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10.01.2026
4 Minuten
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05.01.2026
59 Minuten
Seit gut drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die
Arbeitslosigkeit ist gestiegen, die Zahl der Firmenpleiten auch.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte eigentlich für einen
Aufschwung sorgen und hat deshalb unter anderem ein
milliardenschweres Investitionspaket aufgelegt. 2025 aber hat sich
das noch nicht bemerkbar gemacht. Nicht nur in der Politik ist der
Wunsch groß, dass 2026 wirtschaftlich besser wird. Ist diese
Hoffnung berechtigt? Oder haben eher die Wirtschaftsverbände recht,
die in der Mehrheit kaum eine Besserung erwarten? Boom oder Doom –
wie wird 2026? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine
Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zum Jahresauftakt mit allen drei Hosts: Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. Gemeinsam
schauen wir unter anderem auf die wichtigste deutsche Branche: die
Industrie. Und geben eine Einschätzung, ob Auto- und Maschinenbauer
im kommenden Jahr die Krise hinter sich lassen können. China spielt
dabei eine große Rolle, dessen Konzerne den deutschen Firmen
zunehmend Konkurrenz machen. Es gibt aber einen kleinen
Hoffnungsschimmer. Wie es dem Land geht, hängt auch von der
Entwicklung im Bausektor ab. Nicht nur, weil er Arbeitsplätze
schafft, sondern weil Wohlstand etwas mit bezahlbarem Wohnraum zu
tun hat. Deshalb analysieren wir, wie sich dieser Sektor entwickelt
und was die versprochenen Investitionen des Staats in die
Infrastruktur bewirken können. Außerdem schauen wir, wie es am
Arbeitsmarkt weitergeht und welche Sozialreformen das Land braucht.
Zu jedem Thema geben wir eine Prognose ab – Hörerinnen und Hörer
dürfen gerne mitraten. Am Ende des Jahres werden wir prüfen, wer
recht hatte. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
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15.12.2025
52 Minuten
Es ist alarmierend: Rund 5,7 Millionen Erwachsene in Deutschland
gelten laut dem neuen Schuldneratlas der Auskunftei Creditreform
als überschuldet – Tendenz steigend. Außerdem müssen auch immer
mehr Menschen Zahlungen aufschieben oder überziehen ihr Konto, wie
eine repräsentative Umfrage der Schufa kürzlich ergeben hat. Auch
die Zahl der Privatinsolvenzen dürfte in diesem Jahr auf den
höchsten Wert seit 2016 steigen. Was aber sind die Gründe für
diesen Trend? Die steigenden Lebenshaltungskosten und Jobverluste?
Oder auch neue Bezahlmöglichkeiten wie „Buy Now, Pay Later“, die
vor allem jüngere Menschen nutzen? Welche Gefahren gehen davon aus,
dass Kredite heute leichter verfügbar und ihre Folgekosten oft nur
schwer einzuschätzen sind? Wie schnell gerät man in eine
Schuldenfalle – und wie kommt man um sie herum oder auch wieder aus
ihr heraus? Und was tut die Politik gegen die zunehmende
Verschuldung gerade junger Menschen? Darum geht es in der neuen
Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Die Hosts
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben Julia Braun zu Gast,
die für das Fachzentrum Schuldenberatung Bremen arbeitet, in
jenem Bundesland also, in dem die Überschuldungsquote unter den
Erwachsenen am höchsten ist. Die Juristin berichtet, dass die
Schuldnerberatungsstellen derzeit stark überlastet sind, weil viele
Menschen den Überblick über ihre Finanzen verloren haben und mit
Mahnungen und Inkassoschreiben konfrontiert sind. Gerade bei
jüngeren Menschen sei die sogenannte „Lifestyle“-Verschuldung ein
ernstes Problem. Häufig würden sie beim Einkaufen im Netz nicht
einmal merken, dass sie sich bereits verschulden; die
Kreditaufnahme sei mit ein paar Klicks möglich und ohne ein
Gespräch mit einer Bankberaterin. Braun erklärt im Podcast auch,
wie sich eine Überschuldung vermeiden lässt und wo Betroffene Hilfe
finden. Außerdem hat sie einen Kniff parat, für den man nur ein
paar alte Marmeladengläser braucht, um seine Ausgaben besser in den
Griff zu kriegen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
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01.12.2025
56 Minuten
Die deutsche Wirtschaft ringt um ihre Haltung zur AfD. Der Verband
der Familienunternehmer hat sein Kontaktverbot zur Partei
aufgehoben und damit eine heftige Diskussion ausgelöst: Sollte man
mit einer Partei sprechen, die in Teilen als rechtsextrem gilt?
Oder gefährdet genau das die demokratische Kultur und das
internationale Ansehen des Wirtschaftsstandorts? Unternehmen und
Verbände sehen sich in diesen Tagen gezwungen, sich neu zu
positionieren. Die Deutsche Bank beendete eine Kooperation mit den
Familienunternehmern, nachdem der Verband einen AfD-Politiker zu
einem parlamentarischen Abend in die Räume der Bank eingeladen
hatte; Firmen wie Rossmann oder Vorwerk traten aus dem Verband aus.
Aufgrund der heftigen Kritik hat der Verband inzwischen wieder
seine Positionierung revidiert und will nun doch nicht mehr mit der
AfD sprechen. Gleichzeitig wächst der Druck, vor allem
aus dem Mittelstand, sich nicht gänzlich von der AfD abzuschotten.
Manche Unternehmer fordern, man müsse sich für Gespräche mit der
Partei öffnen, weil sie im Bundestag sitzt und in mehreren
Länderparlamenten stark vertreten ist. Nur welche Folgen hat das
für die Unternehmen? Und wie sollten, wie können sie sich
positionieren? Haben sie womöglich gar eine Pflicht, politisch
Farbe zu bekennen? Das ist das Thema der neuen Folge von Ist das
eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Mit dabei ist der Wirtschaftsethiker Markus Scholz
von der TU Dresden, der gerade ein Buch über die "Wirtschaft mit
Werten" veröffentlicht hat. Er sagt, Unternehmen sollten sich
durchaus inhaltlich mit den Forderungen der AfD auseinandersetzen.
Sie könnten ihnen auch Briefe und Mails schreiben, um ihre Position
klarzumachen. Deshalb müsse man sie aber nicht zu Veranstaltungen
einladen. Denn dadurch würde man sie legitimieren. Im
ZEIT-Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht
und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem
Gast. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen
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24.11.2025
1 Stunde 7 Minuten
Es ist das Paradox des Jahres: Einerseits befürworten die meisten
Menschen im Land offenbar die Idee, höhere Vermögen stärker zu
besteuern. Angesichts der Wirtschaftskrise und der angespannten
Haushaltslage gibt es gute Argumente dafür. Dazu kommt, dass die
Vermögensverhältnisse in Deutschland ziemlich ungleich sind, wie
der Sachverständigenrat Wirtschaft gerade festgestellt hat.
Andererseits findet die Idee in der Politik seit Jahren keine
Mehrheit, im Gegenteil: Nicht nur Steuererhöhungen an sich, sondern
schon die Diskussion darüber führe "am Ende des Tages dazu, dass
der Standort ein kleines bisschen weniger attraktiv wird", meint
die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und warnt
vor einer „Neiddebatte“. Wie lässt sich dieser Widerspruch
erklären? Liegt es daran, dass höhere Steuern den Unternehmen
schaden könnten, Investitionen hemmen und Arbeitsplätze kosten
würden, mit viel Bürokratie und Kapitalflucht verbunden wären? Oder
liegt es vielleicht am Einfluss der Vermögenden auf die Politik?
Warum überhaupt wird in Deutschland seit 1997 keine Vermögensteuer
mehr erhoben und wie sehen die aktuellen Regeln bei der
Erbschaftsteuer aus? Wie ließen sie sich reformieren, ohne der
Wirtschaft zu schaden? Darum geht es in der neuen Folge des
ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?“. Die Hosts Zacharias
Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren mit Achim Truger. Der
Ökonomieprofessor von der Uni Duisburg-Essen ist Mitglied des
Sachverständigenrats Wirtschaft, der die Bundesregierung berät und
Mitte November sein neues Jahresgutachten veröffentlicht hat. Die
fünf Mitglieder des Gremiums werden auch Wirtschaftsweisen genannt.
Im Gespräch berichtet Truger, wie ausgeprägt die
Vermögensungleichheit im Land ist, was für eine höhere Besteuerung
von Vermögen spricht und wie sich Erbschaften gerechter besteuern
ließen. Wenn kein "Wachstumswunder“ geschehe, sei es "schlicht und
ergreifend Realitätsverweigerung“ zu glauben, ohne höhere Steuern
durch die Krise zu kommen, sagt Truger. Zu Gast ist außerdem Kolja
Rudzio. Der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der
ZEIT hat recherchiert, wie sich eine Vermögensteuer auswirken
könnte, was für sie spricht – und was gegen sie. Im Podcast erklärt
er, welche Steuerregeln aktuell gelten und warum die
Erbschaftsteuer gerade auch ein Thema für das
Bundesverfassungsgericht ist. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote
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Über diesen Podcast
Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten
zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein
Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis
bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig
wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias
Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und
fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem
Gast – und einem Tier. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch
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www.zeit.de/podcast-abo
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