl #HKÜ #Kindesentführung #Rechtspodcast #Justizalltag #Sorgerecht #Gerichtsgeschichten #PodcastBerlin #Jurapodcast #Familiengerichte #Elternkonflikt #TrueCrimeFamilienrecht #Hochstrittigkeit #Wechselmodell #Kindeswille # Loyalitätskonflikt #Kontinuität #GenerationZ #Genderdiskussion #Internationales Familienrecht #FallBlock #FallEchternach #FamRZ #Ehevertrag #Scheidung #Zugewinnausgleich #Versorgungsausgleich


Was Euch in der Folge erwartet: n dieser Folge sprechen Ann-Marie und Andreas über ein Thema, das im Familienrecht oft unterschätzt wird: Eheverträge. Was genau kann man darin eigentlich regeln? Warum können sie im Fall einer Trennung jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden – und warum geht es dabei nicht nur um Scheidung, sondern auch um Erbrecht, Vermögen und sogar steuerliche Fragen im Todesfall?


Andreas erklärt, welche Bereiche typischerweise durch einen Ehevertrag gestaltet werden können – vom Versorgungsausgleich über Unterhalt bis hin zu internationalen Rechtswahlmöglichkeiten. Gleichzeitig diskutieren die beiden, warum ein vorsorgender Ehevertrag nicht zwingend Ausdruck von Misstrauen sein muss, sondern auch Stabilität und Sicherheit in einer Beziehung schaffen kann.


Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.


Disclaimer Die in dieser Folge enthaltenen rechtlichen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Bei konkreten Anliegen wendet euch bitte an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater.


Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de


Oder per DM auf Instagram: @familymatterspodcast Wir freuen uns auf eure Geschichten, Fragen und Gedanken. Unsere Website findet ihr unter: https://family-matters-podcast.de/


Musik & Technik Aufgenommen von Johannes Gottschick im Tiny Bay Studio BLN https://www.tinybaymusic.com Schnitt und Produktion: Johannes Gottschick Musik: Jan Köppl-Steiger
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#014 Ist jetzt auch nicht so deep – oder doch? Zwischen Kindeswohl und gecancelt werden
02.03.2026
51 Minuten
Drei Jugendliche, zwei Verfahrensbeistände und ein Rechtsanwalt diskutieren offen über Kindeswohl, Loyalitätskonflikte, Schulwechsel, Wechselmodelle und Genderfragen – und darüber, was es wirklich bedeutet, wenn Erwachsene über das Leben junger Menschen entscheiden.


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Was Euch in der Folge erwartet: In dieser besonderen Episode sitzen Ann-Marie und Andreas nicht allein im Studio. Gemeinsam mit einem weiteren Verfahrensbeistand und drei Jugendlichen sprechen sie über das, worum es im Familienrecht eigentlich geht: die Perspektive junger Menschen. Wie erleben sie Gerichtsverfahren? Was erwarten sie von einem Verfahrensbeistand? Und wann ist etwas „nicht so deep“ – und wann eben doch?


Inhaltlich geht’s um:


• Was Jugendliche unter „Kindeswohl“ verstehen – jenseits juristischer Definitionen. • Warum Freunde, Schule und Stabilität oft entscheidender sind als starre Umgangsmodelle. • Wechselmodell, Nestmodell oder feste Residenz – wie junge Menschen das beurteilen. • Loyalitätskonflikte: Würden Kinder aus Rücksicht auf ihre Eltern anders entscheiden? • Was ein Verfahrensbeistand aus Sicht von 11- bis 15-Jährigen können und unbedingt vermeiden sollte. • Wie es sich anfühlt, bei wichtigen Entscheidungen – etwa einem Schulwechsel – nicht einbezogen zu werden. • Warum Umzüge für Jugendliche gravierendere Einschnitte bedeuten können, als Erwachsene vermuten. • Eindrücke vom Gericht: Einlasskontrollen, angespannte Familien, emotionale Anhörungen. • Kindeswille versus Kindeswohl – und wie viel Mitbestimmung Jugendlichen tatsächlich zustehen sollte. • Sprache, Gendern und „gecancelt werden“ – und wie die junge Generation damit umgeht.


Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.


Ihr habt Feedback, Fragen oder selbst etwas erlebt? Dann schreibt uns an kontakt@family-matters-podcast.de


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#015 BVEB – Ein Blick auf den Berufsverband der Verfahrensbeistände
02.03.2026
42 Minuten
Ein junger Berufsstand zwischen Anspruch und Realität – über Verantwortung, fehlende Regulierung, politische Interessenvertretung und die Frage, wer im familiengerichtlichen Verfahren eigentlich für die Stimme des Kindes sorgt.


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Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Episode sprechen Ann-Marie und Andreas zusammen mit ihrem Gast Ulrich Ames über den BVEB – den Berufsverband der Verfahrensbeistände – und ordnen ein, welche Rolle dieser Verband im familiengerichtlichen System spielt. Wie viele Verfahrensbeistände gibt es eigentlich? Warum existieren kaum belastbare Statistiken? Welche Qualitätsstandards braucht ein so verantwortungsvoller Beruf – und warum ist er bis heute vergleichsweise unreguliert? Außerdem geht es um die praktische Arbeit im Verfahren, die Bedeutung des Kindeswillens, die Diskussion um Neutralität und Parteilichkeit sowie um strukturelle Herausforderungen wie Vergütung, Beschleunigungsgrundsatz und internationale Zuständigkeiten.


Inhaltlich geht’s um:


• Die Rolle des BVEB als Interessenvertretung und Qualitätsinstanz für Verfahrensbeistände. • Die Frage, wie viele Verfahrensbeistände es in Deutschland tatsächlich gibt – und warum es dazu keine verlässlichen Zahlen gibt. • Ausbildung, Mindeststandards und die Diskussion um Regulierung oder Registerpflicht. • Die Vergütung von Verfahrensbeiständen und was 690 Euro in der Praxis tatsächlich bedeuten. • Die Bedeutung des Kindeswillens im gerichtlichen Verfahren und die besondere Stellung bei der Kindesanhörung. • Neutralität gegenüber den Eltern versus klare Parteilichkeit für das Kind. • Hochstrittige Verfahren, mehrere bestellte Verfahrensbeistände und komplexe Konstellationen. • Beschwerdeverfahren, Verfahrensdauer, Beschleunigungsgrundsatz und die Problematik internationaler Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen. • Die Frage, wie Vertrauen in einen noch jungen Berufsstand entstehen kann.


Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.


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#013 Der Fall Block und ein Blick hinter die Kulissen
27.01.2026
1 Minute
Zwischen HKÜ-Verfahren, dem Fall Block und persönlichen Einblicken in den Berufsalltag geht es um Loyalitätskonflikte, institutionelle Grenzen und die Frage, wie viel Schutz das System Kindern tatsächlich bieten kann.


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Was Euch in der Folge erwartet: In dieser Folge sprechen Ann-Marie Steiger und Andreas Hanke über den Wiedereinstieg ins neue Jahr und nehmen euch mit hinter die Kulissen familienrechtlicher Praxis. Ausgehend von aktuellen HKÜ-Verfahren und einer Einordnung des Falls Block geht es um Loyalitätskonflikte, Grenzen des Amtsermittlungsgrundsatzes und die Belastungen für Kinder, wenn Verfahren eskalieren. Daneben geben die Hosts sehr persönliche Einblicke in den Alltag von Verfahrensbeiständen und Rechtsanwälten – inklusive Bedrohungslagen, Verantwortung und professioneller Grenzziehung.


Inhaltlich geht’s um:


• Den Start ins Jahr 2026 und einen persönlichen Rückblick auf die erste Arbeitswoche. • Aktuelle HKÜ-Verfahren und die strukturellen Grenzen dieser Verfahren für den Kinderschutz. • Den Fall Block und einen Nachtrag zur letzten Folge mit neuen Informationen aus einem anderen Podcast. • Die Rolle des Amtsermittlungsgrundsatzes und unterschiedliche Herangehensweisen deutscher und ausländischer Gerichte. • Die Bedeutung kindlicher Eigenmotivation jenseits von Loyalitätskonflikt- und Manipulationsannahmen. • Eindrücke von der Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im DAV. • Interessenorientiertes Verhandeln und „Wertschöpfung vor Wertverteilung“ in familienrechtlichen Konflikten. • Risiken und Fehlanwendungen von KI im juristischen Alltag – inklusive eines aktuellen Beispiels aus der Rechtsprechung. • Bedrohungssituationen, Verleumdung und persönliche Belastungen für Rechtsanwälte und Verfahrensbeistände. • Die Frage, wie viel Vertrauen Familien trotz Enttäuschungen noch in den Rechtsstaat setzen. • Einblicke in hochintensive Vergleichsverhandlungen und deren Bedeutung für nachhaltige Lösungen im Sinne des Kindeswohls.


Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.


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#012 Der Fall Block
09.12.2025
1 Minute
In dieser Episode geht es um zwei internationale Kindesentführungsfälle, die zeigen, wie komplex, verletzend und folgenreich Zuständigkeitsfragen im Familienrecht werden können – und warum Entscheidungen im Ausland manchmal völlig anders laufen, als man es aus Deutschland erwarten würde.


Was Euch in der Folge erwartet: Ann-Marie und Andreas nehmen euch mit in zwei der derzeit meistdiskutierten internationalen Fälle: den Fall Block (Deutschland–Dänemark) und den Fall Echternach (Deutschland–Japan). Anhand der transnationalen Familiendynamiken, rechtlichen Fehlstellen und emotionalen Eskalationen zeigen sie, wie ein zunächst „normal“ erscheinender Konflikt sich zu einem jahrelangen internationalen Verfahren entwickeln kann – und wie belastend solche Abläufe für Kinder und Eltern werden. Dabei beleuchten die beiden nicht nur die juristischen Strukturen von HKÜ und KSÜ, sondern auch die praktischen Brüche zwischen Theorie und Realität: Was passiert, wenn ein Staat die Entscheidung eines anderen schlicht nicht vollstreckt, und welchen Preis zahlen betroffene Kinder dafür?


Inhaltlich geht’s um:


·       Warum HKÜ und KSÜ zwar klare Regeln bieten, aber in der Praxis oft an Grenzen stoßen.


·       Wie es im Fall Block zu einer jahrelangen Eskalation kam – vom widerrechtlichen Zurückhalten in Dänemark bis zur spektakulären Rückführung nach Deutschland.


·       Welche Rolle das Haager Kinderschutzübereinkommen (KSÜ) spielt, wenn Zuständigkeiten während laufender Verfahren wechseln – und warum genau das im Fall Block die große Zäsur brachte.


·       Warum der Rückführungsantrag der Mutter in Dänemark scheiterte und welche rechtlichen Ausnahmen Dänemark geltend machte.


·       Wie deutsche und dänische Entscheidungen kollidieren konnten – inklusive der Frage, ob eine Kindesanhörung zwingend notwendig gewesen wäre.


·       Wieso der Fall Echternach (Deutschland–Japan) zeigt, dass selbst ein gewonnenes HKÜ-Verfahren wirkungslos wird, wenn ein Staat die Vollstreckung nicht durchsetzt.


·       Welche rechtlichen, psychologischen und menschlichen Folgen entstehen, wenn internationale Abkommen im Vollzug scheitern – und warum Kinder dann häufig die Hauptleidtragenden sind.


Triggerwarnung Bei Family Matters sprechen wir über Themen aus dem Familienrecht – und das bedeutet oft: existenzielle Konflikte, emotionale Ausnahmesituationen und tragische Schicksale. Es geht um Kinder, Eltern, Trennungen, Gewalt, Verlust und Entscheidungen, die ganze Leben verändern. Auch wenn wir zwischendurch mal lachen oder rumwitzeln – manche Geschichten können wirklich belasten. Bitte hört nur zu, wenn ihr euch emotional stabil genug fühlt, mit solchen Inhalten umzugehen. Achtet gut auf euch.


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Über diesen Podcast

Familienrecht ist mehr als Gesetze und Paragraphen – es geht um Menschen, Emotionen und oft um existenzielle Entscheidungen. In "Family Matters" sprechen Ann-Marie Steiger, Verfahrensbeistand, und Andreas Hanke, Fachanwalt für Familienrecht, über die Herausforderungen, Dramen und Überraschungen in ihrem Berufsalltag. Was passiert wirklich vor Gericht? Welche Rechte haben Kinder und Eltern? Und warum ist Familienrecht manchmal so kompliziert? Wir erklären verständlich, was sonst oft im Fachjargon untergeht – nahbar, informativ und mit einer Prise Humor. Ob Scheidung, Sorgerecht oder Unterhalt – wir bringen Licht ins Dunkel.

Kommentare (1)

lbbusch
Ruth vor 2 Monaten

Ich würde mir lieber eigenhändig jegliche Zähne ohne Anästhesie ziehen, als noch einmal die Stimme von Frau Steiger hören zu müssen. Glücklicherweise wurde ihr vor Gericht nicht allzu viel Gehör geschenkt,weswegen größerer Schaden von mir und meinem Kind abgewendet werden konnte, was ironischerweise meinen Glauben an die deutsche Familienjustiz wieder verstärkt hat. Des weiteren sollte man Frau Steiger vielleicht einmal beibringen, wie man eine professionelle Webseite erstellt. Schöne pferdebildchen und schicke, bunte Farben sind zwar nett anzuschauen, aber machen sich nicht gut auf einer professionellen Webseite. Ein Impressum dahingegen ist in Deutschland zwingend erforderlich. Cheers!

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