Podcaster
Episoden
20.02.2026
1 Stunde 20 Minuten
Vom jungen Tech-Talent zur Tech-Kritikerin – Aya Jaff kennt die
Szene von innen und außen, wurde von Insiderin zur Aussteigerin. Im
Gespräch mit mir erfahren wir ihre „Villain Origin Story“, von der
programmierenden Teenagerin, die Gründer und Startup-Größen als
Vorbilder begreift und gar als Poster aufhängt, über ihre
schrittweise Desillusionierung über die Realitäten im Tech-Milieu
bis zum Ausstieg aus der Welt des Risikokapitals, der Inkubatoren
und der endlosen Skalierung. Anlass des Gesprächs ist Ayas Buch
„Broligarchie: Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie
Fortschritt verhindern“. Es ist ein Buch über Machtkonzentration
und Monopole – und ein Buch darüber, wie einzelne Egos, meist
Männer-Egos, mit ihrer cyberlibertären Ego-Tour die Gesellschaft
nachhaltig beschädigen. Aya und ich reden über KI, über soziale
Netzwerke und Digitale Infrastruktur; über die gefährliche
Vormachtstellung von Firmen und darüber, warum CEOs nicht
automatisch die besseren Politiker sind und schwarze Zahlen nicht
gleichbedeutend mit Gemeinwohl. Ihr erfahrt, was
„Souveränitätswashing“ ist. Es geht um Neoliberalismus, um
amerikanische Psychos und die kaltblütige Welt des Kapitalismus.
Apropos Blut: Ihr erfahrt, warum man in der Tech-Szene nicht mal
davor zurückschreckt, sich buchstäblich die Hände blutig zu machen
(oder andere, meist sehr junge Menschen, dazu zu zwingen). Aya
erzählt uns, inwiefern der Tech-Nachwuchs teils wirklich „über
Leichen gehen“ muss. Abschließend besprechen wir Möglichkeiten der
Broligarchie zu entfliehen und erörtern, wie man trotz Sozialer
Netzwerke und selbst angesichts der allgemeinen Elon-Muskisierung
des Internets die Hoffnung auf digitale Souveränität nicht aufgeben
sollte. Danke für das vielseitige Gespräch, liebe Aya! *** Aya
Jaff, 1995 im kurdischen Teil des Iraks geboren, brachte sich früh
das Programmieren bei und arbeitete schnell in der Welt der
Start-ups – als Gründerin, Teilnehmerin namhafter Inkubatoren
und mit Zusagen von Investoren für eigene Ideen. Diese Arbeit
beendete Jaff, als klar wurde, wie sehr sie Teil derselben
Wachstumsmaschine würden, die sie heute kritisiert. Als Autorin des
Bestsellers Moneymakers (2020) schrieb sie über die Finanz- und
Techwelt. Heute stellt sie größere Fragen: Wer profitiert von
Fortschritt, und wie können Wirtschaft und Innovation gerechter
werden? Sie war Host der ARD-Sendung »How to get rich, Aya?«, wurde
in die Forbes 30 under 30 aufgenommen und ist Max-Planck-Fellow.
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[Broligarchie](https://www.ullstein.de/werke/aya-jaff-broligarchie/hardcover/9783430212120)
ist bei Ullstein erschienen - [Aya auf
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16.01.2026
1 Stunde 45 Minuten
Thomas Zimmer ist nicht nur Historiker und USA-Experte, sondern
obendrein ein hervorragender, kurzweiliger Gesprächspartner. Grund
genug, ihn erneut einzuladen. Wir sprachen schon damals, wenige
Tage nach der Wiederwahl über „Trumps Angriff auf die Demokratie“ –
und nun ist der US-Präsident ein Jahr im Amt. Und mit ihm eine
Regierung, deren oberste Prinzipien lauten: Propaganda,
Einschüchterung und Gewalt. Es gab und gibt also viel zu
besprechen. Wir reden über Thomas‘ Umzug von Washington zurück nach
Deutschland und welche Rolle die politische Bedrohungslage dabei
spielte. Wir reden darüber, wie sich amerikanische Hassmails und
deutsche Hassmails unterscheiden (Thomas kennt beide). Gemeinsam
erörtern wir, wie MAGA sich eine toxisch-maskuline Selbsterzählung
erschafft; eine paradoxe Selbsterzählung, in der (rechte) Männer
angeblich Opfer seien (von böser linksgrünwoker Politik) und
gleichzeitig Herrscher (über Frauen, über Migranten, überhaupt:
über Schwächere bzw. alle, die als nicht zugehörig gedacht werden).
Wir reden über Propaganda, Lügen, und darüber, warum man
MAGA-Erzählungen nicht glauben darf. Wie man dagegenhält. Wie man
klar im Kopf bleibt. Es braucht Widerstand! Die positive Nachricht:
den gibt es auch. Ein Jahr Trump heißt auch ein Jahr Gegendruck,
von den riesigen „No Kings“-Protesten über viele weitere kleinere
Demos, die andauernd im Land stattfinden, bis hin zu politischem
Protest und zivilem Ungehorsam im Alltag. Wir sprechen über die
grausame Ermordung der 37-jährigen, unbewaffneten Mutter Renée
Nicole Good. Es geht um die Abrissbirne, mit der Trump täglich die
US-amerikanische Demokratie demoliert. Wir fragen uns, wohin die
USA steuern im Jahr 2026; und wir suchen, trotz aller Grausamkeiten
und Brutalitäten und Lügen, nach etwas Licht im Dunkeln. Es geht um
Antifaschismus, um Herrschaftsvisionen, und darum, was man
angesichts der ganz realen Bedrohung durch den Rechtsextremismus
tun kann – auch hierzulande, gegen die AfD. Abschließend geben wir
euch jede Menge Tipps für eine weitere Lektüre, für weiteres
Nachdenken. Danke für das informative Gespräch, lieber Thomas! Viel
gelernt! *** Thomas Zimmer ist Historiker und arbeitet in Hamburg
als freier Autor und Publizist zur Geschichte und Gesellschaft der
USA. Sein Interesse gilt insbesondere den jüngeren Entwicklungen im
Konservatismus und dem Aufstieg der radikalen Rechten. Vor seiner
Rückkehr nach Deutschland im Sommer 2025 lehrte er jahrelang als
Professor für Internationale Geschichte an der Georgetown
Universität in Washington, D. C. *** Wie nehmt ihr diese Zeit wahr,
politisch? Wohin steuern die USA eurer Meinung nach? Wie steht es
um die Demokratie „hüben wie drüben”? Und ganz praktisch: Habt ihr
Ideen für den Widerstand? Tipps für andere? Wie findet ihr,
angesichts der Weltlage, aus der Ohnmacht heraus? Was können wir
tun? Was tust du? Schreibt es mir gerne, entweder als Kommentar auf
Steady, als Reply auf Bluesky oder ganz klassisch per E-Mail
(skudlarekjan@gmail.com). Links: - Jan auf
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Zimmer [auf Bluesky](
https://bsky.app/profile/thomaszimmer.bsky.social) - Thomas‘ sehr
lesenswerter Newsletter [Democracy Americana](
https://steady.page/en/democracyamericana/posts) - Der Artikel
[„When the State Terrorizes the
People“](https://steady.page/en/democracyamericana/posts/4b2f8d7a-55ba-4a6b-a523-1a1ee780fd69)
von Thomas Zimmer - Thomas erwähnt den Artikel [„Die Irrtümer über
Donald Trumps
Rückhalt“](https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa),
den er im November au
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19.12.2025
1 Stunde 19 Minuten
Meine kleine Podcast-Weihnachtstradition geht in die zweite Runde:
Zur Weihnachtszeit geht’s um Verschwörungstheorien! Das war letzten
Dezember so, das ist diesen Dezember so. Letztes Mal habe ich mit
Jenny und Tobias von der Beratungsstelle Veritas gesprochen.
Diesmal habe ich den Kulturwissenschaftler Michael Butter zu Gast.
Michael ist Amerikanist, leitet Forschungsprojekte und schreibt
Bücher zum Thema Verschwörungsdenken. Er ist einer der Experten
hierzulande in diesem Bereich. Wir reden logischerweise über
Verschwörungstheorien – und warum man diese konspirativen
Gedankengebilde wirklich so nennen darf. Michaels soeben bei
Suhrkamp erschienenes Buch heißt „Die Alarmierten. Was
Verschwörungstheorien anrichten“ und beschäftigt sich nicht nur mit
dem Verschwörungsdenken selbst – es geht ebenso auf die Metaebene:
Wie wir über VT reden, wie der Diskurs verläuft, und wo er schief
ist. Im Podcast besprechen wir, warum Menschen an konspirative
Komplotte glauben wollen, welche Bedürfnisse dahinterstehen und
inwiefern diese Bedürfnisse teils legitim sind. Wir erörtern
Wirkweise und Funktion des verschwörungstheoretischen Denkens, von
eher harmlosen Spinnereien bis hin zum politischen Extremismus. Von
der Flachen Erde bis zum Rechtsextremismus – das volle Programm!
Und weil Weihnachten ist: Natürlich erfahrt ihr, was ihr tun könnt,
wenn Onkel Rüdiger am Weihnachtstisch – oder zur Silvesterfeier,
oder wann auch immer – seine absurden Telegram-Erkenntnisse
auftischt. Wir reden über Xavier Naidoo, über Akte X und über
Impfgegner-Rap. Ihr erfahrt, wie ihr mit möglichst wenig Streit und
ohne neue graue Haare durch die Feiertage kommt; und warum ihr euch
nicht mit Astronauten anlegen solltet! Enjoy & frohes Fest! ***
Michael Butter ist Professor für amerikanische Literatur- und
Kulturgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen und
ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
Er hat in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und
Geschichte studiert, in Bonn promoviert und in Freiburg
habilitiert. Zu seinen Veröffentlichungen gehört „Nichts ist, wie
es scheint“: Über Verschwörungstheorien (Berlin: Suhrkamp, 2018),
eine allgemeine Einführung ins Thema, die in mehrere Sprachen
übersetzt wurde. Von 2020 bis 2025 leitete er ein vom Europäischen
Forschungsrat gefördertes Projekt zum Zusammenhang von Populismus
und Verschwörungstheorien. Foto: Berthold Steinhilber
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30.11.2025
59 Minuten
Zur Novemberfolge von „Nicht noch ein Politik“-Podcast habe ich
Bijan Moini getroffen. Bijan ist nicht nur promovierter Jurist und
Bürgerrechtler, sondern auch Romanautor. Weil ihm die anstrengende
Wirklichkeit nicht anstrengend genug ist, hat er mit „2033“ einen
Roman geschrieben, in dem die politische Realität noch
anstrengender ist als bei uns! Das Szenario: Eine rechtsextreme
Partei gewinnt im Jahr 2033 die Bundestagswahl. Diese rechtsextreme
Partei – im Roman heißt sie AUFSTAND – kippt das politische System,
die Demokratie ist in Gefahr. Der Plot: Ein Bombenanschlag auf die
AUFSTAND-Partei stärkt ihre Opfererzählung und verhilft ihr so an
die Macht. Der Verlag schreibt: "Die rechtsextreme Partei AUFSTAND
stellt die Bundeskanzlerin. Als die junge Anwältin Marie Wigand
ihrer Chefin bei einem neuen Strafprozess assistieren soll, ahnt
sie noch nichts von seinem historischen Ausmaß. Die
Generalsekretärin der einzigen Oppositionspartei REFORM wird
angeklagt, hinter einem Bombenanschlag auf die Parteizentrale des
AUFSTANDs zu stecken. Doch schnell stellt sich heraus, dass es
nicht allein um Schuld oder Unschuld geht: Sollte die Politikerin
verurteilt werden, droht ein Verbot ihrer Partei – und der Weg für
den AUFSTAND wäre frei, das Grundgesetz abzuschaffen. Ein Rennen
gegen die Zeit beginnt, und Marie findet sich in einem Kampf
zwischen David und Goliath wieder, in dem es auch für sie selbst
immer gefährlicher wird ..." Mir gefällt Bijans Roman ausgesprochen
gut. Das Buch ist ein spannend komponierter Politthriller, der
Wirklichkeit und Möglichkeit auf eine Weise vermischt, dass man
Gänsehaut bekommt (einmal nenne ich den Text sogar – auch ich darf
mal in die Formulierungsgrabbelkiste greifen – den „Roman der
Stunde“). Ein Gedankenexperiment, das viele Parallelen zur
Gegenwart hat. Insofern sprechen wir im Podcast darüber, was mich
an Bijans dystopischem Polit-Thriller fasziniert. Wir erfahren,
warum Bijan gern über Zukunft nachdenkt, und wie Grundrechte,
Demokratie und Extremismus zusammenhängen. Natürlich reden wir über
die AfD, über Erik Ahrens, über „trampelhafte Merzäußerungen“,
deutsche Erinnerungsarbeit und darüber, wie die AfD es schafft,
Unzufriedenheit zu kapitalisieren. Ein paar Tipps zur Rettung der
Demokratie könnt ihr selbstverständlich auch abgreifen (Spoiler:
Widerstand ist möglich, aber kein Selbstläufer). Danke für die
fesselnde Geschichte, lieber Bijan – und ebenso danke für das
Gespräch! Bijan Moini wurde 1984 geboren und studierte Jura und
Politikwissenschaften in München und Paris. Anschließend wurde er
zum Dr. iur. promoviert mit einer Arbeit zur Zulässigkeit eines
Internetprangers für Sexualstraftäter, betreut vom ehemaligen
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier. Nach
dem Referendariat in Berlin und Hong Kong arbeitete er drei Jahre
als Rechtsanwalt in einer Berliner Wirtschaftskanzlei. Dort baute
Moini die asylrechtliche Pro-bono-Praxis der Kanzlei mit auf. Seit
Mai 2017 unterstützte er die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)
ehrenamtlich. Seit März 2018 ist er bei ihr angestellt als
Syndikusrechtsanwalt und seit dem Herbst 2021 leitet er das
wachsende Legal Team der GFF. 2019 erschien der preisgekrönte Roman
»Der Würfel« im Atrium Verlag. Soeben erschien „2033“, ebenfalls
bei Atrium. Er stand bereits mehrfach vor dem
Bundesverfassungsgericht und erarbeitet seit dem Frühjahr 2025
federführend ein großes Gutachten zur AfD. »Bijan Moinis neuen
Roman sollten Sie lesen. Danach wird die Welt für Sie eine andere
sein.« - Ferdinand von Schirach Folgt Bijan gerne auf Bluesky! Foto
Bijan Moini: Simon Detel
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24.10.2025
1 Stunde 49 Minuten
Wenn eine Philosophin und ein Philosoph sich unterhalten,
befürchtet man das Schlimmste. Luftiges Gelaber, immer um den
heißen Brei herum, mit einem Fuß im Elfenbeinturm?! Fehlanzeige!
Das Gespräch mit Philosophiekollegin Judith Werner wurde kurzweilig
und locker – und das, obwohl wir uns selbstredend in geistige Höhen
vorwagen und über das Grübeln nachdenken und, vice versa, über das
Denken nachgrübeln. Judith hat nämlich ein tolles Buch über das
Zu-Viel-Denken geschrieben, über das Overthinking, über
Gedankenschleifen und Gehirnfolter; und darüber, wie wir besser
denken können. Was mir an Judiths Text gefällt ist, dass ihr Buch
beim Thema Overthinking im besten philosophischen Sinne nach links
und rechts schaut; und dabei jede Menge philosophische und
politische Erkenntnisse bietet. Natürlich denken wir im Podcast
nicht nur über das Denken nach, sondern auch über die Gesellschaft
und über gute Politik. Ihr erfahrt, wie ich mich versehentlich mit
den Amazon-Ultras der „Romantasy“-Fraktion angelegt habe, ebenso
was wir an Buchmessen auszusetzen haben. Wir erfahren, ob Judith
angesichts der Weltlage gut schläft, es geht um den Wunsch nach
Eskapismus, um Marie-Antoinette und adeligen Cottagecore; es geht
um sehnlichst ersehnte Brandmauern und misogyn-rassistische
Probleme im Bundeskanzleramt (respektive im Bundeskanzlerkopf); und
um die ewige Frage, ob Männer nicht vielleicht zu emotional für
Politik sind. Last but not least erfahrt ihr bei uns und wirklich
nur bei uns, wie Sokrates sich mit Friedrich Merz über das
Stadtbild unterhalten hätte. Viel Spaß mit dem Gespräch &
tausend Dank, liebe Judith! Wie immer sind wir dankbar über
Rückmeldungen, Kommentare und Feedback – und falls euch gefällt,
was ihr hört, dann teilt das Gespräch
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Über diesen Podcast
Ich bin Jan Skudlarek - Autor und Sozialphilosoph. Mich
interessiert das große Ganze und das kleine Komplizierte. In meinem
Podcast treffe ich Menschen, die sich engagieren, sich auskennen
und etwas zu sagen haben. Mehr zu mir gibts unter
www.janskudlarek.de!
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