Podcaster
Episoden
14.08.2025
1 Stunde 1 Minute
Kim Philby steigt auf bis in die Führungsetagen des britischen
Geheimdienstes und ist zugleich ein Topp-Spion der Russen. Kim
Philby spioniert so meisterhaft, dass die Kollegen vom KGB ihr
Glück gar nicht fassen können. So viel Top-Secret-Material
schafft Philby herbei, dass die Russen misstrauisch werden und
schließlich glauben, er wolle sie zum Narren halten. Ist dieser
Kim Philby vielleicht gar kein Doppelagent in russischen
Diensten, sondern spielt er auch mit ihnen ein falsches Spiel?
Währenddessen denken die Briten, Philby könnte der dritte Mann
sein - denn zwei russische Agenten sind bereits aufgeflogen, die
offiziell für den Auslandsdienst MI6 arbeiten - Jugendfreunde von
Kim Philby. Martin erzählt Marko in dieser Podcast-Folge einen
Spionage-Thriller, wie er spannender nicht erfunden werden
kann...
Mit von der Partie sind auch diesmal Phillip Knightley, der
Journalist, der ein Vierteljahrhundert lang versuchte, Philby zu
interviewen und Thomas Riegler, Spionage-Experte aus Wien.
Wichtige Links zu dieser Folge:
Hier entlang geht es zur persönlichen Webseite von Thomas
Riegler.
Hier entlang geht es zum Zeitzeichen, das Martin einst zum Thema
machte: 1940. Kim Philby wird für den britischen Geheimdienst
angeworben.
Die erwähnte Geschichtsmacher-Folge über den in die DDR
geflüchteten Verfassungsschutz-Chef Otto John gibt es hier.
Hier gibt es den Wochenschau-Film von 1955 in voller Länger,
in dem Philby sich zu seinen Kontakte zu Burgess und McLean
äußert.
Erste Folge verpasst? Hier geht es zu Meisterspion Kim Philby
(Teil 1)
Literatur zu Kim Philby:
Phillip Knightley: Philby. K.G.B. Masterspy,
André Deutsch Ltd.. London 1988.
Thomas Riegler: Wiener Spionagezirkel. Kim Philby.
Österreichische Emigranten und der sowjetische
Geheimdienst. Promedia Druck- und Verlagsgesellschaft m.
b. H., Wien 2024.
Wenn Dir diese Folge der Geschichtsmacher gefallen hat, dann...
psssst - nicht weitersagen. Streng geheim! Und wenn dir die Folge
nicht gefallen hat, dann sag es uns - aber auch nur uns...
kontakt@diegeschichtsmacher.de
Viele weitere Folgen findest Du unter: www.diegeschichtsmacher.de
Dieser Podcast ist ein unabhängiges Projekt und wird durch den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk weder finanziert noch
produziert. Wenn Du uns unterstützen möchtest, dann ist das
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31.07.2025
60 Minuten
Wie wird ein echter Spion zum Held eines Kino-Klassikers? Welche
Rolle spielt eine gewisse Litzi im Leben des jungen
Cambridge-Absolventen Kim Philby im Wien der 30er Jahre? Was
genau sind eigentlich Kim-Spiele und was haben die mit dem Autor
des Dschungelbuchs zu tun? Warum treffen sich Agenten im Film wie
im wahren Leben immer gerne auf Parkbänken oder verstecken sich
in der Kanalisation? Und was wurde aus Litzi? Antworten findet
ihr in diesem Podcast über das Leben des berühmtesten aller
Doppel-Agenten. Kim Philby galt als Musterbeispiel eines
britischen Geheimdienstlers und stand doch auf der Gehaltsliste
der Sowjets! Teil eins dieses Podcasts erzählt, wie der Sohn aus
einer englischen Diplomatenfamilie zuerst zum Kommunisten, dann
zum Spion wurde.
Mit von der Partie ist Phillip Knightley, der
Journalist, der ein Vierteljahrhundert lang versuchte, Philby zu
interviewen. Es gelang ihm 1988, kurz vor Philbys Tod in Moskau.
Aus dem Gespräch mit dem Top-Spion entstand sein Buch mit dem
Titel: "Philby - KGB Masterspy". Martin hatte
das Glück Phillip Knightley vor seinem Tod in London zu treffen
und zu interviewen.
Wichtige Links:
Als Experte hilft zudem Thomas Riegler, Autor Buches "Der
Wiener Spionagezirkel. Kim Philby, österreichische Emigranten und
der sowjetische Geheimdienst". Mehr zu Philby und
anderen spannenden historischen Spionagefällen veröffentlicht
Thomas Rieglers in seinem Blog.
Hier entlang geht es zum Zeitzeichen, das Martin einst zum Thema
machte: 1940. Kim Philby wird für den britischen Geheimdienst
angeworben.
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17.07.2025
48 Minuten
Drei Männer fortgeschrittenen Alters unterhalten sich
über Frauen. Das kann ja heiter werden! Aber auf Wunsch
zahlreicher Hörerinnen (und zwar ausschließlich Hörerinnen) haben
wir Thomas Klug erneut eingeladen, unseren Experten für die DDR.
Und wenn er schon kommt, darf er sich wenigstens aussuchen,
worüber wir reden: Und reden wollte er
unbedingt über Frauen. Wer sind wir, dass wir ihm das
verwehren?
Am Beispiel von vier weiblichen DDR-Ikonen tauchen wir ein in die
Welt der DDR-Frauen, in der es zwar viel früher als in
West-Deutschland ganz selbstverständlich Kran- und Busfahrerinnen
gab, aber deshalb noch lange keine wirkliche Emanzipation. Denn
neben dem Job mussten die meisten DDR-Frauen auch noch den
Haushalt schmeißen, meist allein. Gleichberechtigung bei Bügeln,
Waschen und Kochen? Fehlanzeige. Und auch wenn jemand wie Margot
Honecker Ministerin war - Macht hatte sie vor allem deshalb, weil
sie am Frühstückstisch des mächtigsten Mannes im Staates saß.
Darüber hinaus erinnern wir an Frida Hockauf, Ikone der
Arbeiterinnenschaft, aber auch an Katrin Hattenhauer, die als
Initiatorin der Montags-Demonstrationen mit dazu beitrug, das
DDR-Regime zu stürzen. Und es geht um Hilde Benjamin, die
mächtigste Frau in der Rechtsgeschichte der DDR - aufmerksamen
Hörerinnen und Hörern unseres Podcasts bereits bekannt durch
Episode 49 der Geschichtsmacher: Unerwarteter Nahschuss -
Deutschlands letzte Hinrichtung.
Wenn Euch diese Folge der Geschichtsmacher gefallen hat, dann
empfehlt uns weiter. Sag es allen Kranfahrerinnen, Ministerinnen
und Staatsratsvorsitzenden. Und wenn nicht, dann sagt es uns -
aber bitte auch nur uns: kontakt@diegeschichtsmacher.de
Hier kannst du dir auch das nächste Thema wünschen! Und ganz
wichtig: Verteile möglichst viele Sternchen und hinterlasse nette
Kommentare, wo immer dir das möglich ist. Alle weiteren
Informationen, die Möglichkeit, unsere Arbeit über Steady zu
unterstützen (auch in Ostmark) und viele weitere Folgen findest
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03.07.2025
59 Minuten
Oben, auf einem wackligen Holzgerüst, 21 Meter über der Donau,
steht der Schneider Albrecht Ludwig Berblinger. Er trägt einen
seltsamen Apparat mit Flügeln. Unten stehen der König und die
versammelte Einwohnerschaft von Ulm. Gleich wird er abspringen -
und wir wissen, wie es ausgeht - oder? Bei Berthold Brecht und
seinem Gedicht über den Schneider von Ulm tödlich - in Wahrheit
aber ganz anders, wenn auch nicht weniger schrecklich. Hört in
dieser Folge unseres Podcasts die Geschichte vom Schneider von
Ulm, der für die einen ein Scharlatan, für die anderen einer der
ersten Flugpioniere der Geschichte ist.
Mit von der Partie beim Flugversuch über die Donau ist Michael
Wettengel, der Leiter des Stadtarchivs von Ulm.
Wichtige Links:
Das Zeitzeichen von Marko über den Geburtstag des Schneidesr von
Ulm am 24. Juni 1770 findet ihr hier.
Wenn dir diese Folge der Geschichtsmacher gefallen hat, dann
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19.06.2025
47 Minuten
Ist ein Staat demokratisch, nur weil er die Demokratie im Namen
trägt? Was ist eigentlich das ZK? Welche Funktion hatte der
Staatsratsvorsitzende? Warum haben die meisten Bürger der DDR bei
der Stimmabgabe zur Nationalen Front nirgends ein Kreuz gemacht?
Und was tun, wenn die kleinen FDJler mal wieder vor der Haustür
stehen, weil Du zu spät zur Wahl gegangen bist?
All das erfahrt ihr, wenn ihr euch diesen Podcast zur Verfassung
der DDR anhört - anschaulich erklärt von unserem Kollegen aus dem
Osten der Republik, Thomas Klug, der zu diesem Thema
ausnahmsweise mal kein Zeitzeichen gemacht hat.
Wenn Dir diese Folge der Geschichtsmacher gefallen hat, dann
empfiehl uns weiter, sag es allen Staatsratsvorsitzenden, SEDlern
und ZK-Mitgliedern, die Du kennst. Und wenn nicht, dann mach eine
Eingabe - Du weißt jetzt ja, was das ist - oder sag es uns, aber
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Über diesen Podcast
Der jahrtausendealte Kampf gegen Krebs, Goethes Gebeine,
Margarethe Steiffs Teddybären, der Ukrainekrieg - seit über 50
Jahren liefert das "Zeitzeichen" im Radio täglich die
Hintergründe zu historischen Ereignissen und Persönlichkeiten. In
den "Geschichtsmachern" tauchen Marko Rösseler und Martin Herzog
tiefer in spannende Geschichte(n) hinein - quer durch sämtliche
Epochen, Länder und Kulturen. Im Gespräch mit ihren
Zeitzeichen-Kollegen geht es dabei auch um persönliche
Erlebnisse, die Irrungen und Wirrungen der Recherche und die
Frage: Was geht uns das alles heute noch an? Hinweis: Dieser
Podcast ist ein unabhängiges Projekt und wird durch den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk weder finanziert noch produziert.
Wer sind Martin und Marko?
Martin Herzog und Marko Rösseler wurden beide in dem Jahr
geboren, als das ZeitZeichen zum ersten Mal gesendet wurde: 1972.
Als sie noch klein waren, wollten beide groß und schlau werden –
so schlau wie die Menschen, die täglich in dieser Sendung so
gescheit über Geschichte parlierten. Sie studierten selbst
Germanistik, Archäologie, Politik, Philosophie und natürlich
Geschichte – aber zu welchem Zweck? Na, um auf dieser Grundlage
ZeitZeichen schreiben zu können! Seit zwei Jahrzehnten dürfen sie
das auch beide regelmäßig tun. Geschafft? Pustekuchen! Zwar
werden sie mit jedem Stück ein Stückchen schlauer. Ein Ende ist
aber längst nicht abzusehen und geschafft sind sie allenfalls
dann, wenn sie den kategorischen Imperativ in 14 Minuten erklären
müssen oder die Funktionsweise eines Fermi-Reaktors. Drum nehmen
sie sich jetzt mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein wenig mehr
Zeit...
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Langelsheim
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