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Psychotherapie einfach erklärt Archiv

28 Episoden
25 Minuten
Die Folge „Das Stoppschild“ fokussiert auf die Technik des Gedankenstopps, um unangenehme Gedanken zu kontrollieren und die eigene mentale Gesundheit zu verbessern. Frank Godemann und Robert Schuiszils teilen persönliche Erfahrungen und praktische Strategien, um mit quälenden Gedanken umzugehen und die Kontrolle über das eigene Denken zurückzugewinnen.

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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠

Keywords  

Gedankenstopp, Psychotherapie, Kontrolle über Gedanken, Strategien gegen Grübeln, mentale Gesundheit

Takeaways 

Der Gedankenstopp hilft, unangenehme Gedanken zu kontrollieren.

Es ist wichtig, Alternativen zu belastenden Gedanken zu finden.

Kreatives Schreiben kann eine Form des Gedankenstopps sein.

Intensive Gedanken erfordern mächtige Alternativen.

Meditation und Achtsamkeit können quälende Gedanken verstärken.

Ein funktionaler Gedankenstopp sollte nicht zur Prokrastination führen.

Der Gedankenstopp kann helfen, die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen.

Chapters 

00:00 Einführung in den Gedankenstopp

01:47 Die Macht der Gedanken und ihre Kontrolle

05:56 Persönliche Erfahrungen mit quälenden Gedanken

09:52 Strategien zur Bewältigung von belastenden Gedanken

14:05 Praktische Tipps für den Gedankenstopp

18:14 Funktionaler Gedankenstopp und seine Grenzen
51 Minuten
In der Folge "Die Brausetablette" schildern Frank Godemann und Robert Schuiszils, wie unterschiedlich Menschen mit Zweifel und Unsicherheiten umgehen. Anhand von Fallbeispielen wird verdeutlicht, wie sich Zweifel entwickeln, diese Überhand nehmen können und welche Strategien helfen, damit umzugehen. Es wird die Geschichte einer Patientin erzählt, deren Leben nur noch aus Zweifel bestand. Ständige Rückversicherungen verstärkten ihre Unsicherheit. Eine Psychotherapie half ihr, wieder Entscheidungen treffen zu können und ihr Leben zurückzugewinnen.

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Keywords  

Psychotherapie, Zweifel, Entscheidungen, Sicherheit, Pro-Contra-Listen, Brausetablette, mentale Gesundheit, Lebensqualität, Schicksal, Ängste, Kindheit, Eltern, Zweifel, Entscheidungsfindung, Angststörungen, katastrophisieren, Rückversicherung, Therapie, seelische Gesundheit, Depression

Takeaways 

Die Fragen nach dem 'Warum' und 'Wie' sind zentral in der Psychotherapie.

Das Bedürfnis nach Sicherheit beeinflusst unsere Entscheidungen.

Zweifel kann sowohl hilfreich als auch hinderlich sein.

Pro-Contra-Listen sind ein nützliches Werkzeug zur Entscheidungsfindung.

Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen, kann sinnvoll sein.

Der Umgang mit existenziellen Zweifeln erfordert Strategien.

Die Brausetablette ist eine Metapher für schnelle Entscheidungen.

Fallbeispiele verdeutlichen die Theorie.

Ein besserer Umgang mit Zweifeln kann die Lebensqualität verbessern. Die Kindheit prägt das Selbstbewusstsein und die Entscheidungsfähigkeit.

Elterliche Fürsorge ist meist positiv, kann aber auch zur Belastung werden.

Rückversicherungen sind ein häufiges Symptom von Angststörungen.

Therapie kann helfen, Rückversicherungen zu erkennen und zu reduzieren.

Entscheidungen sind oft komplex und erfordern Mut.

Die Unterstützung von Angehörigen ist wichtig für den Heilungsprozess.

Selbstvertrauen kann durch gezielte Übungen gestärkt werden.

Der Weg zur Besserung ist oft lang und erfordert Geduld.

Chapters 

00:00 Einführung

02:55 Das Bedürfnis nach Sicherheit und Zweifel

05:49 Entscheidungsfindung und Pro-Contra-Listen

09:13 Die Brausetablette: Entscheidungen unter Zeitdruck

11:58 Umgang mit existenziellen Zweifeln

15:10 Fallbeispiele: Zweifel im Alltag und Studium

27:15 Die Kindheit und elterliche Einflüsse

30:05 Zweifel und Entscheidungsfindung

32:46 Angststörungen und Katastrophisieren

34:58 Rückversicherungen und deren Auswirkungen

40:19 Therapeutische Ansätze zur bessere Entscheidungsfindung

46:14 Abschluss und Ausblick auf die nächste Staffel
22 Minuten
Prof. Dr. Frank Godemann und Prof. Dr. Andreas Ströhle erörtern den Zusammenhang zwischen Sport, Bewegung und psychischer Gesundheit. Andreas Ströhle, ein Experte auf dem Gebiet der Sportpsychotherapie, erklärt, wie Bewegung die körperliche und psychische Gesundheit fördert. Er diskutiert die akuten und langfristigen Effekte von Sport auf Angst und Depressionen. Dabei werden auch die Herausforderungen, denen sich Leistungssportler gegenübersehen, besprochen.

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Keywords 

Sportpsychologie, Psychotherapie, Bewegung, psychischeGesundheit, Leistungssport, -Angstbewältigung, Depression, Trainer, Sportpsychotherapie,Selbstwirksamkeit

Takeaways

Sportliche Betätigung kann Angstzustände reduzieren.

Bewegung kann depressive Symptome lindern.

Leistungssportler haben ein vergleichbares Risiko für psychische Erkrankungen wie die Allgemeinbevölkerung.

Einzelne Sportarten sind mit höheren psychischen Risiken verbunden.

Selbstwirksamkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von psychischen Erkrankungen.

Trainer müssen flexibel auf die Bedürfnisse der Sportler reagieren.

Psychologen können helfen, psychische Blockaden zu überwinden.

Automatisierte Bewegungsabläufe sind nur mit Geduld zu ändern.

Grenzen zu akzeptieren ist wichtig für die persönliche Entwicklung.

Chapters

00:00 Einführung in die Sportpsychotherapie

03:11 Zusammenhang zwischen Sport und psychischer Gesundheit

05:55 Akute und langfristige Effekte von Bewegung

09:00 Psychische Erkrankungen im Leistungssport

11:47 Die Rolle von Trainern und Psychologen im Sport

14:55 Leistungsdruck und Selbstwirksamkeit

18:02 Abschluss und Ausblick
49 Minuten
Motivation, Umgang mit Rückschlägen und die Akzeptanz der eigenenGrenzen sind bei Veränderungsprozessen im Sport und in der Psychotherapie vonzentraler Bedeutung.

Ob beim Sport oder bei der Computerspielstörung (alsklinisches Beispiel): die Stimuluskontrolle, das Erkennen und Verändern automatisierterGedanken und das Setzen verbindlicher Vereinbarungen mit sich selbst könnenVerhaltensänderungen bewirken.

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Keywords  

Psychotherapie, Sport, Veränderung, Motivation, Rückschläge,Helikopterblick, Computerspielstörung, Akzeptanz, Therapie, Lebensstil,Computerspiele, Stimuluskontrolle, Selbstbeobachtung, Verhaltensänderung,Therapie, Gewohnheiten, Gedanken, Selbstvertrauen, Strategien, Training 

Takeaways

Veränderung ist ein zentraler Aspekt der Psychotherapie.

Sportliche Erfahrungen können helfen, Veränderungsprozesse zu verstehen.

Motivation ist entscheidend für den Erfolg in der Psychotherapie.

Rückschläge sind Teil des Lernprozesses, sowohl im Sport als auch in der Therapie.

Der Helikopterblick ermöglicht eine objektive Selbstwahrnehmung.

Akzeptanz der eigenen Grenzen ist wichtig für nachhaltige Veränderungen.

Computerspielstörungen können ernsthafte Auswirkungen auf das Leben haben.

Die Erkenntnis über schädliche Muster ist der erste Schritt zur Veränderung.

Es ist wichtig, sich auf kleine, erreichbare Ziele zu konzentrieren.

Die Unterstützung durch Therapeuten kann entscheidend für den Veränderungsprozess sein. Der Teufelskreis der Gewohnheiten kann schwer zu durchbrechen sein.

Stimuluskontrolle hilft, exzessives Spielen zu reduzieren.

Verbindliche Vereinbarungen stärken das Selbstvertrauen.

Automatische Gedanken beeinflussen stark unser Handeln.

Praktische Strategien sind notwendig für Verhaltensänderungen.

Training in Risikosituationen sollte erfolgen.

Die Zukunft beginnt jetzt, mit kleinen Veränderungen.

Chapters

00:00 Einführung in die Psychotherapie und Sport

02:54 Veränderungsprozesse in der Psychotherapie

06:13 Sportliche Herausforderungen und persönliche Veränderungen

09:03 Motivation und Rückschläge im Sport

11:48 Der Helikopterblick in der Psychotherapie

14:48 Akzeptanz der eigenen Grenzen

17:56 Computerspielstörung (CSS) und deren Auswirkungen

21:11 Der Weg zur Veränderung bei CSS

27:10 Der Teufelskreis der Gewohnheiten

28:37 Stimuluskontrolle bei CSS

30:40 Der Wert der Selbstbeobachtung

32:41 Verbindliche Vereinbarungen und Selbstvertrauen

33:34 Automatische Gedanken und ihre Macht

35:30 Vom Opfer zum Täter: seine eigenen Gedanken besser kontrollieren

38:27 Praktische Strategien zur Verhaltensänderung

40:27 Training für den Alltag: Risikosituationen aktiv suchen

42:16 Zusammenfassung und Ausblick auf Veränderungen

Der Baumstamm

43 Minuten
In dieser Folge werden Bausteine beschrieben, die plausibel machen, warum ich heute so bin wie ich bin. Es handelt sich um Hypothesen, die mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen müssen. Ein Mann sammelt unglaublich viel Holz zum Heizen. Warum tut er dies? Ein depressiver Patient mit Suizidgedanken, der trotz seiner schwierigen Biografie ein Leben lang versucht, die Kontrolle über sein Leben zu behalten. Alles bricht zusammen, als dies die Lebensumstände nicht mehr möglich machen. Am Ende des Podcast singt Emanuel Rios eine eigene Komposition. LinksWolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠Keywords Psychotherapie, seelische Erkrankungen, Psychologie, Psychotherapeut, Grundüberzeugungen, Bausteine, Beziehungsmuster, Hypothesen, Beobachtungsmethoden, Lebenswirklichkeit, konkrete Alltagssituationen, Depression, Suizidgedanken, schwierige Biografie, Bewältigungsstrategien, Kontrolle, Hierarchie, Interaktion Takeaways Psychotherapie beschäftigt sich mit der Frage, warum Menschen so sind, wie sie sind, und wie sie Aspekte ihres Lebens ändern können. Grundüberzeugungen sind Annahmen, die Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln und die ihr Verhalten und ihre Interaktionen beeinflussen. Schwierige Lebensbedingungen können zu Krisen führen, in denen Grundüberzeugungen massiv verletzt werden und seelische Erkrankungen entstehen können. Beziehungsmuster in der Psychotherapie spiegeln oft Beziehungsmuster im realen Leben wider und können zur Analyse und Veränderung genutzt werden. Hypothesen müssen mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmen. Beobachtungsmethoden in konkreten Alltagssituationen sind hilfreich. Die Biografie und Bewältigungsstrategien eines Patienten können wichtige Hinweise liefern. Kontrolle spielt in sozialen Interaktionen eine große Rolle. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie 02:21 Grundüberzeugungen und das Bausteinsystem 08:45 Die Rolle von Grundüberzeugungen 14:44 Schwierige Lebensbedingungen und seelische Erkrankungen 21:38 Analyse von Beziehungsmustern in der Psychotherapie 22:25 Die Untersuchung von konkreten Alltagssituationen 26:23 Hypothesenbildung und Überprüfung von Annahmen 35:57 Sicherheit und Plausibilität in der Therapie

Sieben Leben

47 Minuten
Im Podcast werden Ihnen viele Informationen zum vermutlich wichtigsten Lernprinzip, der operanten Konditionierung, vermittelt. Die Gastgeber diskutieren Beispiele der operanten Konditionierung wie das Lächeln eines Babys, das Verhalten von Eltern bei schreienden Babys, die Bedeutung von Noten in der Schule und die Verwendung des Belohnungssystems in der Psychotherapie. Sie sprechen über das Phänomen der Prokrastination und geben Tipps, wie man damit umgehen kann. Es wird erklärt, wie das Belohnungssystem in der im Alltag und in der Psychotherapie eingesetzt werden kann. Ein klinisches Beispiel einer Patientin mit Zwangserkrankung wird ebenfalls besprochen.

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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠

Chapters

00:00 Einführung und Fragenstellung 

02:42 Operante Konditionierung: Ein wichtiges Lernprinzip 

04:33 Sieben Leben: Eine Patientin versucht Leben zu retten 

05:18 Das Lächeln eines Babys und die Belohnung für die Mutter 

07:43 Belohnungen und negative Konsequenzen in der operanten Konditionierung 

10:27 Der Einfluss der Sprache auf das operante Konditionieren 

15:50 Belohnungen im Alltag: Das Beispiel Avocado 

20:53 Prokrastination: Aufgaben aufschieben und wie man damit umgehen kann 

24:47 Einführung in das Thema operante Konditionierung 

29:40 Kreativer Einsatz von operanter Konditionierung 

31:08 Das Belohnungssystem im Alltag 

34:19 Klinisches Beispiel einer Patientin mit Zwangserkrankung 

42:45 Fazit und Ausblick auf die nächste Episode 

Takeaways

Operante Konditionierung ist ein wichtiges Lernprinzip, das in verschiedenen Lebensbereichen angewendet werden kann. 

Belohnungen und negative Konsequenzen beeinflussen das Verhalten und können die Wahrscheinlichkeit erhöhen oder verringern, dass ein Verhalten wiederholt wird. 

Noten in der Schule können als operante Konditionierung verstanden werden. 

Prokrastination, das Aufschieben von Aufgaben, kann durch eine Beeinträchtigung des Belohnungssystems entstehen. 

Es gibt verschiedene Strategien, um mit Prokrastination umzugehen, wie z.B. das Aufteilen von Aufgaben in kleinere Teile und die Verwendung von Belohnungen.  

Operante Konditionierung ist ein wirkmächtiges Lerninstrument, das sowohl im Alltag als auch in der Psychotherapie eine Rolle spielt. 

Menschen nutzen Belohnungen und Bestrafungen, um ihr Verhalten zu beeinflussen. 

Kreativität ist wichtig, um effektiv operante Konditionierung einzusetzen. 

Soziale Verstärker wie Lob und Zuwendung sind besonders wirksam. 

Operante Konditionierung kann auch negative Auswirkungen haben, wenn Verhaltensweisen zwanghaft werden. 

Psychotherapie kann helfen, ungesunde Verhaltensmuster im Zusammenhang mit operanter Konditionierung zu verändern. 
38 Minuten
Professor Dr. Frank Godemann erläutert ausführlich die Methode der Exposition bei Angst- und Zwangserkrankungen. Es werden Missverständnisse ausgeräumt, die Rolle von Angehörigen in der Therapie betont und die Herausforderungen, die bei der Behandlung auftreten, thematisiert. Es ist eine komplexe Therapiemethode, die nichts mit einer Mutprobe zu tun hat. 

 

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Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠

Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠

Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠

Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie von Angst- und Zwangserkrankungen 

02:55 Missverständnisse über die Behandlung Angststörungen 

05:48 Expositionstherapie: Grundlagen und Methoden 

09:10 Die Rolle von Angehörigen in der Therapie 

12:04 Herausforderungen in der Angstbehandlung 

14:58 Expositionstherapie bei verschiedenen Erkrankungen 

17:52 Die Bedeutung der Biografie in der Therapie 

21:14 Exposition bei Zwangsgedanken 

24:05 Die Rolle von Gedanken in der Therapie 

27:03 Der Umgang mit Rückschlägen in der Therapie 

30:07 Mutproben vs. Expositionstherapie 

Takeaways

Expositionstherapie ist eine zentrale Methode in der Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen. 

Die Einbeziehung von Angehörigen kann die Therapie unterstützen. 

Der schwierigste Moment ist die erste Exposition. 

Expositionen müssen geplant und verabredet sein. 

Die Biografie des Patienten spielt eine wichtige Rolle in der Therapie. 

Zwangserkrankungen erfordern spezifische Expositionsstrategien. 

Mutproben stellen keine Expositionen dar. 

Rückschläge sind Teil des Therapieprozesses und sollten nicht entmutigen.
34 Minuten
Prof. Dr. Frank Godemann befragt die Zahnärztin und Expertin Dr. Selly Preissner zum Thema Zahnarztangst. Sie erläutert die Ursachen, betont die Bedeutung einer aktiven Kommunikation, benennt Strategien zur Beruhigung, thematisiert den Zusammenhang zu psychischen Erkrankungen und berichtet von einem ihrer Patienten. Sie setzt auf Vertrauen, ist skeptisch gegenüber Behandlungen unter Narkose. 

Chapters 

00:00 Einführung in die Zahnarztangst 

06:29 Erkennung von Angst bei Patienten 

10:42 Ursachen von Zahnarztangst 

12:30 Strategien zur Beruhigung von Patienten 

16:18 Fallbeispiel: Max und seine Zahnarztangst 

21:00 Zusammenhang zwischen Zahnarztangst und psychischen Erkrankungen 

27:34 Behandlungsmöglichkeiten und Narkose 

31:46 Abschließende Gedanken zur Zahnarztangst 

 

Takeaways 

Zahnarztangst ist weit verbreitet und hat viele Ursachen. 

Die Körpersprache der Patienten verrät oft ihre Angst. 

Wichtige Strategien zur Beruhigung sind Zuhören und aktive Kommunikation. 

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit können Zahnarztangst auslösen. 

Regelmäßige Zahnarztbesuche sind entscheidend für die Zahngesundheit. 

Die Atmosphäre in der Zahnarztpraxis spielt eine große Rolle. 

Die Kommunikation zwischen Zahnarzt und Patient ist essenziell. 

Zahnarztangst kann mit anderen psychischen Erkrankungen verbunden sein. 

Es ist wichtig, dass Patienten ihre Ängste offen ansprechen.
37 Minuten
Mit ihrem Gast, der Zahnärztin Sally Preißner, erkunden Prof. Dr. Frank Godemann und der Psychotherapeut Robert Schuiszils psychologische Aspekte der Zahnarztphobie und deren Behandlung. Außerdem eine Patientin mit einer Panikstörung vorgestellt. Die Bedeutsamkeit der Beziehung als Wirkfaktor in der Psychotherapie wird beschrieben und die Exposition als spezifische Methode in der Behandlung von Angststörungen erläutert.

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Chapters 

00:00 Einführung in die Psychotherapie 

03:04 Ängste im Alltag und ihre Behandlung 

08:01 Zahnarztangst und ihre Ursachen 

15:31 Die Rolle der Gedanken in der Therapie 

16:26 Expositionsbehandlung bei Ängsten 

32:00 Zusammenfassung und Ausblick 

 

Takeaways

Psychotherapie hilft, die eigene Seele zu verstehen.

Ängste sind ein normaler Teil des Lebens.

Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend.

Zahnarztangst ist weit verbreitet und hat viele Ursachen.

Explorative Exposition kann helfen, Ängste zu erkennen.

Panikattacken können aus heiterem Himmel auftreten.

Expositionsbehandlung ist ein zentraler Therapieansatz.

Sicherheitsverhalten kann die Angst verstärken.

Die Behandlung von Ängsten erfordert Geduld und Verständnis.

Therapie ist ein individueller Prozess, der Zeit braucht.

Der Matchball

49 Minuten
Automatische Gedanken sind blitzartige, kurzlebige Gedanken, die mit Veränderungen in der Stimmung einhergehen und unser Verhalten bestimmen. Negative automatische Gedanken sind belastend, positive helfen. Ob beim Machtball im Tischtennis, beim Wurf eines Speeres im Leistungssport oder bei Leistungsanforderungen am Arbeitsplatz sind sie präsent und können vereinzelt zur schweren Belastung werden. Wir berichten von einer depressiven Patientin.  Das Verstehen der Herkunft und die Möglichkeit der Veränderung automatischer Gedanken findet in der Psychotherapie statt. 

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Chapters:00:00 Einführung und Vorstellung der Gastgeber

01:35 Thema: Automatische Gedanken und ihre Auswirkungen

07:11 Thema: Negative automatische Gedanken und ihre Belastung

08:10 Thema: Positive automatische Gedanken und ihre Funktion

18:57 Thema: Akzeptanz und Veränderung in der Psychotherapie

25:31 Interview mit Gerd Schussziels über die Macht automatischer Gedanken im Sport

26:31 Die Bedeutung automatischer Gedanken in der Psychotherapie

35:06 Fallbeispiel: Leistungsansprüche und Musssätze bei einer depressiven Patientin

38:01 Äußere Belastungsfaktoren und innere Bedingungsfaktoren

45:27 Zusammenfassung und Ausblick Takeaways: Automatische Gedanken sind blitzartige und kurzlebige Gedanken, die oft mit Veränderungen in der Stimmung einhergehen.

Negative automatische Gedanken können belastend sein, während positive automatische Gedanken helfen, bekannte Situationen schnell zu bewerten und gut zu reagieren. Das Bewusstsein für automatische Gedanken kann zu einer positiven Veränderung führen. Akzeptanz und Veränderung sind wichtige Konzepte in der Psychotherapie. Automatische Gedanken spielen eine zentrale Rolle in der kognitiven Verhaltenstherapie. Es ist wichtig, automatische Gedanken zu erkennen und ihre Realität zu überprüfen. Leistungsansprüche und Musssätze können zu einer Überforderung und depressiven Symptomen führen. Äußere Belastungsfaktoren und innere Bedingungsfaktoren beeinflussen die Entstehung einer depressiven Erkrankung.
39 Minuten
In dieser Podcast-Episode tauchen die Gastgeber, Prof. Dr. Frank Godemann und Dipl.-Psych. Robert Schuiszils, tief in die Welt der Psychotherapie ein. Sie verwenden die Geschichte der unbekannten Apfelsine, um wichtige psychologische Prinzipien zu veranschaulichen. Hören Sie, wie Angst das Leben beeinflussen kann und wie korrigierende Erfahrungen helfen können, negative Emotionen zu überwinden. Der Ausgangspunkt des Podcast sind alltägliche Lernerfahrungen, die viele von uns kennen: die klassische und operante Konditionierung. Begleiten Sie uns auf einer Reise, die zeigt, wie dieselben psychologischen Mechanismen bei einer Patientin mit Angststörung zu Leid und sozialer Einschränkung führten. Das Gespräch kann auch als Video bei YouTube angesehen werden.

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Chapters:

00:00 Die unbekannte Apfelsine 

02:24 Wir lernen ein Leben lang 

04:39 Das Verhältnis zur Genussfähigkeit von Apfelsinen 

06:07 Grundmechanismen bei seelischen Erkrankungen 

16:51 Klassische Konditionierung 

19:01 Reizgeneralisierung 

20:19 Operantes Konditionieren 

20:22 Die Verknüpfung zwischen operanter Konditionierung und Genuss 

23:00 Operante Konditionierung und Konsequenzen 

26:06 Ängste und Phobien durch klassische Konditionierung 

29:58 Exposition und Verhaltenstherapie zur Überwindung von Ängsten 

35:18 Die Auswirkungen von Sicherheitsverhalten

Takeaways:

Klassische Konditionierung ist ein wichtiges Prinzip in der Psychotherapie, bei dem ein neutraler Reiz mit einer negativen Erfahrung gekoppelt wird und dadurch neue Eigenschaften annimmt. 

Reizgeneralisierung ist ein weiteres Prinzip, bei dem konditionierte Reaktionen auf ähnliche Stimuli ausgeweitet werden.

Operantes Konditionieren bezieht sich auf das Lernen anhand von Konsequenzen, bei dem Handlungen häufiger ausgeführt werden, wenn die Konsequenz angenehm ist, und weniger häufig, wenn sie unangenehm ist. Positive Erfahrungen und Belohnungen können dazu führen, dass sich negative Gefühle wie Ekel verringern.

Ängste und Phobien können durch klassische Konditionierung entstehen.

Exposition und Verhaltenstherapie können helfen, Ängste zu überwinden.

Sicherheitsverhalten kann zu Einschränkungen im Leben führen.
34 Minuten
Scham ist eine intensive und unangenehme Emotion, die in seelischen Erkrankungen wie sozialen Phobien und im Alltag eine bedeutsame Rolle spielt. Sie führt zu Unsicherheiten in sozialen Beziehungen und Ausgrenzung. Es wird über die positive und negative Kraft der Scham gesprochen. Die Gastgeber teilen persönliche Geschichten und geben Einblicke in die Psychotherapie der sozialen Phobie.

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Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠

Chapters:00:00 Einführung und Vorstellung der Themen

01:25 Unsicherheiten in sozialen Beziehungen und die positive und negative Kraft der Scham

05:17 Die Macht der Gedanken und die Rolle von Vorstellungen

08:01 Professionelle Techniken zur Bewältigung von Scham

10:17 Scham in anderen Kontexten: Tour de France und öffentliche Peinlichkeiten

12:13 Die Bedeutung von klaren Zielen und individuellen Bewertungen

14:27 Experimente und Übungen zur Überwindung von Scham

19:38 Humor in der Psychotherapie und Witze über Scham

23:55 Fallbeispiel: Behandlung einer sozialen Phobie mit Schamgefühlen

29:46 Zusammenfassung und Ausblick auf weitere ThemenTakeaways:Scham ist eine intensive und unangenehme Emotion, die in seelischen Erkrankungen und im Alltag eine bedeutsame Rolle spielt. 

Unsicherheiten in sozialen Beziehungen, Schamgefühle, Ausgrenzung und Zusammenhalt sind wichtige Themen im Zusammenhang mit Scham. 

Die positive und negative Kraft der Scham kann Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden haben. 

Persönliche Geschichten und humorvolle Elemente können in der Psychotherapie helfen, mit Scham umzugehen und positive Veränderungen zu fördern.
39 Minuten
In dieser Episode wird das ABC-Modell von Albert Ellis als zentrales Werkzeug der Psychotherapie vorgestellt. Die Gastgeber beleuchten, wie Einstellungen und Gedanken unsere emotionalen Reaktionen auf Ereignisse prägen. Anhand der Geschichte eines Philosophen in Seenot und der Erfahrungen eines Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wird gezeigt, wie Akzeptanz und die Veränderung von Denkmustern helfen können, emotionales Leiden zu verringern. Das ABC-Modell bietet einen strukturierten Ansatz, um Denkweisen zu analysieren und realistischer sowie hilfreicher zu gestalten. Das Gespräch kann auch als Video auf YouTube angesehen werden.

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Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠

Chapters:00:00 Einführung: Warum bin ich so, wie ich bin? 03:21 Die Verbindung zwischen Philosophie und Psychotherapie 09:26 Das ABC-Modell der Gefühle 12:46 Akzeptanz und realistische Bewertung in schwierigen Situationen 20:14 Die Rolle des Therapeuten: Verständnis und Empathie 21:13 Behandlung von somatoformen Schmerzstörungen 23:17 Die Rolle der psychischen Komponente bei chronischen Schmerzen 24:11 Einfluss der Biografie und familiären Situation auf Rückenschmerzen 26:08 Veränderung negativer Denkmuster bei Schmerzen 30:51 Anwendung des ABC-Modells in der Psychotherapie Takeaways:Psychotherapie beschäftigt sich mit der Frage, warum wir so sind, wie wir sind, und wie wir unzufriedene Aspekte unseres Lebens ändern können. Die Philosophie ist ein Vorläufer der Psychotherapie und kann helfen, psychotherapeutische Ansätze heute zu verstehen Das ABC-Modell der Gefühle von Albert Ellis hilft uns, unsere Denkweisen von den Auslösern und unseren Gefühlen zu trennen. Akzeptanz und eine realistische Bewertung von schwierigen Situationen können zu einer besseren emotionalen Bewältigung führen. Es ist wichtig, dass Psychotherapeuten die missliche Situation ihrer Patienten erkennen und ihnen das Gefühl geben, verstanden zu werden. Schmerzstörungen können durch eine psychische Komponente beeinflusst werden. Die Bewertung der Lebensumstände spielt eine zentrale Rolle bei der Schmerzwahrnehmung. Negative Denkmuster können das Leiden im Zusammenhang mit Schmerzen verstärken. Das ABC-Modell kann helfen, Denkmuster zu analysieren und zu verändern.