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Episoden
13.07.2026
17 Minuten
Sanktionen als Geschäftsrisiko – worauf Unternehmen jetzt achten müssen. Dr. Michael Albrecht vom Kolke von Skadden im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die wachsende Zahl globaler Sanktionen, ihre zunehmende Komplexität und die Frage, wie Unternehmen mit unterschiedlichen Sanktionsregimen umgehen können.
Ich spreche mit Dr. Michael Albrecht vom Kolke, Partner im Bereich White Collar Defense and Investigations bei Skadden. Er erklärt, warum es heute nicht mehr ausreicht, sich nur an US-Sanktionen zu orientieren. Unternehmen müssen zugleich die Regeln der Europäischen Union und Großbritanniens sowie mögliche Gegenmaßnahmen anderer Staaten wie China berücksichtigen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Geschäftspartner, Lieferketten und Absatzmärkte müssen nicht nur zu Beginn einer Geschäftsbeziehung geprüft, sondern laufend überwacht werden. Besonders bei Exporten über Drittstaaten stellt sich die Frage, ob Produkte tatsächlich dort verbleiben oder weiter nach Russland geliefert werden.
Außerdem geht es um die Verantwortung von Vorständen und Aufsichtsräten. Staatsanwaltschaften, Abschlussprüfer und Hinweisgeber erhöhen den Druck auf Unternehmen, klare und rechtssichere Prozesse zu etablieren. Verstöße können zu Ermittlungen, hohen Bußgeldern und erheblichen Reputationsrisiken führen.
Auch die Rolle der USA wird beleuchtet. Dr. Michael Albrecht vom Kolke erläutert, wie Sanktionen, Zölle und Investitionskontrollen gezielt zur Durchsetzung geopolitischer Interessen eingesetzt werden. Ein weiteres Thema ist das Einfrieren von Vermögenswerten und die schwierige Frage, wer bei komplexen internationalen Eigentümerstrukturen tatsächlich hinter einem Unternehmen oder Vermögenswert steht.
Außerdem im Podcast:
Warum globale Sanktionen für Unternehmen immer komplexer werden Welche Risiken bei Lieferketten, Geschäftspartnern und Drittstaaten entstehen Welche Verantwortung Vorstände und Aufsichtsräte tragen Warum Due Diligence und laufendes Monitoring unverzichtbar sind Wie die USA Sanktionen als geopolitisches Instrument einsetzen Warum internationale Eigentümerstrukturen die Prüfung von Vermögenswerten erschweren
Ein Gespräch über Sanktionen, Compliance, Exportkontrolle, Lieferketten, geopolitische Risiken, Unternehmenshaftung, Due Diligence, Asset Freezes und die Frage, wie Unternehmen in einem zunehmend komplexen Umfeld rechtssicher handeln können.
Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.
Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de
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Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de
Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?
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Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung. Geschäftspartner, Lieferketten und Absatzmärkte müssen nicht nur zu Beginn einer Geschäftsbeziehung geprüft, sondern laufend überwacht werden. Besonders bei Exporten über Drittstaaten stellt sich die Frage, ob Produkte tatsächlich dort verbleiben oder weiter nach Russland geliefert werden.
Außerdem geht es um die Verantwortung von Vorständen und Aufsichtsräten. Staatsanwaltschaften, Abschlussprüfer und Hinweisgeber erhöhen den Druck auf Unternehmen, klare und rechtssichere Prozesse zu etablieren. Verstöße können zu Ermittlungen, hohen Bußgeldern und erheblichen Reputationsrisiken führen.
Auch die Rolle der USA wird beleuchtet. Dr. Michael Albrecht vom Kolke erläutert, wie Sanktionen, Zölle und Investitionskontrollen gezielt zur Durchsetzung geopolitischer Interessen eingesetzt werden. Ein weiteres Thema ist das Einfrieren von Vermögenswerten und die schwierige Frage, wer bei komplexen internationalen Eigentümerstrukturen tatsächlich hinter einem Unternehmen oder Vermögenswert steht.
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Warum globale Sanktionen für Unternehmen immer komplexer werden Welche Risiken bei Lieferketten, Geschäftspartnern und Drittstaaten entstehen Welche Verantwortung Vorstände und Aufsichtsräte tragen Warum Due Diligence und laufendes Monitoring unverzichtbar sind Wie die USA Sanktionen als geopolitisches Instrument einsetzen Warum internationale Eigentümerstrukturen die Prüfung von Vermögenswerten erschweren
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06.07.2026
14 Minuten
EZB-Forum in Sintra – Zinsen, KI und Europas Produktivitätsproblem. Christian Keller von Barclays im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um das EZB-Forum in Sintra, den Ausblick für die Geldpolitik, die wirtschaftliche Lage in der Eurozone und die Frage, welche Rolle künstliche Intelligenz für Wachstum, Produktivität und Finanzstabilität spielt.
Ich spreche mit Christian Keller, Global Head of Economics Research bei Barclays. Er war vor Ort in Sintra, wo sich Notenbankerinnen und Notenbanker aus aller Welt getroffen haben, um über Inflation, Zinsen, Konjunktur und die großen strukturellen Herausforderungen der Weltwirtschaft zu diskutieren.
Keller erklärt, warum die Stimmung unter den Zentralbanken trotz geopolitischer Unsicherheiten kooperativ geblieben ist. Außerdem geht es darum, weshalb der gesunkene Ölpreis den Notenbanken etwas Entlastung verschafft, warum in der Eurozone aktuell nicht mit massiv steigenden Zinsen zu rechnen ist und ob im zweiten Halbjahr ein konjunktureller Aufholeffekt möglich sein könnte.
Ein zentrales Thema ist auch der KI-Boom in den USA. Keller erläutert, warum künstliche Intelligenz, Investitionen in Datenzentren und ein weiterhin hohes Fiskaldefizit das Wachstum der US-Wirtschaft stützen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Europa beim nächsten Produktivitätsschub mithalten kann – und welche Reformen dafür notwendig wären.
Außerdem im Podcast:
Warum das EZB-Forum in Sintra weiterhin ein wichtiger Ort für internationale Zusammenarbeit ist Weshalb der niedrigere Ölpreis den geldpolitischen Ausblick verändert Ob die EZB die Zinsen noch einmal senken könnte Warum die Eurozone weiterhin mit strukturellen Wachstumsproblemen kämpft Wie stark die USA bereits vom KI-Investitionsboom profitieren Welche Rolle künstliche Intelligenz für Produktivität und neue Geschäftsprozesse spielen kann Warum Europa bei Physical AI, Robotik und industrieller Anwendung Chancen haben könnte Welche Reformen notwendig wären, damit Europa produktiver wird Welche Risiken KI für Finanzmärkte, Bewertungen und Finanzstabilität mit sich bringt
Ein Gespräch über das EZB-Forum in Sintra, Geldpolitik, Zinsen, Inflation, Ölpreise, die Eurozone, die US-Wirtschaft, künstliche Intelligenz, Produktivität, Arbeitsmarktreformen, Physical AI, Finanzstabilität, mögliche Bewertungsrisiken an den Märkten und die Frage, wie Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen kann.
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Keller erklärt, warum die Stimmung unter den Zentralbanken trotz geopolitischer Unsicherheiten kooperativ geblieben ist. Außerdem geht es darum, weshalb der gesunkene Ölpreis den Notenbanken etwas Entlastung verschafft, warum in der Eurozone aktuell nicht mit massiv steigenden Zinsen zu rechnen ist und ob im zweiten Halbjahr ein konjunktureller Aufholeffekt möglich sein könnte.
Ein zentrales Thema ist auch der KI-Boom in den USA. Keller erläutert, warum künstliche Intelligenz, Investitionen in Datenzentren und ein weiterhin hohes Fiskaldefizit das Wachstum der US-Wirtschaft stützen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Europa beim nächsten Produktivitätsschub mithalten kann – und welche Reformen dafür notwendig wären.
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Warum das EZB-Forum in Sintra weiterhin ein wichtiger Ort für internationale Zusammenarbeit ist Weshalb der niedrigere Ölpreis den geldpolitischen Ausblick verändert Ob die EZB die Zinsen noch einmal senken könnte Warum die Eurozone weiterhin mit strukturellen Wachstumsproblemen kämpft Wie stark die USA bereits vom KI-Investitionsboom profitieren Welche Rolle künstliche Intelligenz für Produktivität und neue Geschäftsprozesse spielen kann Warum Europa bei Physical AI, Robotik und industrieller Anwendung Chancen haben könnte Welche Reformen notwendig wären, damit Europa produktiver wird Welche Risiken KI für Finanzmärkte, Bewertungen und Finanzstabilität mit sich bringt
Ein Gespräch über das EZB-Forum in Sintra, Geldpolitik, Zinsen, Inflation, Ölpreise, die Eurozone, die US-Wirtschaft, künstliche Intelligenz, Produktivität, Arbeitsmarktreformen, Physical AI, Finanzstabilität, mögliche Bewertungsrisiken an den Märkten und die Frage, wie Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen kann.
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29.06.2026
16 Minuten
Die Zukunft unseres Essens – Food-Tech, Klimawandel und Deep Tech. Felix Leonhardt im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Zukunft unseres Essens, den Klimawandel als Stresstest für die Lebensmittelindustrie, neue Food-Trends und die Frage, welche Rolle Deep Tech bei klimaresilienter Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion spielen kann.
Ich spreche mit Felix Leonhardt, Managing Partner von Oyster Bay VC. Das Unternehmen investiert in europäische Startups entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette – von Ernterobotik über klimaresiliente Pflanzenarten bis hin zu innovativen Konsumgütern.
Leonhardt erklärt, warum die Lebensmittelindustrie den Klimawandel schon heute massiv spürt. Steigende Temperaturen, schlechtere Bodenqualität, volatile Rohstoffpreise und geopolitische Unsicherheiten setzen ein System unter Druck, das lange vergleichsweise stabil funktioniert hat. Außerdem geht es darum, warum Gesundheit, weniger Zucker, mehr Protein und ballaststoffreiche Produkte zunehmend im Massenmarkt ankommen.
Außerdem im Podcast:
Warum der Klimawandel die Lebensmittelindustrie schon heute unter Druck setzt Weshalb steigende Preise bei Schokolade nur ein Vorbote größerer Veränderungen sein könnten Wie sich Konsumentenverhalten bei Zucker, Protein und Gesundheit verändert Welche Rolle klimaresiliente Pflanzen, Gewächshäuser und Ernterobotik spielen können Warum Deep Tech ein zentraler Teil der Lebensmittelproduktion der Zukunft werden kann
Ein Gespräch über Food-Tech, Klimawandel, Venture Capital, klimaresiliente Pflanzen, Ernterobotik, neue Konsumtrends, Proteinprodukte, Deep Tech, Lebensmittelpreise, nachhaltige Innovationen und die Frage, wie wir in Zukunft essen werden.
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Leonhardt erklärt, warum die Lebensmittelindustrie den Klimawandel schon heute massiv spürt. Steigende Temperaturen, schlechtere Bodenqualität, volatile Rohstoffpreise und geopolitische Unsicherheiten setzen ein System unter Druck, das lange vergleichsweise stabil funktioniert hat. Außerdem geht es darum, warum Gesundheit, weniger Zucker, mehr Protein und ballaststoffreiche Produkte zunehmend im Massenmarkt ankommen.
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22.06.2026
20 Minuten
Schwere Drohnen, Dual Use und Europas Deep-Tech-Chance – Maximilian Oligschläger im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um schwere elektrifizierte Drohnen, Deep Tech made in Europe, militärische und zivile Einsatzmöglichkeiten und die Frage, warum Deutschland bei Zukunftstechnologien schneller industrialisieren muss.
Ich spreche auf der Hinterland of Things in Bielefeld mit Maximilian Oligschläger, Mitgründer von ERC System. Das Unternehmen entwickelt schwere Drohnen beziehungsweise elektrifizierte Flugzeuge, die sowohl für zivile Anwendungen – etwa den Patiententransport zwischen Krankenhäusern – als auch für militärische Logistik eingesetzt werden können.
Oligschläger erklärt, warum ERC System von Anfang an einen anderen technischen Ansatz gewählt hat als viele Wettbewerber: Statt möglichst schnell leichte Prototypen in die Luft zu bringen, setzt das Unternehmen auf besonders komplexe und schwere Prototypen, um technisches Risiko früh zu reduzieren. Außerdem geht es um die Kooperation mit Rheinmetall, die neue unbemannte Plattform „Victor“ und den Plan, früher als ursprünglich vorgesehen in die Serienproduktion zu gehen.
Außerdem im Podcast:
Warum ERC System schwere elektrische Drohnen für kritische Missionen entwickelt Was zivile Anwendungen wie Patiententransport mit militärischer Logistik verbindet Weshalb die Kooperation mit Rheinmetall für ERC System strategisch wichtig ist Warum unbemannte Systeme schneller in die Serienproduktion gehen können als bemannte Flugzeuge Was ERC System anders machen will als frühere eVTOL-Anbieter wie Lilium Welche Rolle Deep Tech für Europas industrielle Zukunft spielen kann Warum Deutschland bei Scale-up-Finanzierung, Förderung und staatlichen Ankerkunden schneller werden muss
Ein Gespräch über ERC System, schwere Drohnen, eVTOLs, Dual Use, Rheinmetall, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, industrielle Souveränität, Scale-up-Capital und die Frage, ob Deutschland bei einer Schlüsseltechnologie der Zukunft diesmal vorne mitspielen kann.
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Ich spreche auf der Hinterland of Things in Bielefeld mit Maximilian Oligschläger, Mitgründer von ERC System. Das Unternehmen entwickelt schwere Drohnen beziehungsweise elektrifizierte Flugzeuge, die sowohl für zivile Anwendungen – etwa den Patiententransport zwischen Krankenhäusern – als auch für militärische Logistik eingesetzt werden können.
Oligschläger erklärt, warum ERC System von Anfang an einen anderen technischen Ansatz gewählt hat als viele Wettbewerber: Statt möglichst schnell leichte Prototypen in die Luft zu bringen, setzt das Unternehmen auf besonders komplexe und schwere Prototypen, um technisches Risiko früh zu reduzieren. Außerdem geht es um die Kooperation mit Rheinmetall, die neue unbemannte Plattform „Victor“ und den Plan, früher als ursprünglich vorgesehen in die Serienproduktion zu gehen.
Außerdem im Podcast:
Warum ERC System schwere elektrische Drohnen für kritische Missionen entwickelt Was zivile Anwendungen wie Patiententransport mit militärischer Logistik verbindet Weshalb die Kooperation mit Rheinmetall für ERC System strategisch wichtig ist Warum unbemannte Systeme schneller in die Serienproduktion gehen können als bemannte Flugzeuge Was ERC System anders machen will als frühere eVTOL-Anbieter wie Lilium Welche Rolle Deep Tech für Europas industrielle Zukunft spielen kann Warum Deutschland bei Scale-up-Finanzierung, Förderung und staatlichen Ankerkunden schneller werden muss
Ein Gespräch über ERC System, schwere Drohnen, eVTOLs, Dual Use, Rheinmetall, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, industrielle Souveränität, Scale-up-Capital und die Frage, ob Deutschland bei einer Schlüsseltechnologie der Zukunft diesmal vorne mitspielen kann.
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15.06.2026
21 Minuten
Neura Robotics, physische KI und Europas Deep-Tech-Chance – Fabian Gruner im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um Robotik made in Germany, Europas Chancen bei Deep Tech, die Zukunft humanoider Roboter und die Frage, warum kognitive Robotik eine der wichtigsten Technologien der kommenden Jahre werden könnte.
Ich spreche mit Fabian Gruner von HV Capital, einem frühen Investor in Neura Robotics. Das Unternehmen aus Metzingen wurde 2019 gegründet und hat zuletzt mit einer großen Finanzierungsrunde für Aufmerksamkeit gesorgt. Neura entwickelt kognitive Roboter, die sehen, hören, fühlen und lernen können – also KI in die physische Welt bringen.
Gruner erklärt, warum Europa bei KI zwar aufpassen muss, international nicht abgehängt zu werden, aber gerade in Bereichen wie Robotik, Photonik und Teilen der Halbleiterindustrie stark aufgestellt ist. Besonders spannend: Neura Robotics baut nicht nur einzelne Roboter, sondern den gesamten Stack – von Hardware und Sensorik über Motoren bis hin zur Plattform und KI.
Außerdem im Podcast:
Warum Neura Robotics als deutsches Robotik-Einhorn so viel Aufmerksamkeit bekommt Was kognitive Robotik von klassischer Industrie-Robotik unterscheidet Weshalb humanoide Roboter langfristig besonders vielseitig einsetzbar sein könnten Welche Rolle Robotik im Kampf gegen Fachkräftemangel und demografische Probleme spielen kann Warum Schaeffler mit Robotik, Aktuatoren und neuen Geschäftsfeldern ein spannender Industrie-Case ist
Ein Gespräch über Neura Robotics, humanoide Roboter, physische KI, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftemangel, Datenschutz, Schaeffler und die Frage, ob Robotik eine der zentralen Antworten auf die großen wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sein kann.
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Gruner erklärt, warum Europa bei KI zwar aufpassen muss, international nicht abgehängt zu werden, aber gerade in Bereichen wie Robotik, Photonik und Teilen der Halbleiterindustrie stark aufgestellt ist. Besonders spannend: Neura Robotics baut nicht nur einzelne Roboter, sondern den gesamten Stack – von Hardware und Sensorik über Motoren bis hin zur Plattform und KI.
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Über diesen Podcast
In einer Welt, die sich durch Informationsflut, Geopolitik und
Multikrisen immer komplexer gestaltet, bietet der Podcast
"Wirtschaft mit Weisbach" eine klare und kompakte Analyse der
aktuellen Themen und Hintergründe. Dieser unabhängige und sachliche
Wirtschaftspodcast steht für eine unvoreingenommene
Berichterstattung und richtet sich an Hörer, die sich ihre Meinung
gerne selbst bilden. Jede Episode bietet spannende Interviews mit
CEOs, Unternehmern, Fondsmanagern, Experten und Analysten.
Informationen zu neusten Entwicklungen in der Wirtschaft, welche
Faktoren die Märkte beeinflussen und Wechselwirkungen mit der
Politik. Bleiben Sie informiert und einen Schritt voraus: Jede
Woche werfen wir einen Blick auf die wichtigen Ereignisse der
kommenden Tage. "Wirtschaft mit Weisbach" ist der ideale Podcast
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aus Wirtschaft und Politik. Disclaimer: Dieser Podcast ist keine
Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und
Unterhaltung. Die Hosts und die Gäste übernehmen keine Haftung für
Anlageentscheidungen, die Sie aufgrund der im Podcast gehörten
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