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Episoden
30.04.2026
40 Minuten
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Donald Trump steht Cole Thomas Allens religiöse Begründung im Fokus. War Allen Christ, „anti-Christian“ – oder ist der Fall komplizierter? Nicolai Franz spricht mit dem Neutestamentler Christoph Heilig über Allens Bibelauslegung, sein zugeschriebenes Manifest und die Frage, wann politische Sprache gefährlich wird.
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18.03.2026
39 Minuten
Deutschland steckt wirtschaftlich in einer schwierigen Lage: schwaches Wachstum, hohe Energiepreise, zunehmende Bürokratie und eine verunsicherte Industrie. Im Gespräch mit Thorsten Alsleben von der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) geht es um die zentralen Ursachen der Krise – und die Frage, warum politische Reformen bislang ausbleiben. Welche Verantwortung trägt die Politik? Was hat Friedrich Merz angekündigt – und was ist daraus geworden? Und welche Reformen wären jetzt dringend nötig, damit Deutschland wieder wettbewerbsfähig wird? Darüber hinaus diskutieren wir die Rolle von Werten und christlicher Ethik in der Wirtschaft: Welche Bedeutung haben Verantwortung, Maß und Gerechtigkeit in Zeiten ökonomischer Unsicherheit? Und welchen Beitrag können Kirchen und Christen in der aktuellen Debatte leisten? Ein Gespräch über wirtschaftliche Realitäten, politische Blockaden – und die Frage, wie ein neuer Aufbruch gelingen kann.
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14.01.2026
53 Minuten
PRO-Redaktionsleiter Digital Nicolai Franz spricht in dieser Folge mit Markus Rode, Leiter von „Open Doors Deutschland“, über den Weltverfolgungsindex. Wie hat sich die Lage der Christen weltweit entwickelt? Ein besonderer Fokus liegt auf Syrien und Iran – wo es laut Markus Rode viel mehr Christen gibt, als man meinen könnte. [PRO auf Instagram](https://www.instagram.com/promedienmagazin/) [Jetzt PRO mit einer Spende unterstützen](https://www.pro-medienmagazin.de/spenden/) [Aktuelle News auf pro-medienmagazin.de](https://www.pro-medienmagazin.de/) [PROkompakt, unser wöchentlicher Newsletter – jetzt bestellen](https://www.pro-medienmagazin.de/prokompakt/) [Schreibt uns gerne auch eine E-Mail](mailto:leserbriefe@pro-medienmagazin.de?subject=Feedback%20zum%20Podcast%20%E2%80%9EGlaube.%20Macht.%20Politik.%E2%80%9C)
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03.12.2025
39 Minuten
Die AfD hat in Gießen ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ gegründet. Erste Eindrücke: nationalistisch, ausgrenzend, christlicher Glaube spielt kaum eine Rolle – aber wie radikal ist diese Gruppierung wirklich? Darüber spricht PRO-Redaktionsleiter Digital Nicolai Franz mit der Journalistin Ruth Korte vom „Gießener Anzeiger“. Sie war beim Gründungskongress vor Ort, hat Reden, Stimmung und Auftreten der jungen AfD-Mitglieder beobachtet und ordnet ein, wie stark völkische Positionen, Remigrationsforderungen und ein exklusives Menschenbild dort vertreten wurden. Außerdem geht es darum, welche Rolle der christliche Glaube auf dem Parteitag spielte – und welche nicht.
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13.11.2025
1 Stunde 5 Minuten
In wenigen Tagen feiert das christliche Hilfswerk „Die Arche“ seinen 30. Geburtstag. Sich selbst feiern will Gründer und Pastor Bernd Siggelkow deshalb aber nicht. Es gehe ihm vor allem um die Kinder, denn das Hilfswerk gründete er einst auch aus der eigenen Erfahrung heraus, als Junge vernachlässigt worden zu sein. „Ich komme selbst von der Straße“, sagt er, und weiter: „Wir versuchen, Menschen stark zu machen und ihnen das Gefühl zu geben: Es gibt jemanden, der an dich glaubt.“ Nun aber wartet vielleicht eine neue Berufung auf ihn: Im kommenden Jahr tritt Siggelkow für die CDU bei den Berliner Abgeordnetenhauswahlen an. „Alles, was ich tue, ist immer auch politisch“, sagt er mit Blick auf die Arbeit der Arche. Immer habe er die Stimme der sozial Benachteiligten sein wollen, denn: Der Erfolg der Arche zeige vor allem den Misserfolg der Politik. Seine Frau habe ihn schließlich dazu motiviert, selbst in die Politik einzusteigen. „Ich möchte das schlechte Gewissen für soziale Gerechtigkeit sein.“ „Politik muss Wahrheit sagen“ An seiner Partei übt er durchaus auch Kritik, bei der CDU habe er aber die wenigsten Kompromisse machen müssen, das „Wertegefühl“ stimme mit seinem überein. Sein großes politisches Vorbild sei Wolfgang Bosbach, der ebenfalls immer intern Kritik geübt habe und noch übe. Genau wie er sei er kein „Freund von Wischi-Waschi“. „Politik muss Wahrheit sagen“, erklärt Siggelkow. PRO hat mit ihm auch über die Debatte um Friedrich Merz’ Stadtbild-Äußerungen gesprochen. In Marzahn-Hellersdorf, wo die Arche ihre Zentrale hat, sprächen die Menschen kaum über das Thema. Siggelkow hält den Streit auch deshalb für übertrieben. „Friedrich Merz hat zwei Sätze zu wenig gesagt. Aber er hat recht.“ Das Stadtbild habe sich im Zuge der Zuwanderung verändert, sagt er und verweist etwa auf Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten. Er habe sich vom Bundeskanzler aber eine bessere Erklärung für seine Worte gewünscht, „um das Thema zu entschärfen“. Dennoch kritisiert er auch die Form der öffentlichen Debatte: „Man muss auch mal polarisieren, um ins Gespräch zu kommen, aber das Gespräch findet heutzutage nicht mehr statt. Stattdessen finden Hass und Hetze statt.“ Sogar er selbst habe bereits Morddrohungen erhalten.
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Über diesen Podcast
Glaube. Macht. Politik – Der Politikpodcast von PRO
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