trau dir ma - wahrhaftige Kommunikation

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Traumasensibler Umgang in Verbindung mit der Kooperativen Kommunikation
0 Kommentare
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Episoden

36 I Selbstverantwortung - Unser Denkanstößchen
13.04.2026
1 Minute
Was hast du konkret davon, wenn Du die Verantwortung für Dich selbst übernimmst? Mehr Klarheit im Denken, ein besseres Verständnis für dich selbst und deine Zusammenhänge – und vor allem mehr Handlungsspielraum im Alltag, jenseits von schnellen Lösungen und einfachen Antworten.


In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du Verantwortung für dein eigenes Erleben und Handeln übernimmst, ohne dich dabei zu überfordern, sondern mit einem erweiterten Blick auf Möglichkeiten. „Selbstverantwortung – Unser Denkanstößchen“ lädt dich ein, über lineares Denken hinauszugehen. Wir sprechen darüber, was vernetztes Denken und vernetztes Verstehen wirklich bedeuten – und warum genau das eine zentrale Grundlage für dein Wohlbefinden sein kann. Dabei geht es auch um den Aufbau von Komplexitätskompetenz: die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und dich in einer vielschichtigen Welt besser zu orientieren.


Ein Fokus liegt auf Querdenken als Metakompetenz – nicht als Selbstzweck, sondern als Fähigkeit, Perspektiven bewusst zu wechseln und neue Lösungsräume zu öffnen. Gleichzeitig wird es praktisch: Wie kannst du diese Haltungen konkret in deinem Alltag umsetzen? Welche kleinen Schritte machen einen Unterschied?


Und nicht zuletzt werfen wir einen anderen Blick auf das Leben selbst: Was, wenn das Leben ständig mit dir kommuniziert – und du lernst, diese Signale bewusster wahrzunehmen und für dich zu nutzen?


Eine Folge für alle, die Verantwortung nicht als Last, sondern als echte Chance begreifen wollen.


Buchempfehlungen:


Harari, Yuval Noah: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert


Maté; Dr. Gabor: Vom Mythos des Normalen
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36 I Selbstverantwortung - Unser Denkanstößchen
13.04.2026
1 Minute
Was hast du konkret davon, wenn Du die Verantwortung für Dich selbst übernimmst? Mehr Klarheit im Denken, ein besseres Verständnis für dich selbst und deine Zusammenhänge – und vor allem mehr Handlungsspielraum im Alltag, jenseits von schnellen Lösungen und einfachen Antworten.


In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du Verantwortung für dein eigenes Erleben und Handeln übernimmst, ohne dich dabei zu überfordern, sondern mit einem erweiterten Blick auf Möglichkeiten. „Selbstverantwortung – Unser Denkanstößchen“ lädt dich ein, über lineares Denken hinauszugehen. Wir sprechen darüber, was vernetztes Denken und vernetztes Verstehen wirklich bedeuten – und warum genau das eine zentrale Grundlage für dein Wohlbefinden sein kann. Dabei geht es auch um den Aufbau von Komplexitätskompetenz: die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und dich in einer vielschichtigen Welt besser zu orientieren.


Ein Fokus liegt auf Querdenken als Metakompetenz – nicht als Selbstzweck, sondern als Fähigkeit, Perspektiven bewusst zu wechseln und neue Lösungsräume zu öffnen. Gleichzeitig wird es praktisch: Wie kannst du diese Haltungen konkret in deinem Alltag umsetzen? Welche kleinen Schritte machen einen Unterschied?


Und nicht zuletzt werfen wir einen anderen Blick auf das Leben selbst: Was, wenn das Leben ständig mit dir kommuniziert – und du lernst, diese Signale bewusster wahrzunehmen und für dich zu nutzen?


Eine Folge für alle, die Verantwortung nicht als Last, sondern als echte Chance begreifen wollen.


Buchempfehlungen:


Harari, Yuval Noah: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert


Maté; Dr. Gabor: Vom Mythos des Normalen
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35 I Es genügt nicht!? - Impulse für Veränderung
24.03.2026
1 Minute
Wie entsteht echte Veränderung – und woran merken wir, dass es Zeit dafür ist? In dieser Podcastfolge geht es um einen entscheidenden ersten Schritt: die ehrliche Bewusstwerdung darüber, ob das, was wir tun, wirklich noch trägt.


Oft beginnt dieser Prozess mit einer scheinbar kleinen Frage. Eine Frage, die uns innehalten lässt und nach und nach sichtbar macht: Trotz aller Anstrengung, trotz Engagement und Energie – es genügt nicht. Diese Erkenntnis kann irritieren oder sogar frustrieren. Gleichzeitig liegt genau darin eine große Chance: Sie kann der Ausgangspunkt für Entwicklung sein.


Wir sprechen darüber, warum solche Momente der Klarheit so wertvoll sind, welche Rolle Fragen in Veränderungsprozessen spielen und weshalb es wichtig ist, nicht nur das Problem zu erkennen, sondern auch die möglichen Konsequenzen einer Veränderung mitzudenken. Denn jede Entscheidung für Entwicklung bringt auch neue Realitäten mit sich.


Eine Folge für alle, die spüren, dass sich etwas bewegen darf – und die bereit sind, genauer hinzuschauen, welche Fragen der erste Schritt in Richtung Veränderung sein können.
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34 I Breath-Work: Ein souveräner Stress-Stopp mit Heiko Janssen
02.03.2026
1 Stunde 8 Minuten
Eine Folge für alle, die ihr Nervensystem besser verstehen, Stress nicht nur kognitiv, sondern physiologisch regulieren möchten – und nach einem alltagstauglichen Zugang zu mehr Präsenz und innerer Stabilität suchen.


Wir sprechen mit Heiko Jannsen (https://www.heikojjanssen.com) über Breath-Work – präzise und praxisnah. Heiko teilt praktische Mini-Übungen, die ohne Hilfsmittel in wenigen Minuten umsetzbar sind – im Büro, im Auto oder zu Hause.


Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um bewusste Intervention im richtigen Moment. Im Fokus steht die Frage: Was kann bewusste Atemarbeit tatsächlich bewirken – neurophysiologisch, emotional und im Alltag? Heiko erläutert, wie gezielte Atemtechniken direkt auf das autonome Nervensystem wirken, insbesondere auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus.


Wir sprechen über Stressregulation, verbesserte Selbstwahrnehmung, Emotionsverarbeitung und mentale Klarheit. Dabei wird deutlich: Breath-Work ist kein Trend, sondern ein evidenznahes Selbstregulationstool mit unmittelbarer Wirkung!


Konkret geht es um:


- wie Atemmuster mit Stress, Leistungsdruck und innerer Unruhe zusammenhängen


- welche Techniken sich für Akutsituationen im Berufsalltag eignen (z. B. vor Präsentationen, in Konfliktgesprächen oder bei hoher kognitiver Belastung)


- wie Atemarbeit helfen kann, schneller in einen regenerativen Zustand zu wechseln


- welche Rolle regelmäßige Praxis für Resilienz und emotionale Stabilität spielt


Viel Freude beim Ausprobieren!


P.S.: Unsere Buchempfehlungen:


Gunter Frank, Maja Storch: Die Mañana-Kompetenz - Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben


James Nestor: Breath - Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens


Marc Böckenförde, Eva Hinterberger + weitere: Jammerst du noch oder lebst du schon? - Lass dich von 11 persönlichen Geschichten inspirieren
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33 I Ehrliches Mitteilen in Entwicklung - ein praktisches Anwendungsbeispiel
09.02.2026
1 Minute
In dieser Podcastfolge wird das Ehrliche Mitteilen nach Gopal Norbert Klein nicht theoretisch erklärt, sondern in seiner praktischen Anwendung erlebbar gemacht. Anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zeigen wir, wie ehrliches, wertungsfreies Mitteilen dessen, was jetzt im Körper, im Nervensystem und im emotionalen Erleben präsent ist, umgesetzt werden kann.


Im Mittelpunkt steht das Sprechen aus dem Hier und Jetzt – ohne Analyse, ohne Geschichte, ohne Schuldzuweisung. Dadurch entsteht ein Raum, in dem innere Prozesse sichtbar werden und sich das Nervensystem auf natürliche Weise regulieren und stabilisieren kann.


Die Folge verdeutlicht, wie Ehrliches Mitteilen:


Präsenz und Selbstwahrnehmung fördert


Beziehungsdynamiken entschleunigt


Stress- und Übererregungszustände im Nervensystem reduziert


Entwicklungsprozesse unterstützt, ohne Druck oder Zielorientierung


Diese Episode richtet sich an Menschen, die das Ehrliche Mitteilen praktisch verstehen und anwenden möchten – sei es im persönlichen Entwicklungsweg, in Beziehungen oder im professionellen Kontext.


Viel Freude beim Ausprobieren und Erforschen!
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Über diesen Podcast

"Willkommen zu unserem Podcast, in dem wir die faszinierende Verbindung zwischen 'Traumasensibler Arbeit (mit Kindern und Jugendlichen)' und 'Kooperativer Kommunikation' erkunden. In dieser Serie werden wir die tiefgreifenden Auswirkungen von Traumata auf das menschliche Verhalten untersuchen und wie eine traumasensible Herangehensweise die Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen stärken kann. Traumatische Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen zu einer Vielzahl von Herausforderungen führen, von Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion. Doch wie können wir als Fachkräfte oder Eltern diese Kinder unterstützen und eine sichere Umgebung für ihre Heilung schaffen? Die 'Kooperative Kommunikation' bietet einen wertvollen Ansatz, um eine unterstützende und einfühlsame Beziehung zu Kindern aufzubauen. Durch die Anwendung von kooperativen Kommunikationstechniken, sog. Wirkzeugen, können wir die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder besser verstehen und effektiver darauf reagieren. In diesem Podcast werden wir praktische Tipps und Strategien diskutieren, wie wir traumasensible Arbeit mit kooperativer Kommunikation verbinden können. Wir werden Fallbeispiele untersuchen, erfolgreiche Ansätze teilen und Expertenrat einholen, um Ihnen dabei zu helfen, eine umfassende und effektive Unterstützung für traumatisierte Kindern und Jugendlichen zu bieten. Begleiten Sie uns auf dieser Reise der Entdeckung und Inspiration, während wir die Synergie zwischen 'Traumasensibler Arbeit' und 'Kooperativer Kommunikation' erkunden, um das Leben von Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, positiv zu beeinflussen und eine liebevolle, unterstützende Umgebung zu schaffen."

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