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37 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur ​194. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.

Dänemark, Mallorca und ein Anruf, der die Welt hätte verändern können. Zumindest die Welt eines Jan Ullrich Ultras.

Staufenberger hat seine Bikepacking-Tour durch Dänemark erfolgreich hinter sich gebracht und kehrt mit jeder Menge Begeisterung für Landschaft, Weite und das Abenteuer auf zwei Rädern zurück. Offenbar gibt es tatsächlich noch Orte, an denen man mehr Gegenwind als Gegenverkehr erlebt - und das freiwillig.

Der Major hingegen weilt auf Mallorca. Natürlich nicht, ohne standesgemäß einige Kilometer auf den Asphalt zu brennen. Sonne, Serpentinen und die ewige Frage, ob die nächste Rampe wirklich noch sein muss.

Doch dann ist da noch diese eine Sache: ein verpasster Anruf von Jan Ullrich. Richtig gelesen. Der Kaiser klingelt - und der Major geht nicht ran. Was war da los? Historischer Moment verschlafen oder einfach nur ganz normales Kommunikationsmanagement auf Ultras-Niveau?

Wir sprechen über Dänemark, Mallorca, große und kleine Radabenteuer und natürlich über den Anruf, der vielleicht keiner war wie jeder andere.

Manchmal führt die schönste Tour durch Dänemark, manchmal über mallorquinische Pässe. Und manchmal direkt in die Anrufliste.

Ran an den Speck!
48 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur ​ 193. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.

Giro d’Italia, Tour de France und Deutscher Meister - Felix Engelhardt hat in diesem Jahr offenbar beschlossen, die großen Kapitel des Radsports nicht nur zu lesen, sondern gleich selbst mitzuschreiben. Und weil so ein Radsportjahr bekanntlich schneller vorbeigeht als eine Abfahrt bei Rückenwind, haben wir uns Felix geschnappt, um einmal in Ruhe Bilanz zu ziehen.

Wir sprechen über seine Erlebnisse beim Giro, die Herausforderungen und besonderen Momente der Tour und natürlich über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft - ein Titel, der sich nicht nur gut auf dem Trikot macht, sondern auch verdammt gut in der Karrierebilanz.

Dabei gibt Felix tiefe Einblicke in seinen Alltag als Profi, teilt Erfahrungen aus dem Peloton und liefert jede Menge Stoff zum Nachdenken, Staunen und gelegentlichen Besserwissen am Stammtisch.

Kurz gesagt: viel Substanz, spannende Perspektiven und ordentlich Radsport fürs Hirn. Wer nach dieser Folge noch behauptet, eine Grand Tour bestehe hauptsächlich aus Radfahren und Gel-Verpackungen, hat entweder nicht zugehört oder fährt selbst nur bis zur nächsten Eisdiele.

Also: Kopfhörer auf, Kette rechts und rein in Folge 193 der JAN ULLRICH ULTRAS - mit Felix Engelhardt. Es lohnt sich. Versprochen!
34 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur ​ 192. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.

95 Kilometer, 41er-Schnitt und ein Stauffenberger, der sich in einen Radsportrausch katapultiert.

Der Sparkassen Münsterland Giro war für ihn nicht einfach nur ein Jedermannrennen - es war eine Reise hinein in die pure Faszination Rennrad. Vom ersten Kilometer an Vollgas, das Feld zieht sich, jeder Anstieg wird zum Prüfstein, jede Kurve zur Mutprobe. Und während links und rechts die Landschaft des Münsterlandes vorbeifliegt, stellt sich irgendwann die Frage: Wie schnell kann ein „Hobbyrennen“ eigentlich sein?

Die Antwort: verdammt schnell.

Stauffenberger berichtet von seinem Rennen, von der Atmosphäre, der beeindruckenden Landschaft und einer Veranstaltung, die gezeigt hat, wie viel Leidenschaft und Qualität mittlerweile im Breitensport steckt.

Wir sprechen darüber, warum die Leistungsdichte bei Hobbyrennen inzwischen beinahe absurd hoch ist, warum zwischen ambitioniertem Amateur und ausgewachsenem Rennfahrer manchmal nur noch ein kleines Detail fehlt - und weshalb Stauffenberger nach diesem Tag offenbar Blut geleckt hat.

Doch natürlich geht der Blick auch zurück auf die Profiszene: Wir sprechen über Max Walscheids letztes Rennen und über das Karriereende von Nairo Quintana - zwei Geschichten über Abschied, Ausdauer und die Frage, was am Ende einer großen Radsportkarriere bleibt.

Wie immer: Lasst' ein wenig LIEBE da!
39 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur ​ 191. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.

Was war das bitte für ein WM-Rennen in Montréal?

273 Kilometer, mehr als 3.800 Höhenmeter, Attacken ohne Ende - und am Ende steht Brandon McNulty im Regenbogentrikot. Ein Rennen, das schon früh Fahrt aufnahm, mit einer großen Ausreißergruppe begann und spätestens rund 100 Kilometer vor dem Ziel völlig eskalierte.

Wir gehen das Rennen noch einmal von vorne bis hinten durch: die lange Fluchtgruppe, das immer höher werdende Tempo, die Attacken von Mathieu van der Poel, Wout van Aert, Quinn Simmons und Co. - und natürlich die Frage, warum die Favoriten sich am Ende gegenseitig so lange belauerten.

Denn dann kam Brandon McNulty.

33 Kilometer vor dem Ziel tritt der Amerikaner an, fährt einfach davon und plötzlich schauen sich die großen Namen nur noch gegenseitig an. Während hinten keine richtige Einigkeit aufkommt, baut McNulty seinen Vorsprung aus - und fährt tatsächlich solo zum Weltmeistertitel. Michael Matthews und Mathieu van der Poel bleiben nur Silber und Bronze.

Wir sprechen über diese verrückte Schlussphase, die starke amerikanische Mannschaft, die deutschen Fahrer und natürlich darüber, was von den großen Favoriten übrig blieb.

Und dann wird es historisch: 33 Jahre nach Lance Armstrong holt wieder ein US-Amerikaner das WM-Trikot. Was bedeutet dieser Zusammenhang für uns? Wie sehen wir Armstrongs Titel?

Ein Rennen voller Attacken, Überraschungen und Diskussionsstoff.

Lang lebe König Brandon.
1 Stunde 4 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zu 190. ​ Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.

Wenn der Radsport auf Icke trifft, wird’s interessant. Und ein bisschen gefährlich.

In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast: Christoph „Icke“ Dommisch.

Dabei ging es nicht nur um unsere persönliche Verbindung und die Frage, wie man eigentlich vom einen zum anderen kommt - sondern vor allem um seine Erinnerungen an eine Zeit, in der Jan Ullrich, Telekom und der Radsport im deutschen Fernsehen noch echte Massenbewegung waren.

Wir sprechen darüber, was den Radsport zu Ullrichs Zeiten im TV so besonders gemacht hat, welche Möglichkeiten der Radsport heute im Fernsehen und in den Medien hat und warum zwischen großen Bildern, großen Emotionen und manchmal auch großen Einschaltquoten noch einiges möglich wäre.

Natürlich bleibt es nicht bei der großen Medienanalyse: Wir kramen in Erinnerungen, sprechen über gemeinsame Geschichten, den Radsport damals und heute - und schweifen, wie es sich für die JAN ULLRICH ULTRAS gehört, auch mal gepflegt vom eigentlichen Thema ab.

Ein Gespräch über Radsport, Fernsehen, Erinnerungen und die Frage, ob der Radsport eigentlich noch weiß, welches Potenzial er hat.

Und mittendrin: Icke. Wir. Und ziemlich viel Radsport.

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Eure JAN ULLRICH ULTRAS
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Über diesen Podcast

Herzlich Willkommen & Warm Welcome! Wir sind die Jan Ullrich Ultras. Wir lieben Berg und Tal. Die maximale Begeisterung, die ultimative Belastung, Emotionen und Leidenschaft. Schmerzen und Leiden. Das Überwinden des Schweinehundes. Das Peloton ist unsere Heimat. Die Fahrer unser Ansporn. Alpe d’Huez, Galibier, Mont Ventoux. Wir sind da wo es brennt. Wir sind die Jan Ullrich Ultras. Wir sind ULLE. Der Bub, Staufenberger und der Major führen Euch einmal die Woche durch "unsere" Welt des Radsports. Wir hoffen Euch von diesem unfassbar geilen Sport zu begeistern und "abzuholen". Make Love.
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„Jan Ullrich Ultras“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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