Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Wirtschaft mit Weisbach Podcast

Episoden

14 Minuten
Frankreich in Aufruhr: Was hinter den Massenprotesten steckt und was sie für die Finanzmärkte bedeuten. Dr. Manuel Steinbrink von Union Investment im Gespräch

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es aus aktuellem Anlass nur um ein Land: Frankreich.

Rund eine halbe Million Menschen sind am Wochenende auf die Straße gegangen, in mehreren Städten kam es zu Gewalt und Plünderungen. Präsident Emmanuel Macron hat in einer Fernsehansprache harte Konsequenzen für die Randalierer angekündigt und zur Ruhe vor der anstehenden Präsidentschaftswahl aufgerufen. An den Finanzmärkten hinterlässt die Lage deutliche Spuren: Die Rendite zehnjähriger französischer Staatsanleihen ist zum ersten Mal seit 2002 über 5 Prozent gestiegen.

Ich spreche mit Dr. Manuel Steinbrink, Volkswirt bei der Union Investment. Er erklärt, warum die Unzufriedenheit in Frankreich so groß ist wie in keinem anderen europäischen Land. Laut einer aktuellen Pew-Research-Umfrage sind 85 Prozent der Franzosen mit der Wirtschaft unzufrieden, in Deutschland sind es 65 Prozent. Die wichtigsten Gründe sind der Verlust an Kaufkraft, die Sorge vor einem Rückbau des Sozialstaats und die hohe Staatsverschuldung.

Wir sprechen darüber, warum die Löhne in Frankreich schwächer gestiegen sind als in Deutschland, warum hohe Staatsausgaben nicht automatisch bessere Leistungen bedeuten und warum ausgerechnet die Rentner nicht auf die Straße gehen. Manuel Steinbrink zeigt außerdem, wer vom vergleichsweise soliden Wachstum der letzten Jahre profitiert hat und wer nicht.

Im weiteren Verlauf geht es um die politische Lage seit den Neuwahlen 2024, um die Frage, was die Proteste für die Wahl im nächsten Jahr bedeuten, und darum, warum Manuel Steinbrink trotz der steigenden Renditen noch keine Krise sieht und keinen Grund für ein Eingreifen der EZB.

Außerdem im Podcast:

Warum die Franzosen mit ihrer Wirtschaft unzufriedener sind als jedes andere Land in Europa

Warum den Menschen in Frankreich real tatsächlich weniger im Geldbeutel bleibt

Weshalb die hohen Staatsausgaben nicht zu einer besseren Versorgung führen

Warum die Jungen protestieren und die Rentner nicht

Welche Branchen und Regionen vom Wachstum profitiert haben und welche Rolle der Brexit für Paris spielt

Warum Beschäftigte in der Industrie besonders offen für politische Ränder sind

Wie Emmanuel Macron ohne eigene Mehrheit im Parlament regiert

Welche Auswirkungen die Proteste auf die Präsidentschaftswahl haben dürften

Warum die Auktionen französischer Staatsanleihen trotz Renditen über 5 Prozent gut laufen

Warum die EZB aus Sicht von Manuel Steinbrink keinen Grund zum Eingreifen hat

Ein Gespräch über die Ursachen der Proteste, die wirtschaftliche Lage Frankreichs, die politische Zukunft des Landes und die Frage, wie nervös die Finanzmärkte wirklich sein müssen.

Jetzt reinhören, überall, wo es Podcasts gibt.

Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Vielen Dank fürs Zuhören!

Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Kontaktinformationen unter:

LinkedIn

Webpage

Bleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
18 Minuten
Warum die steigenden Renditen einen Regimewechsel an den Finanzmärkten markieren. Alexander Raviol von Lupus Alpha im Gespräch

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten und um die Frage, ob die alte Korrelation zwischen Anleihen und Aktien überhaupt noch hält.

Die Renditen steigen und steigen, vor allem in den USA, wo die zehnjährigen Staatsanleihen inzwischen über 5 Prozent liegen. Die US-Regierung, allen voran der Finanzminister, sieht darin den Ausdruck einer starken Wirtschaft. Ganz so einfach ist es wahrscheinlich nicht, denn höhere Zinsen verteuern auch die Kredite der traditionell hoch verschuldeten US-Konsumenten, und ein immer größerer Teil der Staatsausgaben fließt in Zinszahlungen.

Ich spreche mit Alexander Raviol, Mitglied des Executive Committees bei Lupus Alpha in Frankfurt. Er blickt auf rund 150 Jahre Kapitalmarktdaten zurück und ordnet ein, warum die vier Jahrzehnte von 1980 bis 2020 mit fallenden Zinsen und niedriger Inflation eine Ausnahme waren und warum wir aus seiner Sicht keinen normalen Zinszyklus erleben, sondern einen Regimewechsel.

Wir sprechen über eine US-Verschuldung von rund 40 Billionen Dollar, die gemessen an der Wirtschaftsleistung zuletzt nur im Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch war, über ein Haushaltsdefizit, wie es sonst nur in Kriegsphasen vorkam, und darüber, warum aus seiner Sicht am Ende nur Inflation als Ausweg bleibt. Alexander Raviol geht davon aus, dass die Notenbanken eingreifen werden, sobald es an den Märkten zu Brüchen kommt, und dass wir uns bereits mitten in einer Schuldenkrise befinden.

Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, für welche Anleger Anleihen noch sinnvoll sind, warum Aktien als reale Assets in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Auswahl von Unternehmen jetzt ankommt.

Außerdem im Podcast:

Warum die US-Regierung die hohen Renditen als Zeichen einer starken Wirtschaft sieht

Warum Aktien und Anleihen seit 2020 immer häufiger gleichzeitig fallen

Warum die Phase von 1980 bis 2020 für Anleihen so außergewöhnlich war

Wie hoch die Verschuldung der USA im historischen Vergleich wirklich ist

Warum aus Sicht von Alexander Raviol nur Inflation als Weg aus den Schulden bleibt

Weshalb die Fed die Zinsen kaum bis in eine Rezession hinein anheben dürfte

Warum wir uns laut Alexander Raviol bereits in einer Schuldenkrise befinden

Welches wenig bekannte dritte Ziel im Federal Reserve Act steht

Für welche Anleger Anleihen trotz über 5 Prozent Rendite noch attraktiv sind

Warum Aktien in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Unternehmensauswahl ankommt

Ein Gespräch über steigende Renditen, eine historisch hohe Staatsverschuldung, die Rolle der Notenbanken und die Frage, wie sich Anleger in einem neuen Umfeld an den Finanzmärkten aufstellen können.

Jetzt reinhören, überall, wo es Podcasts gibt.

Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Vielen Dank fürs Zuhören!

Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Kontaktinformationen unter:

LinkedIn

Webpage

Bleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
25 Minuten
Wie gefährlich künstliche Intelligenz im militärischen Einsatz ist. KI-Expertin Dr. Yvonne Hofstetter im Gespräch

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um einen differenzierten Blick auf künstliche Intelligenz im militärischen Bereich und um die Frage, wie gefährlich ihr Einsatz sein kann, wenn man die Ergebnisse einfach unkritisch nutzt und nicht hinterfragt.

Am Anfang steht ein Vorfall, der wie Science-Fiction klingt. Am vergangenen Wochenende berichteten US-Medien, dass es im April fast zu einer militärischen Eskalation gekommen wäre. Ein KI-generierter Bericht hatte behauptet, ein chinesisches Schiff transportiere im Nahen Osten Teile einer Nuklearwaffe. Die US-Streitkräfte machten sich laut CNN bereits zum Angriff bereit, bis einem Offizier auffiel, dass der Bericht von einer KI erfunden war.

Ich spreche mit Dr. Yvonne Hofstetter, KI-Expertin und CEO von 21 Strategies, einem Unternehmen, das KI-Anwendungen im militärischen Bereich entwickelt. Sie beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit künstlicher Intelligenz und ordnet ein, warum KI im Militär nichts Neues ist, sondern schon seit dem AWACS-System der 90er Jahre eingesetzt wird, und weshalb der Begriff so oft missverstanden wird.

Wir sprechen über den Unterschied zwischen der ersten, zweiten und dritten Welle der KI und darüber, warum Large Language Models keine Absicht haben, nicht planen können und auf dem Gefechtsfeld deshalb wenig verloren haben. Die eigentliche Frage sei nicht, ob Claude oder ChatGPT besser ist, sondern dass es für verlässliche Handlungsempfehlungen ganz andere Verfahren braucht.

Im weiteren Verlauf geht es um Regulierung und Haftung, um die Grenzen des AI-Acts, um die Diskussion über einen Kill-Switch und autonome Waffensysteme und um die Frage, wie souverän Europa in diesem Feld eigentlich ist.

Außerdem im Podcast:

Warum ein falscher KI-Bericht im April fast zu einer Eskalation im Nahen Osten geführt hätte

Warum künstliche Intelligenz im Militär schon seit den 90er Jahren im Einsatz ist

Was die erste, zweite und dritte Welle der KI unterscheidet

Warum Large Language Models keine Absicht haben und nicht planen können

Weshalb die Frage Claude oder ChatGPT im militärischen Einsatz der falsche Ansatz ist

Warum der AI-Act der EU aus Sicht von Yvonne Hofstetter schon wieder überholt ist

Warum am Ende alles auf ein Sicherheitsproblem und die Frage der Haftung hinausläuft

Ob sich außer Kontrolle geratene KI-Systeme mit einem Kill-Switch überhaupt noch stoppen lassen

Warum an autonomen Waffensystemen kein Weg mehr vorbeiführt

Wo Europa im KI-Wettlauf steht und warum synthetische Daten und Physical AI eine Chance sind

Ein Gespräch über die Geschichte der militärischen KI, über die Grenzen von Large Language Models, über Regulierung, Haftung und autonome Waffensysteme und über die Frage, wie souverän Europa in diesem Feld wirklich ist.

Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.

Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Vielen Dank fürs Zuhören!

Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Kontaktinformationen unter:

LinkedIn

Webpage

Bleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
15 Minuten
Warum der Ölpreis so hoch ist und die großen Sorgen um die künstliche Intelligenz. Thu Lan Nguyen von der Commerzbank im Gespräch

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um den Ölmarkt, der jeden Tanktag zum Schreck macht, und um die wachsende Angst, dass sich künstliche Intelligenz verselbstständigt.

Ich spreche mit Thu Lan Nguyen, Leiterin der Devisen- und Rohstoffanalyse bei der Commerzbank. Sie ordnet ein, warum der Brent-Rohölpreis zuletzt auf fast 110 Dollar je Barrel gestiegen ist, warum die Ölproduktpreise sogar noch stärker anziehen als das Rohöl und warum gerade Diesel besonders teuer ist.

Ein wichtiger Faktor ist die angespannte Lage im Nahen Osten. Durch die gegenseitigen Angriffe zwischen Iran und USA ist die Straße von Hormus wieder schwerer befahrbar, und das trifft die Produktmärkte härter als den Rohölmarkt. Beim Diesel kommt hinzu, dass auch Russland als wichtiger Exporteur wegen eines Exportverbots ausfällt. Wir sprechen darüber, welche Rationale die Konfliktparteien verfolgen und warum weder der Iran noch die USA aktuell großes Interesse an einem neuen Abkommen haben.

Außerdem geht es um die sogenannten Dark Transits, also Öltransporter, die mit abgeschalteten Transpondern durch die Straße von Hormus fahren, und um die Frage, warum sich die Lage am Ölmarkt trotz ungelöstem Konflikt wieder entspannen könnte.

Im zweiten Teil schauen wir auf die künstliche Intelligenz. KI-Pionier Geoffrey Hinton und inzwischen auch die CEOs der großen amerikanischen KI-Firmen warnen vor den Gefahren einer Superintelligenz und fordern eine Entschleunigung. Die große Frage bleibt, was China macht.

Außerdem im Podcast:

Warum der Brent-Rohölpreis auf fast 110 Dollar je Barrel gestiegen ist

Warum die Ölproduktpreise noch stärker steigen als der Rohölpreis

Warum Diesel besonders teuer ist und welche Rolle Russland dabei spielt

Welche Rationale Iran und USA im Konflikt verfolgen

Was Dark Transits sind und wie sie den Ölmarkt entlasten können

Warum Geoffrey Hinton vor kurzfristigen und langfristigen KI-Gefahren warnt

Warum inzwischen auch Sam Altman, Dario Amodei und Elon Musk einen Slowdown fordern

Warum Präsident Trump die KI-Ängste für eine Falschmeldung hält und welche Rolle China spielt

Ein Gespräch über Öl, Geopolitik, Diesel, Rohstoffmärkte und die großen Fragen rund um künstliche Intelligenz und ihre Regulierung.

Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.

Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Vielen Dank fürs Zuhören!

Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Kontaktinformationen unter:

LinkedIn

Webpage

Bleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
18 Minuten
Der erste deutsche Raketenstart ins All und der neue Investmenttrend physische KI. Matthias Wachter vom BDI im Gespräch

In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um den historischen Raketenstart von Isar Aerospace, die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Weltraum und die Frage, was hinter dem neuen Investmenttrend physische KI steckt.

Ich spreche mit Matthias Wachter, der beim Bundesverband der Deutschen Industrie, kurz BDI, die New Space Initiative leitet. Er ordnet ein, warum der erste erfolgreiche Start einer komplett in Deutschland entwickelten und privat finanzierten Rakete ein starkes Signal des Aufbruchs ist, das weit über den Raumfahrtsektor hinausgeht.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum Europa ein eigenes System für Kommunikation aus dem All braucht, um nicht von einzelnen Unternehmen oder Personen abhängig zu sein. Wir sprechen über den wachsenden innereuropäischen Wettbewerb im Trägerbereich, die großen Bedarfe der Verteidigung und die Frage, wie aus einzelnen Starts eine industrielle Serienfertigung wird.

Außerdem schauen wir auf physische KI, das neue Buzzword an den Märkten. Es geht darum, künstliche Intelligenz mit physischen Systemen wie Robotern, Fahrzeugen und Anlagen zu verbinden und der KI gleichsam einen Körper zu geben. Gerade hier könnten europäische Unternehmen mit ihrer starken industriellen Basis, ihrer Ingenieurskultur und ihrer Erfahrung in der Automatisierung ganz vorne mitspielen.

Außerdem im Podcast:

Warum der Start von Isar Aerospace historisch ist und ein Signal des Aufbruchs setzt

Warum Europa ein eigenes System für Internet aus dem All braucht

Wie ein innereuropäischer Wettbewerb im Trägerbereich entsteht

Warum die Bundeswehr Milliarden in militärische Weltraumfähigkeiten investieren will

Wie sich der kommerzielle Anteil an Raketenstarts perspektivisch verschieben könnte

Warum große Technologiekonzerne Launch, Satelliten und Betrieb in eine Hand bekommen wollen

Was physische KI genau bedeutet und wo sie in der realen Welt zum Einsatz kommt

Warum europäische Unternehmen bei Physical AI und Robotik gute Karten haben

Ein Gespräch über Raumfahrt, New Space, Satelliten, Verteidigung, Kapital für Zukunftstechnologien, physische KI und die Frage, wo Europa im internationalen Wettbewerb wirklich steht.

Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.

Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Vielen Dank fürs Zuhören!

Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de

Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Kontaktinformationen unter:

LinkedIn

Webpage

Bleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

In einer Welt, die sich durch Informationsflut, Geopolitik und Multikrisen immer komplexer gestaltet, bietet der Podcast "Wirtschaft mit Weisbach" eine klare und kompakte Analyse der aktuellen Themen und Hintergründe. Dieser unabhängige und sachliche Wirtschaftspodcast steht für eine unvoreingenommene Berichterstattung und richtet sich an Hörer, die sich ihre Meinung gerne selbst bilden. Jede Episode bietet spannende Interviews mit CEOs, Unternehmern, Fondsmanagern, Experten und Analysten. Informationen zu neusten Entwicklungen in der Wirtschaft, welche Faktoren die Märkte beeinflussen und Wechselwirkungen mit der Politik. Bleiben Sie informiert und einen Schritt voraus: Jede Woche werfen wir einen Blick auf die wichtigen Ereignisse der kommenden Tage. "Wirtschaft mit Weisbach" ist der ideale Podcast für alle, die Interesse und Spaß an Wirtschaft und Politik haben. Lassen Sie sich informieren und unterhalten mit ausgewählten Themen aus Wirtschaft und Politik. Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts und die Gäste übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die Sie aufgrund der im Podcast gehörten Informationen treffen.
Podcast melden

„Wirtschaft mit Weisbach“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz