KEEP SOULING mit Jenny Kurzbach Archiv
178 Episoden
18 Minuten
Meine Nivea-Dose war weg. Mal wieder.
Und ich war sauer. So richtig. Und natürlich könnte ich jetzt zu mir sagen: Ach komm, Jenny. Stell dich nicht so an. Ist doch nur eine Creme. Ist doch nicht schlimm.
Aber weißt du was?
Doch. In diesem Moment war es für mich schlimm.
Nicht, weil eine Dose Nivea objektiv eine mittelschwere Lebenskrise darstellt. Sondern weil darunter etwas liegt. Ein Bedürfnis nach Sicherheit. Nach Ordnung. Danach, Dinge dort wiederzufinden, wo ich sie hingelegt habe.
Und mein Gefühl darf darauf reagieren.
In dieser Folge geht es darum, wie oft wir gelernt haben, unsere eigenen Gefühle kleinzureden.
„Ist doch nicht so schlimm.“
„Stell dich nicht so an.“
„Wird schon wieder.“
„Andere haben ganz andere Probleme.“
Und irgendwann brauchen wir niemanden mehr, der uns unsere Gefühle abspricht.
Wir können das nämlich hervorragend selbst.
Ich nehme dich in dieser Folge mit zu einem Luftballon, den wir mit aller Kraft versuchen kleinzudrücken, während immer weiter Luft hineinströmt.
Dabei hat dieser Ballon längst ein Ventil.
Vielleicht müssten wir ihn gar nicht die ganze Zeit kontrollieren.
Vielleicht dürfen wir unsere Hände einfach einmal wegnehmen.
Ja, ich bin gerade wütend.
Ja, ich bin traurig.
Ja, das verletzt mich.
Ja, das ist gerade schlimm für mich.
Nicht für immer.
Aber jetzt.
Und wenn ein Gefühl endlich den Raum bekommt, den es gerade braucht, muss es vielleicht gar nicht immer größer werden.
Vielleicht darf es einfach durch uns hindurchgehen. ️
Und manchmal beginnt diese Erkenntnis eben mit einer verschwundenen Dose Nivea.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
Teile die Folge gerne mit deinem Lieblingsmenschen oder jemandem, den sie berühren könnte.
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https://subscribepage.io/KeepSouling
Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Und ich war sauer. So richtig. Und natürlich könnte ich jetzt zu mir sagen: Ach komm, Jenny. Stell dich nicht so an. Ist doch nur eine Creme. Ist doch nicht schlimm.
Aber weißt du was?
Doch. In diesem Moment war es für mich schlimm.
Nicht, weil eine Dose Nivea objektiv eine mittelschwere Lebenskrise darstellt. Sondern weil darunter etwas liegt. Ein Bedürfnis nach Sicherheit. Nach Ordnung. Danach, Dinge dort wiederzufinden, wo ich sie hingelegt habe.
Und mein Gefühl darf darauf reagieren.
In dieser Folge geht es darum, wie oft wir gelernt haben, unsere eigenen Gefühle kleinzureden.
„Ist doch nicht so schlimm.“
„Stell dich nicht so an.“
„Wird schon wieder.“
„Andere haben ganz andere Probleme.“
Und irgendwann brauchen wir niemanden mehr, der uns unsere Gefühle abspricht.
Wir können das nämlich hervorragend selbst.
Ich nehme dich in dieser Folge mit zu einem Luftballon, den wir mit aller Kraft versuchen kleinzudrücken, während immer weiter Luft hineinströmt.
Dabei hat dieser Ballon längst ein Ventil.
Vielleicht müssten wir ihn gar nicht die ganze Zeit kontrollieren.
Vielleicht dürfen wir unsere Hände einfach einmal wegnehmen.
Ja, ich bin gerade wütend.
Ja, ich bin traurig.
Ja, das verletzt mich.
Ja, das ist gerade schlimm für mich.
Nicht für immer.
Aber jetzt.
Und wenn ein Gefühl endlich den Raum bekommt, den es gerade braucht, muss es vielleicht gar nicht immer größer werden.
Vielleicht darf es einfach durch uns hindurchgehen. ️
Und manchmal beginnt diese Erkenntnis eben mit einer verschwundenen Dose Nivea.
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16 Minuten
Ich hatte heute einen dieser Pferdetage, nach denen ich eigentlich nur dachte: Diese Geschichte muss ich dir erzählen.
Keine Ahnung warum.
Keine Ahnung, wo wir damit rauskommen.
Ich habe mit einem riesigen Pferd gearbeitet. Erst am Strick. Und irgendwann habe ich den Strick abgemacht.
Und plötzlich war da Unsicherheit. Immer wieder kam dieser riesige Pferdekopf zu mir zurück. Fast wie eine kleine Frage: Ist das richtig? Meinst du das so? Sind wir noch zusammen?Und irgendwann waren wir einfach im Flow. Kein Nachdenken, kein Müssen, kein Außen - nur dieser Moment, dieses Pferd und ich.
Und vielleicht ist genau das etwas, das uns im Alltag viel zu oft verloren geht. Wir versuchen so viel mit unserem Kopf zu entscheiden, zu kontrollieren und zu erklären. Dabei gibt es manchmal diesen winzig kleinen Moment davor. Bevor der Verstand übernimmt. Diesen ersten Impuls, dieses Bauchgefühl, dieses leise: Eigentlich möchte ich …
Und dann kommt der Kopf und erklärt uns innerhalb von Sekunden, warum das völliger Quatsch ist.
In dieser Folge geht es um Intuition, Bauchgefühl und Flow. Darum, wieder mehr Raum für diese leise Stimme zu schaffen und nicht jeden Impuls sofort mit Vernunft niederzuknüppeln.
Und ich gebe dir einen kleinen Versuch für deinen Alltag mit:
Wenn du das nächste Mal vor einer Entscheidung stehst, frag dich einmal: Was möchte ich eigentlich – bevor mein Kopf mir sagt, was ich wollen sollte?
Vielleicht musst du nicht immer stärker am Strick ziehen.
Vielleicht darfst du ihn manchmal einfach abmachen. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Keine Ahnung warum.
Keine Ahnung, wo wir damit rauskommen.
Ich habe mit einem riesigen Pferd gearbeitet. Erst am Strick. Und irgendwann habe ich den Strick abgemacht.
Und plötzlich war da Unsicherheit. Immer wieder kam dieser riesige Pferdekopf zu mir zurück. Fast wie eine kleine Frage: Ist das richtig? Meinst du das so? Sind wir noch zusammen?Und irgendwann waren wir einfach im Flow. Kein Nachdenken, kein Müssen, kein Außen - nur dieser Moment, dieses Pferd und ich.
Und vielleicht ist genau das etwas, das uns im Alltag viel zu oft verloren geht. Wir versuchen so viel mit unserem Kopf zu entscheiden, zu kontrollieren und zu erklären. Dabei gibt es manchmal diesen winzig kleinen Moment davor. Bevor der Verstand übernimmt. Diesen ersten Impuls, dieses Bauchgefühl, dieses leise: Eigentlich möchte ich …
Und dann kommt der Kopf und erklärt uns innerhalb von Sekunden, warum das völliger Quatsch ist.
In dieser Folge geht es um Intuition, Bauchgefühl und Flow. Darum, wieder mehr Raum für diese leise Stimme zu schaffen und nicht jeden Impuls sofort mit Vernunft niederzuknüppeln.
Und ich gebe dir einen kleinen Versuch für deinen Alltag mit:
Wenn du das nächste Mal vor einer Entscheidung stehst, frag dich einmal: Was möchte ich eigentlich – bevor mein Kopf mir sagt, was ich wollen sollte?
Vielleicht musst du nicht immer stärker am Strick ziehen.
Vielleicht darfst du ihn manchmal einfach abmachen. ️
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23 Minuten
Wie oft dürfen andere eigentlich in deine Gummibärchenschüssel greifen?
Stell dir vor, du bist eine Schüssel voller Gummibärchen. Deine Zeit, deine Energie, deine Aufmerksamkeit, deine Bedürfnisse – alles liegt darin.
Und ständig kommen Menschen vorbei und greifen rein.
Vielleicht hast du sogar längst ein Schild aufgestellt:
„Bitte nicht anfassen.“
Oder: „Die sind für mich.“
Aber was passiert, wenn trotzdem immer wieder jemand zugreift?
In dieser Folge geht es um Grenzen. Ums Nein-Sagen. Darum, Grenzen nicht nur zu setzen, sondern sie auch selbst ernst zu nehmen und einzuhalten.
Aber es geht auch um etwas, das wir dabei manchmal vergessen: miteinander zu reden.
Denn nicht jede Situation ist so schwarz-weiß, wie sie von außen aussieht.
Manchmal steckt hinter einem Verhalten eine Geschichte, die unser Gegenüber überhaupt nicht kennt. Manchmal ist das Glas auf der Spüle eben nicht einfach nur ein Glas auf der Spüle. Vielleicht steckt darin ein kleines Stück Freiheit - Rebellion. Oder das Gefühl: Ich bin erwachsen und ich darf heute selbst entscheiden.
Und plötzlich verändert ein Gespräch die Perspektive.
Vielleicht brauchen wir deshalb nicht nur bessere Grenzen.
Vielleicht brauchen wir auch mehr Menschen, die sagen, warum ihnen etwas wichtig ist – und mehr Menschen, die bereit sind, nachzufragen und wirklich zuzuhören. ️
Und bis dahin:
Pass gut auf deine Gummibärchen auf.
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Stell dir vor, du bist eine Schüssel voller Gummibärchen. Deine Zeit, deine Energie, deine Aufmerksamkeit, deine Bedürfnisse – alles liegt darin.
Und ständig kommen Menschen vorbei und greifen rein.
Vielleicht hast du sogar längst ein Schild aufgestellt:
„Bitte nicht anfassen.“
Oder: „Die sind für mich.“
Aber was passiert, wenn trotzdem immer wieder jemand zugreift?
In dieser Folge geht es um Grenzen. Ums Nein-Sagen. Darum, Grenzen nicht nur zu setzen, sondern sie auch selbst ernst zu nehmen und einzuhalten.
Aber es geht auch um etwas, das wir dabei manchmal vergessen: miteinander zu reden.
Denn nicht jede Situation ist so schwarz-weiß, wie sie von außen aussieht.
Manchmal steckt hinter einem Verhalten eine Geschichte, die unser Gegenüber überhaupt nicht kennt. Manchmal ist das Glas auf der Spüle eben nicht einfach nur ein Glas auf der Spüle. Vielleicht steckt darin ein kleines Stück Freiheit - Rebellion. Oder das Gefühl: Ich bin erwachsen und ich darf heute selbst entscheiden.
Und plötzlich verändert ein Gespräch die Perspektive.
Vielleicht brauchen wir deshalb nicht nur bessere Grenzen.
Vielleicht brauchen wir auch mehr Menschen, die sagen, warum ihnen etwas wichtig ist – und mehr Menschen, die bereit sind, nachzufragen und wirklich zuzuhören. ️
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9 Minuten
Ich bin krank. Und ganz ehrlich: Heute ist weder mein Körper noch mein Kopf in der Stimmung für große Erkenntnisse, ausgefeilte Metaphern oder 25 Minuten Lebensweisheiten.
Und vielleicht ist genau DAS heute der Impuls.
Wir sind so daran gewöhnt, trotzdem weiterzumachen. Zu funktionieren. Zu leisten. Irgendwie noch etwas aus uns herauszuholen – selbst dann, wenn eigentlich längst nichts mehr zu holen ist.
Aber was wäre, wenn du den Druck einfach mal rausnimmst?
Du darfst krank sein.
Du darfst müde sein.
Du darfst dich scheiße fühlen.
Du darfst einen schlechten Tag haben.
Und du musst daraus nicht einmal etwas Produktives machen.
Manchmal darf ein Tag einfach ein Tag sein, an dem es dir nicht gut geht.
Und manchmal darf eine Podcastfolge eben auch nur zehn Minuten lang sein.
Heute gibt’s nicht mehr von mir.
Und das ist genug. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
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Und vielleicht ist genau DAS heute der Impuls.
Wir sind so daran gewöhnt, trotzdem weiterzumachen. Zu funktionieren. Zu leisten. Irgendwie noch etwas aus uns herauszuholen – selbst dann, wenn eigentlich längst nichts mehr zu holen ist.
Aber was wäre, wenn du den Druck einfach mal rausnimmst?
Du darfst krank sein.
Du darfst müde sein.
Du darfst dich scheiße fühlen.
Du darfst einen schlechten Tag haben.
Und du musst daraus nicht einmal etwas Produktives machen.
Manchmal darf ein Tag einfach ein Tag sein, an dem es dir nicht gut geht.
Und manchmal darf eine Podcastfolge eben auch nur zehn Minuten lang sein.
Heute gibt’s nicht mehr von mir.
Und das ist genug. ️
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22 Minuten
Warum fällt es uns manchmal so schwer, einer anderen Frau einfach Anerkennung zu schenken – ohne dass sie sie sich vorher verdienen muss?
Ich komme gerade vom Female Summit und habe dort sooooo vieles erlebt, das noch ziemlich in mir nachhallt.
So viele Frauen. So viel Energie. So viele unterschiedliche Geschichten, Gedanken und Persönlichkeiten. Und dieses wunderschöne Gefühl davon, was entstehen kann, wenn Frauen sich gegenseitig sehen, unterstützen, feiern und Liebe schenken.
Und gleichzeitig habe ich einen Moment beobachtet, der mich nachdenklich gemacht hat.
Eine der Speakerinnen saß schon vor ihrem Vortrag im Foyer. Ich kam mit ihr ins Gespräch und wir haben bestimmt 20 Minuten miteinander geplaudert. Eine großartige Frau. Spannend, offen, humorvoll. Aber besonders viel Aufmerksamkeit bekam sie in diesem Moment nicht.
Dann stand sie auf der Bühne.
Sie sprach über Sexualität, Tantra, Beziehungen und unseren Umgang mit unserem eigenen Körper – klug, wahnsinnig humorvoll und unglaublich nahbar.
Und plötzlich wurde sie gesehen.
Dabei war sie vorher schon dieselbe Frau.
Und genau darüber möchte ich in dieser Folge sprechen.
Warum sind wir Frauen untereinander manchmal so kritisch? Warum muss eine andere Frau uns manchmal erst beweisen, dass sie interessant, klug, erfolgreich oder besonders genug ist, bevor wir ihr unsere Anerkennung schenken?
Was würde passieren, wenn wir damit aufhören?
Wenn wir einander nicht als Konkurrenz betrachten, sondern uns gegenseitig größer machen? Wenn wir Komplimente nicht nur denken, sondern aussprechen? Wenn wir einer anderen Frau ihren Erfolg, ihre Schönheit, ihre Stärke oder ihre Ausstrahlung gönnen, ohne dass dadurch irgendetwas von unserer eigenen verloren geht?
Eine andere Frau muss nicht weniger leuchten, damit dein Licht heller wirkt.
Vielleicht dürfen wir Frauen wieder viel großzügiger miteinander sein.
Mit Anerkennung. Mit Komplimenten. Mit Unterstützung. Mit Liebe. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
Ich komme gerade vom Female Summit und habe dort sooooo vieles erlebt, das noch ziemlich in mir nachhallt.
So viele Frauen. So viel Energie. So viele unterschiedliche Geschichten, Gedanken und Persönlichkeiten. Und dieses wunderschöne Gefühl davon, was entstehen kann, wenn Frauen sich gegenseitig sehen, unterstützen, feiern und Liebe schenken.
Und gleichzeitig habe ich einen Moment beobachtet, der mich nachdenklich gemacht hat.
Eine der Speakerinnen saß schon vor ihrem Vortrag im Foyer. Ich kam mit ihr ins Gespräch und wir haben bestimmt 20 Minuten miteinander geplaudert. Eine großartige Frau. Spannend, offen, humorvoll. Aber besonders viel Aufmerksamkeit bekam sie in diesem Moment nicht.
Dann stand sie auf der Bühne.
Sie sprach über Sexualität, Tantra, Beziehungen und unseren Umgang mit unserem eigenen Körper – klug, wahnsinnig humorvoll und unglaublich nahbar.
Und plötzlich wurde sie gesehen.
Dabei war sie vorher schon dieselbe Frau.
Und genau darüber möchte ich in dieser Folge sprechen.
Warum sind wir Frauen untereinander manchmal so kritisch? Warum muss eine andere Frau uns manchmal erst beweisen, dass sie interessant, klug, erfolgreich oder besonders genug ist, bevor wir ihr unsere Anerkennung schenken?
Was würde passieren, wenn wir damit aufhören?
Wenn wir einander nicht als Konkurrenz betrachten, sondern uns gegenseitig größer machen? Wenn wir Komplimente nicht nur denken, sondern aussprechen? Wenn wir einer anderen Frau ihren Erfolg, ihre Schönheit, ihre Stärke oder ihre Ausstrahlung gönnen, ohne dass dadurch irgendetwas von unserer eigenen verloren geht?
Eine andere Frau muss nicht weniger leuchten, damit dein Licht heller wirkt.
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14 Minuten
Du kannst manifestieren, visualisieren, wünschen und dem Universum deine Bestellung dreimal mit Glitzer unterschrieben zuschicken – aber irgendwann musst du die Kugel auch ins Spiel bringen.
In dieser Folge geht es ums Warten. Auf den richtigen Zeitpunkt. Auf mehr Mut. Auf ein Zeichen. Darauf, dass sich endlich irgendetwas verändert.
Denn unser Leben ist kein Wartezimmer.
Und irgendwann lande ich in dieser Folge bei einem Flipperautomaten. Natürlich.
Vielleicht ist das Leben nämlich manchmal ziemlich genau das: Du kannst die Kugel ins Spiel bringen – aber du kannst nicht kontrollieren, wo sie danach überall gegenknallt. Manchmal läuft es großartig. Manchmal nimmt sie eine völlig andere Richtung. Und manchmal ist die Kugel schneller weg, als du „Manifestation“ sagen kannst.
Das bedeutet aber nicht, dass du verloren hast.
Du schickst die nächste los.
Denn Manifestation bedeutet für mich nicht, darauf zu warten, dass das Leben mir irgendwann liefert, was ich mir wünsche. Es bedeutet auch, selbst in Bewegung zu kommen. Dinge auszuprobieren. Entscheidungen zu treffen. Einen Schritt zu machen. Und dann noch einen.
Du musst nicht wissen, wo deine Kugel am Ende landet.
Aber du darfst sie ins Rollen bringen. ️
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In dieser Folge geht es ums Warten. Auf den richtigen Zeitpunkt. Auf mehr Mut. Auf ein Zeichen. Darauf, dass sich endlich irgendetwas verändert.
Denn unser Leben ist kein Wartezimmer.
Und irgendwann lande ich in dieser Folge bei einem Flipperautomaten. Natürlich.
Vielleicht ist das Leben nämlich manchmal ziemlich genau das: Du kannst die Kugel ins Spiel bringen – aber du kannst nicht kontrollieren, wo sie danach überall gegenknallt. Manchmal läuft es großartig. Manchmal nimmt sie eine völlig andere Richtung. Und manchmal ist die Kugel schneller weg, als du „Manifestation“ sagen kannst.
Das bedeutet aber nicht, dass du verloren hast.
Du schickst die nächste los.
Denn Manifestation bedeutet für mich nicht, darauf zu warten, dass das Leben mir irgendwann liefert, was ich mir wünsche. Es bedeutet auch, selbst in Bewegung zu kommen. Dinge auszuprobieren. Entscheidungen zu treffen. Einen Schritt zu machen. Und dann noch einen.
Du musst nicht wissen, wo deine Kugel am Ende landet.
Aber du darfst sie ins Rollen bringen. ️
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14 Minuten
Manchmal braucht es keine großen Worte. Keine Lösung. Keinen klugen Rat.
Manchmal braucht es einfach jemanden, der sich hinter dich setzt, die Arme um dich legt und dir für einen Moment das Gefühl gibt: Ich bin da. Ich stärke und schütze deinen Rücken.
Heute erzähle ich dir von einem dieser kleinen Momente, die von außen vielleicht völlig unspektakulär aussehen – und innen ganz schön viel bewegen können.
Von Freundschaft. Von Nähe. Von Dankbarkeit. Und davon, wie viel es bedeuten kann, wenn ein Mensch uns genau das gibt, was wir vielleicht viel öfter gebraucht hätten: das Gefühl, nicht alles alleine tragen zu müssen.
Vielleicht müssen wir gar nicht immer die Welt retten.
Vielleicht dürfen wir einfach anfangen, ein bisschen netter miteinander zu sein. ️
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Manchmal braucht es einfach jemanden, der sich hinter dich setzt, die Arme um dich legt und dir für einen Moment das Gefühl gibt: Ich bin da. Ich stärke und schütze deinen Rücken.
Heute erzähle ich dir von einem dieser kleinen Momente, die von außen vielleicht völlig unspektakulär aussehen – und innen ganz schön viel bewegen können.
Von Freundschaft. Von Nähe. Von Dankbarkeit. Und davon, wie viel es bedeuten kann, wenn ein Mensch uns genau das gibt, was wir vielleicht viel öfter gebraucht hätten: das Gefühl, nicht alles alleine tragen zu müssen.
Vielleicht müssen wir gar nicht immer die Welt retten.
Vielleicht dürfen wir einfach anfangen, ein bisschen netter miteinander zu sein. ️
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Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
15 Minuten
Wenn ich erst mehr Geld verdiene.
Wenn ich endlich den richtigen Menschen finde.
Wenn ich erfolgreicher bin.
Wenn ich dieses eine Ziel erreicht habe.
DANN bin ich glücklich.
Klingt irgendwie logisch.
Blöd nur, dass unser Gehirn da offenbar andere Pläne hat.
Denn wir Menschen sind erstaunlich schlecht darin vorherzusagen, was uns langfristig glücklich macht. Wir erreichen etwas, freuen uns – und irgendwann wird genau das, was wir unbedingt haben wollten, unser neues Normal.
Und schon hängt die nächste Möhre vor unserer Nase.
In dieser Folge geht es um die Zufriedenheits-Tretmühle, darum, warum äußere Erfolge uns häufig nur kurzfristig glücklicher machen und warum wir trotzdem immer wieder glauben: Beim nächsten Ziel wird alles anders.
Und vor allem geht es um die Dinge, die unser Wohlbefinden tatsächlich nachhaltig beeinflussen können:
starke Beziehungen, Freundlichkeit, Schlaf und Bewegung, Dankbarkeit, Erfahrungen statt Besitz und die Fähigkeit, das vermeintlich gewöhnliche Leben überhaupt noch wahrzunehmen.
Vielleicht brauchst du also gar nicht das nächste große Ding.
Vielleicht darfst du zwischendurch einfach mal stehen bleiben, die verdammte Möhre essen und feststellen:
Da ist ziemlich viel Glück längst da. ️
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DANN bin ich glücklich.
Klingt irgendwie logisch.
Blöd nur, dass unser Gehirn da offenbar andere Pläne hat.
Denn wir Menschen sind erstaunlich schlecht darin vorherzusagen, was uns langfristig glücklich macht. Wir erreichen etwas, freuen uns – und irgendwann wird genau das, was wir unbedingt haben wollten, unser neues Normal.
Und schon hängt die nächste Möhre vor unserer Nase.
In dieser Folge geht es um die Zufriedenheits-Tretmühle, darum, warum äußere Erfolge uns häufig nur kurzfristig glücklicher machen und warum wir trotzdem immer wieder glauben: Beim nächsten Ziel wird alles anders.
Und vor allem geht es um die Dinge, die unser Wohlbefinden tatsächlich nachhaltig beeinflussen können:
starke Beziehungen, Freundlichkeit, Schlaf und Bewegung, Dankbarkeit, Erfahrungen statt Besitz und die Fähigkeit, das vermeintlich gewöhnliche Leben überhaupt noch wahrzunehmen.
Vielleicht brauchst du also gar nicht das nächste große Ding.
Vielleicht darfst du zwischendurch einfach mal stehen bleiben, die verdammte Möhre essen und feststellen:
Da ist ziemlich viel Glück längst da. ️
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Bitte vergiss nie:
Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
16 Minuten
Manchmal tragen wir Masken, ohne überhaupt zu merken, dass wir sie aufgesetzt haben.
Wir passen uns an. Halten uns zurück. Schlucken Dinge herunter. Versuchen, nicht zu laut, zu empfindlich, zu anstrengend, zu anders zu sein. Masking wird häufig im Zusammenhang mit Neurodivergenz beschrieben – aber vielleicht kennen viel mehr von uns dieses Gefühl: Wenn ich wirklich so bin, wie ich bin … bin ich dann noch okay?
In dieser Folge geht es um Masken, ums Anderssein und um die Frage, warum wir überhaupt glauben, eine besondere Begründung dafür zu brauchen, dass etwas für uns schwer ist.
Denn auch Schmerz braucht keine Rangliste.
Du musst nicht das Schlimmste erlebt haben.
Du musst keine Diagnose haben.
Du musst niemandem beweisen, dass deine Geschichte „schwer genug“ war.
Was dich verletzt hat, darf dich verletzt haben. Was für dich schwer war, darf schwer gewesen sein. Und gleichzeitig darf die Geschichte eines anderen Menschen genauso ihren Raum haben.
Vielleicht müssen wir gar nicht entscheiden, wer es schwerer hatte.
Vielleicht dürfen wir einfach anfangen, einander – und uns selbst – ernst zu nehmen. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
Teile die Folge gerne mit deinem Lieblingsmenschen oder jemandem, den sie berühren könnte.
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In dieser Folge geht es um Masken, ums Anderssein und um die Frage, warum wir überhaupt glauben, eine besondere Begründung dafür zu brauchen, dass etwas für uns schwer ist.
Denn auch Schmerz braucht keine Rangliste.
Du musst nicht das Schlimmste erlebt haben.
Du musst keine Diagnose haben.
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Was dich verletzt hat, darf dich verletzt haben. Was für dich schwer war, darf schwer gewesen sein. Und gleichzeitig darf die Geschichte eines anderen Menschen genauso ihren Raum haben.
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21 Minuten
Manchmal machen wir einen Plan – und dann kommt das Leben.
Ich hatte mir diese Woche ganz anders vorgestellt. Ich wollte Dinge schaffen, Ideen umsetzen, an meinem Business arbeiten. Und natürlich meldete sich irgendwann auch meine innere Stimme mit ihrem altbekannten: „Du müsstest aber noch …“ und „Du hättest doch eigentlich …“
Aber weißt du was? Manchmal ist eben Leben dran.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Woche und erzähle dir, warum auch eine innere Stimme, mit der du eigentlich längst ziemlich gut klarkommst, zwischendurch wieder ordentlich Quatsch erzählen kann.
Wir sprechen darüber, warum du nicht jeden Gedanken glauben musst, wie du deiner inneren Stimme neugierig zuhören kannst – fast wie eine Katze vor einem Mäuseloch – und warum ein Plan sich verändern darf, wenn das Leben dazwischenkommt.
Und vielleicht entsteht ausgerechnet zwischen all den Dingen, die du nicht geschafft hast, plötzlich etwas, bei dem du spürst:
Oh. Das ist es. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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Aber weißt du was? Manchmal ist eben Leben dran.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Woche und erzähle dir, warum auch eine innere Stimme, mit der du eigentlich längst ziemlich gut klarkommst, zwischendurch wieder ordentlich Quatsch erzählen kann.
Wir sprechen darüber, warum du nicht jeden Gedanken glauben musst, wie du deiner inneren Stimme neugierig zuhören kannst – fast wie eine Katze vor einem Mäuseloch – und warum ein Plan sich verändern darf, wenn das Leben dazwischenkommt.
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15 Minuten
Was passiert, wenn du aufhörst, darauf zu warten, dass jemand anderes zuerst in den Pool springt?
Manchmal braucht es nur einen Menschen, der anfängt. Einen, der zuerst tanzt. Der laut lacht. Der singt. Der in den Pool springt, während die anderen noch am Beckenrand stehen und überlegen, was wohl irgendjemand darüber denken könnte.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie befreiend es sein kann, irgendwann zu akzeptieren: Vielleicht bin ich einfach ein bisschen anders. Vielleicht falle ich auf. Und vielleicht ist genau das völlig okay.
Denn seit ich weniger versuche, mich kleiner, leiser oder unauffälliger zu machen, geht es mir besser. Nicht, weil mir völlig egal wäre, was andere Menschen denken. Sondern weil ich nicht mehr möchte, dass ihre Gedanken darüber entscheiden, wie viel von mir ich leben darf.
Und vielleicht passiert dabei sogar etwas Wunderschönes: Während du schon im Pool planschst, steht irgendwo jemand am Rand und denkt: „Eigentlich würde ich auch wahnsinnig gerne reinspringen.“
Und irgendwann kommt er dazu.
Eine Folge über Sichtbarkeit, Anderssein, Selbstannahme, Mut – und darüber, warum manchmal einer anfangen muss, damit andere sich ebenfalls trauen.
Vielleicht musst du nicht darauf warten, dass dir jemand die Erlaubnis gibt. Vielleicht bist du längst diejenige, die sie anderen gibt. ️
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In dieser Folge spreche ich darüber, wie befreiend es sein kann, irgendwann zu akzeptieren: Vielleicht bin ich einfach ein bisschen anders. Vielleicht falle ich auf. Und vielleicht ist genau das völlig okay.
Denn seit ich weniger versuche, mich kleiner, leiser oder unauffälliger zu machen, geht es mir besser. Nicht, weil mir völlig egal wäre, was andere Menschen denken. Sondern weil ich nicht mehr möchte, dass ihre Gedanken darüber entscheiden, wie viel von mir ich leben darf.
Und vielleicht passiert dabei sogar etwas Wunderschönes: Während du schon im Pool planschst, steht irgendwo jemand am Rand und denkt: „Eigentlich würde ich auch wahnsinnig gerne reinspringen.“
Und irgendwann kommt er dazu.
Eine Folge über Sichtbarkeit, Anderssein, Selbstannahme, Mut – und darüber, warum manchmal einer anfangen muss, damit andere sich ebenfalls trauen.
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19 Minuten
Wir vergleichen uns ständig. Mit Menschen, die erfolgreicher wirken, gelassener sind, mehr schaffen, besser aussehen, mehr verdienen oder scheinbar alles im Griff haben.
Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Wir kennen nie das ganze Bild.
In dieser Folge lade ich dich zu einem kleinen Gedankenexperiment ein. Stell dir vor, wir wären alle Schnecken. Jede startet an derselben Linie. Doch jede trägt ein anderes Haus auf dem Rücken. Manche Häuser sind klein und leicht. Andere sind riesig und voller Themen, Erfahrungen und Herausforderungen, die niemand von außen sehen kann.
Wie fair ist dann überhaupt ein Vergleich?
Vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, schneller zu sein als andere. Vielleicht geht es darum, sein eigenes Tempo zu finden und freundlich mit sich selbst zu bleiben.
Denn du läufst nie mit den Voraussetzungen eines Anderen los. Sei liebevoll und gütig mit dir selbst, denn nichts anderes verdienst du!
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Wie fair ist dann überhaupt ein Vergleich?
Vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, schneller zu sein als andere. Vielleicht geht es darum, sein eigenes Tempo zu finden und freundlich mit sich selbst zu bleiben.
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18 Minuten
Druck fühlt sich oft an, als würde er überall gleichzeitig auftauchen.
Im Job. In der Familie. Bei Freundschaften. Selbst bei Dingen, die dir eigentlich guttun sollten.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine ganz besondere Reise über eine innere Landkarte: Stell dir vor, über deinem Leben liegt ein dichter Nebel. Nur an einem Ort gibt es Licht: auf deiner Lichtung der Selbstliebe. Doch selbst dort schleicht sich manchmal der Druck hinein. Plötzlich wird aus einer Meditation ein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste. Aus Selbstfürsorge wird Selbstkritik.
Was wäre, wenn wir aufhören würden, überall einzelne Löcher in diesen Nebel zu schlagen?
Was wäre, wenn wir stattdessen genau dort anfangen, wo das Licht bereits da ist?
Vielleicht entsteht echte Veränderung nicht dadurch, dass wir noch mehr leisten oder noch härter kämpfen. Vielleicht beginnt sie in dem Moment, in dem wir liebevoll mit uns selbst werden und genau dadurch nach und nach den Nebel lichter werden lassen.
Diese Folge ist eine Einladung, den Druck nicht länger als Gegner zu sehen, sondern dein eigenes Licht wieder stärker leuchten zu lassen. ️️
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Was wäre, wenn wir aufhören würden, überall einzelne Löcher in diesen Nebel zu schlagen?
Was wäre, wenn wir stattdessen genau dort anfangen, wo das Licht bereits da ist?
Vielleicht entsteht echte Veränderung nicht dadurch, dass wir noch mehr leisten oder noch härter kämpfen. Vielleicht beginnt sie in dem Moment, in dem wir liebevoll mit uns selbst werden und genau dadurch nach und nach den Nebel lichter werden lassen.
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Du bist wundervoll und wertvoll. Genau so, wie du bist.
Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
22 Minuten
Heute wird es ein bisschen anders.
Ich nehme dich mit in ein Kinder- und Jugendbuch, das mich an mehreren Stellen innehalten ließ. Manche Geschichten sind eben nicht nur für Kinder geschrieben. Zwischen den Zeilen verstecken sich Gedanken, die uns auch als Erwachsene tief berühren können.
Ich teile heute einige Zitate aus Keeper of the Lost Cities und erzähle dir, welche Gedanken sie in mir ausgelöst haben.
Wir sprechen darüber,
warum Veränderungen oft genau das sind, was wir brauchen,
weshalb ein liebevoller Blick manchmal mehr erkennt als jedes Urteil,
warum unser Herz und unser Kopf nicht immer dieselbe Sprache sprechen,
weshalb wir nicht nur zum Funktionieren hier sind, sondern auch zum Träumen,
und warum wir häufig genau das übersehen, womit wir gar nicht rechnen.
Vielleicht ist heute ein Satz für dich dabei, der genau im richtigen Moment zu dir kommt.
Manchmal reicht ein einziger Gedanke, um die eigene Sicht auf das Leben ein kleines Stück zu verändern.
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
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16 Minuten
Angst gehört zum Leben. Aber sie sollte nicht bestimmen, wie du lebst.
In dieser Folge erzähle ich dir von einem Bild, das mir selbst unglaublich geholfen hat.
Stell dir vor, deine Angst sitzt mit im Auto.
Am Anfang ist sie noch ganz klein. Sie sitzt hinten im Maxi-Cosi und meldet sich nur ab und zu.
Doch je mehr Aufmerksamkeit du ihr schenkst, desto größer wird sie. Irgendwann braucht sie keinen Kindersitz mehr. Sie setzt sich neben dich auf den Beifahrersitz, kommentiert jede Entscheidung und erzählt dir, was alles schiefgehen könnte.
Und irgendwann passiert etwas, das viele von uns gar nicht bemerken:
Die Angst greift selbst zum Lenkrad.
Genau an diesem Punkt beginnt sie, dein Leben zu steuern.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir erkennen können, wann unsere Angst gerade das Steuer übernommen hat – und warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst selbst weiterzufahren.
Es ist okay, wenn deine Angst mit im Auto sitzt.
Die Frage ist nur:
Wer hält das Lenkrad?
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Und irgendwann passiert etwas, das viele von uns gar nicht bemerken:
Die Angst greift selbst zum Lenkrad.
Genau an diesem Punkt beginnt sie, dein Leben zu steuern.
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