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Episoden

25 Minuten
Wer sind eigentlich die Menschen hinter der DVFA? In dieser etwas anderen Ausgabe von 13+1 geht es nicht um Kapitalmärkte oder Regulierung, sondern um den Menschen hinter der Funktion.

Christoph Schlienkamp spricht mit Sina Hähnchen, Geschäftsführerin des DVFA e. V. über ihre Kindheit in Franken, Bratwurst und elektronische Musik, prägende Werte ihrer Eltern und die Erkenntnis, dass gute Planung vieles leichter macht.

Sina Hähnchen erzählt außerdem von kleinen Macken, trockenem Humor, ihrer Liebe zu Berchtesgaden und davon, warum Abschalten von der Arbeit bei ihr eher schwierig ist. Persönlich wird es bei den Themen Gesundheit, Freundschaft und Resilienz – und bei der Frage, welchen Rat sie ihrem 20-jährigen Ich heute geben würde.
24 Minuten
In dieser Folge von 13+1 spricht Christoph Schlienkamp mit Dr. Norbert Kuhn, Leiter des Think Tank beim Deutschen Aktieninstitut. Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Schwächen des umlagefinanzierten Rentensystems, die Chancen einer stärkeren Kapitaldeckung und die Frage, ob das neue Altersvorsorgedepot tatsächlich zum Neustart der privaten Vorsorge werden kann.

Norbert Kuhn erklärt, weshalb das Deutsche Aktieninstitut Aktien in allen drei Säulen der Altersvorsorge fordert und warum langfristiges, breit diversifiziertes und kontinuierliches Investieren aus seiner Sicht entscheidend ist. Gleichzeitig diskutieren wir kritisch über Garantien, Renditeannahmen, staatliche Förderung, Opt-out-Modelle und die Gefahr politischer Einflussnahme auf kapitalgedeckte Vorsorgelösungen. 
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge veröffentlichen wir einen Mitschnitt aus der Veranstaltungsreihe DVFA Insights:

Künstliche Intelligenz in der Finanzanalyse

Gemeinsam mit Dr. Thomas Bittner geht es um konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI in Finanzanalyse, Research und Kapitalmarktkommunikation.

Diskutiert werden unter anderem praktische Anwendungsfälle, Effizienzgewinne, neue Anforderungen an Datenqualität sowie die Grenzen automatisierter Auswertungen.

Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie KI-Tools Geschäftsberichte, Unternehmensinformationen und Kapitalmarktdaten strukturieren, analysieren und für Investmententscheidungen nutzbar machen können.
26 Minuten
In dieser Folge von 13+1 spricht Christoph Schlienkamp mit Ariane Hofstetter über den KI-Agenten Warren Wise, der Geschäftsberichte analysiert, Stärken und Schwächen aufzeigt und dabei ähnlich vorgehen soll wie ein klassischer Analyst.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI die Unternehmensanalyse, Investor Relations, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Kapitalmarktkommunikation verändert. Wird der Analyst ersetzt – oder bekommt er ein neues Werkzeug? Müssen Unternehmen künftig nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen berichten? Und kann KI helfen, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit im Kapitalmarkt zu schaffen?

Zentrale Fragen der Folge

Was ist Warren Wise und welches Problem soll der KI-Agent lösen?

Wie analysiert KI Geschäftsberichte im Vergleich zu klassischen Analysten?

Welche Stärken, Schwächen und Red Flags kann ein solches System erkennen?

Wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Analysen quellenbasiert und nachvollziehbar bleiben?

Was bedeutet das für Investor Relations und Unternehmenskommunikation?

Werden Geschäftsberichte künftig auch für KI-Systeme geschrieben?

Welche Rolle spielen ESG-Daten und Nachhaltigkeitsberichte?

Warum startet das Modell zunächst in Deutschland?

Wie realistisch ist ein europäischer Roll-out?

Wie verändert KI die Rolle des Analysten am Kapitalmarkt?

Kernaussage der Episode

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die KI helfen kann, Geschäftsberichte schneller zu strukturieren, Auffälligkeiten zu erkennen und bessere Fragen vorzubereiten. Der Mensch bleibt aber entscheidend für Kontext, Urteilskraft, Erfahrung und finale Bewertung.

Für Unternehmen bedeutet das: Die Qualität von Geschäftsberichten, ESG-Angaben und Kapitalmarktkommunikation wird noch wichtiger. Denn wenn Berichte maschinell analysiert werden können, werden Unklarheiten und Schwächen schneller sichtbar.
30 Minuten
In dieser Folge spricht Christoph Schlienkamp mit Dr. Bodo Kesselmeyer, CEO von anuboXBRL, über die Bedeutung strukturierter Unternehmensdaten für Kapitalmarkt, Finanzanalyse und Künstliche Intelligenz.

Im Mittelpunkt stehen XBRL, ESEF, ESAP, EDGAR, Datenqualität und Open Data. Bodo Kesselmeyer erklärt, warum maschinenlesbare Unternehmensdaten für Analysten, Investoren und KI-Anwendungen immer wichtiger werden – und weshalb Europa beim Zugang zu strukturierten Kapitalmarktdaten noch erheblichen Nachholbedarf gegenüber den USA hat.

Die zentrale These der Folge: KI braucht Daten – aber nicht irgendwelche Daten, sondern verlässliche, vergleichbare, validierte und maschinenlesbare Unternehmensdaten.
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Über diesen Podcast

13+1, ein Podcast der DVFA, der sich an alle Investment Professionals und Kapitalmarktinteressierten richtet. Was erwartet Sie? · Monatliche Episoden mit Experteninterviews · Fundiertes Wissen und praxisorientierte Tipps · Spannende Einblicke in die Welt der Kapitalmärkte Markieren Sie sich den Termin im Kalender und bleiben Sie gespannt! #DVFA #Podcast #InvestmentProfessionals #Kapitalmärkte
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„13+1 [DVFA Podcast]“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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