Totgeschwiegen - Der Trauerpodcast

Totgeschwiegen - Der Trauerpodcast

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Episoden

113 - Trichterwirkung an besonderen Tagen
27.05.2026
32 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über einen Monat, der für Simone besonders emotional ist: den Mai. Denn am 26. Mai hatte Alexander Geburtstag (Folge in der Woche zuvor aufgenommen)


Wir sprechen darüber, wie sich Geburtstage nach dem Tod eines geliebten Menschen anfühlen – warum diese Tage für viele Trauernde weiterhin eine große Bedeutung haben und weshalb kleine Gesten von außen oft so viel bedeuten können.


Dabei geht es auch um eine Frage, die viele Angehörige beschäftigt: Wie verändert sich das Umfeld nach einem Verlust? Warum werden die Menschen mit den Jahren oft weniger? Und wie geht man mit den „Verlusten in den Verlusten“ um?


Simone spricht sehr offen darüber, wie sich Freundschaften nach dem Tod von Alexander verändert haben, welche Erwartungen Trauernde manchmal still in sich tragen – und warum es so schmerzhaft sein kann, wenn wichtige Tage vergessen werden.


Außerdem sprechen wir über: • Geburtstage von Verstorbenen – feiern oder lieber vermeiden? • den Unterschied zwischen Geburtstag und Todestag • warum Trauernde sich oft über kleine Zeichen und Gesten freuen • die Angst, dass geliebte Menschen vergessen werden • und weshalb es kein „richtig“ oder „falsch“ im Umgang mit Trauer gibt


Eine sehr persönliche, ehrliche und emotionale Folge über Erinnerung (Simone nutzt mit ihrer Familie oft das Kartenset "memoria" zum bewussten Entdecken liebevoller neuer, alter Erinnungen) , Verbindung und darüber, wie wichtig es ist, Trauernde nicht allein zu lassen – auch Jahre später nicht.


Wir wünschen dir von Herzen alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg, Simone und Beatrice








Du hast Themenwünsche oder ein anderes Anliegen? Schreib uns an info@liebe-im-herzen.com.


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112 - Zweifel und Hoffnung
22.04.2026
23 Minuten
In dieser Folge sitzen wir wieder gemeinsam in der Praxis in Amstetten und sprechen zu Beginn der Folge über eine Erfahrung mit Simones Hund und über die Frage, ob Tiere möglicherweise mehr wahrnehmen können, als wir denken. Können sie spüren, wenn jemand stirbt? Oder vielleicht sogar die Anwesenheit von Verstorbenen wahrnehmen?


Doch schnell wird das Gespräch persönlicher und weitet sich auf eine größere Frage aus: Warum wünschen sich viele Menschen ein Zeichen – und zweifeln gleichzeitig daran, ob so etwas überhaupt möglich ist?


Simone erzählt von ihren eigenen Gedanken und Hoffnungen nach Alexanders Tod und davon, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema Weiterleben nach dem Tod umgehen. Wir sprechen darüber, warum Zweifel ein ganz natürlicher Teil dieses Weges sein können – und warum persönliche Erfahrungen manchmal mehr verändern als jede Erklärung.


In dieser Folge geht es unter anderem um:


• die Frage, ob Tiere möglicherweise sensibler für Veränderungen rund um den Tod sind • warum viele Menschen sich Zeichen wünschen – und gleichzeitig Angst haben, daran zu glauben • Zweifel, Hoffnung und die Suche nach Antworten


Eine ehrliche Folge über Verlust, Zweifel und die Möglichkeit, dass die Verbindung zu unseren geliebten Menschen auch über den Tod hinaus bestehen bleiben kann.


Wir wünschen dir alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg. Simone und Beatrice


Schreib uns gerne an: info@liebe-im-herzen.com
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111 - Wann ist man "fertig" ?
11.03.2026
30 Minuten
In dieser Folge sitzen wir gemeinsam vor Ort in der Praxis in Amstetten und sprechen über eine Frage, die viele Trauernde beschäftigt – aber selten laut gestellt wird:


Woran merkt man eigentlich, dass man mit einer Trauerbegleitung „fertig“ ist?


Und kann man Trauer überhaupt irgendwann zu Ende fühlen?


Wir sprechen offen darüber, wann professionelle Unterstützung auf dem Trauerweg hilfreich sein kann – und wann vielleicht der Moment gekommen ist, wieder ein Stück alleine weiterzugehen.


Simone teilt dabei auch sehr persönliche Erfahrungen aus ihrem eigenen Trauerweg – unter anderem aus der Zeit, in der sie selbst Unterstützung bei einem Psychiater gesucht hat. Wie hat sich das angefühlt? Was hat geholfen? Und was vielleicht auch nicht?


In dieser Folge geht es unter anderem um:


• die Frage, ob Trauer jemals „abgeschlossen“ sein kann


• woran man merkt, dass Begleitung gut tut – oder nicht mehr nötig ist


• wie sich Trauer im Laufe der Zeit verändert


• und warum der eigene Weg immer individuell bleibt


Eine ehrliche, nachdenkliche und zugleich ermutigende Folge über Vertrauen, Entwicklung und die vielen unterschiedlichen Wege mit der Trauer.


Wir wünschen dir alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg,


Simone und Beatrice


Schreib uns an info@liebe-im-herzen.com.
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110 - Verwaiste Weihnachtszeit
10.12.2025
41 Minuten
Die Weihnachtszeit – für viele die emotionalste Zeit des Jahres. Für Trauernde oft eine der schwersten.


In dieser besonderen Folge sprechen wir über die verwaiste Weihnachtszeit und all das, was sie mit sich bringt: den Schmerz der ersten Male die Erinnerungen, die in jeder kleinen Tradition verborgen liegen und Rituale, die Verbundenheit schaffen können, auch wenn der geliebte Mensch fehlt.


Simone erzählt ehrlich, wie sich Weihnachten für sie über die Jahre verändert hat: Warum manche Tage leicht erscheinen – und andere sie plötzlich wieder zurückwerfen. Wie ihr Sohn an der Hand heute Einfluss auf Weihnachtsmomente hat. Und warum manche Erinnerungen erst nach vielen Jahren wieder warm statt schmerzhaft werden.


Wir sprechen über: • Warum Weihnachten so „geballt“ weh tut – weit über den 24. Dezember hinaus • Die Ambivalenz zwischen Familienfest und innerem Rückzug • Rituale, die unterstützen können – allein oder gemeinsam • Die Bedeutung von Licht, Kerzen und kleinen Verbindungen • Wie du dich selbst schützen darfst, ohne anderen „abzusagen“ • Und warum es immer okay ist, wenn du nicht „funktionierst“


Ein zentrales Thema dieser Folge ist auch das Erinnerungsritual mit dem Kartenset „Memoria“, das Simone und ihre Familie jedes Jahr nutzen – als liebevolle Brücke zu Alexander. Hier findest du „Memoria – Die Erinnerung“:  [hier klicken]


Außerdem sprechen wir über das Buch „Verwaiste Weihnachten“, das vielen Trauernden durch die dunkelste Zeit des Jahres hilft. Hier findest du weitere Informationen:  [hier klicken]


Diese Folge möchte dich durch eine Zeit begleiten, die für viele alles andere als besinnlich ist. Mit ehrlichen Worten, persönlichen Erfahrungen und dem Mut, dass die Trauer sich verändern darf – ohne dass die Liebe jemals kleiner wird.


Alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg, Simone & Beatrice von Liebe im Herzen


 info@liebe-im-herzen.com
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109 - Der graue Monat
12.11.2025
35 Minuten
Der November – für viele Trauernde ein besonders schwerer Monat. Grau, still und voller Erinnerungen. In dieser Folge von Totgeschwiegen sprechen wir darüber, warum gerade diese Zeit des Jahres so herausfordernd sein kann – und was sie auch an kleinen Chancen in sich trägt.


Simone erzählt, wie sie die dunkle Jahreszeit nach dem Tod ihres Sohnes Alexander erlebt hat: von der erdrückenden Finsternis, Panikattacken und Momenten, in denen das Leben kaum auszuhalten war – aber auch davon, wie sie sich heute wieder auf die Vorweihnachtszeit freuen kann.


Wir sprechen über: Warum die Dunkelheit alte Wunden aufreißt – und trotzdem auch Geborgenheit schenken kann Wie man sich durch die Wintermonate „hindurchhangeln“ kann, ohne an den Erwartungen anderer zu zerbrechen Den Unterschied zwischen toxischer Positivität und echter, liebevoller Selbstfürsorge Warum kleine Entscheidungen – diese „1–2 Grad“ Veränderung – das ganze Leben neu ausrichten können


Eine ehrliche, warme Folge über Rückzug, Reflexion und die bewusste Entscheidung fürs Leben – auch dann, wenn alles dunkel erscheint.


Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.


Alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg, Simone & Beatrice von Liebe im Herzen


 info@liebe-im-herzen.com
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Über diesen Podcast

Hier erwarten dich 20 Min - Podcasts rund um das Thema Trauer. Simone als verwaiste Mama ist das Gesicht des Instagram-Profiles liebe.im.herzen_ und arbeitet zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Beatrice an einer Welt, in der Trauer ihren Platz in der Gesellschaft bekommt und der Tod als Teil des Lebens akzeptiert wird.
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