Podcaster
Episoden
03.06.2026
1 Minute
In Folge 30 des Hüttengrundfunks übernimmt diesmal Michaela Werner die Begrüßung, denn Markus genießt seinen wohlverdienten Urlaub.
Gemeinsam mit Marco gibt sie einen Einblick in ihren abwechslungsreichen Alltag als Produktionsleiterin bei Auhagen. Wie plant man die Fertigung hunderter verschiedener Artikel? Welche Herausforderungen bringen Neuheiten mit sich? Und welche Stationen muss ein Modell durchlaufen, bevor es fertig verpackt beim Händler im Regal steht?
Natürlich sprechen wir auch über den aktuellen Stand der Sommerneuheiten und darüber, ob die geplanten Auslieferungen rechtzeitig gelingen werden. Außerdem erzählt Michaela die Geschichte hinter dem auffälligen TT-GirlsCar und verrät, warum Pink bei Auhagen längst kein Neuland mehr ist.
Zusätzlich gibt es Hinweise zum Inventurverkauf mit Signierstunde sowie einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und die nächste Podcast-Folge.
Themen dieser Folge
Michaela Werner und ihre Aufgabe als Produktionsleiterin Ein typischer Arbeitstag bei Auhagen Der aktuelle Stand der Sommerneuheiten Von der Fertigung bis ins Händlerregal Die Geschichte hinter dem TT-GirlsCar Inventurverkauf mit Signierstunde Vorschau auf den nächsten Hüttengrundfunk Tag der offenen Tür bei Tillig und Herpa
Viel Spaß beim Zuhören und Glück auf aus dem Hüttengrund!
Gemeinsam mit Marco gibt sie einen Einblick in ihren abwechslungsreichen Alltag als Produktionsleiterin bei Auhagen. Wie plant man die Fertigung hunderter verschiedener Artikel? Welche Herausforderungen bringen Neuheiten mit sich? Und welche Stationen muss ein Modell durchlaufen, bevor es fertig verpackt beim Händler im Regal steht?
Natürlich sprechen wir auch über den aktuellen Stand der Sommerneuheiten und darüber, ob die geplanten Auslieferungen rechtzeitig gelingen werden. Außerdem erzählt Michaela die Geschichte hinter dem auffälligen TT-GirlsCar und verrät, warum Pink bei Auhagen längst kein Neuland mehr ist.
Zusätzlich gibt es Hinweise zum Inventurverkauf mit Signierstunde sowie einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und die nächste Podcast-Folge.
Themen dieser Folge
Michaela Werner und ihre Aufgabe als Produktionsleiterin Ein typischer Arbeitstag bei Auhagen Der aktuelle Stand der Sommerneuheiten Von der Fertigung bis ins Händlerregal Die Geschichte hinter dem TT-GirlsCar Inventurverkauf mit Signierstunde Vorschau auf den nächsten Hüttengrundfunk Tag der offenen Tür bei Tillig und Herpa
Viel Spaß beim Zuhören und Glück auf aus dem Hüttengrund!
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06.05.2026
1 Minute
Die neunte Folge des Hüttengrundfunks reflektiert intensiv die Erlebnisse der Modellbaumesse in Dortmund. Marco Franke und Markus Hillig betonen dabei, dass der Erfolg einer solchen Großveranstaltung bereits Monate im Voraus durch eine akribische Planung gesichert wird. Das Prinzip „Nach der Messe ist vor der Messe“ wird hier wörtlich genommen, da Standplätze und Hotels oft schon ein Jahr im Voraus gebucht werden, um logistische Sicherheit und Kostenvorteile zu nutzen. Besonders die regionale Anpassung des Sortiments spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg am Stand. Da das Publikum in Dortmund andere Schwerpunkte setzt als in den östlichen Bundesländern, reduziert Auhagen dort gezielt das TT-Sortiment zugunsten von H0-Modellen und regional passenden Themen wie den Goliath-Modellen.
Ein unvorhergesehenes Ereignis während der Aufbauphase war der Fund einer Fliegerbombe auf einer benachbarten Baustelle, was zu einer kurzzeitigen Evakuierung der Messehallen führte. Trotz dieser Unterbrechung verlief der Aufbau dank flexibler Zeitplanung und eingespielter Checklisten reibungslos. Im Zentrum der technischen Präsentation stand dieses Jahr die neue Drehscheibe als Prototyp. Markus Hillig erläutert, dass die Konstruktion solcher Funktionsmodelle eine neue technologische Stufe für das Unternehmen darstellt, da Mechanik und digitale Steuerung nahtlos ineinandergreifen müssen. Das große Interesse der Besucher am „Innenleben“ und der Unterseite der Anlage bestätigte den Trend zu technisch anspruchsvollen Modellen, die über das reine Standmodell hinausgehen.
Abschließend zeichnen die beiden ein positives Bild der Branche. Die Intermodellbau wirkte durch ein erstaunlich junges Publikum belebt, wobei sich das Hobby zunehmend vom klassischen Eisenbahnbetrieb hin zum kreativen Dioramen- und Landschaftsbau entwickelt. Dieser Wandel spricht auch neue Zielgruppen wie Frauen und Mädchen an. Das kollegiale Verhältnis zwischen den verschiedenen Herstellern wurde ebenfalls hervorgehoben. Man sieht sich weniger als harte Konkurrenz, sondern vielmehr als Gemeinschaft, die gemeinsam versucht, die Faszination für das haptische Hobby gegenüber der digitalen Konkurrenz zu behaupten.
Ein unvorhergesehenes Ereignis während der Aufbauphase war der Fund einer Fliegerbombe auf einer benachbarten Baustelle, was zu einer kurzzeitigen Evakuierung der Messehallen führte. Trotz dieser Unterbrechung verlief der Aufbau dank flexibler Zeitplanung und eingespielter Checklisten reibungslos. Im Zentrum der technischen Präsentation stand dieses Jahr die neue Drehscheibe als Prototyp. Markus Hillig erläutert, dass die Konstruktion solcher Funktionsmodelle eine neue technologische Stufe für das Unternehmen darstellt, da Mechanik und digitale Steuerung nahtlos ineinandergreifen müssen. Das große Interesse der Besucher am „Innenleben“ und der Unterseite der Anlage bestätigte den Trend zu technisch anspruchsvollen Modellen, die über das reine Standmodell hinausgehen.
Abschließend zeichnen die beiden ein positives Bild der Branche. Die Intermodellbau wirkte durch ein erstaunlich junges Publikum belebt, wobei sich das Hobby zunehmend vom klassischen Eisenbahnbetrieb hin zum kreativen Dioramen- und Landschaftsbau entwickelt. Dieser Wandel spricht auch neue Zielgruppen wie Frauen und Mädchen an. Das kollegiale Verhältnis zwischen den verschiedenen Herstellern wurde ebenfalls hervorgehoben. Man sieht sich weniger als harte Konkurrenz, sondern vielmehr als Gemeinschaft, die gemeinsam versucht, die Faszination für das haptische Hobby gegenüber der digitalen Konkurrenz zu behaupten.
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01.04.2026
1 Minute
In Folge 28 des Hüttengrundfunk nehmen Markus und Marco euch mit hinter die Kulissen bei Auhagen. Diesmal geht es um die spannende Frage: Wie entsteht eigentlich eine Neuheit?
Schritt für Schritt sprechen die beiden darüber, wie aus einer ersten Idee am Ende ein fertiges Modell im Karton wird. Von der Planung über Konstruktion, Werkzeugbau und Spritzguss bis hin zu Druck, Verpackung und dem Einpacken bekommt ihr einen Einblick in die vielen Stationen, die eine Auhagen-Neuheit durchläuft.
Eine Folge für alle, die nicht nur Modelle bauen, sondern auch wissen wollen, wie sie überhaupt entstehen.
Schritt für Schritt sprechen die beiden darüber, wie aus einer ersten Idee am Ende ein fertiges Modell im Karton wird. Von der Planung über Konstruktion, Werkzeugbau und Spritzguss bis hin zu Druck, Verpackung und dem Einpacken bekommt ihr einen Einblick in die vielen Stationen, die eine Auhagen-Neuheit durchläuft.
Eine Folge für alle, die nicht nur Modelle bauen, sondern auch wissen wollen, wie sie überhaupt entstehen.
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04.03.2026
1 Minute
In Folge 27 wird’s historisch. Marco und Markus haben einen echten Zeitzeugen am Mikro: Werner, der 42 Jahre bei Auhagen war und die Entwicklung der Firma aus nächster Nähe erlebt hat.
Wir sprechen über die Anfänge als Pappenfabrik (1885), den Weg zur Modellbahn, die Zeit rund um Verstaatlichung, Mamos und VERO, den Neustart nach der Wende und wichtige Meilensteine wie Umbauten, neue Spritzgusstechnik, Digitalisierung und das Hochwasser 1999.
Außerdem freuen wir uns über eine starke Auszeichnung: Der Ikarus/Minicar 260 wurde „Modell des Jahres 2025“ (TT-Board, Kategorie Straßenfahrzeuge) und bekam auch beim TT-Kurier viel Rückenwind.
Zum Schluss gibt’s den Ausblick: Messe Mannheim mit Handmuster der neuen Drehscheibe zum Anschauen und Ausprobieren. Kommt vorbei, sprecht uns an, gebt Feedback!
Wir sprechen über die Anfänge als Pappenfabrik (1885), den Weg zur Modellbahn, die Zeit rund um Verstaatlichung, Mamos und VERO, den Neustart nach der Wende und wichtige Meilensteine wie Umbauten, neue Spritzgusstechnik, Digitalisierung und das Hochwasser 1999.
Außerdem freuen wir uns über eine starke Auszeichnung: Der Ikarus/Minicar 260 wurde „Modell des Jahres 2025“ (TT-Board, Kategorie Straßenfahrzeuge) und bekam auch beim TT-Kurier viel Rückenwind.
Zum Schluss gibt’s den Ausblick: Messe Mannheim mit Handmuster der neuen Drehscheibe zum Anschauen und Ausprobieren. Kommt vorbei, sprecht uns an, gebt Feedback!
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04.02.2026
1 Minute
In Folge 26 wird’s technisch: Markus, Marco und Auhagen-Konstrukteur Kai sprechen über die Entwicklung der neuen Waggondrehscheibe – von den ersten Ideen bis zur Serienreife. Außerdem: Einblicke zum neuen Ikarus 280 Gelenkbus und ein Ausblick auf die Messe in Dresden. Themen u. a.:
Warum es die Drehscheibe in drei Varianten gibt Welche Herausforderungen bei der Konstruktion zu lösen waren Was den Gelenkbus TT besonders macht Wann was lieferbar ist – und wo ihr es zuerst seht Teaser zum Auhagen-Treff am 5. Februar auf YouTube
Warum es die Drehscheibe in drei Varianten gibt Welche Herausforderungen bei der Konstruktion zu lösen waren Was den Gelenkbus TT besonders macht Wann was lieferbar ist – und wo ihr es zuerst seht Teaser zum Auhagen-Treff am 5. Februar auf YouTube
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Über diesen Podcast
In diesem Modelleisenbahn- und Modellbau-Podcast tauschen sich
Markus Hillig, Geschäftsführer der Auhagen GmbH und Marco Franke,
Social-Media-Verantwortlicher und Moba-Blogger, über Neuheiten,
Branchen-Trends und so manche Anekdoten aus dem Alltag eines
Modelleisenbahn-Zubehör-Herstellers aus. Dabei nehmen sich beide
Protagonisten nicht so ernst und unterhalten mit ihrer
authentischen und lockeren Art. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
ACHTUNG: Wir duzen :-)
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