KEEP SOULING mit Jenny Kurzbach Archiv
178 Episoden
9 Minuten
Das ist ein kurzer Podcast.
Vielleicht der kürzeste, den ich je aufgenommen habe.
Ich bin erkältet.
Mein Kopf ist leer.
Mein Körper sagt deutlich: Heute nicht.
Und genau darüber spreche ich.
Über Selbstvertrauen –
und darüber, wie sehr wir es untergraben,
wenn wir uns selbst ständig kleine Lügen erzählen.
„Morgen mache ich mehr Sport.“
„Morgen esse ich gesünder.“
„Morgen bin ich disziplinierter.“
Und irgendwann glauben wir uns selbst nicht mehr.
In dieser Folge geht es darum,
wie Selbstvertrauen entsteht,
wenn wir anfangen, uns selbst ernst zu nehmen
und unsere eigenen Grenzen zu respektieren.
Ich spreche auch darüber,
dass diese Folge eigentlich nicht meinem Anspruch genügt.
Dass sie kurz ist.
Unperfekt.
Und dass genau das gerade ehrlich ist.
Manchmal ist Selbstvertrauen nicht laut.
Nicht stark.
Nicht souverän.
Manchmal ist Selbstvertrauen einfach:
Ich höre jetzt auf. Und das ist okay.
Diese Folge ist ein Podcast-Quickie.
Und vielleicht genau deshalb wichtig.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
Teile die Folge gerne mit deinem Lieblingsmenschen oder jemandem, den sie berühren könnte.
Abonniere den Podcast, um keine neuen Impulse zu verpassen!
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https://www.instagram.com/jenny_kurzbach
️ Neugierig? Hier gibt’s was Süßes für deine Seele:
https://subscribepage.io/KeepSouling
Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Vielleicht der kürzeste, den ich je aufgenommen habe.
Ich bin erkältet.
Mein Kopf ist leer.
Mein Körper sagt deutlich: Heute nicht.
Und genau darüber spreche ich.
Über Selbstvertrauen –
und darüber, wie sehr wir es untergraben,
wenn wir uns selbst ständig kleine Lügen erzählen.
„Morgen mache ich mehr Sport.“
„Morgen esse ich gesünder.“
„Morgen bin ich disziplinierter.“
Und irgendwann glauben wir uns selbst nicht mehr.
In dieser Folge geht es darum,
wie Selbstvertrauen entsteht,
wenn wir anfangen, uns selbst ernst zu nehmen
und unsere eigenen Grenzen zu respektieren.
Ich spreche auch darüber,
dass diese Folge eigentlich nicht meinem Anspruch genügt.
Dass sie kurz ist.
Unperfekt.
Und dass genau das gerade ehrlich ist.
Manchmal ist Selbstvertrauen nicht laut.
Nicht stark.
Nicht souverän.
Manchmal ist Selbstvertrauen einfach:
Ich höre jetzt auf. Und das ist okay.
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Und vielleicht genau deshalb wichtig.
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Intro & Jingle-Musik:
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12 Minuten
In dieser Folge spreche ich über etwas, das mir gerade ganz ehrlich durch den Kopf gegangen ist – über Streaks, Motivation und die Frage, für wen wir die Dinge eigentlich tun.
Viele Apps arbeiten mit sogenannten Streaks: Du machst etwas jeden Tag, sammelst Tage, Wochen, Monate – und sobald du einmal aussetzt, droht alles auf Null zu fallen.
Manchmal wird der Streak „geschützt“, manchmal nicht.
Und plötzlich merkst du:
Du machst weiter – nicht aus Freude, sondern aus Angst, wieder bei eins anzufangen.
Und genau da kam mir ein Gedanke:
Wer schützt eigentlich meinen Streak?
Niemand legt ihn auf Eis.
Niemand belohnt mich dafür.
Niemand sagt: „Hey, gut, dass du heute da warst.“
Also habe ich mich gefragt:
Warum mache ich das hier eigentlich?
Für wen spreche ich?
Und was passiert, wenn gerade keine sichtbare Resonanz da ist?
Ich teile in dieser Folge sehr offen meine Gedanken darüber,
warum ich mich trotzdem für den Podcast entschieden habe –
auch (oder gerade), weil ich Projektorin bin und eigentlich auf Einladungen warte.
Der Podcast ist mein Raum.
Mein Kanal.
Mein Ort, an dem ich sprechen darf, ohne zu warten, bis jemand sagt: „Jetzt bist du dran.“
Diese Folge ist kein Hochglanz-Impuls.
Sie ist ein Innehalten.
Ein Lautdenken.
Ein ehrliches „Ich weiß gerade nicht“.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder.
Vielleicht stellst du dir ähnliche Fragen.
Und vielleicht reicht es heute auch einfach,
da zu sein – ohne Streak, ohne Schutz, ohne Applaus.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
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Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Viele Apps arbeiten mit sogenannten Streaks: Du machst etwas jeden Tag, sammelst Tage, Wochen, Monate – und sobald du einmal aussetzt, droht alles auf Null zu fallen.
Manchmal wird der Streak „geschützt“, manchmal nicht.
Und plötzlich merkst du:
Du machst weiter – nicht aus Freude, sondern aus Angst, wieder bei eins anzufangen.
Und genau da kam mir ein Gedanke:
Wer schützt eigentlich meinen Streak?
Niemand legt ihn auf Eis.
Niemand belohnt mich dafür.
Niemand sagt: „Hey, gut, dass du heute da warst.“
Also habe ich mich gefragt:
Warum mache ich das hier eigentlich?
Für wen spreche ich?
Und was passiert, wenn gerade keine sichtbare Resonanz da ist?
Ich teile in dieser Folge sehr offen meine Gedanken darüber,
warum ich mich trotzdem für den Podcast entschieden habe –
auch (oder gerade), weil ich Projektorin bin und eigentlich auf Einladungen warte.
Der Podcast ist mein Raum.
Mein Kanal.
Mein Ort, an dem ich sprechen darf, ohne zu warten, bis jemand sagt: „Jetzt bist du dran.“
Diese Folge ist kein Hochglanz-Impuls.
Sie ist ein Innehalten.
Ein Lautdenken.
Ein ehrliches „Ich weiß gerade nicht“.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder.
Vielleicht stellst du dir ähnliche Fragen.
Und vielleicht reicht es heute auch einfach,
da zu sein – ohne Streak, ohne Schutz, ohne Applaus.
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Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
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11 Minuten
Kennst du das?
Du liegst morgens noch im Bett –
und in deinem Kopf ist der Tag schon komplett eskaliert.
Gespräche, die noch gar nicht stattgefunden haben.
Situationen, die noch gar nicht passiert sind.
Worst-Case-Szenarien, die sich anfühlen, als wären sie Realität.
In dieser Folge spreche ich genau darüber:
Warum uns Dinge auf die Nerven gehen, die es noch gar nicht gibt – und wie sehr wir uns damit selbst den Tag versauen, bevor er überhaupt begonnen hat.
Ich lade dich ein, deinen Blick zu wechseln.
Was wäre, wenn du dir nicht immer den schlimmsten Ausgang ausmalst – sondern bewusst anfängst, Best-Case-Szenarien zu denken?
Nicht naiv.
Nicht rosarot.
Sondern liebevoll, offen und bewusst.
Denn ganz oft sind wir Meister darin, uns selbst Horrorfilme zu produzieren – und vergessen dabei, dass das Jetzt meistens okay ist.
Ich spreche auch über ein starkes Bild:
den Lebensbus.
Wie oft sitzen wir darin, schauen den Schaffner an und denken: „Wo fahren wir hier eigentlich hin?“
Anstatt aufzustehen und zu sagen: „Stopp. Das ist mein Bus. Ich sitze am Steuer.“
Diese Folge ist eine Einladung:
Verantwortung für deine Gedanken zu übernehmen
dich nicht länger von deinem Kopf terrorisieren zu lassen
und deinem Tag wieder mehr Leichtigkeit zu schenken
Du musst nicht alles glauben, was dein Geist dir erzählt.
Und du darfst dich immer wieder neu entscheiden:
Für Freude. Für Vertrauen. Für das Jetzt.
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Du liegst morgens noch im Bett –
und in deinem Kopf ist der Tag schon komplett eskaliert.
Gespräche, die noch gar nicht stattgefunden haben.
Situationen, die noch gar nicht passiert sind.
Worst-Case-Szenarien, die sich anfühlen, als wären sie Realität.
In dieser Folge spreche ich genau darüber:
Warum uns Dinge auf die Nerven gehen, die es noch gar nicht gibt – und wie sehr wir uns damit selbst den Tag versauen, bevor er überhaupt begonnen hat.
Ich lade dich ein, deinen Blick zu wechseln.
Was wäre, wenn du dir nicht immer den schlimmsten Ausgang ausmalst – sondern bewusst anfängst, Best-Case-Szenarien zu denken?
Nicht naiv.
Nicht rosarot.
Sondern liebevoll, offen und bewusst.
Denn ganz oft sind wir Meister darin, uns selbst Horrorfilme zu produzieren – und vergessen dabei, dass das Jetzt meistens okay ist.
Ich spreche auch über ein starkes Bild:
den Lebensbus.
Wie oft sitzen wir darin, schauen den Schaffner an und denken: „Wo fahren wir hier eigentlich hin?“
Anstatt aufzustehen und zu sagen: „Stopp. Das ist mein Bus. Ich sitze am Steuer.“
Diese Folge ist eine Einladung:
Verantwortung für deine Gedanken zu übernehmen
dich nicht länger von deinem Kopf terrorisieren zu lassen
und deinem Tag wieder mehr Leichtigkeit zu schenken
Du musst nicht alles glauben, was dein Geist dir erzählt.
Und du darfst dich immer wieder neu entscheiden:
Für Freude. Für Vertrauen. Für das Jetzt.
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Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
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Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
19 Minuten
Kennst du das?
Etwas passiert im Außen – und zack reagierst du wie immer.
Gleiche Worte. Gleicher Ton. Gleiches Gefühl. Gleiche Schleife.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Bild, das mir selbst beim Sprechen immer klarer wurde:
Stell dir vor, auf deinem Tisch liegt eine große, bunte Packung Smarties. Jede Farbe steht für eine automatische Reaktion:
Autofahren? Gelbes Smartie.
Streit? Grünes, blaues, rotes Smartie.
Und dein System greift einfach zu – ohne nachzudenken.
Das ist unbewusstes Agieren.
Nicht falsch. Aber eben automatisch.
Die Einladung dieser Folge ist eine andere:
Was wäre, wenn du anfängst, Gummibärchen dazwischenzustreuen?
Neue Reaktionen. Neue Möglichkeiten.
Nicht sofort greifbar – du musst sie suchen.
Und genau DAS ist Bewusstsein.
Ich erzähle in dieser Folge auch ganz konkret von einem Moment mitten in der Aufnahme:
Mein Mann kommt, kruscht, will los – und mein Kopf sagt: „Weitermachen. Durchziehen. Nicht unterbrechen.“
Mein System sagt etwas anderes.
Also höre ich hin, unterbreche kurz, verabschiede mich – und danach fließt es wieder.
Und genau da liegt so viel Wahrheit:
Bewusstsein heißt nicht, perfekt zu funktionieren.
Bewusstsein heißt, mitzukriegen, was gerade dran ist – und neu zu wählen.
Zum Ende wird das Bild noch klarer:
Was, wenn wir nicht nur Gummibärchen streuen,
sondern Apfelstücke, Ananas, frisches Obst?
Was, wenn wir unseren Geist entzuckern?
Weniger süße Reiz-Reaktions-Muster.
Mehr Klarheit. Mehr Gesundheit. Mehr Präsenz.
Und ja – natürlich darf es auch mal wieder etwas Süßes sein.
Es geht nicht um Verzicht.
Es geht um Bewusstheit.
Diese Folge ist eine Einladung:
innezuhalten
zwischen Reiz und Reaktion Raum zu schaffen
neue Gewohnheiten liebevoll zu etablieren
und dich freizumachen von der Angst vor Bewertung
Denn selbst wenn jemand sagt:
„Jenny, das war total scheiße.“
Dann sagt das meistens mehr über diese Person aus – als über dich.
Du darfst neu wählen.
Jeden Tag.
Smartie für Smartie.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Etwas passiert im Außen – und zack reagierst du wie immer.
Gleiche Worte. Gleicher Ton. Gleiches Gefühl. Gleiche Schleife.
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Stell dir vor, auf deinem Tisch liegt eine große, bunte Packung Smarties. Jede Farbe steht für eine automatische Reaktion:
Autofahren? Gelbes Smartie.
Streit? Grünes, blaues, rotes Smartie.
Und dein System greift einfach zu – ohne nachzudenken.
Das ist unbewusstes Agieren.
Nicht falsch. Aber eben automatisch.
Die Einladung dieser Folge ist eine andere:
Was wäre, wenn du anfängst, Gummibärchen dazwischenzustreuen?
Neue Reaktionen. Neue Möglichkeiten.
Nicht sofort greifbar – du musst sie suchen.
Und genau DAS ist Bewusstsein.
Ich erzähle in dieser Folge auch ganz konkret von einem Moment mitten in der Aufnahme:
Mein Mann kommt, kruscht, will los – und mein Kopf sagt: „Weitermachen. Durchziehen. Nicht unterbrechen.“
Mein System sagt etwas anderes.
Also höre ich hin, unterbreche kurz, verabschiede mich – und danach fließt es wieder.
Und genau da liegt so viel Wahrheit:
Bewusstsein heißt nicht, perfekt zu funktionieren.
Bewusstsein heißt, mitzukriegen, was gerade dran ist – und neu zu wählen.
Zum Ende wird das Bild noch klarer:
Was, wenn wir nicht nur Gummibärchen streuen,
sondern Apfelstücke, Ananas, frisches Obst?
Was, wenn wir unseren Geist entzuckern?
Weniger süße Reiz-Reaktions-Muster.
Mehr Klarheit. Mehr Gesundheit. Mehr Präsenz.
Und ja – natürlich darf es auch mal wieder etwas Süßes sein.
Es geht nicht um Verzicht.
Es geht um Bewusstheit.
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neue Gewohnheiten liebevoll zu etablieren
und dich freizumachen von der Angst vor Bewertung
Denn selbst wenn jemand sagt:
„Jenny, das war total scheiße.“
Dann sagt das meistens mehr über diese Person aus – als über dich.
Du darfst neu wählen.
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️ Neugierig? Hier gibt’s was Süßes für deine Seele:
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Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
14 Minuten
Wie oft knüpfen wir unser Glück an Bedingungen?
Wenn das passiert, dann bin ich glücklich.
Wenn ich das erreicht habe, dann darf ich zufrieden sein.
Wenn erst alles anders ist, dann…
In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Wenn-Dann-Glück uns eigentlich vom Glück fernhält – und warum das ziemlich schade ist. Denn die Wahrheit ist:
Glück ist kein Ziel in der Zukunft.
Glück ist etwas, das wir uns im Jetzt erlauben dürfen.
Ich lade dich ein, mal hinzuspüren:
Wo machst du dein Glück abhängig von äußeren Umständen?
Wie hoch legst du die Messlatte für „Ich darf glücklich sein“?
Reicht es dir erst beim großen Knall – oder darf auch das leise Glück zählen?
Wir sprechen darüber, warum wir so oft in Vergangenheit oder Zukunft hängen, Horrorszenarien durchdenken und dabei das Einzige verpassen, was wir wirklich haben: diesen Moment.
Und warum es uns im Hier und Jetzt meistens… eigentlich ganz gut geht.
Ich teile mit dir eine einfache Einladung:
Fang an, dein Glück wahrzunehmen.
Sammle es. Schreib es auf.
Frag dich: Was macht mich heute glücklich?
Ein Dankbarkeitstagebuch kann dabei ein wundervolles Werkzeug sein – nicht als Pflicht, sondern als liebevoller Blick auf das, was schon da ist.
Vielleicht ist Glück nicht der Lottogewinn.
Vielleicht ist es der heiße Tee in deiner Hand.
Der gesunde Körper auf dem Sofa.
Der Moment, in dem du kurz innehältst und merkst: Jetzt ist okay.
Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass du nicht warten musst.
Du darfst jetzt glücklich sein.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Wenn ich das erreicht habe, dann darf ich zufrieden sein.
Wenn erst alles anders ist, dann…
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Glück ist kein Ziel in der Zukunft.
Glück ist etwas, das wir uns im Jetzt erlauben dürfen.
Ich lade dich ein, mal hinzuspüren:
Wo machst du dein Glück abhängig von äußeren Umständen?
Wie hoch legst du die Messlatte für „Ich darf glücklich sein“?
Reicht es dir erst beim großen Knall – oder darf auch das leise Glück zählen?
Wir sprechen darüber, warum wir so oft in Vergangenheit oder Zukunft hängen, Horrorszenarien durchdenken und dabei das Einzige verpassen, was wir wirklich haben: diesen Moment.
Und warum es uns im Hier und Jetzt meistens… eigentlich ganz gut geht.
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Sammle es. Schreib es auf.
Frag dich: Was macht mich heute glücklich?
Ein Dankbarkeitstagebuch kann dabei ein wundervolles Werkzeug sein – nicht als Pflicht, sondern als liebevoller Blick auf das, was schon da ist.
Vielleicht ist Glück nicht der Lottogewinn.
Vielleicht ist es der heiße Tee in deiner Hand.
Der gesunde Körper auf dem Sofa.
Der Moment, in dem du kurz innehältst und merkst: Jetzt ist okay.
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20 Minuten
Dieser Podcast war null geplant.
Er kam einfach.
Nach Kung Fu Panda 1–3. Mit meiner Tochter. Und mit einem sehr klaren Gedanken: Dieser Film ist viel tiefer, als er auf den ersten Blick wirkt.
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Welt von Kung Fu Panda – als Filmtipp und als Lebensmetapher.
Denn zwischen flauschigem Humor, trotteligem Lachen und Kung-Fu-Moves stecken unfassbar weise Sätze, tiefe Wahrheiten und eine große Einladung an uns alle.
Ich spreche darüber,
warum wir unsere Probleme oft viel zu lange hin und her wälzen
warum Vertrauen in die eigene Problemlösekompetenz so viel kraftvoller ist als Grübeln
weshalb Leichtigkeit kein Gegensatz zu Tiefe ist
und warum man ein Spielkind und eine Meisterin gleichzeitig sein kann
Ich erzähle dir eine sehr persönliche Geschichte aus meiner Ausbildung (Stichwort: Kugelstoßen ), darüber, wie sehr mentale Ausrichtung den Unterschied machen kann – und warum „Ich schaffe das“ manchmal alles ist, was es braucht.
Und ja… ich gebe es zu: Ich sehe mich erschreckend stark in diesem Panda.
Viel Lachen. Viel Freude. Viel Spiel.
Und wenn’s ernst wird: Klarheit. Präsenz. Verantwortung.
Ohne abzuheben. Ohne sich über andere zu stellen.
Einfach verwurzelt bleiben, während man wächst.
Diese Folge ist eine Einladung:
nimm dich nicht immer so ernst
verliere den Glauben nicht
und erlaube dir, gleichzeitig flauschig und weise zu sein
Manchmal kommt der größte Meister eben nicht geschniegelt daher – sondern als lachender Panda mit Herz.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Er kam einfach.
Nach Kung Fu Panda 1–3. Mit meiner Tochter. Und mit einem sehr klaren Gedanken: Dieser Film ist viel tiefer, als er auf den ersten Blick wirkt.
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Welt von Kung Fu Panda – als Filmtipp und als Lebensmetapher.
Denn zwischen flauschigem Humor, trotteligem Lachen und Kung-Fu-Moves stecken unfassbar weise Sätze, tiefe Wahrheiten und eine große Einladung an uns alle.
Ich spreche darüber,
warum wir unsere Probleme oft viel zu lange hin und her wälzen
warum Vertrauen in die eigene Problemlösekompetenz so viel kraftvoller ist als Grübeln
weshalb Leichtigkeit kein Gegensatz zu Tiefe ist
und warum man ein Spielkind und eine Meisterin gleichzeitig sein kann
Ich erzähle dir eine sehr persönliche Geschichte aus meiner Ausbildung (Stichwort: Kugelstoßen ), darüber, wie sehr mentale Ausrichtung den Unterschied machen kann – und warum „Ich schaffe das“ manchmal alles ist, was es braucht.
Und ja… ich gebe es zu: Ich sehe mich erschreckend stark in diesem Panda.
Viel Lachen. Viel Freude. Viel Spiel.
Und wenn’s ernst wird: Klarheit. Präsenz. Verantwortung.
Ohne abzuheben. Ohne sich über andere zu stellen.
Einfach verwurzelt bleiben, während man wächst.
Diese Folge ist eine Einladung:
nimm dich nicht immer so ernst
verliere den Glauben nicht
und erlaube dir, gleichzeitig flauschig und weise zu sein
Manchmal kommt der größte Meister eben nicht geschniegelt daher – sondern als lachender Panda mit Herz.
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15 Minuten
Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, uns ständig nur hinterherzurennen? Wenn wir nicht immer nur sehen, was wir noch nicht geschafft haben – sondern endlich mal würdigen, was wir alles schon getan haben?
In dieser Folge lade ich dich ein, einen Perspektivwechsel zu machen:
von der klassischen To-Do-Liste
hin zu einer Ta-Da-Liste
Denn ganz ehrlich:
Du machst jeden Tag so viele Dinge, die du als selbstverständlich abhakst.
Sind sie aber nicht.
Sie sind geil. Punkt.
Ich spreche darüber, warum wir so oft aus einem inneren Mangel heraus funktionieren („Ich muss noch…“, „Ich bin noch nicht…“) – und wie befreiend es ist, die Energie zu shiften:
Ich tue Dinge, weil ich will, nicht weil ich muss.
Ich feiere Fortschritt, nicht Perfektion.
Und dann wird’s verspielt – denn mir kam ein Bild, das mich selbst laut lachen ließ: Partytröten.
Diese Papier-Schlangenzungen-Dinger, die sich beim Reinpusten ausrollen.
Meine Idee:
Hol dir eine.
Und jedes Mal, wenn du etwas erledigt hast – pustest du rein.
E-Mail geschrieben?
Gespräch geführt?
Pause gemacht?
Grenze gesetzt?
Stell dir vor, wie es wäre, wenn in Büros, Schulen und Wohnzimmern plötzlich überall Partytröten erklingen würden – nicht, weil jemand Geburtstag hat, sondern weil Menschen sich selbst feiern.
Diese Folge ist eine Einladung, dich ernst zu nehmen. Deine Schritte zu sehen. Und dir selbst Applaus zu geben – nicht erst am Ziel, sondern auf dem Weg.
Nichts von dem, was du tust, ist selbstverständlich.
Und vielleicht ist heute ein guter Tag, dir dafür einmal laut zuzuprosten oder zuzutröten.
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hin zu einer Ta-Da-Liste
Denn ganz ehrlich:
Du machst jeden Tag so viele Dinge, die du als selbstverständlich abhakst.
Sind sie aber nicht.
Sie sind geil. Punkt.
Ich spreche darüber, warum wir so oft aus einem inneren Mangel heraus funktionieren („Ich muss noch…“, „Ich bin noch nicht…“) – und wie befreiend es ist, die Energie zu shiften:
Ich tue Dinge, weil ich will, nicht weil ich muss.
Ich feiere Fortschritt, nicht Perfektion.
Und dann wird’s verspielt – denn mir kam ein Bild, das mich selbst laut lachen ließ: Partytröten.
Diese Papier-Schlangenzungen-Dinger, die sich beim Reinpusten ausrollen.
Meine Idee:
Hol dir eine.
Und jedes Mal, wenn du etwas erledigt hast – pustest du rein.
E-Mail geschrieben?
Gespräch geführt?
Pause gemacht?
Grenze gesetzt?
Stell dir vor, wie es wäre, wenn in Büros, Schulen und Wohnzimmern plötzlich überall Partytröten erklingen würden – nicht, weil jemand Geburtstag hat, sondern weil Menschen sich selbst feiern.
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Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
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Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
1 Stunde 18 Minuten
In dieser Folge gibt es eine Premiere:
Zum ersten Mal habe ich einen Gast in meinem Podcast – und ich freue mich sehr, dass es Leander Greitemann ist.
Wir sprechen über sein Buch „Unfollow Your Dreams“ und über eine Haltung, die viele klassische Selbstoptimierungs- und Manifestationskonzepte bewusst hinterfragt.
Was passiert, wenn wir uns nicht krampfhaft an ein klares Ziel klammern?
Wenn wir nicht sagen: „Genau DAS will ich – und nur so.“
Sondern eher: „Ich habe eine Idee. Ich gehe los. Und ich bleibe offen.“
Leander teilt seinen Blick darauf, warum zu enge Zielbilder uns oft eher blockieren als befreien –
und warum Arbeiten mit Ideen, Richtungen und Offenheit für ihn ein gesünderer Weg ist, Dinge entstehen zu lassen.
Wir sprechen darüber:
warum Manifestieren nicht für jeden funktioniert
wie Druck entsteht, wenn Ziele zu eng gesteckt sind
weshalb Flexibilität oft der Schlüssel ist
und wie man ambitioniert sein kann, ohne sich selbst festzufahren
Dieses Gespräch ist kein How-to und keine Erfolgsanleitung.
Es ist ein offener Austausch über Wege, Zweifel, Beweglichkeit –
und darüber, wie Ziele auch anders gelebt werden dürfen.
Hinweis:
Diese Folge ist mein erstes Interview und technisch nicht perfekt.
Die Tonqualität ist an manchen Stellen nicht optimal – der Inhalt dafür umso ehrlicher.
Wenn du gerade zwischen Träumen, Ideen und Erwartungen stehst,
könnte dieses Gespräch genau der richtige Impuls für dich sein.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
Teile die Folge gerne mit deinem Lieblingsmenschen oder jemandem, den sie berühren könnte.
Abonniere den Podcast, um keine neuen Impulse zu verpassen!
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️ Neugierig? Hier gibt’s was Süßes für deine Seele:
https://subscribepage.io/KeepSouling
Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Diesmal live und echt von Leander Greitemann! Soooo schön! Danke dir dafür
Zum ersten Mal habe ich einen Gast in meinem Podcast – und ich freue mich sehr, dass es Leander Greitemann ist.
Wir sprechen über sein Buch „Unfollow Your Dreams“ und über eine Haltung, die viele klassische Selbstoptimierungs- und Manifestationskonzepte bewusst hinterfragt.
Was passiert, wenn wir uns nicht krampfhaft an ein klares Ziel klammern?
Wenn wir nicht sagen: „Genau DAS will ich – und nur so.“
Sondern eher: „Ich habe eine Idee. Ich gehe los. Und ich bleibe offen.“
Leander teilt seinen Blick darauf, warum zu enge Zielbilder uns oft eher blockieren als befreien –
und warum Arbeiten mit Ideen, Richtungen und Offenheit für ihn ein gesünderer Weg ist, Dinge entstehen zu lassen.
Wir sprechen darüber:
warum Manifestieren nicht für jeden funktioniert
wie Druck entsteht, wenn Ziele zu eng gesteckt sind
weshalb Flexibilität oft der Schlüssel ist
und wie man ambitioniert sein kann, ohne sich selbst festzufahren
Dieses Gespräch ist kein How-to und keine Erfolgsanleitung.
Es ist ein offener Austausch über Wege, Zweifel, Beweglichkeit –
und darüber, wie Ziele auch anders gelebt werden dürfen.
Hinweis:
Diese Folge ist mein erstes Interview und technisch nicht perfekt.
Die Tonqualität ist an manchen Stellen nicht optimal – der Inhalt dafür umso ehrlicher.
Wenn du gerade zwischen Träumen, Ideen und Erwartungen stehst,
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17 Minuten
Kennst du diesen Satz?
„Boah, du hast morgens aber schon krass gute Laune.“
Ich kenne ihn gut.
Und lange Zeit habe ich daraus etwas gemacht, das mit mir zu tun hatte. Ich habe mich zurückgenommen. Mich gedimmt. Mich angepasst. Damit meine gute Laune niemanden stört.
Und dann kam dieser eine Gedanke – ganz leise, ganz klar:
Es ist auch total anstrengend, wenn alle schlechte Laune haben.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich aufgehört habe, mich nach unten zu regulieren.
Warum nicht meine gute Laune das Problem ist, sondern oft eine kollektive Gewohnheit von schlechter Stimmung.
Und warum wir uns viel zu selten fragen:
Wann habe ich mich eigentlich entschieden, jeden Morgen schlecht gelaunt zu sein?
Ich teile mit dir eine wichtige Erkenntnis:
Jeder Moment ist eine neue Wahl.
Jeder Morgen ist eine neue Bewusstseinsebene.
Und du darfst dich immer wieder neu entscheiden, wie du diesem Tag begegnest.
In dieser Folge geht es um:
das Runterregulieren von Lebensfreude
Anpassung aus alter Loyalität
gute Laune als Trigger – nicht als Fehler
schlechte Laune als Symptom, nicht als Identität
und die Frage: Was wäre, wenn du dich heute einfach anders entscheidest?
Zum Schluss gebe ich dir ein paar einfache Impulse mit, wie du morgens bewusst in eine andere Energie kommen kannst – nicht als Zwang, sondern als Einladung.
Denn: Das ist die einzige Zeit, in der wir leben. Jetzt.
Und vielleicht ist heute ein guter Tag, um deine gute Laune nicht mehr zu verstecken.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
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„Boah, du hast morgens aber schon krass gute Laune.“
Ich kenne ihn gut.
Und lange Zeit habe ich daraus etwas gemacht, das mit mir zu tun hatte. Ich habe mich zurückgenommen. Mich gedimmt. Mich angepasst. Damit meine gute Laune niemanden stört.
Und dann kam dieser eine Gedanke – ganz leise, ganz klar:
Es ist auch total anstrengend, wenn alle schlechte Laune haben.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich aufgehört habe, mich nach unten zu regulieren.
Warum nicht meine gute Laune das Problem ist, sondern oft eine kollektive Gewohnheit von schlechter Stimmung.
Und warum wir uns viel zu selten fragen:
Wann habe ich mich eigentlich entschieden, jeden Morgen schlecht gelaunt zu sein?
Ich teile mit dir eine wichtige Erkenntnis:
Jeder Moment ist eine neue Wahl.
Jeder Morgen ist eine neue Bewusstseinsebene.
Und du darfst dich immer wieder neu entscheiden, wie du diesem Tag begegnest.
In dieser Folge geht es um:
das Runterregulieren von Lebensfreude
Anpassung aus alter Loyalität
gute Laune als Trigger – nicht als Fehler
schlechte Laune als Symptom, nicht als Identität
und die Frage: Was wäre, wenn du dich heute einfach anders entscheidest?
Zum Schluss gebe ich dir ein paar einfache Impulse mit, wie du morgens bewusst in eine andere Energie kommen kannst – nicht als Zwang, sondern als Einladung.
Denn: Das ist die einzige Zeit, in der wir leben. Jetzt.
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11 Minuten
Happy New Year, Lieblingsmensch!
Willkommen im Einerjahr – einer Zeit des Neubeginns, der Klarheit und der sanften Aufbrüche. In dieser Folge nehme ich dich mit auf einen kleinen Rant über gute Vorsätze (Spoiler: sie sind meist zum Scheitern verurteilt!) und erzähle dir, warum es viel sinnvoller ist, in kleinen, liebevollen Schritten zu starten – statt mit einem krassen Masterplan, der dich nach Woche 2 eh wieder nervt.
Ich spreche über die spirituelle Bedeutung des Einerjahres , warum dein System Sicherheit statt Schock braucht und wie du dir leichte Mini-Schritte bauen kannst, die dich wirklich ans Ziel bringen.
Ohne Druck. Ohne Dogma. Dafür mit Freude und Seele.
Wenn du dieses Jahr wirklich was verändern willst –
hör rein. Und geh los. In deinem Tempo.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Ich spreche über die spirituelle Bedeutung des Einerjahres , warum dein System Sicherheit statt Schock braucht und wie du dir leichte Mini-Schritte bauen kannst, die dich wirklich ans Ziel bringen.
Ohne Druck. Ohne Dogma. Dafür mit Freude und Seele.
Wenn du dieses Jahr wirklich was verändern willst –
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20 Minuten
Wie fühlt sich dein Wunschleben wirklich an?
In dieser letzten Folge von KeepSouling für 2025 nehme ich dich mit in einen Gedanken-Flow, der mitten im Quatschen aus mir herausgeflossen ist. Es geht um Manifestation – aber nicht so, wie wir es aus Hochglanz-Visionboards kennen. Nicht um Traumhäuser, perfekte Urlaube und die 10/10-Life-Vibes. Sondern um das, was darunter liegt: die Sehnsucht hinter dem Bild.
Warum will ich dieses Pferd in der Puszta?
Will ich das Bild – oder will ich das Gefühl von Weite, Freiheit und Ich-sein-dürfen?
Ich glaube, genau da beginnt Manifestation 2.0.
Wenn wir uns trauen, tiefer zu schauen. Wenn wir erkennen, dass die wahren Wünsche oft kein Instagram-Bild sind, sondern ein Gefühl, das wir in unseren Alltag holen dürfen.
Und weil das hier der letzte KeepSouling-Podcast in diesem Jahr ist, bekommst du zum Schluss noch eine Einladung:
Mach dir eine Liste.
Nicht mit Vorsätzen.
Sondern mit allem, was du 2025 geschafft hast.
Erkenne dich. Feiere dich. Umarme das, was du warst – und öffne dich für das, was du wirst.
Du bist wichtig. Deine Wünsche sind echt. Und dein Weg darf wild, weich und wahrhaftig sein.
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In dieser letzten Folge von KeepSouling für 2025 nehme ich dich mit in einen Gedanken-Flow, der mitten im Quatschen aus mir herausgeflossen ist. Es geht um Manifestation – aber nicht so, wie wir es aus Hochglanz-Visionboards kennen. Nicht um Traumhäuser, perfekte Urlaube und die 10/10-Life-Vibes. Sondern um das, was darunter liegt: die Sehnsucht hinter dem Bild.
Warum will ich dieses Pferd in der Puszta?
Will ich das Bild – oder will ich das Gefühl von Weite, Freiheit und Ich-sein-dürfen?
Ich glaube, genau da beginnt Manifestation 2.0.
Wenn wir uns trauen, tiefer zu schauen. Wenn wir erkennen, dass die wahren Wünsche oft kein Instagram-Bild sind, sondern ein Gefühl, das wir in unseren Alltag holen dürfen.
Und weil das hier der letzte KeepSouling-Podcast in diesem Jahr ist, bekommst du zum Schluss noch eine Einladung:
Mach dir eine Liste.
Nicht mit Vorsätzen.
Sondern mit allem, was du 2025 geschafft hast.
Erkenne dich. Feiere dich. Umarme das, was du warst – und öffne dich für das, was du wirst.
Du bist wichtig. Deine Wünsche sind echt. Und dein Weg darf wild, weich und wahrhaftig sein.
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20 Minuten
Was wäre, wenn du die inneren Themen in deinem Leben nicht länger bekämpfen müsstest – sondern einfach mal hinschauen dürftest?
In dieser besonderen Weihnachtsfolge, direkt nach dem Adventskalender, teile ich mit dir ein Bild, das mich tief berührt hat – und vielleicht dich auch.
Als Kind hatte ich eine Geburtstagstorte mit Kerzen, die sich immer wieder selbst entzündet haben. Genau so, so spüre ich es heute, sind viele unserer inneren Themen:
Sie gehen an – von selbst.
Und wir… versuchen ständig, sie auszupusten.
Wieder und wieder.
Weil wir Angst haben vor dem, was passiert, wenn sie einfach brennen.
Doch was wäre, wenn du die Kerze einfach brennen lässt?
Wenn du zuhörst, hinschaust – und ihr Raum gibst?
Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam auf dieses Bild zu schauen:
Deine Themen sind Kerzen.
Du darfst sie brennen lassen.
Und du wirst sehen – sie brennen ab.
Nicht alles bleibt.
Aber alles darf erstmal da sein.
Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, wo so viele echte Kerzen leuchten –
nimm dir einen Moment. Zünde dir eine Kerze an.
Und schau ihr beim Brennen zu.
Vielleicht ist das der Anfang von etwas ganz Neuem in dir.
Von Herz zu Herz – frohe Weihnachten!
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
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In dieser besonderen Weihnachtsfolge, direkt nach dem Adventskalender, teile ich mit dir ein Bild, das mich tief berührt hat – und vielleicht dich auch.
Als Kind hatte ich eine Geburtstagstorte mit Kerzen, die sich immer wieder selbst entzündet haben. Genau so, so spüre ich es heute, sind viele unserer inneren Themen:
Sie gehen an – von selbst.
Und wir… versuchen ständig, sie auszupusten.
Wieder und wieder.
Weil wir Angst haben vor dem, was passiert, wenn sie einfach brennen.
Doch was wäre, wenn du die Kerze einfach brennen lässt?
Wenn du zuhörst, hinschaust – und ihr Raum gibst?
Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam auf dieses Bild zu schauen:
Deine Themen sind Kerzen.
Du darfst sie brennen lassen.
Und du wirst sehen – sie brennen ab.
Nicht alles bleibt.
Aber alles darf erstmal da sein.
Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, wo so viele echte Kerzen leuchten –
nimm dir einen Moment. Zünde dir eine Kerze an.
Und schau ihr beim Brennen zu.
Vielleicht ist das der Anfang von etwas ganz Neuem in dir.
Von Herz zu Herz – frohe Weihnachten!
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7 Minuten
Heute gibt’s das Making-of.
Vier Tage Tiny House.
Vier Tage Alleinsein mit mir.
Vier Tage voller Gefühle, Zweifel, Mut, Lachen und Tränen.
Und plötzlich stehen da 26 Folgen – 24 für den Adventskalender und zwei reguläre KeepSouling-Folgen obendrauf.
Ich spreche über Dankbarkeit – ganz viel davon.
Über den Moment, in dem ich voller Gefühl ins Mikro spreche…
und das Mikro einfach AUS ist. ️
Über meinen zweiten Versuch.
Über mein Herz, das ich auf der Zunge trage.
Über alles, was ungefiltert raus will.
Und zum Abschluss gibt’s meinen ultimativen Weihnachtstipp – aus dem Bauch, aus dem Herz, ohne Nachdenken:
Geh mit offenem Herzen in die Weihnachtszeit.
Sei leicht.
Sei liebevoll.
Feiere dich.
Feiere das Leben.
Du bist großartig.
Danke für diesen Weg.
Danke für diesen Advent.
Danke, dass du da bist.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Intro & Jingle-Musik: Juan Piscitelli – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Querido Juan, gracias de corazón por este momento mágico en el tren contigo. Gracias por permitir que tu música acompañe este calendario de Adviento. Gracias por tu ser. Mano al corazón y una sonrisa.
Vier Tage Tiny House.
Vier Tage Alleinsein mit mir.
Vier Tage voller Gefühle, Zweifel, Mut, Lachen und Tränen.
Und plötzlich stehen da 26 Folgen – 24 für den Adventskalender und zwei reguläre KeepSouling-Folgen obendrauf.
Ich spreche über Dankbarkeit – ganz viel davon.
Über den Moment, in dem ich voller Gefühl ins Mikro spreche…
und das Mikro einfach AUS ist. ️
Über meinen zweiten Versuch.
Über mein Herz, das ich auf der Zunge trage.
Über alles, was ungefiltert raus will.
Und zum Abschluss gibt’s meinen ultimativen Weihnachtstipp – aus dem Bauch, aus dem Herz, ohne Nachdenken:
Geh mit offenem Herzen in die Weihnachtszeit.
Sei leicht.
Sei liebevoll.
Feiere dich.
Feiere das Leben.
Du bist großartig.
Danke für diesen Weg.
Danke für diesen Advent.
Danke, dass du da bist.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Bitte vergiss nie: Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik: Juan Piscitelli – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Querido Juan, gracias de corazón por este momento mágico en el tren contigo. Gracias por permitir que tu música acompañe este calendario de Adviento. Gracias por tu ser. Mano al corazón y una sonrisa.
6 Minuten
Heute teile ich einen ganz spontanen Impuls mit dir: True Colors von Cyndi Lauper.
Ein Lied aus meinem Geburtsjahr 1986 – und so unfassbar zeitlos.
Ich lese den Text in deutscher Übersetzung vor und lasse ihn einfach stehen.
Weil er alles sagt:
Die Welt kann hart sein.
Laut.
Überfordernd.
Aber du darfst du bleiben.
Du darfst deine echten Farben zeigen.
Ohne Masken. Ohne Anpassung. Ohne Perfektion.
Manchmal braucht es gar keine großen Worte.
Nur eine Erinnerung:
Deine Farben sind schön.
Und sie sind genug.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
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Intro & Jingle-Musik: Juan Piscitelli – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Querido Juan, gracias de corazón por este momento mágico en el tren contigo. Gracias por permitir que tu música acompañe este calendario de Adviento. Gracias por tu ser. Mano al corazón y una sonrisa.
Ein Lied aus meinem Geburtsjahr 1986 – und so unfassbar zeitlos.
Ich lese den Text in deutscher Übersetzung vor und lasse ihn einfach stehen.
Weil er alles sagt:
Die Welt kann hart sein.
Laut.
Überfordernd.
Aber du darfst du bleiben.
Du darfst deine echten Farben zeigen.
Ohne Masken. Ohne Anpassung. Ohne Perfektion.
Manchmal braucht es gar keine großen Worte.
Nur eine Erinnerung:
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Und sie sind genug.
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Querido Juan, gracias de corazón por este momento mágico en el tren contigo. Gracias por permitir que tu música acompañe este calendario de Adviento. Gracias por tu ser. Mano al corazón y una sonrisa.
12 Minuten
Heute geht’s um Echtheit – und um diesen einen Satz, den nur echte Herzensmenschen sagen können:
„Jenny, weißt du eigentlich, dass du bescheuert bist?“ 🤍
Und ja… ich weiß es. Und genau so darf ich sein.
Ich erzähle davon, wie mein Morgen aussah: erst Podcast-Marathon, dann duschen, dann frühstücken – und davon, wie gut es tut, wenn Menschen einem liebevoll den Spiegel halten.
Nicht kritisierend, sondern warm, wahr und herzlich.
Dann teile ich eine kleine Beobachtung:
wie jemand am Meer schlechte Laune hatte, das Handy rausholte, kurz die Sonne anknipste ️ („Hi Freunde, alles ist super!“), und sobald die Aufnahme aus war, wieder in die Wolken fiel.
Und wie sehr das zeigt, wie oft wir Fassade leben, statt Wahrheit.
Die Frage dahinter:
Wollen wir nicht eigentlich echte Menschen sehen?
Nicht nur Glitzerfilter.
Nicht nur Highlights.
Sondern das ganze Spektrum – Freude, Traurigkeit, Kraft, Schwäche, Chaos, Klarheit.
Alles darf Raum haben.
Alles darf sichtbar sein.
Auch dein „bescheuert sein“.
Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Querido Juan, gracias de corazón por este momento mágico en el tren contigo. Gracias por permitir que tu música acompañe este calendario de Adviento. Gracias por tu ser. Mano al corazón y una sonrisa.
„Jenny, weißt du eigentlich, dass du bescheuert bist?“ 🤍
Und ja… ich weiß es. Und genau so darf ich sein.
Ich erzähle davon, wie mein Morgen aussah: erst Podcast-Marathon, dann duschen, dann frühstücken – und davon, wie gut es tut, wenn Menschen einem liebevoll den Spiegel halten.
Nicht kritisierend, sondern warm, wahr und herzlich.
Dann teile ich eine kleine Beobachtung:
wie jemand am Meer schlechte Laune hatte, das Handy rausholte, kurz die Sonne anknipste ️ („Hi Freunde, alles ist super!“), und sobald die Aufnahme aus war, wieder in die Wolken fiel.
Und wie sehr das zeigt, wie oft wir Fassade leben, statt Wahrheit.
Die Frage dahinter:
Wollen wir nicht eigentlich echte Menschen sehen?
Nicht nur Glitzerfilter.
Nicht nur Highlights.
Sondern das ganze Spektrum – Freude, Traurigkeit, Kraft, Schwäche, Chaos, Klarheit.
Alles darf Raum haben.
Alles darf sichtbar sein.
Auch dein „bescheuert sein“.
Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
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