Kalkar lass uns reden - Politisches aus dem Städtchen und der Welt

Kalkar lass uns reden - Politisches aus dem Städtchen und der Welt

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DocBerdi

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Kalkar

Episoden

Folge 32 - Wenn Politik am Alltag vorbeigeht
13.07.2026
1 Stunde 15 Minuten
In Folge 32 ihres Podcasts sprechen Korkut Berdi und Elli van Gemmeren über Themen, die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen: kommunale Entscheidungen in Kalkar, Bürokratie, Bundespolitik und die Frage, ob politische Maßnahmen im Alltag tatsächlich einen Mehrwert schaffen. Wie gewohnt diskutieren sie kritisch, pointiert und anhand konkreter Beispiele.


Lob und Kritik aus Kalkar


Positiv bewerten die beiden die gelockerte Gestaltungssatzung für Solaranlagen. Für viele Hausbesitzer sind Photovoltaikanlagen nun leichter umsetzbar, während der historische Marktplatz weiterhin geschützt bleibt. Auch die neue Lösung für den Ententeich überzeugt sie: Statt einer teuren Ausbaggerung soll eine bessere Sauerstoffversorgung die Wasserqualität verbessern.


Kritisch sehen sie dagegen zusätzliche Planungskosten von 70.000 Euro. Aus ihrer Sicht steigen Projekte häufig im Laufe der Planung deutlich im Preis, ohne dass bereits greifbare Ergebnisse vorliegen.


Bürokratie statt Nutzen?


Ein weiterer Schwerpunkt ist eine geplante Stelle im Bereich Kreislaufwirtschaft. Die Bezeichnung des Projekts wirkt aus Sicht der beiden unnötig kompliziert, während der praktische Nutzen unklar bleibt. Sie kritisieren, dass Verwaltungen immer neue Stellen und Begriffe schaffen, obwohl bestehende Strukturen viele Aufgaben bereits erfüllen. Gerade vor dem Hintergrund politischer Forderungen nach Bürokratieabbau erscheint ihnen dieser Kurs widersprüchlich.


Symbolpolitik oder echte Lösungen?


Auch neue Hundeschilder mit Hinweisen und Bußgeldandrohungen halten sie für wenig wirksam. Statt weiterer Verbote wünschen sie sich pragmatische Lösungen wie ausreichend Beutelspender, gepflegte Anlagen und mehr Eigenverantwortung. Kommunalpolitik sollte Probleme lösen und nicht nur Handlungsbereitschaft demonstrieren.


Reformen und Bürokratie


Im zweiten Teil geht es um die Politik der Bundesregierung. Obwohl Entlastung und Bürokratieabbau angekündigt werden, erleben Unternehmen und Bürger nach Ansicht der beiden häufig das Gegenteil. Wechselnde Regelungen bei Steuern, Energie und Förderprogrammen erschweren langfristige Planungen.


Auch beim Bürokratieabbau sehen sie großen Nachholbedarf. Digitalisierung allein reiche nicht aus, wenn gleichzeitig immer neue Nachweis- und Dokumentationspflichten entstehen. Am Beispiel der Zahnmedizin zeigen sie, wie Dokumentation sinnvoll auf das Wesentliche reduziert werden könnte.


Fachkräfte und Demokratie


Beim Thema Fachkräftemangel plädieren sie dafür, stärker in Ausbildung und Qualifikation zu investieren, statt Probleme allein durch Zuwanderung lösen zu wollen.


Zum Abschluss wird die Diskussion grundsätzlicher. Trotz deutlicher Kritik an Regierung und Verwaltung betonen beide die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaat. Politische Auseinandersetzung müsse sachlich bleiben und dürfe nicht in autoritäres Denken oder Gewalt abgleiten.


Fazit


Die Folge macht deutlich, wie eng Kommunal- und Bundespolitik miteinander verbunden sind. Ob Planungskosten, Bürokratie oder politische Reformen – entscheidend ist aus Sicht der Gastgeber, dass politische Entscheidungen verständlich, transparent und vor allem im Alltag der Menschen spürbar werden.
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31: Zwischen Pressemitteilungen, politischer Kommunikation und der Zukunft der FDP
09.06.2026
43 Minuten
Die 31. Podcast-Folge begann mit einer persönlichen Anmerkung von Moderatorin Elli van Gemmeren: Während die Zahl 31 politisch oder historisch wenig Bedeutung hat, verbindet sie damit ein besonderes Jubiläum – seit 31 Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammen. Danach ging es direkt zurück zur Politik.


Ein Schwerpunkt war die Neuwahl des CDU-Stadtverbandsvorsitzes in Kalkar. Nachdem bereits in der vorherigen Folge darüber gesprochen wurde, lag inzwischen die offizielle Pressemitteilung vor. Die Moderatoren kritisierten, dass diese aus ihrer Sicht nur wenige politische Inhalte enthielt und stattdessen stark auf persönliche Würdigungen und emotionale Formulierungen setzte. Informationen über Ziele, Schwerpunkte oder Vorhaben des neuen Vorsitzenden seien kaum enthalten gewesen.


Dabei betonten beide ausdrücklich ihren Respekt für ehrenamtliches Engagement in Parteien. Die Kritik richte sich nicht gegen Personen, sondern gegen die Form der Kommunikation. Pressemitteilungen sollten Bürgerinnen und Bürger vor allem über politische Inhalte informieren und Interesse an den Zielen einer Partei wecken. Gleichzeitig wurde hervorgehoben, dass die CDU derzeit die einzige Partei in Kalkar sei, die regelmäßig öffentlich wahrnehmbare politische Kommunikation betreibe.


Daraus entwickelte sich eine grundsätzliche Diskussion über politische Öffentlichkeitsarbeit. Aus Sicht der Moderatoren reicht es nicht aus, lediglich über Termine oder Sitzungen zu berichten. Parteien sollten klar vermitteln, wofür sie stehen, welche Positionen sie vertreten und welche konkreten Ideen sie für die Stadt haben. Gerade in der Kommunalpolitik seien Transparenz und nachvollziehbare Kommunikation entscheidend.


Ein weiteres Thema war der FDP-Bundesparteitag und die Wahl von Wolfgang Kubicki zum Parteivorsitzenden. Diskutiert wurde dabei auch die Gegenkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Grundsätzlich wurden mehrere Kandidaturen als Ausdruck innerparteilicher Demokratie begrüßt. Gleichzeitig stellten die Moderatoren die Frage, welche politischen Inhalte dahinterstanden und welche Rolle persönliche Motive gespielt haben könnten.


Im Mittelpunkt stand jedoch die Zukunft der FDP. Aus Sicht der Moderatoren fehlt der Partei derzeit ein klares wirtschaftsliberales Profil. Als Beispiel wurde die Erhöhung des Sparer-Pauschbetrags während der Amtszeit von Christian Lindner genannt – eine Maßnahme, die viele Menschen direkt betrifft, aber oft weniger Aufmerksamkeit erhält als gesellschaftspolitische Debatten. Die Forderung: Die FDP sollte sich stärker auf ihre wirtschaftsliberalen Kernkompetenzen konzentrieren.


Anschließend ging es um internationale Politik und Medienberichterstattung. Die Moderatoren betonten, wie schwierig es sei, sich bei komplexen Konflikten ein eigenes Urteil zu bilden. Deshalb plädierten sie dafür, unterschiedliche Informationsquellen zu nutzen und Berichte kritisch zu hinterfragen.


Zum Abschluss stand erneut die Kommunalpolitik im Fokus. Thema war eine seit Monaten ruhende Schulbaustelle in Kalkar. Kritisiert wurde, dass Bürger bislang nur unzureichend über Ursachen, Folgen und mögliche Mehrkosten informiert worden seien. Bei Projekten, die erhebliche öffentliche Mittel binden, sei deutlich mehr Transparenz erforderlich. Hier sehen die Moderatoren insbesondere die Ratsmitglieder in der Verantwortung, regelmäßig nachzufragen und die Öffentlichkeit zu informieren.


Fazit: Die Folge macht deutlich, dass politische Kommunikation mehr ist als (schlechte) Pressemitteilungen oder Social-Media-Beiträge. Entscheidend ist, ob Bürger nachvollziehen können, welche Ziele Parteien verfolgen, welche Positionen sie vertreten und wie sie sich für ihre Kommune einsetzen. Transparenz und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit bleiben wichtige Voraussetzungen für eine lebendige Demokratie.
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30 - Freund, Feind, Parteifreund: Intrigen, Machtfragen und ein neuer CDU-Chef in Kalkar
02.06.2026
32 Minuten
30 Folgen Podcast – Anlass genug für einen kurzen Blick zurück und eine Diskussion über ein Thema, das Politik seit jeher prägt: Machtkämpfe innerhalb von Parteien.


In der Jubiläumsfolge sprechen Elli van Gemmeren und Korkut Berdi über die aktuelle Debatte in der CDU und die Frage, wie fest Bundeskanzler Friedrich Merz noch im Sattel sitzt. Dabei geht es um die wachsenden Spekulationen über Hendrik Wüst als möglichen zukünftigen Kanzlerkandidaten der Union und die strategische Ausrichtung der CDU zwischen konservativem Anspruch und pragmatischer Machtpolitik.


Die beiden diskutieren, warum Wüst für viele in der Partei als attraktive Alternative gilt, welche Rolle Koalitionsoptionen dabei spielen und weshalb politische Debatten häufig stärker von Personalfragen als von Sachthemen bestimmt werden.


Außerdem werfen sie einen Blick auf die SPD, den innerparteilichen Zusammenhalt in schwierigen Zeiten und die Auswirkungen der veränderten Parteienlandschaft auf Regierungsbildungen in Deutschland.


Zum Abschluss geht es nach Kalkar: Dort wurde ein neuer neuer Vorsitzenden bei der CDU Kalkar gewählt. Elli und Korkut sprechen über die Herausforderungen kommunaler Parteiarbeit und darüber, welche Bedeutung ein Ortsverbandsvorsitz jenseits der öffentlichen Wahrnehmung tatsächlich hat.


Eine Folge über Loyalitäten, politische Ambitionen, parteiinterne Konkurrenz und die Frage, wie viel Machtpolitik hinter den Kulissen moderner Parteien steckt.
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Folge 29 – Alltag, Vergleich der Kommunen und Einwanderung in die Sozialsysteme
12.05.2026
60 Minuten
In dieser Folge unseres Podcasts treffen sich Elli und Korkut zum entspannten Gespräch über Alltagsthemen, Politik jenseits der Schlagzeilen und den Vergleich zwischen Kalkar und Grünstadt. Das lockere Gespräch zeigt, wie persönliche Lebenswelten und kommunale Gegebenheiten miteinander verwoben sind.


Worum geht’s?


Rückblick auf unsere Podcast-Reise: Folge 29 – warum gerade diese Nummer? Zwar wirkt das Thema Schaltjahr wenig spannend, doch beim Blick auf Politik, Gesellschaft und Alltagsleben lässt sich viel erzählen. Unser Anspruch bleibt: präsent zu sein – auch zwischen Wahlperioden – und unabhängig von Partei-Politik Inhalte zu liefern.


Persönliche Verortung: Kalkar vs. Grünstadt: Elli berichtet, dass ihr Sohn nach Grünstadt in Rheinland-Pfalz gezogen ist, einer Stadt mit ca. 14.700 Einwohnern, ähnlich groß wie Kalkar. Grünstadt präsentiert sich als regionales Zentrum mit langer Fußgängerzone, gutem Gewerbe und mehr Restaurants. Die Lage an der A6 ist für Gewerbebetriebe vorteilhaft. Kalkar ist flächenmäßig deutlich größer, hat aber weniger Einwohner. Die ländliche Gegend um Kalkar benötigt eine andere Infrastruktur, vor allem im Verkehr, bei Schulen und öffentlichen Einrichtungen.


Infrastruktur, Finanzen & Lebensqualität: Grünstadt: Drei Schulen, eine lebendige Fußgängerzone, positive Gewerbesteuereinnahmen (von ca. 5 Mio. auf 10 Mio. EUR in den letzten Jahren). Kalkar: Insgesamt fünf Schulen (inkl. Realschule und Gymnasium), mehr Fläche, mehrere Dörfer, längere Straßen. Die ärztliche Versorgung gilt als stabil, aber die zukünftige Entwicklung ist ungewiss. Beide Städte kämpfen mit Leerstand in der Innenstadt – in Kalkar stärker betroffen –, außerdem sind die Kosten für Bildung, Infrastruktur und Sicherheit hoch.


Alltag & Parken: Die Parkplatzsituation in Kalkar wird als besser eingeschätzt als in Großstädten. Kritik gibt’s an Falschparkern und unsachgemäßer Nutzung von Garagen. Ehrenamtliches Engagement und die Durchsetzung von Gesetzen bei knappen Personalressourcen sind weiterhin Thema.


Politik & Gesellschaft: Die Diskussionen reichen von Koalitionen, Kanzlerwahlen, Medienschelte bis hin zur Rolle der AfD als Sammelbewegung. Kritisch wird die Kommunikation und Transparenz von Spitzenpolitikern wie Merz, Bas oder Klingbeil gesehen. Wichtig sind echte Bürgernähe, klare Sprache und Verantwortungsbewusstsein – weniger Parteipfade, mehr Substanz.


Ausblick & Zukunft: Elli und Korkut betonen, wie Parteien als Projektionsflächen fungieren und wie wichtig es ist, Themen zu finden, die auch politisch Unaktive ansprechen. Sie wollen weiterhin zwischen Politik, Alltag und Kultur pendeln – mit Fokus auf Gesundheit und Kultur in zukünftigen Folgen.


Lichtblicke & Dank: Der Spaß am Podcast wird hervorgehoben: Regelmäßige Folgen, auch mit dem beliebten Hunde-Podcast, der positive Resonanz erhält. Für die Zukunft sind Themen wie Gesundheit und Kino geplant. Abschließend bitten Elli und Korkut die Hörer, den Podcast zu abonnieren, Kommentare zu hinterlassen und ihn weiterzuempfehlen.
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Folge 28: Kalkar, Kohle und Konflikte: Ein Blick vom Mond auf unsere Stadt
13.04.2026
58 Minuten
Was hat die Umlaufzeit des Mondes mit der Kalkarer Kommunalpolitik zu tun? In der 28. Folge ihres Podcasts wagen Elli van Gemmeren und Korkut Berdi einen spannenden Perspektivwechsel. Inspiriert von aktuellen Mondmissionen blicken die beiden erst von ganz oben auf unsere Welt, um dann tief in die Details der Kalkarer Ratssitzungen und die Fallstricke der Bundespolitik einzutauchen.


Hier sind die Highlights der aktuellen Folge:


1. Kampf gegen den Leerstand: Ein „stumpfes Schwert“?


Die SPD hat mit einem Antrag zum Leerstandskataster ein kritisches Thema für die historischen Kerne von Kalkar und Grieth auf die Tagesordnung gebracht. Häuser, die über Jahre verfallen, blockieren dringend benötigten Wohnraum.


Die Kritik: Die Verwaltung lehnte das Kataster ab, da die Leerstände bekannt seien. Elli und Korkut sehen hier eine verpasste Chance und fordern mehr Mut: Statt nur zu listen, müsse man über Satzungen gegen Zweckentfremdung nachdenken, um Eigentümer durch Ordnungsgelder oder höhere Steuern zum Handeln zu bewegen.


2. Photovoltaik vs. Denkmalschutz: Ein Sieg für die Vernunft


Positiver verlief die Debatte um den CDU-Antrag zu Photovoltaikanlagen. Dank neuer Rechtsprechung hat der Klimaschutz nun Vorrang vor strengen Gestaltungssatzungen. Ein wichtiger Fortschritt für Bürger, die ihre Energiekosten senken wollen – solange die Verwaltung den Beschluss nicht wieder „verwässert“.


3. Das Finanz-Dilemma: Zwischen Kalkar und Berlin


Ein zentraler Teil des Gesprächs widmet sich der prekären Finanzlage. Elli kritisiert die „Fördermittel-Falle“: Kommunen bauen oft Dinge, die sie nicht brauchen (und deren Eigenanteil sie belastet), nur weil es Fördergelder gibt. Sie fordert stattdessen eine finanzielle Freiheit von etwa 20 % der Zuweisungen zur freien Verfügung.


In diesem Zusammenhang blicken die beiden auf die Pläne aus Berlin, insbesondere auf das Steuer- und Finanzmodell von Lars Klingbeil:


Die Milliarden-Spritze: Klingbeil plant eine Entlastung der Kommunen durch eine jährliche Finanzspritze von einer Milliarde Euro (davon 250 Millionen für Altschulden). Im Podcast wird dies jedoch als „Tropfen auf den heißen Stein“ kritisiert, da allein das Defizit der deutschen Städte im letzten Jahr bei rund 30 Milliarden Euro lag.


Das Klingbeil-Steuermodell: Diskutiert wird auch der Plan des Finanzministers, 95 % der Beschäftigten steuerlich zu entlasten. Die Gegenfinanzierung soll durch eine stärkere Belastung von Top-Verdienern und hohen Vermögen sowie eine Reform des Ehegattensplittings (hin zu einem „fiktiven Realsplitting“) erfolgen. Elli und Korkut hinterfragen, ob solche Reformen ausreichen, um die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen wirklich zu lösen.


4. Weltpolitik am Küchentisch: Der Iran-Konflikt


Zum Ende verlassen die beiden die lokale Ebene komplett. Mit Blick auf die Spannungen im Nahen Osten warnt Korkut vor gefährlicher Rhetorik. Drohungen, ein Land „in die Steinzeit zurückzubomben“, würden die Bevölkerung nur hinter das Regime treiben. Ellis Appell: Wir müssen „runterkochen“. Ohne tiefen Einblick in komplexe Vielvölkerstaaten wie den Iran sollten wir uns mit militärischer Rhetorik zurückhalten.


Fazit


Ob es um Solarpaneele in Kalkar oder Klingbeils Steuerpläne geht: Diese Folge zeigt, dass wir den Blickwinkel weiten müssen. Manchmal hilft es, sich vorzustellen, man betrachte die Erde vom Mond aus – die Probleme wirken dann kleiner, die Notwendigkeit für besonnenes Handeln aber umso klarer.
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Über diesen Podcast

Dieser Podcast eignet sich besonders für alle, die verstehen möchten, wie Kommunalpolitik funktioniert und warum scheinbar einfache Entscheidungen in der Praxis oft komplex und bürokratisch sind. Die Gastgeber Elli van Gemmeren und Korkut Berdi aus Kalkar bieten dabei einen authentischen und unverfälschten Einblick in die Herausforderungen der lokalen Politik und freuen sich auf die Interaktion mit ihren Zuhörern.
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