Podcaster
Episoden
15.07.2026
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge veröffentlichen wir einen Mitschnitt aus der Veranstaltungsreihe DVFA Insights:
Künstliche Intelligenz in der Finanzanalyse
Gemeinsam mit Dr. Thomas Bittner geht es um konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI in Finanzanalyse, Research und Kapitalmarktkommunikation.
Diskutiert werden unter anderem praktische Anwendungsfälle, Effizienzgewinne, neue Anforderungen an Datenqualität sowie die Grenzen automatisierter Auswertungen.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie KI-Tools Geschäftsberichte, Unternehmensinformationen und Kapitalmarktdaten strukturieren, analysieren und für Investmententscheidungen nutzbar machen können.
Künstliche Intelligenz in der Finanzanalyse
Gemeinsam mit Dr. Thomas Bittner geht es um konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI in Finanzanalyse, Research und Kapitalmarktkommunikation.
Diskutiert werden unter anderem praktische Anwendungsfälle, Effizienzgewinne, neue Anforderungen an Datenqualität sowie die Grenzen automatisierter Auswertungen.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie KI-Tools Geschäftsberichte, Unternehmensinformationen und Kapitalmarktdaten strukturieren, analysieren und für Investmententscheidungen nutzbar machen können.
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16.06.2026
26 Minuten
In dieser Folge von 13+1 spricht Christoph Schlienkamp mit Ariane Hofstetter über den KI-Agenten Warren Wise, der Geschäftsberichte analysiert, Stärken und Schwächen aufzeigt und dabei ähnlich vorgehen soll wie ein klassischer Analyst.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI die Unternehmensanalyse, Investor Relations, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Kapitalmarktkommunikation verändert. Wird der Analyst ersetzt – oder bekommt er ein neues Werkzeug? Müssen Unternehmen künftig nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen berichten? Und kann KI helfen, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit im Kapitalmarkt zu schaffen?
Zentrale Fragen der Folge
Was ist Warren Wise und welches Problem soll der KI-Agent lösen? Wie analysiert KI Geschäftsberichte im Vergleich zu klassischen Analysten? Welche Stärken, Schwächen und Red Flags kann ein solches System erkennen? Wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Analysen quellenbasiert und nachvollziehbar bleiben? Was bedeutet das für Investor Relations und Unternehmenskommunikation? Werden Geschäftsberichte künftig auch für KI-Systeme geschrieben? Welche Rolle spielen ESG-Daten und Nachhaltigkeitsberichte? Warum startet das Modell zunächst in Deutschland? Wie realistisch ist ein europäischer Roll-out? Wie verändert KI die Rolle des Analysten am Kapitalmarkt? Kernaussage der Episode
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die KI helfen kann, Geschäftsberichte schneller zu strukturieren, Auffälligkeiten zu erkennen und bessere Fragen vorzubereiten. Der Mensch bleibt aber entscheidend für Kontext, Urteilskraft, Erfahrung und finale Bewertung.
Für Unternehmen bedeutet das: Die Qualität von Geschäftsberichten, ESG-Angaben und Kapitalmarktkommunikation wird noch wichtiger. Denn wenn Berichte maschinell analysiert werden können, werden Unklarheiten und Schwächen schneller sichtbar.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI die Unternehmensanalyse, Investor Relations, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Kapitalmarktkommunikation verändert. Wird der Analyst ersetzt – oder bekommt er ein neues Werkzeug? Müssen Unternehmen künftig nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen berichten? Und kann KI helfen, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit im Kapitalmarkt zu schaffen?
Zentrale Fragen der Folge
Was ist Warren Wise und welches Problem soll der KI-Agent lösen? Wie analysiert KI Geschäftsberichte im Vergleich zu klassischen Analysten? Welche Stärken, Schwächen und Red Flags kann ein solches System erkennen? Wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Analysen quellenbasiert und nachvollziehbar bleiben? Was bedeutet das für Investor Relations und Unternehmenskommunikation? Werden Geschäftsberichte künftig auch für KI-Systeme geschrieben? Welche Rolle spielen ESG-Daten und Nachhaltigkeitsberichte? Warum startet das Modell zunächst in Deutschland? Wie realistisch ist ein europäischer Roll-out? Wie verändert KI die Rolle des Analysten am Kapitalmarkt? Kernaussage der Episode
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die KI helfen kann, Geschäftsberichte schneller zu strukturieren, Auffälligkeiten zu erkennen und bessere Fragen vorzubereiten. Der Mensch bleibt aber entscheidend für Kontext, Urteilskraft, Erfahrung und finale Bewertung.
Für Unternehmen bedeutet das: Die Qualität von Geschäftsberichten, ESG-Angaben und Kapitalmarktkommunikation wird noch wichtiger. Denn wenn Berichte maschinell analysiert werden können, werden Unklarheiten und Schwächen schneller sichtbar.
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15.05.2026
30 Minuten
In dieser Folge spricht Christoph Schlienkamp mit Dr. Bodo Kesselmeyer, CEO von anuboXBRL, über die Bedeutung strukturierter Unternehmensdaten für Kapitalmarkt, Finanzanalyse und Künstliche Intelligenz.
Im Mittelpunkt stehen XBRL, ESEF, ESAP, EDGAR, Datenqualität und Open Data. Bodo Kesselmeyer erklärt, warum maschinenlesbare Unternehmensdaten für Analysten, Investoren und KI-Anwendungen immer wichtiger werden – und weshalb Europa beim Zugang zu strukturierten Kapitalmarktdaten noch erheblichen Nachholbedarf gegenüber den USA hat.
Die zentrale These der Folge: KI braucht Daten – aber nicht irgendwelche Daten, sondern verlässliche, vergleichbare, validierte und maschinenlesbare Unternehmensdaten.
Im Mittelpunkt stehen XBRL, ESEF, ESAP, EDGAR, Datenqualität und Open Data. Bodo Kesselmeyer erklärt, warum maschinenlesbare Unternehmensdaten für Analysten, Investoren und KI-Anwendungen immer wichtiger werden – und weshalb Europa beim Zugang zu strukturierten Kapitalmarktdaten noch erheblichen Nachholbedarf gegenüber den USA hat.
Die zentrale These der Folge: KI braucht Daten – aber nicht irgendwelche Daten, sondern verlässliche, vergleichbare, validierte und maschinenlesbare Unternehmensdaten.
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17.04.2026
31 Minuten
In der neuen Folge von 13+1 spricht Christoph Schlienkamp mit Marcus Sander, Mitgründer von ALLINCAPITALS, über eine zentrale Frage am Kapitalmarkt: Warum entsteht Vertrauen – und warum oft eben nicht?
Ausgehend von der Sicht eines Portfoliomanagers geht es darum, warum viele Unternehmen zwar zahlreiche Informationen liefern, Investoren deren Equity Story aber trotzdem nicht klar greifen können.
Marcus Sander erläutert, weshalb nicht die Informationsmenge das Problem ist, sondern deren Struktur, Aufbereitung und Konsistenz. Im Gespräch geht es um die Bedeutung einer klaren Equity Story, die Modellierbarkeit von Geschäftsmodellen, sinnvolles Erwartungsmanagement und den richtigen Umgang mit Guidance.
Außerdem wird diskutiert, welche IR-Formate wirklich Mehrwert schaffen, wann ein Capital Market Day sinnvoll ist, wie Perception Studies helfen können und warum Corporate Access in Zeiten sinkender Analysten-Coverage immer wichtiger wird.
Auch Kommunikation in Stressphasen sowie der praktische Nutzen von KI in Investor Relations werden eingeordnet. Insgesamt zeigt die Folge, dass gute Investor Relations heute weit mehr ist als reine Kommunikation.
Ausgehend von der Sicht eines Portfoliomanagers geht es darum, warum viele Unternehmen zwar zahlreiche Informationen liefern, Investoren deren Equity Story aber trotzdem nicht klar greifen können.
Marcus Sander erläutert, weshalb nicht die Informationsmenge das Problem ist, sondern deren Struktur, Aufbereitung und Konsistenz. Im Gespräch geht es um die Bedeutung einer klaren Equity Story, die Modellierbarkeit von Geschäftsmodellen, sinnvolles Erwartungsmanagement und den richtigen Umgang mit Guidance.
Außerdem wird diskutiert, welche IR-Formate wirklich Mehrwert schaffen, wann ein Capital Market Day sinnvoll ist, wie Perception Studies helfen können und warum Corporate Access in Zeiten sinkender Analysten-Coverage immer wichtiger wird.
Auch Kommunikation in Stressphasen sowie der praktische Nutzen von KI in Investor Relations werden eingeordnet. Insgesamt zeigt die Folge, dass gute Investor Relations heute weit mehr ist als reine Kommunikation.
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Folge 19: „Mehr Liquidität für Nebenwerte: Was Designated Sponsoring wirklich bringt” mit Peter Sang
13.03.2026
29 Minuten
In dieser Episode von 13+1 diskutieren Christoph Schlienkamp und Peter Sang, Vorstand der BankM, die oft unterschätzte Bedeutung der Liquidität im Small- und Midcap-Bereich.
Sie beleuchten, wie Liquidität die Bewertungen und den Zugang von Investoren beeinflusst und welche Rolle Designated Sponsoring dabei spielt.
Zudem werden die häufigsten Liquiditätskiller und Missverständnisse im Bereich Investor Relations thematisiert.
Abschließend gibt Peter Sang praxisnahe Tipps für CFOs und Investor Relations, um die Liquidität ihrer Aktien zu verbessern und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Liquidität im Markt.
Takeaways
Liquidität ist entscheidend für die Bewertung von Aktien. Designated Sponsoring kann die Handelsbedingungen verbessern. Geringe Liquidität führt zu höheren Renditeanforderungen von Investoren. Erwartungsmanagement ist für Unternehmen wichtig. Kontinuität in der Kommunikation ist entscheidend für Liquidität. Die Aktionärsstruktur beeinflusst die Liquidität stark. Transparenz und regelmäßige Kommunikation sind notwendig. Institutionelle Investoren meiden oft illiquide Aktien. Die Equity Story muss für alle Investoren verständlich sein. Liquidität zieht weitere Investoren an.
Keywords
#Liquidität #SmallCaps #MidCaps #DesignatedSponsoring #InvestorRelations #Kapitalmarkt #Börsenhandel #Marktmechanik #Aktienhandel #Unternehmensbewertung
Chapters
00:00 Einführung in die Liquidität bei Small- und Midcaps 04:39 Die Bedeutung von Liquidität für Bewertungen und Investoren 10:51 Designated Sponsoring: Chancen und Grenzen 14:55 Herausforderungen und Missverständnisse im Bereich Liquidität 16:02 Praxishebel für CFOs und Investor Relations 22:14 Zukunftsausblick: Treiber und Bremsen der Liquidität 27:22 Zusammenfassung und Schlussgedanken
Sie beleuchten, wie Liquidität die Bewertungen und den Zugang von Investoren beeinflusst und welche Rolle Designated Sponsoring dabei spielt.
Zudem werden die häufigsten Liquiditätskiller und Missverständnisse im Bereich Investor Relations thematisiert.
Abschließend gibt Peter Sang praxisnahe Tipps für CFOs und Investor Relations, um die Liquidität ihrer Aktien zu verbessern und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Liquidität im Markt.
Takeaways
Liquidität ist entscheidend für die Bewertung von Aktien. Designated Sponsoring kann die Handelsbedingungen verbessern. Geringe Liquidität führt zu höheren Renditeanforderungen von Investoren. Erwartungsmanagement ist für Unternehmen wichtig. Kontinuität in der Kommunikation ist entscheidend für Liquidität. Die Aktionärsstruktur beeinflusst die Liquidität stark. Transparenz und regelmäßige Kommunikation sind notwendig. Institutionelle Investoren meiden oft illiquide Aktien. Die Equity Story muss für alle Investoren verständlich sein. Liquidität zieht weitere Investoren an.
Keywords
#Liquidität #SmallCaps #MidCaps #DesignatedSponsoring #InvestorRelations #Kapitalmarkt #Börsenhandel #Marktmechanik #Aktienhandel #Unternehmensbewertung
Chapters
00:00 Einführung in die Liquidität bei Small- und Midcaps 04:39 Die Bedeutung von Liquidität für Bewertungen und Investoren 10:51 Designated Sponsoring: Chancen und Grenzen 14:55 Herausforderungen und Missverständnisse im Bereich Liquidität 16:02 Praxishebel für CFOs und Investor Relations 22:14 Zukunftsausblick: Treiber und Bremsen der Liquidität 27:22 Zusammenfassung und Schlussgedanken
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Über diesen Podcast
13+1, ein Podcast der DVFA, der sich an alle Investment
Professionals und Kapitalmarktinteressierten richtet. Was erwartet
Sie? · Monatliche Episoden mit Experteninterviews · Fundiertes
Wissen und praxisorientierte Tipps · Spannende Einblicke in die
Welt der Kapitalmärkte Markieren Sie sich den Termin im Kalender
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#Kapitalmärkte
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