Was passiert, wenn du aufhörst, darauf zu warten, dass jemand anderes zuerst in den Pool springt?
Manchmal braucht es nur einen Menschen, der anfängt. Einen, der zuerst tanzt. Der laut lacht. Der singt. Der in den Pool springt, während die anderen noch am Beckenrand stehen und überlegen, was wohl irgendjemand darüber denken könnte.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie befreiend es sein kann, irgendwann zu akzeptieren: Vielleicht bin ich einfach ein bisschen anders. Vielleicht falle ich auf. Und vielleicht ist genau das völlig okay.
Denn seit ich weniger versuche, mich kleiner, leiser oder unauffälliger zu machen, geht es mir besser. Nicht, weil mir völlig egal wäre, was andere Menschen denken. Sondern weil ich nicht mehr möchte, dass ihre Gedanken darüber entscheiden, wie viel von mir ich leben darf.
Und vielleicht passiert dabei sogar etwas Wunderschönes: Während du schon im Pool planschst, steht irgendwo jemand am Rand und denkt: „Eigentlich würde ich auch wahnsinnig gerne reinspringen.“
Und irgendwann kommt er dazu.
Eine Folge über Sichtbarkeit, Anderssein, Selbstannahme, Mut – und darüber, warum manchmal einer anfangen muss, damit andere sich ebenfalls trauen.
Vielleicht musst du nicht darauf warten, dass dir jemand die Erlaubnis gibt. Vielleicht bist du längst diejenige, die sie anderen gibt. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
Teile die Folge gerne mit deinem Lieblingsmenschen oder jemandem, den sie berühren könnte.
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Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
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