Podcaster
Episoden
18.02.2026
1 Minute
Uns wurde gesagt, man könnte sich in unseren Folgen angesprochen
fühlen.
Also haben wir uns gefragt: Triggern wir wirklich – oder fühlt
sich jemand ertappt?
Wir sprechen über Projektion, über persönliche Grenzen und
darüber, wem Geschichten eigentlich gehören.
Und wie so oft landen wir am Ende da, wo es richtig weh
tut:
Zwischen Hausaufgaben, Schulstress und den Triggern, die wir
plötzlich selbst erleben.
Eine Folge über Verantwortung, Ehrlichkeit – und warum uns oft
genau das trifft, was wir nicht hören wollen.
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04.02.2026
1 Minute
️ Arbeiten wir zu wenig? Teilzeit, Krankmeldungen &
Leistungsdebatte
In dieser Folge sprechen wir über eine hitzige politische
Diskussion, die gerade an Fahrt aufnimmt: Wird in Deutschland zu
wenig gearbeitet? Ausgelöst unter anderem durch Vorstöße aus der
CDU, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken, und Aussagen
von Politikern wie Friedrich Merz, dass die Zahl der
Krankmeldungen zu hoch sei.
Wir schauen uns an, was wirklich hinter Begriffen wie
„Lifestyle‑Teilzeit“ steckt, warum so viele Menschen in Teilzeit
arbeiten – und ob durchschnittlich 15–17 Krankheitstage im Jahr
wirklich ein Zeichen von „zu wenig Arbeitsmoral“ sind oder eher
von hoher Belastung im Alltag.
Eine Folge über Lebensrealität, Leistungsdruck und die Frage, wie
Arbeit in Zukunft aussehen soll.
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28.01.2026
41 Minuten
Eigentlich hatten wir kein Thema.
Wir wollten einfach reden, treiben lassen, schauen, wo wir
landen.
Und dann standen wir plötzlich… im Bürgerbüro.
Mona erzählt vom Reisepass-Drama ihrer Tochter – Termine,
Wartenummern, widersprüchliche Aussagen und dieses Gefühl,
ausgeliefert zu sein, obwohl man „doch alles richtig gemacht
hat“.
Jaqua berichtet von einem Frauenarzt-Termin, der mehr Frust als
Hilfe hinterlassen hat – über Machtgefälle, fehlende Empathie und
warum man sich als Frau im eigenen Körper manchmal klein fühlt.
Wir sprechen über Bürokratie, Behördenwillkür, strukturelle
Vorurteile, fehlende Sensibilität, über dieses ewige „Bitte
warten Sie noch kurz“ – und darüber, wie sehr einen Systeme
zermürben können, wenn man sowieso schon Kraft braucht.
Keine Lösungen.
Kein Leitfaden.
Aber viel Realität, Wut, Kopfschütteln – und das leise Gefühl:
Wir sind damit nicht allein.
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21.01.2026
41 Minuten
Ich habe mich verändert – und nicht alle kommen mit.
Manchmal passiert Veränderung leise. Und manchmal verändert sie
alles.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was persönliches Wachstum
mit Beziehungen macht – und warum nicht jede Verbindung diesen
Weg mitgeht.
Jaqua erzählt, wie ihre Magenverkleinerung nicht nur ihren
Körper, sondern auch ihr Umfeld verändert hat. Wie sich Blicke,
Erwartungen und Nähe verschieben, wenn man selbst einen großen
Schritt geht.
Mona spricht über einen Moment, der hängen geblieben ist:
fehlende Unterstützung beim Umzug – und die Erkenntnis, dass man
manches im Leben am Ende doch alleine stemmen muss. Nicht, weil
man es will, sondern weil es nötig ist.
Außerdem reden wir über Grenzen im Job: darüber, warum man sich
vornimmt, auf der Arbeit keine Freundschaften zu schließen – und
warum es manchmal trotzdem passiert. Über Vertrauen, Enttäuschung
und die Erfahrung, die einen vorsichtig macht.
Eine ehrliche Folge über Veränderung, Selbstschutz, stille
Enttäuschungen
und die Frage, wie viel Nähe noch möglich ist, wenn man sich
selbst ernst nimmt.
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14.01.2026
41 Minuten
Wir interpretieren Blicke, Nachrichten, Tonlagen.
Wir lesen zwischen Zeilen, die vielleicht gar nicht
existieren.
Und wir denken lieber drei Tage nach, als einmal nachzufragen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Menschen so
oft interpretieren statt zu fragen –
warum unser Kopf Lücken mit Geschichten füllt,
warum Nachfragen verletzlicher ist als Annahmen
und warum genau das so viele Missverständnisse, Konflikte und
unnötige Dramen erzeugt.
Es geht um Projektionen, Unsicherheiten, Kommunikation in
Beziehungen, Freundschaften und im Alltag –
und um die Frage, warum Klarheit manchmal beängstigender ist als
ein falsches Bild im Kopf.
Eine ehrliche, ruhige Folge über Kopfkino, unausgesprochene
Erwartungen
und den Mut, einfach zu sagen:
„Was meinst du eigentlich damit?“
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Über diesen Podcast
Desperate House Vibes – Der Podcast von besten Freundinnen für
alle, die das Chaos lieben. Wir sind zwei beste Freundinnen, die
sich seit über 20 Jahren durch das Leben, Liebesdramen,
Beauty-Fails und jede Menge WTF-Momente begleiten. Was als
Therapiesitzung in Sprachnachrichtenlänge begann, ist jetzt ein
Podcast – für alle, die sich im ganz normalen Wahnsinn des
Frauseins wiederfinden. Neue Folgen gibt’s jeden Desperate
Donnerstag. Weil nichts so gut zum Wochenend-Craving passt wie ein
bisschen ehrlicher Girl-Talk.
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