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Episoden
1 Stunde 9 Minuten
In dieser Episode hat Molly vom „Podcast Teepause | Unser Leben mitME“ Marina Weisband zu Gast. Marina ist vielen als Politikerin undPublizistin bekannt, darüber hinaus ist sie Diplompsychologin undBeteiligungspädagogin. Sie ist selber aber ebenfalls auch an MEerkrankt und setzt sich seit 2021 für mehr Awareness für dieKrankheit in der Öffentlichkeit ein. Molly erzählt Marina, warumdies für sie persönlich ganz besonders wichtig gewesen ist.Außerdem geht es noch ein paar Paralellen im Leben von Marina undMolly. Im Gespräch geht es aber insbesondere um die ThemenKrankheitsakzeptanz und Selbstwirksamkeit. Erfahrt, wie dabeiKreativität und das Konzept das Zukunfts-Ich helfen können. Marinateilt ihre persönliche Geschichte über das Aufwachsen in derUkraine nach der Tschernobyl-Katastrophe und die gesundheitlichenProbleme, die sie als Kind hatte. Sie diskutiert, wie sich ihreErkrankungen auf ihr Selbstbewusstsein und ihre Identität ausgewirkthaben und wie Akzeptanz zu einer wichtigen Fähigkeit wurde, um mitden Herausforderungen des Lebens umzugehen.
Marina räumt ein,dass der Weg zur Selbstakzeptanz oft lang und herausfordernd ist.Gespräche mit anderen Betroffenen haben ihr dabei sehrweitergeholfen. Wir hoffen, mit dieser Podcast-Folge dazubeizutragen, dass für Euch, unsere betroffenen Zuhörer*innen derWeg zur Krankheits-Akzeptanz hiermit zumindest ein klein wenigleichter gemacht wird.
Macht es Euch mitEurem Lieblingstee oder einem Getränk Eurer Wahl gemütlich undlauscht dieser Gastfolge von Molly und Marina.
Eure Molly undChrizzo
Mehr über Marinafindet Ihr auf Ihrer Internetseite:
https://marinaweisband.de/
Marina räumt ein,dass der Weg zur Selbstakzeptanz oft lang und herausfordernd ist.Gespräche mit anderen Betroffenen haben ihr dabei sehrweitergeholfen. Wir hoffen, mit dieser Podcast-Folge dazubeizutragen, dass für Euch, unsere betroffenen Zuhörer*innen derWeg zur Krankheits-Akzeptanz hiermit zumindest ein klein wenigleichter gemacht wird.
Macht es Euch mitEurem Lieblingstee oder einem Getränk Eurer Wahl gemütlich undlauscht dieser Gastfolge von Molly und Marina.
Eure Molly undChrizzo
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1 Stunde 27 Minuten
In dieser Episode sprechen Molly vom „Podcast Teepause | Unser Leben mit ME“ und Anke Gioia über die Bedeutung und die Strukturen von Selbsthilfegruppen, insbesondere im Kontext von Erkrankungen wie ME & CFS, Long- & Post-Covid sowie Post-Vac. Sie teilen persönliche Erfahrungen und betonen die Wichtigkeit des Austauschs und der emotionalen Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft. Die Diskussion beleuchtet, wie Selbsthilfegruppen auch online funktionieren und welche Herausforderungen und Erleichterungen sie für Betroffene bieten. In dieser Episode wird die Myalgische Enzephalomyelitis (ME) als komplexe und oft missverstandene Erkrankung thematisiert, sowie die Herausforderungen, die mit der Sichtbarkeit der Krankheit und der gesellschaftlichen Wahrnehmung verbunden sind, diskutiert. Sie beleuchten die Rolle von Selbsthilfegruppen und die Notwendigkeit von Aufklärung und medizinischer Versorgung. Hervorgehoben wird außerdem die Bedeutung der Forschung und der Einbeziehung von Patientenorganisationen in den Forschungsprozess und worauf dabei zu achten ist.
Wenn du in die online Selbsthilfegruppe von Anke Gioia in Ludwigsburg möchtest, schreibe ihr eine Mail an shg@me-lb.de
Wenn du in die online Selbsthilfegruppe von Molly in Thüringen möchtest, schreibe ihr eine Mail an hallo@me-in-thueringen.de
weiter Links:
NAKOS: https://www.nakos.de/aktuelles/tag-der-selbsthilfe/
Selbsthilfe für ME in Thüringen: https://me-in-thueringen.de/selbsthilfegruppen/
ME Selbsthilfe in Ludwigsburg: https://me-lb.de/
Selbsthilfe-Netzwerk Sachsen-Anhalt: https://mecfs-netzwerk-lsa.info/selbsthilfegruppen/
Long-Covid Plattform: https://www.long-covid-plattform.de/selbsthilfegruppen-finden
Mail an shg@me-lb.de
Wenn du in die online Selbsthilfegruppe von Anke Gioia in Ludwigsburg möchtest, schreibe ihr eine Mail an shg@me-lb.de
Wenn du in die online Selbsthilfegruppe von Molly in Thüringen möchtest, schreibe ihr eine Mail an hallo@me-in-thueringen.de
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NAKOS: https://www.nakos.de/aktuelles/tag-der-selbsthilfe/
Selbsthilfe für ME in Thüringen: https://me-in-thueringen.de/selbsthilfegruppen/
ME Selbsthilfe in Ludwigsburg: https://me-lb.de/
Selbsthilfe-Netzwerk Sachsen-Anhalt: https://mecfs-netzwerk-lsa.info/selbsthilfegruppen/
Long-Covid Plattform: https://www.long-covid-plattform.de/selbsthilfegruppen-finden
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1 Stunde 19 Minuten
Im zweiten Teil sprechen Molly und Dr. Robin Satanovskij über die Immunadsorption – jenes Blutreinigungsverfahren, das bei ME und Long- & Post-COVID derzeit die meiste wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhält.
Dr. Robin Satanovskij ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie und leitet im Dialysezentrum Bayreuth die Apherese-Abteilung. Er bietet Beratungen und Behandlungen mittels Immunadsorption und H.E.L.P.-Apherese für Betroffene von ME & CFS sowie Long- & Post-COVID sowie Post-Vac an.
Zunächst ordnen die beiden noch einmal die verschiedenen kursierenden Verfahren ein und trennen das evidenznahe vom rein Beworbenen. Anschließend erklärt Dr. Satanovskij verständlich, was bei der Immunadsorption biochemisch passiert: wie über die Säulen des Omni-5-Filters Antikörper aus dem Plasma gebunden werden, warum dabei auch gesunde Antikörper mitentfernt werden, was das für das Immunsystem in den Wochen danach bedeutet und weshalb es nach dem Charité-Protokoll fünf Behandlungen braucht. Es geht um GPCR-Autoantikörper, um die IgG-Absenkung als Marker – und um die ehrliche Feststellung, wie viel noch offen ist.
Molly berichtet offen von ihren eigenen Immunadsorptionen: dass sie das Verfahren körperlich fordernder erlebt hat als die H.E.L.P.-Apherese, vom langen Warten auf einen marginalen Effekt, der sich erst nach Wochen zeigt, und von den praktischen Dingen, die eine Behandlung erträglicher machen. Gemeinsam sprechen die beiden über die Vorbereitung auf einen Termin, warum eine vertraute Begleitperson so wichtig ist und weshalb Immunadsorption bei ME bislang ein individueller Heilversuch bleibt – für manche ein Gewinn, für andere nicht das Mittel der Wahl.
Ein Wort zur Studienlage: Die Beobachtungsstudien der Charité (Scheibenbogen/Tölle/Stein) zeigten bei Erkrankten mit erhöhten β2-adrenergen Autoantikörpern eine gute Verträglichkeit und eine vorübergehende Besserung. Zwei neuere, kontrollierte Studien aus Mainz und Rostock fanden dagegen trotz messbarer Antikörpersenkung keine Verbesserung der Symptome bzw. der objektiven Leistungsfähigkeit. Die Immunadsorption bleibt damit genau der schmale Grat zwischen Evidenz und individuellem Heilversuch, um den es in diesen beiden Folgen geht.
Macht es euch mit eurem Lieblingstee gemütlich und lauscht dem Gespräch.
Eure Molly und Chrizzo
Studien zu Immunadsorpition:
– Scheibenbogen C et al. (2018), PLoS ONE, doi.org/10.1371/journal.pone.0193672
– Tölle M et al. (2020), J Clin Med, doi.org/10.3390/jcm9082443
– Stein E et al. (2024/25), Lancet Reg Health Eur, doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.101161
– Stortz M et al. (2026, Mainz), Lancet Reg Health Eur, doi.org/10.1016/j.lanepe.2026.101744
– Wossidlo C et al. (2026, Rostock), Infection, doi.org/10.1007/s15010-026-02914-8
━━━━━━━━━━━━
Kontakt zu Dr. Satanovskij:
Nephrologische Praxis und DialyseCentrum Bayreuth
Spinnereistraße 7
95445 Bayreuth
Tel.: 0921/507202-0
Website: https://www.dialysecentrum.de/leistungen/help-apherese/
Mail: robin.satanovskij@gmail.com oder apherese@dialysecentrum.de
So bleibt ihr mit uns verbunden:
www.teemitmolly.de/podcast-teepause
auf Instagram: Podcast Teepause
Tee spendieren: https://buymeacoffee.com/tee_mit_molly
Kontakt: podcast@teemitmolly.de
️ Magst du uns eine Tasse Tee spendieren?Wenn dir unser Podcast gefällt und du unsere Arbeit unterstützen möchtest, freuen wir uns über eine kleine Spende via PayPal: paypal.me/MEcfsPodcast
Dr. Robin Satanovskij ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie und leitet im Dialysezentrum Bayreuth die Apherese-Abteilung. Er bietet Beratungen und Behandlungen mittels Immunadsorption und H.E.L.P.-Apherese für Betroffene von ME & CFS sowie Long- & Post-COVID sowie Post-Vac an.
Zunächst ordnen die beiden noch einmal die verschiedenen kursierenden Verfahren ein und trennen das evidenznahe vom rein Beworbenen. Anschließend erklärt Dr. Satanovskij verständlich, was bei der Immunadsorption biochemisch passiert: wie über die Säulen des Omni-5-Filters Antikörper aus dem Plasma gebunden werden, warum dabei auch gesunde Antikörper mitentfernt werden, was das für das Immunsystem in den Wochen danach bedeutet und weshalb es nach dem Charité-Protokoll fünf Behandlungen braucht. Es geht um GPCR-Autoantikörper, um die IgG-Absenkung als Marker – und um die ehrliche Feststellung, wie viel noch offen ist.
Molly berichtet offen von ihren eigenen Immunadsorptionen: dass sie das Verfahren körperlich fordernder erlebt hat als die H.E.L.P.-Apherese, vom langen Warten auf einen marginalen Effekt, der sich erst nach Wochen zeigt, und von den praktischen Dingen, die eine Behandlung erträglicher machen. Gemeinsam sprechen die beiden über die Vorbereitung auf einen Termin, warum eine vertraute Begleitperson so wichtig ist und weshalb Immunadsorption bei ME bislang ein individueller Heilversuch bleibt – für manche ein Gewinn, für andere nicht das Mittel der Wahl.
Ein Wort zur Studienlage: Die Beobachtungsstudien der Charité (Scheibenbogen/Tölle/Stein) zeigten bei Erkrankten mit erhöhten β2-adrenergen Autoantikörpern eine gute Verträglichkeit und eine vorübergehende Besserung. Zwei neuere, kontrollierte Studien aus Mainz und Rostock fanden dagegen trotz messbarer Antikörpersenkung keine Verbesserung der Symptome bzw. der objektiven Leistungsfähigkeit. Die Immunadsorption bleibt damit genau der schmale Grat zwischen Evidenz und individuellem Heilversuch, um den es in diesen beiden Folgen geht.
Macht es euch mit eurem Lieblingstee gemütlich und lauscht dem Gespräch.
Eure Molly und Chrizzo
Studien zu Immunadsorpition:
– Scheibenbogen C et al. (2018), PLoS ONE, doi.org/10.1371/journal.pone.0193672
– Tölle M et al. (2020), J Clin Med, doi.org/10.3390/jcm9082443
– Stein E et al. (2024/25), Lancet Reg Health Eur, doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.101161
– Stortz M et al. (2026, Mainz), Lancet Reg Health Eur, doi.org/10.1016/j.lanepe.2026.101744
– Wossidlo C et al. (2026, Rostock), Infection, doi.org/10.1007/s15010-026-02914-8
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Kontakt zu Dr. Satanovskij:
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Spinnereistraße 7
95445 Bayreuth
Tel.: 0921/507202-0
Website: https://www.dialysecentrum.de/leistungen/help-apherese/
Mail: robin.satanovskij@gmail.com oder apherese@dialysecentrum.de
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1 Stunde 2 Minuten
In dieser und der nächsten Folge sprechen Molly und Dr. Robin Satanovskij über Blutwäscheverfahren und den schmalen Grad zwischen Evidenz und individuellem Heilversuch.
Dr. Robin Satanovskij ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie und leitet im Dialysezentrum Bayreuth die Apherese-Abteilung. Er bietet Beratungen und Behandlungen mittels Immunadsorption und H.E.L.P.-Apherese für Betroffene von ME & CFS sowie Long- & Post-COVID sowie Post-Vac an.
Im Zentrum dieser Folge steht die HELP-Apherese – ein Blutreinigungsverfahren, das viele für neu und experimentell halten, das aber seit Jahrzehnten (für andere Erkrankungen) etabliert ist. Dr. Satanovskij erklärt verständlich, was dabei biochemisch tatsächlich passiert.
Gemeinsam ordnen die beiden ein, welche der vielen kursierenden Verfahren überhaupt eine wissenschaftliche Grundlage haben und wo Vorsicht geboten ist, wenn mit dem Entfernen „aller schädlichen Substanzen" geworben wird.
Molly berichtet offen von ihrem eigenen Weg: von der ersten HELP-Apherese in 2022 bei Dr. Beate Jäger in Mülheim an der Ruhr, über fast zwei Jahre Teilremission, bis zum erneuten schweren Crash in 2024.
Da unsere neue, stabilere Aufnahmesoftware deutlich teurer geworden ist, finanzieren wir dieses ehrenamtliche Projekt komplett im Hintergrund. Um die technischen Kosten zu decken und das Projekt weiterzuführen, freuen wir uns riesig über eine kleine Teespende via buymeacoffee.com/tee_mit_molly oder direkt per PayPal unter paypal.me/MEcfsPodcast. Als Dankeschön senden wir dir ab einer Unterstützung von 25 € gerne eine unserer exklusiven Teepause-Tassen zu (bitte einfach deine Adresse bei der Spende angeben)!
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Eure Molly und Chrizzo
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Ein riesiges Dankeschön, dass ihr wieder zugehört habt. Ihr seid die Besten!
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Dr. Robin Satanovskij ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie und leitet im Dialysezentrum Bayreuth die Apherese-Abteilung. Er bietet Beratungen und Behandlungen mittels Immunadsorption und H.E.L.P.-Apherese für Betroffene von ME & CFS sowie Long- & Post-COVID sowie Post-Vac an.
Im Zentrum dieser Folge steht die HELP-Apherese – ein Blutreinigungsverfahren, das viele für neu und experimentell halten, das aber seit Jahrzehnten (für andere Erkrankungen) etabliert ist. Dr. Satanovskij erklärt verständlich, was dabei biochemisch tatsächlich passiert.
Gemeinsam ordnen die beiden ein, welche der vielen kursierenden Verfahren überhaupt eine wissenschaftliche Grundlage haben und wo Vorsicht geboten ist, wenn mit dem Entfernen „aller schädlichen Substanzen" geworben wird.
Molly berichtet offen von ihrem eigenen Weg: von der ersten HELP-Apherese in 2022 bei Dr. Beate Jäger in Mülheim an der Ruhr, über fast zwei Jahre Teilremission, bis zum erneuten schweren Crash in 2024.
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51 Minuten
Nach einer langen, technisch bedingten Pause melden sich Molly und Chrizzo zurück. Im Zentrum steht Mollys risikoreicher Selbstversuch mit dem GLP-1-Rezeptoragonisten Semaglutid (Ozempic) gegen ihr Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) – inklusive neurologischer Nebenwirkungen und einer überraschenden Besserung jahrelanger Magen-Darm-Beschwerden. Hier ist Mollys Blogbeitrag dazu: https://www.teemitmolly.de/therapie/glp-1-rezeptoragonisten-bei-me-cfs-warum-ich-die-abnehmspritze-probiere/
Zudem blicken beide auf die #LiegendDemos Anfang Mai zurück: Während Chrizzo in Köln mit hitzebedingten Einbrüchen kämpfte, erlebte Molly nach der Organisation des Thüringer Livestreams ein zeitversetztes emotionales Nachbeben.
Chrizzo berichtet außerdem von ihrer Teilnahme an drei medizinischen Studien (u. a. der Genom Long Covid Studie Bonn) und dem bürokratischen Kraftakt rund um den Erwerbsminderungsrentenantrag. Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf kommende Gastfolgen zu den Themen Apheresen, Schwerbehinderung, Pflegegrad und Rente.
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Chrizzo berichtet außerdem von ihrer Teilnahme an drei medizinischen Studien (u. a. der Genom Long Covid Studie Bonn) und dem bürokratischen Kraftakt rund um den Erwerbsminderungsrentenantrag. Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf kommende Gastfolgen zu den Themen Apheresen, Schwerbehinderung, Pflegegrad und Rente.
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Über diesen Podcast
Ein Podcast von Betroffenen für Betroffene Molly und Chrizzo, zwei
Frauen, die von ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches
Erschöpfungssyndrom) betroffenen sind unterhalten sich bei einer
Tasse Tee über ihr Leben mit der unerforschten neuroimmunologischen
Multisystemerkrankung. Neben persönlichen Einblicken reden sie über
Long COVID, Post COVID, PostVac, EBV, PoTS u.v.m. Mit diesem
Podcast wollen sie zur Aufklärung beitragen und praktische Themen
wie Pacing, Baseline und PEM besprechen. Bitte beachtet: Diese
Gespräche ersetzen keinen Arztbesuch oder eine medizinische
Beratung.
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