Sprachpfade

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der Podcast mit und über Sprache(n)
2 1
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Episoden

6.4 Das Pirahã und Dan Everett
29.05.2026
1 Stunde 1 Minute
2005 veröffentlicht Dan Everett, ehemaliger Missionar und jetzt Linguist, einen zutiefst kontroversen Aufsatz über die Sprache und das Volk der Pirahã, das tief im Amazonasgebiet lebt. Von der wissenschaftliche Community wurden ihm bald Rassismus und Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, doch die Medien waren fasziniert. Dass Dan Everett seine Hypothesen immer wieder wiederholte hat und zusätzlich jemand ist, der gerne in der Öffentlichkeit steht, hat alles nur noch mehr befeuert. Wir klären in dieser Folge, was Everett eigentlich behauptet hat, was das für die Linguistik bedeutet hat und was davon heute geblieben ist. Ein Podcast von Anton und Jakob. 


Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade 


___  Links:


Tonaufnahme eines Pirahã: https://youtu.be/SHv3-U9VPAs?si=Nx6P6y4Gta9OoHZb Über die Pirahã: https://pib.socioambiental.org/en/Povo:Pirah%c3%a3 Pirahã im World Atlas of Language Structure (WALS): https://wals.info/languoid/lect/wals_code_prh Dan Everett über die Pirahã: https://daneverettbooks.com/about-dan/about-the-pirahas/ (nicht ganz unproblematischer) 3Sat-Beitrag über Dan Everetts Forschung bei den Pirahã: https://www.youtube.com/watch?v=CjSG_PfmuK8


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Die in der Folge erwähnten Aufsätze (chronologisch):


Daniel Everett (2005): „Cultural Constraints on Grammar and Cognition in Pirahã. Another Look at the Design Features of Human Language“, in: Current Anthropology 46.4, S. 621-646. Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Pirahã Exceptionality. A Reassessment“, in: Language 85.2, S. 355-404.  Daniel Everett (2009): „Pirahã Culture and Grammar. A Respone to Some Criticisms“, in: Language 85.2, S. 405-442.  Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Evidence and argumentation. A reply to Everett (2009)“, in: Language 85.3, S. 671-681. 





 ___  Abdruck von Everetts Aufsatz von 2005 mit einer kurzen Einordnung und Bibliographie der Kontroverse: Kap. "H. Linguistische Diskussionen", aus: Ludger Hoffmann (Hg.) (2019): Sprachwissenschaft. Ein Reader, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, Berlin/Boston, S. 1031-1087.


  ___  Das Buch von Dan Everett über seine Zeit bei den Pirahã:


im englischen Original: Daniel Everett (2008): Don’t Sleep, There Are Snakes. Life and Language in the Amazoian Jungle, New York. in deutscher Übersetzung: Daniel Everett (2010): Das glücklichste Volk. Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas, übers. v. Sebastian Vogel, München.


Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! 





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Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: 


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6.3 Spezial: Frauen versprachlicht in der NS-Zeit: Zwischen Ansprache und Eingrenzung (mit Eva Büthe-Scheider)
15.05.2026
1 Stunde 8 Minuten
Letztes Jahr ging durch die Presse, dass z.B. Doppelformen wie "Bürgerinnen und Bürger" von den Nazis bzw. von Hitler selbst in Deutsche etabliert wurden. Unsere Gästin Eva Büthe-Scheider schaut genauer hin. Sie erklärt uns, warum die Frage weitere Untersuchung braucht und die Antwort definitiv nicht so simpel ist, wie in manchen Medien zu lesen war. Wir reden außerdem darüber, warum es in der NS-Zeit keine Frauchenrechtler mehr gab, sondern nur noch Fraunrechtlerinnen. Klar ist aber: Das NS-Regime war nicht an einer Gleichberechtigung der Geschlechter interessiert, weder sprachlich noch gesellschaftlich. Ein Podcast von Anton und Jakob. Mit Eva Büthe-Scheider.


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Von Eva verwendete und teils erwähnte Literatur (inklusive Zeitungsartikel):


Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung (A–F). Dame 1. Bd. 6: 129. https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB2&lemid=D01089 Domarus, Max. 1962–1963. Hitler. Reden und Proklamationen 1932-1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen. 2 Teile in 4 Bänden. Nachdruck Pamminger 1988. Hartmann von Aue. Erec (= Altdeutsche Textbibliothek 39). 6. Aufl. 1985, besorgt von Christoph Cormeau und Kurt Gärtner. Max Niemeyer Verlag.  Heine, Matthias. 12.5.2025. Gendern wie Hitler. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256007600/VolksgenossInnen-Gendern-wie-Hitlers-NSDAP.html  Heine, Matthias. 28.5.2025. Die Nazis und das Gendern – die ganze Wahrheit. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256177128/NS-Sprache-Die-Nazis-und-das-Gendern-die-ganze-Wahrheit.html Heine, Matthias. 2025. Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht. 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. Dudenverlag.  Hitler Wahlreden = Vier Wahlreden Hitlers vom Juli 1932. Digital bereitgestellt von Kurt Bauer: http://www.kurt-bauer-geschichte.at/PDF_Lehrveranstaltung%202008_2009/10_Hitler-Wahlreden_1932.pdf Klemperer, Victor. Tagebücher = "Sonntag Mittag 11 Juli 20 ". Klemperer Online Tagebücher 1918–1959, edited by Walter Nowojski and Christian Löser. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2019. https://www.degruyterbrill.com/database/KLEMP/entry/TB11071920/html. Accessed 2026-05-07. [leider nicht frei zugänglich] Klemperer, Victor. 1947. LTI. Notizbuch eines Philologen. Nachdruck Reclam 2022. Takada, Hiroyuki. 2024. Hitlers Reden 1919–1945. Eine sprachwissenschaftliche Analyse. J.B. Metzler. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-67850-3 Steinbacher, Sibylle. 2007. Volksgenossinnen. Frauen in der NS-Volksgemeinschaft (= Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 23). Wallstein


Weiterführende Literatur: 


Zur neu entstehenden Edition der Hitler-Reden: Brechtken, Magnus. „Zum Stand des Editionsprojekts „Hitler-Reden 1933–1945“" Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, vol. 73, no. 4. 2025, pp. 736-738. https://doi.org/10.1515/vfzg-2025-0037 Außerdem: Büthe-Scheider, Eva. [i. E.] Zur (Neu-)Einführung von Movierungen und äquivalenten Kom­positions­bil­dun­gen zur Zeit des Nationalsozialismus: Meyers (Konversations-)Lexikon als Fallstudie. In: Döhmer, Caroline / Werth, Alexander (Hgg.): Perspektiven der Movierungsforschung (= Linguistik - Impulse & Tendenzen).


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6.2 Die (subtile) Macht der Sprache mit Austin, Searle, Arendt und Habermas entdecken
01.05.2026
58 Minuten
Der erste Mai ist ein Feiertag, aber auch ein politischer Tag, an dem unter anderem für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft wird. Das ist vor allem daran erkennbar, dass viele Forderungen in den Raum gestellt werden, zahlreiche Diskussionen stattfinden und politisch-kommunikative Aushandlungen zu beobachten sind. Aber welche Macht auf die politischen Entscheidungsprozesse hat eigentlich Sprache?


 


In dieser Folge geht es um die Wirkung der Sprache und ihre Rolle in unserem sozialen und politischen Zusammenleben. Anhand sprachphilosophischer Exkurse zu Theorien von Austin und Searle, Habermas und Arendt beleuchten wir, wie Sprechen Wirklichkeit formt, politische Handlungen ermöglicht und zur Aushandlung eingesetzt wird. Gleichzeitig schauen wir auf die „dunkle Seite der Sprache“, da sie auch ein mächtiges strategisches Werkzeug ist, welches zur Entmächtigung und Abwertung eingesetzt werden kann. Anhand von drei konkreten sprachwissenschaftlichen Phänomenen untersuchen wir genauer, wie dieser Prozess tatsächlich ablaufen kann. 


Viel Spaß beim Hören!


Ein Podcast von Anton und Jakob. 


 


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Grundlageliteratur:


 


Henning, Tim, Nikola Anna Kompa & Christian Nimtz. 2025. Die dunkle Seite der Sprache. C.H.BECK.


Lobenstein-Reichmann, Anja. 2017. Eigenes und Fremdes konstruieren. In Thomas Niehr, Jörg Kilian & Martin Wengeler (Hrsg.), Handbuch Sprache und Politik, Band 2, 811–832. Helmut Buske Verlag.


Meints-Stender, Waltraud. 2020. Politik und Sprache – Anmerkungen zum Verständnis von Handeln und Sprechen bei Hannah Arendt. In Ingo Juchler (Hrsg.), Politik und Sprache: Handlungsfelder politischer Bildung, 23–30. Springer Fachmedien. 


Nöllke, Matthias. 2019. Die Sprache der Macht: Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt. 3. Auflage. Haufe-Lexware.


Süßebecker, Katrin. 2022. Zum Zusammenhang von Macht und Sprache. In Nico Leonhardt, Anne Goldbach, Lucia Staib & Saskia Schuppener (Hrsg.), Macht in der Schule. Wissen – Sichtweisen – Erfahrungen. Texte in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und Fachsprache, 100–110. Verlag Julius Klinkhardt. 


 


Literatur zur Vertiefung:


Brunkhorst, Hauke, Regina Kreide & Cristina Lafont (Hrsg.). 2009. Habermas-Handbuch. J.B. Metzler. 


Searle, John R. 2004. Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 349). Suhrkamp.


Searle, John R. 2019. Sprechakte: ein sprachphilosophischer Essay (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 458). 13. Auflage. Suhrkamp.


 


Links aus dem Internet:


DGB. 2026. Tag der Arbeit: Geschichte des 1. Mai. https://www.dgb.de/mitmachen/erster-mai/geschichte-des-ersten-mai/. (15 April 2026).


Klein, Josef. 2010. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32949/sprache-und-macht/. (15 März 2026).


Röder, Andreas & Silvana Rödder. 2022. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346076/sprache-und-macht/. (15 März 2026).


Yours!, Linguistically. 2026. Hannah Arendt and Public Speech. Substack newsletter. LinguisticallyYours’ Substack. https://linguistically.substack.com/p/hannah-arendt-and-public-speech?utm_medium=reader2. (12 April 2026).


 


 


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6.1 Von Himbeeren und Werwölfen: unikale Morpheme
17.04.2026
56 Minuten
Was haben Himbeeren mit Werwölfen zu tun? Und was diese wiederum mit einem Bräutigam oder dem Vergessen? Ganz klar: Alle diese Worte haben Bestandteile, die nur ein einziges Mal in der deutschen Sprache vorkommen: Him-, Wer-, -gam und gess-. Jakob erklärt uns in dieser Folge, was es mit diesen sogenannten unikalen Morphemen auf sich hat: Woher kommen sie, warum gibt es sie und was bedeuten sie? Ein Podcast von Anton und Jakob. 


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___  Links & Literatur:  


Artikel „Bräutigam“, „Brombeere“, „Himbeere“, „Nachtigall“, „vergessen“, „Werwolf“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, https://www.dwds.de/d/wb-etymwb. Artikel „буженина“ (transliteriert: buženina), in: Николай Шанский, Валерий Максимович, Васильевич Иванов, Тамара Васильевна Шанская (1971): Краткий этимологический словарь русского языка. пособие для учителей. Изд. 2-е, испр. и доп. Москва: Просвещение. стр. 61. Artikel „cranberry“, in: Etymonline. Online Etymology Dictionary, https://www.etymonline.com/word/cranberry. Artikel „galan“, in: Albert L. Lloyd, Rosemarie Lühr (Hg.) (2009): Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen, Bd. IV, Sp. 22, https://ewa.saw-leipzig.de/articles/49880. Artikel „körsbär“, in: Elof Hellquist (1948): Svensk Etymologisk Ordbok, Bd. 1, 3. Aufl., Lund, S. 552. Artikel „ver-“ in: Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache, https://www.dwds.de/wb/ver-. Geert Booij u.a. (Hg.) (2000): Morphologie. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung, 1. Halbband = Morphology. An International Handbook on Inflection and Word-Formation, Volume 1, Berlin/New York (darin: Artikel Nr. 14, 46, 86 und 87). Wolfgang Fleischer/Irmhild Barz (2012): Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache, 4. völlig neu bearbeitete Auflage, Berlin/Boston.





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5.8 Das Lesen als ein kognitives Wunder
30.01.2026
53 Minuten
Lesen fühlt sich selbstverständlich an – und ist doch eines der größten kognitiven Wunder des Menschen. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des Lesens: von einem klassischen psychologischen Experiment (dem Stroop-Effekt) über die Geschichte der Schrift bis hin zu den komplexen kognitiven Prozessen, die beim Lesen gleichzeitig ablaufen.


 


Wir klären, warum Lesen weit mehr als das Entschlüsseln von Buchstaben ist, wie unser Gehirn zwischen Lauten, Wortbildern und Bedeutungen vermittelt und weshalb wir selbst verdrehte Wörter oft problemlos verstehen. Dabei schauen wir uns nicht nur an, wie Lesen funktioniert, sondern auch, warum es eine zentrale Voraussetzung für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung ist.


 


Eine Folge über Lesen als Kulturtechnik, kognitiven Hochleistungsprozess und gesellschaftliche Schlüsselkompetenz. Viel Spaß beim Hören!


 


Ein Podcast von Anton und Jakob. 


 


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Literatur:


 


Kindl, Juliane & Wolfgang Lenhard. 2023. A meta-analysis on the effectiveness of functional literacy interventions for adults. Educational Research Review 41. 100569. https://doi.org/10.1016/j.edurev.2023.100569.


 


Lenhard, Wolfgang. 2024. Leseverständnis und Lesekompetenz. W. Kohlhammer GmbH. https://doi.org/10.17433/978-3-17-042763-1.


 


Radach, Ralph, Thomas Günther & Lynn Huestegge. 2012. Blickbewegungen beim Lesen, Leseentwicklung und Legasthenie. Lernen und Lernstörungen. Hogrefe AG 1(3). 185–204. https://doi.org/10.1024/2235-0977/a000019.


 


Schotter, Elizabeth R. & Brian Dillon. 2025. A beginner’s guide to eye tracking for psycholinguistic studies of reading. Behavior Research Methods 57(2). 68. https://doi.org/10.3758/s13428-024-02572-4.


 


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weitere Links:


 


Schnelllesen trainieren? Ein Youtube-Video von Quarks Dimension Ralph: https://www.youtube.com/watch?v=wJTdgimaRLE


Allgemeine Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lesen. Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: 


 


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Tipp der Redaktion

Wie beeinflusst Sprache unser Konsumverhalten? Wie ist das Eszett entstanden? Was macht die KI mit unserer Sprache? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Anton Gerasimovich und Jakob Böhm im Podcast 'Sprachpfade' auf den Grund. Mit viel Begeisterung und Fachwissen nehmen sie Hörer alle zwei Wochen mit in die Welt der Sprachwissenschaften und zeigen: Sprache ist viel mehr als unser alltägliches Kommunikationsmittel.
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Über diesen Podcast

Wir sind zwei sprechbegeisterte Sprachwissenschaftler und tagtäglich wandeln wir auf den Pfaden der Sprache: Wir erkunden, legen frei und manchmal verirren wir uns. Da der Weg das Ziel ist, wagen wir uns in alle Winkel der Sprachwissenschaft. Von unseren wechselseitigen Ausflügen erzählt alle zwei Wochen der eine dem anderen - und ihr könnt mitkommen. Ein Podcast von Anton und Jakob.

Kommentare (2)

uwpf74ld
uwpf74ld vor 2 Monaten

Interessant und unterhaltsam, aber um ehrlich zu sein hinreißend fand ich es nicht sooo sehr. Irgendwie fehlte der Pfiff, also das daß so richtig abgeht ... konnte danach gut schlafen. Zwischendurch weiß ich nicht so genau. Nichts für ungut. War ja nur mal kurz reingeschneit. Ist immer schwierig bei Serien. Was sagt Ihr zur Sprache der Tiere... UND die können auch lesen. Wo und wann begann es wohl ?

Bernardo
Bernhard vor 1 Jahr

Sehr kompetent, sehr sympathisch. "... und manchmal verirren wir uns." So machen Insiderinformationen noch mehr Spaß, nicht von oben runter :-)

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