Podcaster
Episoden
23.02.2026
24 Minuten
Ukrainisch, Chinesisch, Kurdisch – wie ist es,
mit mehreren Sprachen aufzuwachsen? Unsere Leserinnen
und Leser antworten per Sprachnachricht. Mehr als 13 Millionen
Menschen in Deutschland sprechen zu Hause neben
Deutsch mindestens eine weitere
Sprache. Manche von ihnen sind selbst aus
einem anderen Land nach Deutschland gezogen. Bei anderen
ist es die Familiensprache oder die ihrer Partnerin, die sie am
Küchentisch und beim Abwaschen sprechen. Was bedeutet es für
Kinder, in einem mehrsprachigen Elternhaus
aufzuwachsen? Welche Vorteile hat Mehrsprachigkeit und
wo bringt sie Herausforderungen mit sich? Das haben wir
unsere Leserinnen und Leser gefragt. In dieser Folge von Anruf
an alle sprechen sie darüber, wie es
ist, problemlos zwischen zwei oder
mehreren Muttersprachen wechseln zu können. Außerdem
geht es
um die oft schwierige Frage nach der
eigenen Identität und um Erfahrungen
von Ausgrenzung. Für Anruf an alle sammeln wir Ihre
Sprachnachrichten – und veröffentlichen sie in dieser Serie. Anruf
an alle hören Sie auf zeit.de, auf Spotify, bei Apple und
überall, wo es Podcasts gibt. Redaktion: Janis Dietz, Tülay
Karakuş, Julian Claudi, Katja Diepenbruck Gesprochen von: Poliana
Baumgarten Ton: Konrad Peschmann, The Sound Shack Technische
Entwicklung und Design: Rose Tremlett, Leonie Wismeth und Niklas
Krüger Logo: Lea Dohle Executive Producer: Constanze Kainz, Ole
Pflüger und Mark Heywinkel [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie
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30.12.2025
9 Minuten
Feuerwerk und Knallerei sorgen für heftige Emotionen. Besondere
Tradition oder kompletter Wahnsinn? Wir haben Sie nach Ihrer
Meinung gefragt. "Das ist völlig unzeitgemäß und hat auch nichts
mit Tradition zu tun", sagt eine Leserin, die sich per
Sprachnachricht bei uns gemeldet hat. Ein anderer erzählt vom
gemeinsamen Feuerwerk mit den Nachbarn vor der Haustür und nennt es
den "Höhepunkt der Weihnachtssaison". Die Frage, ob
Feuerwerk verboten werden sollte, diskutieren unsere Leserinnen und
Leser emotional. Eine Auswahl der unzähligen
Sprachnachrichten, die uns erreicht haben, hören Sie in der
aktuellen Folge von "Anruf an alle". Zuletzt forderten
rund zwei Millionen
Menschen per Petition ein Böllerverbot. Die
Initiatoren der Petitionen argumentieren mit der Belastung von
Natur und Umwelt sowie der Sicherheit und Gesundheit von
vulnerablen Gruppen und Einsatzkräften. Die Innenminister
der Bundesländer diskutierten bei ihrer Konferenz im
Dezember zwar über das Thema, konnten sich aber nicht auf ein
Verbot verständigen. In der Episode 75 von Anruf an
alle thematisieren wir, wie Nachbarländer mit der
Feuerwerksdebatte umgehen und was sich in Deutschland ab
Silvester 2026 ändern wird. Für Anruf an alle sammeln
wir Ihre Sprachnachrichten – und veröffentlichen sie in dieser
Serie. Anruf an alle hören Sie auf zeit.de, auf Spotify,
bei Apple und überall, wo es Podcasts gibt. Redaktion: Janis Dietz,
Tülay Karakuş, Julian Claudi, Katja Diepenbruck Gesprochen von:
Poliana Baumgarten Ton: Konrad Peschmann, The Sound Shack
Technische Entwicklung und Design: Rose Tremlett, Leonie Wismeth
und Niklas Krüger Logo: Lea Dohle Executive Producer: Constanze
Kainz, Ole Pflüger und Mark Heywinkel [ANZEIGE] Mehr hören? Dann
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20.12.2025
5 Minuten
Freude am Sport trotz Eiseskälte? Ja klar! In dieser Folge von
"Anruf an alle" erklären Hobbyläufer und Allwetter-Radlerinnen, wie
sie sich motivieren. Draußen Temperaturen knapp über dem
Gefrierpunkt, die Sonne verschwindet schon am Nachmittag. Oder
lässt sich erst gar nicht blicken. Und da soll man Sport
machen? Psychologinnen und Mediziner würden vermutlich
sagen: Gerade jetzt ist Bewegung wichtig. Zum Beispiel gegen
den Winterblues. Bei Anruf an alle wollten wir
wissen, wie Sie es schaffen, auch
bei niedrigen Temperaturen in Bewegung zu bleiben – und
welche Tipps Sie für Sportmuffel haben. Wichtig sei es,
schon bei gutem Wetter anzufangen, sagt ein Hobbyläufer, der sich
bei uns gemeldet hat. "Der Trick ist, in
Bewegung zu bleiben." Um sich zu motivieren, sucht er
sich im Winter einen Benefizlauf, für den er dann in den Monaten
vorher trainieren kann. Sie habe sich einfach für jedes Wetter
die passenden Joggingklamotten angeschafft, berichtet eine andere
Anruferin. Ein anderer Anrufer glaubt:
Wenn man den für sich richtigen
Sport findet, klappt es auch mit der
Motivation. Für ihn ist es Fußball spielen mit
Freunden. Welche die beliebteste Sportart der Deutschen ist
und wie man Bewegung gut in den Alltag
integrieren kann, hören Sie in Episode 74 von Anruf
an alle. Für Anruf an alle sammeln wir Ihre
Sprachnachrichten – und veröffentlichen sie in dieser Serie. Anruf
an alle hören Sie auf zeit.de, auf Spotify, bei Apple und
überall, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns auf Ihre Meinung
– schicken Sie uns eine Sprachnachricht! Redaktion: Janis Dietz,
Tülay Karakuş, Julian Claudi, Katja Diepenbruck Gesprochen von:
Poliana Baumgarten Ton: Konrad Peschmann, The Sound Shack
Technische Entwicklung und Design: Rose Tremlett, Leonie Wismeth
und Niklas Krüger Logo: Lea Dohle Executive Producer: Constanze
Kainz, Ole Pflüger und Mark Heywinkel [ANZEIGE] Mehr hören? Dann
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11.12.2025
11 Minuten
Das Verbrenner-Aus wird verschoben, auch auf Druck von Kanzler
Merz. Ist die Zukunft der deutschen Autobauer wichtiger als der
Klimaschutz? Das sind Ihre Antworten.
Eigentlich sollten in Europa ab 2035 nur
noch Autos zugelassen werden dürfen, die keine Emissionen
verursachen. So haben es die EU und ihre Mitgliedstaaten vor
knapp drei Jahren beschlossen. Es wäre ein De-facto-Verbot
von Verbrennermotoren gewesen. Doch nach einem Brief von
Kanzler Friedrich Merz und dem Lobbyieren anderer
Mitgliedstaaten sagt die EU-Kommission nun: Das Verbrenner-Aus wird
verschoben, vermutlich auf 2040. Ab 2035 sollen zunächst weniger
strenge Regeln gelten. Dabei geht der globale Trend laut
Experten klar zur Elektro-Mobilität. Doch die
erhofften Markterfolge
von deutschen E-Autos bleiben bislang aus.
Bei Anruf an alle haben wir gefragt, wie Sie auf das
Rütteln am Verbrenner-Aus und die Zukunft der deutschen
Autoindustrie blicken. In den Einsendungen, die uns
erreicht haben, gibt es kaum Verständnis für das Einknicken der
EU-Kommission. Es sei "die schlechteste Entscheidung, die man
treffen kann", ist sich ein Anrufer sicher. Das Aufweichen des
Verbots bringe die Industrie "nicht dazu, sich
zukunftssicher aufzustellen", sagt ein anderer. Einzelne
Anrufer folgen den Argumenten der Union und fordern
Technologieoffenheit
jenseits der Elektromobilität. Es sei nicht gesagt,
"dass die E-Autotechnik das Nonplusultra ist", so ein Anrufer.
Vielleicht würde die Industrie noch viel bessere Techniken
entwickeln. Warum die europäische Autoindustrie gerade in
einer schweren Krise steckt und warum vermutlich auch eine
vollständige Rücknahme des Verbrennerverbots nicht helfen
wird, hören Sie in der Episode 73 von Anruf an alle. Für
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28.11.2025
10 Minuten
Schweißausbrüche, Schlafstörungen und wenig Aufklärung: Bei "Anruf
an alle" geht es um die Wechseljahre und die Frage, wie schwer es
noch immer ist, darüber zu sprechen. Über neun Millionen Frauen in
Deutschland sind aktuell in ihren Wechseljahren. Etwa ein
Drittel merkt kaum etwas von
den hormonellen Veränderungen, die Mehrheit hat
psychische und körperliche Symptome wie Hitzewallungen,
Schlafstörungen oder Gereiztheit. Die Wechseljahre beginnen
bei den meisten Frauen mit etwa Mitte
40. Viele Betroffene sind dadurch bei der
Arbeit und in ihrem Alltag eingeschränkt. Doch offen
gesprochen über diese Belastung wird in unserer
Gesellschaft nur selten. Immerhin äußern sich mittlerweile
prominente Frauen zu ihren
Problemen während der Wechseljahre. Es sei an
der Zeit "die Wechseljahre endlich aus der Tabuzone rauszuholen",
sagte Gesundheitsministerin Nina Warken Ende November bei
der Vorstellung des sogenannten Dialogprozesses
Wechseljahre. Durch die Initiative soll das Thema
auch politisch angegangen werden. Bei Anruf an
alle haben wir gefragt, wie Sie die Wechseljahre und den
gesellschaftlichen Umgang damit erleben. Die Antworten
zeigen, wie tabuisiert das Thema nach wie vor
ist. Sowohl im privaten als auch im beruflichen
Umfeld gebe es
wenig Verständnis, berichteten uns mehrere Anruferinnen. Eine Frau,
die an einer Schule arbeitet, erzählt, es gebe im
Kollegium viele Frauen im entsprechenden Alter. Thematisiert
würden die Wechseljahre dort trotzdem nicht, im
Gegenteil: "Der Krankenstand ist extrem
hoch. Viele reduzieren die Arbeitszeit. Keiner spricht
darüber, was die Ursache ist." Was Frauen in den
Wechseljahren helfen könnte und warum auch Ärzte bei vielen
Beschwerden nicht weiterwissen, hören Sie in der Episode 72
von Anruf an alle. Für Anruf an alle sammeln wir
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Über diesen Podcast
Wie blicken Sie auf die politischen und gesellschaftlichen Debatten
im Land? Bei "Anruf an alle" wollen wir wissen, was Sie bewegt.
Schicken Sie uns Ihre Meinung und Perspektiven per Sprachnachricht
an: www.zeit.de/anrufanalle
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