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03.07.2026
8 Minuten
Anton Schulte studierte Geschichte an der Universität Wien und Queere Geschichte am Goldsmiths University of London. Antons Forschungsinteressen liegen bei der Geschichte von Sexualität und Geschlecht, Queer History, Trans History und pädagogischen Konzepten zur Aufklärung über die Geschichte des Nationalsozialismus. Derzeit promoviert Anton an der Universität Leipzig zum Thema der Behandlung queerer Personen in Psychiatrien während des Nationalsozialismus.
Host: Konstantin Weißerth
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03.07.2026
35 Minuten
Anton Schulte studierte Geschichte an der Universität Wien und Queere Geschichte am Goldsmiths University of London. Antons Forschungsinteressen liegen bei der Geschichte von Sexualität und Geschlecht, Queer History, Trans History und pädagogischen Konzepten zur Aufklärung über die Geschichte des Nationalsozialismus. Derzeit promoviert Anton an der Universität Leipzig zum Thema der Behandlung queerer Personen in Psychiatrien während des Nationalsozialismus.
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01.06.2026
33 Minuten
Mathias Foit studierte Anglistik mit den Schwerpunkten Übersetzung, Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Breslau, University of South Wales und an der Freien Universität Berlin. Er promovierte an der Freien Universität Berlin im Fach Neuere Geschichte zur bisher unbeleuchteten queeren Geschichte in den östlichsten Bereichen des Deutschen Reiches. 2023 wurde seine Dissertation unter dem Titel Queer Urbanisms in Wilhelmine and Weimar Germany: Of Towns and Villages publiziert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Geschlechts- und Sexualitätsgeschichte und hier vor allem bei queer history, wobei er sich auch mit den Verflechtungen von Queerness und Nationalismus auseinandersetzt und dabei dem Ansatz einer „Geschichte von unten“ folgt. Er ist auch Teil eines Forschungsprojekt zum queeren Breslau zwischen 1871 und 1949 und zudem Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.
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11.05.2026
26 Minuten
Miriam Lind ist seit 2025 Professorin für Sprachpraktiken in Medienkulturen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei kulturanalytischer Linguistik, linguistischer Diskurs- und Medienanalyse, so wie Gender- und Queerlinguistik. Sie studierte Deutsche Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft in Mainz, Potsdam und Tromsø und promovierte 2018 in Germanistischer Linguistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Namenwechsel transgeschlechtlicher Menschen.
Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg und vertritt gerade die Professur für deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Schwerpunkte liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache, Sexualität und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung. Er promovierte an der Philipps-Universität Marburg im Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen.
Unsere beide Gäste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland auszubauen und sichtbarer zu machen.
Netzwerk Queerlinguistik: https://www.netzwerk-queerlinguistik.uni-hamburg.de/netzwerk.html
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Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg und vertritt gerade die Professur für deutsche Sprachwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Schwerpunkte liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache, Sexualität und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung. Er promovierte an der Philipps-Universität Marburg im Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen. Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im mittleren und südlichen Hessen.
Unsere beide Gäste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland auszubauen und sichtbarer zu machen.
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27.04.2026
21 Minuten
Elisa Heinrich ist Max Weber Fellow am European University Institute in Florenz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Geschlechtergeschichte, Queer History und Disability Studies. Elisa Heinrich promovierte an der Universität Wien im Jahr 2021 mit einer Dissertation zum Thema Freundschaft und Homosexualität in den deutschen Frauenbewegungen rundum 1900. 2022 wurde diese unter dem Titel Intim und respektabel. Homosexualität und Freundinnenschaft in der deutschen Frauenbewegung um 1900 publiziert und erhielt mehrere Auszeichnungen. Zudem setzt sich Elisa aber auch mit der Geschichte sozialer Bewegungen, Biografieforschung und der Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, sowie mit Erinnerungs- und Gedächtniskulturen auseinander. Sie ist Mitglied des Netzwerks Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa.
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Über diesen Podcast
Willkommen zum „Light On!“ oder „Licht An!“, ein Podcast, der die
oft unsichtbare queere Kultur und Geschichte der Vergangenheit
diskutiert. Wir sind ein Team von Forschenden an der Universität
Regensburg, gefördert durch die VolkswagenStiftung, die sich mit
queerer Literatur und Kultur auseinandersetzt. In unserem Podcast
sprechen wir mit den Gästen über die Geschichten der LGBTQ+
Menschen, welche lange im Schatten geblieben sind und durch die
Forschung ins Licht gebracht werden sollen. Mehr Informationen zum
Projekt: https://queersocialism.net/
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