Jan Ullrich Ultras Archiv
196 Episoden
37 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 194. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Dänemark, Mallorca und ein Anruf, der die Welt hätte verändern können. Zumindest die Welt eines Jan Ullrich Ultras.
Staufenberger hat seine Bikepacking-Tour durch Dänemark erfolgreich hinter sich gebracht und kehrt mit jeder Menge Begeisterung für Landschaft, Weite und das Abenteuer auf zwei Rädern zurück. Offenbar gibt es tatsächlich noch Orte, an denen man mehr Gegenwind als Gegenverkehr erlebt - und das freiwillig.
Der Major hingegen weilt auf Mallorca. Natürlich nicht, ohne standesgemäß einige Kilometer auf den Asphalt zu brennen. Sonne, Serpentinen und die ewige Frage, ob die nächste Rampe wirklich noch sein muss.
Doch dann ist da noch diese eine Sache: ein verpasster Anruf von Jan Ullrich. Richtig gelesen. Der Kaiser klingelt - und der Major geht nicht ran. Was war da los? Historischer Moment verschlafen oder einfach nur ganz normales Kommunikationsmanagement auf Ultras-Niveau?
Wir sprechen über Dänemark, Mallorca, große und kleine Radabenteuer und natürlich über den Anruf, der vielleicht keiner war wie jeder andere.
Manchmal führt die schönste Tour durch Dänemark, manchmal über mallorquinische Pässe. Und manchmal direkt in die Anrufliste.
Ran an den Speck!
Dänemark, Mallorca und ein Anruf, der die Welt hätte verändern können. Zumindest die Welt eines Jan Ullrich Ultras.
Staufenberger hat seine Bikepacking-Tour durch Dänemark erfolgreich hinter sich gebracht und kehrt mit jeder Menge Begeisterung für Landschaft, Weite und das Abenteuer auf zwei Rädern zurück. Offenbar gibt es tatsächlich noch Orte, an denen man mehr Gegenwind als Gegenverkehr erlebt - und das freiwillig.
Der Major hingegen weilt auf Mallorca. Natürlich nicht, ohne standesgemäß einige Kilometer auf den Asphalt zu brennen. Sonne, Serpentinen und die ewige Frage, ob die nächste Rampe wirklich noch sein muss.
Doch dann ist da noch diese eine Sache: ein verpasster Anruf von Jan Ullrich. Richtig gelesen. Der Kaiser klingelt - und der Major geht nicht ran. Was war da los? Historischer Moment verschlafen oder einfach nur ganz normales Kommunikationsmanagement auf Ultras-Niveau?
Wir sprechen über Dänemark, Mallorca, große und kleine Radabenteuer und natürlich über den Anruf, der vielleicht keiner war wie jeder andere.
Manchmal führt die schönste Tour durch Dänemark, manchmal über mallorquinische Pässe. Und manchmal direkt in die Anrufliste.
Ran an den Speck!
48 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 193. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Giro d’Italia, Tour de France und Deutscher Meister - Felix Engelhardt hat in diesem Jahr offenbar beschlossen, die großen Kapitel des Radsports nicht nur zu lesen, sondern gleich selbst mitzuschreiben. Und weil so ein Radsportjahr bekanntlich schneller vorbeigeht als eine Abfahrt bei Rückenwind, haben wir uns Felix geschnappt, um einmal in Ruhe Bilanz zu ziehen.
Wir sprechen über seine Erlebnisse beim Giro, die Herausforderungen und besonderen Momente der Tour und natürlich über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft - ein Titel, der sich nicht nur gut auf dem Trikot macht, sondern auch verdammt gut in der Karrierebilanz.
Dabei gibt Felix tiefe Einblicke in seinen Alltag als Profi, teilt Erfahrungen aus dem Peloton und liefert jede Menge Stoff zum Nachdenken, Staunen und gelegentlichen Besserwissen am Stammtisch.
Kurz gesagt: viel Substanz, spannende Perspektiven und ordentlich Radsport fürs Hirn. Wer nach dieser Folge noch behauptet, eine Grand Tour bestehe hauptsächlich aus Radfahren und Gel-Verpackungen, hat entweder nicht zugehört oder fährt selbst nur bis zur nächsten Eisdiele.
Also: Kopfhörer auf, Kette rechts und rein in Folge 193 der JAN ULLRICH ULTRAS - mit Felix Engelhardt. Es lohnt sich. Versprochen!
Giro d’Italia, Tour de France und Deutscher Meister - Felix Engelhardt hat in diesem Jahr offenbar beschlossen, die großen Kapitel des Radsports nicht nur zu lesen, sondern gleich selbst mitzuschreiben. Und weil so ein Radsportjahr bekanntlich schneller vorbeigeht als eine Abfahrt bei Rückenwind, haben wir uns Felix geschnappt, um einmal in Ruhe Bilanz zu ziehen.
Wir sprechen über seine Erlebnisse beim Giro, die Herausforderungen und besonderen Momente der Tour und natürlich über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft - ein Titel, der sich nicht nur gut auf dem Trikot macht, sondern auch verdammt gut in der Karrierebilanz.
Dabei gibt Felix tiefe Einblicke in seinen Alltag als Profi, teilt Erfahrungen aus dem Peloton und liefert jede Menge Stoff zum Nachdenken, Staunen und gelegentlichen Besserwissen am Stammtisch.
Kurz gesagt: viel Substanz, spannende Perspektiven und ordentlich Radsport fürs Hirn. Wer nach dieser Folge noch behauptet, eine Grand Tour bestehe hauptsächlich aus Radfahren und Gel-Verpackungen, hat entweder nicht zugehört oder fährt selbst nur bis zur nächsten Eisdiele.
Also: Kopfhörer auf, Kette rechts und rein in Folge 193 der JAN ULLRICH ULTRAS - mit Felix Engelhardt. Es lohnt sich. Versprochen!
34 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 192. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
95 Kilometer, 41er-Schnitt und ein Stauffenberger, der sich in einen Radsportrausch katapultiert.
Der Sparkassen Münsterland Giro war für ihn nicht einfach nur ein Jedermannrennen - es war eine Reise hinein in die pure Faszination Rennrad. Vom ersten Kilometer an Vollgas, das Feld zieht sich, jeder Anstieg wird zum Prüfstein, jede Kurve zur Mutprobe. Und während links und rechts die Landschaft des Münsterlandes vorbeifliegt, stellt sich irgendwann die Frage: Wie schnell kann ein „Hobbyrennen“ eigentlich sein?
Die Antwort: verdammt schnell.
Stauffenberger berichtet von seinem Rennen, von der Atmosphäre, der beeindruckenden Landschaft und einer Veranstaltung, die gezeigt hat, wie viel Leidenschaft und Qualität mittlerweile im Breitensport steckt.
Wir sprechen darüber, warum die Leistungsdichte bei Hobbyrennen inzwischen beinahe absurd hoch ist, warum zwischen ambitioniertem Amateur und ausgewachsenem Rennfahrer manchmal nur noch ein kleines Detail fehlt - und weshalb Stauffenberger nach diesem Tag offenbar Blut geleckt hat.
Doch natürlich geht der Blick auch zurück auf die Profiszene: Wir sprechen über Max Walscheids letztes Rennen und über das Karriereende von Nairo Quintana - zwei Geschichten über Abschied, Ausdauer und die Frage, was am Ende einer großen Radsportkarriere bleibt.
Wie immer: Lasst' ein wenig LIEBE da!
95 Kilometer, 41er-Schnitt und ein Stauffenberger, der sich in einen Radsportrausch katapultiert.
Der Sparkassen Münsterland Giro war für ihn nicht einfach nur ein Jedermannrennen - es war eine Reise hinein in die pure Faszination Rennrad. Vom ersten Kilometer an Vollgas, das Feld zieht sich, jeder Anstieg wird zum Prüfstein, jede Kurve zur Mutprobe. Und während links und rechts die Landschaft des Münsterlandes vorbeifliegt, stellt sich irgendwann die Frage: Wie schnell kann ein „Hobbyrennen“ eigentlich sein?
Die Antwort: verdammt schnell.
Stauffenberger berichtet von seinem Rennen, von der Atmosphäre, der beeindruckenden Landschaft und einer Veranstaltung, die gezeigt hat, wie viel Leidenschaft und Qualität mittlerweile im Breitensport steckt.
Wir sprechen darüber, warum die Leistungsdichte bei Hobbyrennen inzwischen beinahe absurd hoch ist, warum zwischen ambitioniertem Amateur und ausgewachsenem Rennfahrer manchmal nur noch ein kleines Detail fehlt - und weshalb Stauffenberger nach diesem Tag offenbar Blut geleckt hat.
Doch natürlich geht der Blick auch zurück auf die Profiszene: Wir sprechen über Max Walscheids letztes Rennen und über das Karriereende von Nairo Quintana - zwei Geschichten über Abschied, Ausdauer und die Frage, was am Ende einer großen Radsportkarriere bleibt.
Wie immer: Lasst' ein wenig LIEBE da!
39 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 191. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Was war das bitte für ein WM-Rennen in Montréal?
273 Kilometer, mehr als 3.800 Höhenmeter, Attacken ohne Ende - und am Ende steht Brandon McNulty im Regenbogentrikot. Ein Rennen, das schon früh Fahrt aufnahm, mit einer großen Ausreißergruppe begann und spätestens rund 100 Kilometer vor dem Ziel völlig eskalierte.
Wir gehen das Rennen noch einmal von vorne bis hinten durch: die lange Fluchtgruppe, das immer höher werdende Tempo, die Attacken von Mathieu van der Poel, Wout van Aert, Quinn Simmons und Co. - und natürlich die Frage, warum die Favoriten sich am Ende gegenseitig so lange belauerten.
Denn dann kam Brandon McNulty.
33 Kilometer vor dem Ziel tritt der Amerikaner an, fährt einfach davon und plötzlich schauen sich die großen Namen nur noch gegenseitig an. Während hinten keine richtige Einigkeit aufkommt, baut McNulty seinen Vorsprung aus - und fährt tatsächlich solo zum Weltmeistertitel. Michael Matthews und Mathieu van der Poel bleiben nur Silber und Bronze.
Wir sprechen über diese verrückte Schlussphase, die starke amerikanische Mannschaft, die deutschen Fahrer und natürlich darüber, was von den großen Favoriten übrig blieb.
Und dann wird es historisch: 33 Jahre nach Lance Armstrong holt wieder ein US-Amerikaner das WM-Trikot. Was bedeutet dieser Zusammenhang für uns? Wie sehen wir Armstrongs Titel?
Ein Rennen voller Attacken, Überraschungen und Diskussionsstoff.
Lang lebe König Brandon.
Was war das bitte für ein WM-Rennen in Montréal?
273 Kilometer, mehr als 3.800 Höhenmeter, Attacken ohne Ende - und am Ende steht Brandon McNulty im Regenbogentrikot. Ein Rennen, das schon früh Fahrt aufnahm, mit einer großen Ausreißergruppe begann und spätestens rund 100 Kilometer vor dem Ziel völlig eskalierte.
Wir gehen das Rennen noch einmal von vorne bis hinten durch: die lange Fluchtgruppe, das immer höher werdende Tempo, die Attacken von Mathieu van der Poel, Wout van Aert, Quinn Simmons und Co. - und natürlich die Frage, warum die Favoriten sich am Ende gegenseitig so lange belauerten.
Denn dann kam Brandon McNulty.
33 Kilometer vor dem Ziel tritt der Amerikaner an, fährt einfach davon und plötzlich schauen sich die großen Namen nur noch gegenseitig an. Während hinten keine richtige Einigkeit aufkommt, baut McNulty seinen Vorsprung aus - und fährt tatsächlich solo zum Weltmeistertitel. Michael Matthews und Mathieu van der Poel bleiben nur Silber und Bronze.
Wir sprechen über diese verrückte Schlussphase, die starke amerikanische Mannschaft, die deutschen Fahrer und natürlich darüber, was von den großen Favoriten übrig blieb.
Und dann wird es historisch: 33 Jahre nach Lance Armstrong holt wieder ein US-Amerikaner das WM-Trikot. Was bedeutet dieser Zusammenhang für uns? Wie sehen wir Armstrongs Titel?
Ein Rennen voller Attacken, Überraschungen und Diskussionsstoff.
Lang lebe König Brandon.
1 Stunde 4 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zu 190. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Wenn der Radsport auf Icke trifft, wird’s interessant. Und ein bisschen gefährlich.
In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast: Christoph „Icke“ Dommisch.
Dabei ging es nicht nur um unsere persönliche Verbindung und die Frage, wie man eigentlich vom einen zum anderen kommt - sondern vor allem um seine Erinnerungen an eine Zeit, in der Jan Ullrich, Telekom und der Radsport im deutschen Fernsehen noch echte Massenbewegung waren.
Wir sprechen darüber, was den Radsport zu Ullrichs Zeiten im TV so besonders gemacht hat, welche Möglichkeiten der Radsport heute im Fernsehen und in den Medien hat und warum zwischen großen Bildern, großen Emotionen und manchmal auch großen Einschaltquoten noch einiges möglich wäre.
Natürlich bleibt es nicht bei der großen Medienanalyse: Wir kramen in Erinnerungen, sprechen über gemeinsame Geschichten, den Radsport damals und heute - und schweifen, wie es sich für die JAN ULLRICH ULTRAS gehört, auch mal gepflegt vom eigentlichen Thema ab.
Ein Gespräch über Radsport, Fernsehen, Erinnerungen und die Frage, ob der Radsport eigentlich noch weiß, welches Potenzial er hat.
Und mittendrin: Icke. Wir. Und ziemlich viel Radsport.
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS
Wenn der Radsport auf Icke trifft, wird’s interessant. Und ein bisschen gefährlich.
In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast: Christoph „Icke“ Dommisch.
Dabei ging es nicht nur um unsere persönliche Verbindung und die Frage, wie man eigentlich vom einen zum anderen kommt - sondern vor allem um seine Erinnerungen an eine Zeit, in der Jan Ullrich, Telekom und der Radsport im deutschen Fernsehen noch echte Massenbewegung waren.
Wir sprechen darüber, was den Radsport zu Ullrichs Zeiten im TV so besonders gemacht hat, welche Möglichkeiten der Radsport heute im Fernsehen und in den Medien hat und warum zwischen großen Bildern, großen Emotionen und manchmal auch großen Einschaltquoten noch einiges möglich wäre.
Natürlich bleibt es nicht bei der großen Medienanalyse: Wir kramen in Erinnerungen, sprechen über gemeinsame Geschichten, den Radsport damals und heute - und schweifen, wie es sich für die JAN ULLRICH ULTRAS gehört, auch mal gepflegt vom eigentlichen Thema ab.
Ein Gespräch über Radsport, Fernsehen, Erinnerungen und die Frage, ob der Radsport eigentlich noch weiß, welches Potenzial er hat.
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1 Stunde 5 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zu 189. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Heute haben wir besonderen Besuch bei den JAN ULLRICH ULTRAS: Tim Rex ist zu Gast!
Wir sprechen mit Tim über seinen Weg im Radsport, den Alltag als Profi, die besonderen Herausforderungen des Rennfahrerlebens und natürlich über die Dinge, die man als Zuschauer am Straßenrand oder vor dem Fernseher meistens nicht mitbekommt.
Wie fühlt sich der Sprung in den Profiradsport tatsächlich an? Was steckt hinter den Rennen, den Trainingskilometern und den großen Zielen? Und wie erlebt man den Radsport, wenn man selbst mitten im Peloton steckt?
Natürlich bleibt es nicht nur bei Wattzahlen und Rennkalendern. Wie immer bei den Ultras gibt es ehrliche Einblicke, persönliche Geschichten, ein bisschen Blödsinn - und die eine oder andere Frage, die man einem Profi vielleicht nicht jeden Tag stellt.
Also: Kopfhörer auf, Lautstärke hoch und ab in die neue Folge mit Tim Rex!
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Wir sprechen mit Tim über seinen Weg im Radsport, den Alltag als Profi, die besonderen Herausforderungen des Rennfahrerlebens und natürlich über die Dinge, die man als Zuschauer am Straßenrand oder vor dem Fernseher meistens nicht mitbekommt.
Wie fühlt sich der Sprung in den Profiradsport tatsächlich an? Was steckt hinter den Rennen, den Trainingskilometern und den großen Zielen? Und wie erlebt man den Radsport, wenn man selbst mitten im Peloton steckt?
Natürlich bleibt es nicht nur bei Wattzahlen und Rennkalendern. Wie immer bei den Ultras gibt es ehrliche Einblicke, persönliche Geschichten, ein bisschen Blödsinn - und die eine oder andere Frage, die man einem Profi vielleicht nicht jeden Tag stellt.
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS
29 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 188. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Die Vuelta ist Geschichte - aber natürlich gibt es noch einiges aufzuarbeiten. Wir blicken zurück auf die großen Geschichten dieser Rundfahrt: Enric Mas und seine wiedergewonnene Stärke, das Geschehen rund um Pogačar, die deutschen Hoffnungen mit Marco Brenner und natürlich Matthew Brennan, der mit seinen Auftritten ebenfalls für Gesprächsstoff gesorgt hat.
Wer hat überzeugt? Wer hat überrascht?
Aber ihr kennt uns: Bei den JAN ULLRICH ULTRAS geht es nie ausschließlich um Watt, Zeiten und Bergankünfte. Zwischen Vuelta-Analyse und Radsport-Nerdtum bleibt selbstverständlich noch genügend Raum für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Dirks wurde nämlich gehackt. Während die Profis bei der Vuelta um Sekunden und Etappensiege kämpfen, musste Dirk feststellen, dass man heutzutage offenbar auch im heimischen WLAN um seine persönliche Gesamtwertung kämpfen muss.
Also wieder einmal die perfekte Mischung aus Radsport, Analyse, Meinung, persönlichen Geschichten und einer Prise digitalem Kontrollverlust.
Dran. Drauf. Drüber!
Und lasst' gerne 5 Sterne übrig, überall wo es geht!
Bleibt' sauber!
Die Vuelta ist Geschichte - aber natürlich gibt es noch einiges aufzuarbeiten. Wir blicken zurück auf die großen Geschichten dieser Rundfahrt: Enric Mas und seine wiedergewonnene Stärke, das Geschehen rund um Pogačar, die deutschen Hoffnungen mit Marco Brenner und natürlich Matthew Brennan, der mit seinen Auftritten ebenfalls für Gesprächsstoff gesorgt hat.
Wer hat überzeugt? Wer hat überrascht?
Aber ihr kennt uns: Bei den JAN ULLRICH ULTRAS geht es nie ausschließlich um Watt, Zeiten und Bergankünfte. Zwischen Vuelta-Analyse und Radsport-Nerdtum bleibt selbstverständlich noch genügend Raum für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Dirks wurde nämlich gehackt. Während die Profis bei der Vuelta um Sekunden und Etappensiege kämpfen, musste Dirk feststellen, dass man heutzutage offenbar auch im heimischen WLAN um seine persönliche Gesamtwertung kämpfen muss.
Also wieder einmal die perfekte Mischung aus Radsport, Analyse, Meinung, persönlichen Geschichten und einer Prise digitalem Kontrollverlust.
Dran. Drauf. Drüber!
Und lasst' gerne 5 Sterne übrig, überall wo es geht!
Bleibt' sauber!
31 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 187. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Der zweite Ruhetag der Vuelta.
Die Beine schwer. Die Temperaturen jenseits von Gut und Böse. Die Fahrer irgendwo zwischen „Ich brauche Urlaub“ und „Ich brauche dringend einen neuen Körper“.
Doch während sich die einen im Hotelzimmer verstecken, die Klimaanlage auf Anschlag drehen und versuchen, ihre Beine wieder auf Normaltemperatur zu bringen, haben wir einen Mann ans Mikrofon bekommen, der ganz genau weiß, wie sich dieser Wahnsinn anfühlt:
Jasha Sütterlin!
Einer, der mittlerweile mehr Grand Tours erlebt hat als wir Ausreden kennen, warum wir heute leider nicht aufs Rad können.
Wir sprechen mit Jasha mitten aus der laufenden Vuelta - über die brutale Hitze vor Ort, seinen ganz persönlichen Ruhetag und natürlich über das, was gerade auf den Straßen Spaniens passiert.
Aber wir schauen auch zurück: auf die Nichtnominierung für die Tour de France, auf die Gedanken und Gefühle dahinter - und auf all die Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt in einer offiziellen Pressekonferenz erzählen würde.
Und genau deshalb wird es heute besonders interessant.
Denn Jasha nimmt kein Blatt vor den Mund.
Ehrliche Worte. Klare Ansagen. Keine PR-Floskeln.
Also macht die Klimaanlage an, legt die Füße hoch, öffnet meinetwegen noch ein alkoholfreies Kaltgetränk - und dreht die Lautstärke auf Anschlag.
Denn hier kommen die JAN ULLRICH ULTRAS.
Der zweite Ruhetag der Vuelta.
Die Beine schwer. Die Temperaturen jenseits von Gut und Böse. Die Fahrer irgendwo zwischen „Ich brauche Urlaub“ und „Ich brauche dringend einen neuen Körper“.
Doch während sich die einen im Hotelzimmer verstecken, die Klimaanlage auf Anschlag drehen und versuchen, ihre Beine wieder auf Normaltemperatur zu bringen, haben wir einen Mann ans Mikrofon bekommen, der ganz genau weiß, wie sich dieser Wahnsinn anfühlt:
Jasha Sütterlin!
Einer, der mittlerweile mehr Grand Tours erlebt hat als wir Ausreden kennen, warum wir heute leider nicht aufs Rad können.
Wir sprechen mit Jasha mitten aus der laufenden Vuelta - über die brutale Hitze vor Ort, seinen ganz persönlichen Ruhetag und natürlich über das, was gerade auf den Straßen Spaniens passiert.
Aber wir schauen auch zurück: auf die Nichtnominierung für die Tour de France, auf die Gedanken und Gefühle dahinter - und auf all die Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt in einer offiziellen Pressekonferenz erzählen würde.
Und genau deshalb wird es heute besonders interessant.
Denn Jasha nimmt kein Blatt vor den Mund.
Ehrliche Worte. Klare Ansagen. Keine PR-Floskeln.
Also macht die Klimaanlage an, legt die Füße hoch, öffnet meinetwegen noch ein alkoholfreies Kaltgetränk - und dreht die Lautstärke auf Anschlag.
Denn hier kommen die JAN ULLRICH ULTRAS.
40 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 186. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Manche Dinge passieren einfach.
Manche Dinge werden geplant.
Und manche Dinge passieren, obwohl eigentlich niemand damit gerechnet hat.
Eine neue Ära ist angebrochen.
Was einst als Podcast begann, hat sich heute endgültig zu einer vierköpfigen Hochleistungs-Podcastmaschine entwickelt. Vier Männer. Null taktische Zurückhaltung. Und vermutlich mehr gefährliches Halbwissen pro Minute als bei einer kompletten Pressekonferenz im Radsport.
Konsequenz: Dirk Tenner ist jetzt einer von uns!
Der Teamarzt von Netcompany INEOS wurde unter der Woche nicht einfach nur in die Familie der JAN ULLRICH ULTRAS aufgenommen - nein. Nach eingehender Prüfung, mehreren Belastungstests und vermutlich einer medizinisch fragwürdigen Schweigepflicht-Erklärung wurde beschlossen:
Der Mann bleibt.
Und so sitzen wir erstmals zu viert zusammen und machen das, was wir am besten können: über Radsport reden, als hätten wir alle zusammen gerade die Tour gewonnen.
Wir sprechen über die Vuelta, den deutschen Etappensieg von Marco Brenner, über Tadej Pogačars Vertragsverlängerung, die aktuellen Entwicklungen im Peloton und vieles mehr!
Vier Stimmen.
Eine Leidenschaft.
Unendlich viel Radsport.
Und eine neue Ära, die heute offiziell eingeläutet wird.
Also Lautstärke hoch, Beine hoch und Hirn vielleicht besser nicht ganz so hochfahren.
Manche Dinge passieren einfach.
Manche Dinge werden geplant.
Und manche Dinge passieren, obwohl eigentlich niemand damit gerechnet hat.
Eine neue Ära ist angebrochen.
Was einst als Podcast begann, hat sich heute endgültig zu einer vierköpfigen Hochleistungs-Podcastmaschine entwickelt. Vier Männer. Null taktische Zurückhaltung. Und vermutlich mehr gefährliches Halbwissen pro Minute als bei einer kompletten Pressekonferenz im Radsport.
Konsequenz: Dirk Tenner ist jetzt einer von uns!
Der Teamarzt von Netcompany INEOS wurde unter der Woche nicht einfach nur in die Familie der JAN ULLRICH ULTRAS aufgenommen - nein. Nach eingehender Prüfung, mehreren Belastungstests und vermutlich einer medizinisch fragwürdigen Schweigepflicht-Erklärung wurde beschlossen:
Der Mann bleibt.
Und so sitzen wir erstmals zu viert zusammen und machen das, was wir am besten können: über Radsport reden, als hätten wir alle zusammen gerade die Tour gewonnen.
Wir sprechen über die Vuelta, den deutschen Etappensieg von Marco Brenner, über Tadej Pogačars Vertragsverlängerung, die aktuellen Entwicklungen im Peloton und vieles mehr!
Vier Stimmen.
Eine Leidenschaft.
Unendlich viel Radsport.
Und eine neue Ära, die heute offiziell eingeläutet wird.
Also Lautstärke hoch, Beine hoch und Hirn vielleicht besser nicht ganz so hochfahren.
35 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
WAS FÜR EIN RUHETAG!
Während sich das Peloton bei der Vuelta eine kleine Verschnaufpause gönnt, haben wir uns einen ganz besonderen Gast geschnappt: Georg Steinhauser!
Georg nimmt uns mit hinter die Kulissen seiner bisherigen Karriere: Wie unterschiedlich fühlen sich Tour de France und Vuelta an? Was passiert auf und neben der Straße? Und wie überraschend kam für ihn selbst die Nominierung für die Vuelta?
Natürlich sprechen wir auch über die große Geschichte dieser Rundfahrt: Pogacars Sturz und sein Aus.
Daneben mussten wir selbstverständlich auch über die unglaublichen Fan-Massen in Alpe d’Huez und den ganz besonderen Support durch Georgs eigenen Fanclub besprechen.
Außerdem geht es um seinen Wechsel zu Red Bull- BORA-hansgrohe, seine persönlichen Ziele und vieles mehr.
Ein Gespräch mit einem jungen Fahrer, der schon jede Menge erlebt hat - und bei dem sicherlich noch einiges kommen wird.
Jetzt reinhören, zurücklehnen und gemeinsam mit uns einen Blick hinter die Kulissen des Profiradsports werfen.
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WAS FÜR EIN RUHETAG!
Während sich das Peloton bei der Vuelta eine kleine Verschnaufpause gönnt, haben wir uns einen ganz besonderen Gast geschnappt: Georg Steinhauser!
Georg nimmt uns mit hinter die Kulissen seiner bisherigen Karriere: Wie unterschiedlich fühlen sich Tour de France und Vuelta an? Was passiert auf und neben der Straße? Und wie überraschend kam für ihn selbst die Nominierung für die Vuelta?
Natürlich sprechen wir auch über die große Geschichte dieser Rundfahrt: Pogacars Sturz und sein Aus.
Daneben mussten wir selbstverständlich auch über die unglaublichen Fan-Massen in Alpe d’Huez und den ganz besonderen Support durch Georgs eigenen Fanclub besprechen.
Außerdem geht es um seinen Wechsel zu Red Bull- BORA-hansgrohe, seine persönlichen Ziele und vieles mehr.
Ein Gespräch mit einem jungen Fahrer, der schon jede Menge erlebt hat - und bei dem sicherlich noch einiges kommen wird.
Jetzt reinhören, zurücklehnen und gemeinsam mit uns einen Blick hinter die Kulissen des Profiradsports werfen.
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19 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 184. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Was für ein Schock bei der Vuelta a España!
Tadej Pogačar - der große Dominator, der Topfavorit, der Mann, der diese Vuelta scheinbar nach Belieben kontrolliert hat - ist raus!
Auf der achten Etappe von Puçol nach Xeraco stürzt der Slowene rund 32 Kilometer vor dem Ziel schwer. Pogačar versucht noch einmal aufs Rad zu steigen, doch die Verletzungen sind zu schwer. Die Vuelta ist für ihn beendet - und damit platzt auch der Traum vom Triple (Giro, Tour und Vuelta).
Und dabei hatte er diese Vuelta bis dahin regelrecht auseinandergenommen.
Drei Etappensiege in den ersten sechs Tagen. Sieg im Auftaktzeitfahren in Monaco. Sieg auf der schweren Etappe nach Andorra. Sieg in Castelló. Dazu das Rote Trikot seit dem ersten Tag.
Und vor seinem Sturz lag Pogačar satte 3:50 Minuten vor Enric Mas und 4:50 Minuten vor Primož Roglič.
Und jetzt ist plötzlich alles anders.
Aus einer Vuelta, die nach einem weiteren großen Pogačar-Solo aussah, wird ein völlig offenes Rennen um Rot.
Enric Mas trägt jetzt das Rote Trikot. Dahinter lauern Primož Roglič, nur rund eine Minute zurück, Felix Gall, Sepp Kuss, Oscar Onley und Richard Carapaz. Auch Mattias Skjelmose ist noch in Schlagdistanz.
Wer hat jetzt die besten Karten?
Das alles heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
Was für ein Schock bei der Vuelta a España!
Tadej Pogačar - der große Dominator, der Topfavorit, der Mann, der diese Vuelta scheinbar nach Belieben kontrolliert hat - ist raus!
Auf der achten Etappe von Puçol nach Xeraco stürzt der Slowene rund 32 Kilometer vor dem Ziel schwer. Pogačar versucht noch einmal aufs Rad zu steigen, doch die Verletzungen sind zu schwer. Die Vuelta ist für ihn beendet - und damit platzt auch der Traum vom Triple (Giro, Tour und Vuelta).
Und dabei hatte er diese Vuelta bis dahin regelrecht auseinandergenommen.
Drei Etappensiege in den ersten sechs Tagen. Sieg im Auftaktzeitfahren in Monaco. Sieg auf der schweren Etappe nach Andorra. Sieg in Castelló. Dazu das Rote Trikot seit dem ersten Tag.
Und vor seinem Sturz lag Pogačar satte 3:50 Minuten vor Enric Mas und 4:50 Minuten vor Primož Roglič.
Und jetzt ist plötzlich alles anders.
Aus einer Vuelta, die nach einem weiteren großen Pogačar-Solo aussah, wird ein völlig offenes Rennen um Rot.
Enric Mas trägt jetzt das Rote Trikot. Dahinter lauern Primož Roglič, nur rund eine Minute zurück, Felix Gall, Sepp Kuss, Oscar Onley und Richard Carapaz. Auch Mattias Skjelmose ist noch in Schlagdistanz.
Wer hat jetzt die besten Karten?
Das alles heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS!
47 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 183. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast!
Zum ersten Mal überhaupt hat Bas Tietema in einem Podcast auf Deutsch über seinen beeindruckenden Weg gesprochen - und was für eine Entwicklung hinter ihm liegt! Von der Tour de Tietema über die Gründung und den rasanten Aufstieg von den Rockets bis hin zur Einladung zum Giro d’Italia: Wir haben tief in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Teams geblickt.
Was treibt Bas an? Welche Ziele hat er mit den Rockets? Was sind seine persönlichen Wünsche? Und wie fühlt es sich an, wenn aus einer verrückten Idee plötzlich ein echtes Profiteam wird, das bei den größten Rennen der Welt anklopft?
Und natürlich gibt es jede Menge Geschichten, Einblicke und ein paar Dinge, die man so vielleicht noch nicht von Bas gehört hat.
Jetzt reinhören - diese Folge solltet ihr nicht verpassen!
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In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast!
Zum ersten Mal überhaupt hat Bas Tietema in einem Podcast auf Deutsch über seinen beeindruckenden Weg gesprochen - und was für eine Entwicklung hinter ihm liegt! Von der Tour de Tietema über die Gründung und den rasanten Aufstieg von den Rockets bis hin zur Einladung zum Giro d’Italia: Wir haben tief in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Teams geblickt.
Was treibt Bas an? Welche Ziele hat er mit den Rockets? Was sind seine persönlichen Wünsche? Und wie fühlt es sich an, wenn aus einer verrückten Idee plötzlich ein echtes Profiteam wird, das bei den größten Rennen der Welt anklopft?
Und natürlich gibt es jede Menge Geschichten, Einblicke und ein paar Dinge, die man so vielleicht noch nicht von Bas gehört hat.
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
21 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 182. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Drei Wochen. 21 Etappen. Über 3.200 Kilometer - und mehr als 58.000 Höhenmeter.
Die Vuelta a España 2026 steht vor der Tür - und diesmal beginnt die Reise nicht irgendwo in Spanien, sondern ganz mondän im Fürstentum Monaco. Von dort geht es über Frankreich und Andorra hinein in den spanischen Südosten, über brutale Anstiege, schnelle Abfahrten, Zeitfahren und die legendären Berge der Vuelta. Und am Ende wartet Granada.
Und die Startliste verspricht richtig großes Kino: Tadej Pogačar ist zurück und jagt seinen ersten Vuelta-Sieg, Primož Roglič möchte sich den fünften Gesamtsieg holen, dazu kommen Wout van Aert, Richard Carapaz, João Almeida und jede Menge junge Fahrer, die ihre große Bühne suchen.
Aber welche Etappen werden die Vuelta entscheiden? Wo liegen die größten Fallen? Was erwartet uns an den Bergen – und wer hat am Ende die besten Karten auf das rote Trikot?
Genau darüber sprechen wir heute.
Wir schauen auf die Strecke, die Favoriten, die deutschen Starter und natürlich auf die Highlights, die wir uns im Kalender ganz dick angestrichen haben.
Und weil wir bei den Jan Ullrich Ultras sind, darf natürlich eines nicht fehlen: ein Blick zurück.
Denn die Vuelta hat auch aus deutscher Sicht ihre ganz eigene Geschichte. Wir erinnern uns an deutsche Etappensiege, große Auftritte, tragische Momente und an die Zeiten, in denen deutsche Fahrer bei den großen Rundfahrten noch ganz vorne um die Gesamtwertung kämpften.
Also: Zeit für Spanien, Zeit für drei Wochen Radsportwahnsinn – und Zeit für die Vuelta a España 2026.
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Drei Wochen. 21 Etappen. Über 3.200 Kilometer - und mehr als 58.000 Höhenmeter.
Die Vuelta a España 2026 steht vor der Tür - und diesmal beginnt die Reise nicht irgendwo in Spanien, sondern ganz mondän im Fürstentum Monaco. Von dort geht es über Frankreich und Andorra hinein in den spanischen Südosten, über brutale Anstiege, schnelle Abfahrten, Zeitfahren und die legendären Berge der Vuelta. Und am Ende wartet Granada.
Und die Startliste verspricht richtig großes Kino: Tadej Pogačar ist zurück und jagt seinen ersten Vuelta-Sieg, Primož Roglič möchte sich den fünften Gesamtsieg holen, dazu kommen Wout van Aert, Richard Carapaz, João Almeida und jede Menge junge Fahrer, die ihre große Bühne suchen.
Aber welche Etappen werden die Vuelta entscheiden? Wo liegen die größten Fallen? Was erwartet uns an den Bergen – und wer hat am Ende die besten Karten auf das rote Trikot?
Genau darüber sprechen wir heute.
Wir schauen auf die Strecke, die Favoriten, die deutschen Starter und natürlich auf die Highlights, die wir uns im Kalender ganz dick angestrichen haben.
Und weil wir bei den Jan Ullrich Ultras sind, darf natürlich eines nicht fehlen: ein Blick zurück.
Denn die Vuelta hat auch aus deutscher Sicht ihre ganz eigene Geschichte. Wir erinnern uns an deutsche Etappensiege, große Auftritte, tragische Momente und an die Zeiten, in denen deutsche Fahrer bei den großen Rundfahrten noch ganz vorne um die Gesamtwertung kämpften.
Also: Zeit für Spanien, Zeit für drei Wochen Radsportwahnsinn – und Zeit für die Vuelta a España 2026.
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Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
36 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 181. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
Folge 181 ist da - und diesmal geht’s um eine richtig geile Ballerung! Am Sonntag waren wir bei den Hamburg Cyclassics am Start und haben uns die 110 Kilometer durch Hamburg und das Umland gegeben. Eine richtig geile Strecke, größtenteils auf sehr guten Straßen und mit ordentlich Rennrad-Feeling.
Aber: Ganz entspannt war das Ganze definitiv nicht. Viel Hektik im Feld, teilweise ziemlich wilde Manöver und leider auch jede Menge Stürze. Wir erzählen euch, wie wir das Rennen erlebt haben, was auf der Strecke so abging und warum die Cyclassics für uns gleichzeitig richtig geil, aber auch ziemlich nervenaufreibend waren.
Also: Kopfhörer auf, anschnallen und rein in Folge der JAN ULLRICH ULTRAS – eine reine Ballerung bei den Hamburg Cyclassics!
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Aber: Ganz entspannt war das Ganze definitiv nicht. Viel Hektik im Feld, teilweise ziemlich wilde Manöver und leider auch jede Menge Stürze. Wir erzählen euch, wie wir das Rennen erlebt haben, was auf der Strecke so abging und warum die Cyclassics für uns gleichzeitig richtig geil, aber auch ziemlich nervenaufreibend waren.
Also: Kopfhörer auf, anschnallen und rein in Folge der JAN ULLRICH ULTRAS – eine reine Ballerung bei den Hamburg Cyclassics!
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Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
19 Minuten
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 180. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.
In der neuen Folge dreht sich alles um die schönste Art, sich freiwillig Schmerzen zuzufügen: Rennradfahren.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Tour de France Femmes und die Polen-Rundfahrt, bevor es für uns persönlich ernst wird: Die Hamburg Cyclassics rücken näher!
Wie läuft unsere Vorbereitung? Sind die Beine schon bereit für Hamburg - oder reden wir uns das nur erfolgreich ein? Was werden unsere größten Hürden sein? Was steht an den Tagen davor an? Und und und.
Also: Kopfhörer auf, Kaffee bereitstellen und rein in die neue Folge.
Es wird sportlich, ehrlich und wie immer mit einer ordentlichen Portion Witz, Watt und Wahnsinn.
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In der neuen Folge dreht sich alles um die schönste Art, sich freiwillig Schmerzen zuzufügen: Rennradfahren.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Tour de France Femmes und die Polen-Rundfahrt, bevor es für uns persönlich ernst wird: Die Hamburg Cyclassics rücken näher!
Wie läuft unsere Vorbereitung? Sind die Beine schon bereit für Hamburg - oder reden wir uns das nur erfolgreich ein? Was werden unsere größten Hürden sein? Was steht an den Tagen davor an? Und und und.
Also: Kopfhörer auf, Kaffee bereitstellen und rein in die neue Folge.
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