Episoden

Triggern wir – oder fühlst du dich ertappt? (1.37)
18.02.2026
1 Minute
Uns wurde gesagt, man könnte sich in unseren Folgen angesprochen fühlen. Also haben wir uns gefragt: Triggern wir wirklich – oder fühlt sich jemand ertappt? Wir sprechen über Projektion, über persönliche Grenzen und darüber, wem Geschichten eigentlich gehören. Und wie so oft landen wir am Ende da, wo es richtig weh tut: Zwischen Hausaufgaben, Schulstress und den Triggern, die wir plötzlich selbst erleben. Eine Folge über Verantwortung, Ehrlichkeit – und warum uns oft genau das trifft, was wir nicht hören wollen.
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Krank, müde, Teilzeit – arbeiten wir wirklich zu wenig? (1.36)
04.02.2026
1 Minute
️ Arbeiten wir zu wenig? Teilzeit, Krankmeldungen & Leistungsdebatte In dieser Folge sprechen wir über eine hitzige politische Diskussion, die gerade an Fahrt aufnimmt: Wird in Deutschland zu wenig gearbeitet? Ausgelöst unter anderem durch Vorstöße aus der CDU, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken, und Aussagen von Politikern wie Friedrich Merz, dass die Zahl der Krankmeldungen zu hoch sei. Wir schauen uns an, was wirklich hinter Begriffen wie „Lifestyle‑Teilzeit“ steckt, warum so viele Menschen in Teilzeit arbeiten – und ob durchschnittlich 15–17 Krankheitstage im Jahr wirklich ein Zeichen von „zu wenig Arbeitsmoral“ sind oder eher von hoher Belastung im Alltag. Eine Folge über Lebensrealität, Leistungsdruck und die Frage, wie Arbeit in Zukunft aussehen soll.
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Eigentlich kein Thema. Dann kam das Bürgerbüro (1.35)
28.01.2026
41 Minuten
Eigentlich hatten wir kein Thema. Wir wollten einfach reden, treiben lassen, schauen, wo wir landen. Und dann standen wir plötzlich… im Bürgerbüro. Mona erzählt vom Reisepass-Drama ihrer Tochter – Termine, Wartenummern, widersprüchliche Aussagen und dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein, obwohl man „doch alles richtig gemacht hat“. Jaqua berichtet von einem Frauenarzt-Termin, der mehr Frust als Hilfe hinterlassen hat – über Machtgefälle, fehlende Empathie und warum man sich als Frau im eigenen Körper manchmal klein fühlt. Wir sprechen über Bürokratie, Behördenwillkür, strukturelle Vorurteile, fehlende Sensibilität, über dieses ewige „Bitte warten Sie noch kurz“ – und darüber, wie sehr einen Systeme zermürben können, wenn man sowieso schon Kraft braucht. Keine Lösungen. Kein Leitfaden. Aber viel Realität, Wut, Kopfschütteln – und das leise Gefühl: Wir sind damit nicht allein.
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Ich habe mich verändert – und nicht alle kommen mit (1.34)
21.01.2026
41 Minuten
Ich habe mich verändert – und nicht alle kommen mit. Manchmal passiert Veränderung leise. Und manchmal verändert sie alles. In dieser Folge sprechen wir darüber, was persönliches Wachstum mit Beziehungen macht – und warum nicht jede Verbindung diesen Weg mitgeht. Jaqua erzählt, wie ihre Magenverkleinerung nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Umfeld verändert hat. Wie sich Blicke, Erwartungen und Nähe verschieben, wenn man selbst einen großen Schritt geht. Mona spricht über einen Moment, der hängen geblieben ist: fehlende Unterstützung beim Umzug – und die Erkenntnis, dass man manches im Leben am Ende doch alleine stemmen muss. Nicht, weil man es will, sondern weil es nötig ist. Außerdem reden wir über Grenzen im Job: darüber, warum man sich vornimmt, auf der Arbeit keine Freundschaften zu schließen – und warum es manchmal trotzdem passiert. Über Vertrauen, Enttäuschung und die Erfahrung, die einen vorsichtig macht. Eine ehrliche Folge über Veränderung, Selbstschutz, stille Enttäuschungen und die Frage, wie viel Nähe noch möglich ist, wenn man sich selbst ernst nimmt.
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Warum Menschen lieber interpretieren als nachzufragen (1.33)
14.01.2026
41 Minuten
Wir interpretieren Blicke, Nachrichten, Tonlagen. Wir lesen zwischen Zeilen, die vielleicht gar nicht existieren. Und wir denken lieber drei Tage nach, als einmal nachzufragen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Menschen so oft interpretieren statt zu fragen – warum unser Kopf Lücken mit Geschichten füllt, warum Nachfragen verletzlicher ist als Annahmen und warum genau das so viele Missverständnisse, Konflikte und unnötige Dramen erzeugt. Es geht um Projektionen, Unsicherheiten, Kommunikation in Beziehungen, Freundschaften und im Alltag – und um die Frage, warum Klarheit manchmal beängstigender ist als ein falsches Bild im Kopf. Eine ehrliche, ruhige Folge über Kopfkino, unausgesprochene Erwartungen und den Mut, einfach zu sagen: „Was meinst du eigentlich damit?“
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Über diesen Podcast

Desperate House Vibes – Der Podcast von besten Freundinnen für alle, die das Chaos lieben. Wir sind zwei beste Freundinnen, die sich seit über 20 Jahren durch das Leben, Liebesdramen, Beauty-Fails und jede Menge WTF-Momente begleiten. Was als Therapiesitzung in Sprachnachrichtenlänge begann, ist jetzt ein Podcast – für alle, die sich im ganz normalen Wahnsinn des Frauseins wiederfinden. Neue Folgen gibt’s jeden Desperate Donnerstag. Weil nichts so gut zum Wochenend-Craving passt wie ein bisschen ehrlicher Girl-Talk.

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