Der Podcast über die Medizin der Zukunft
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Episoden
16.06.2026
51 Minuten
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 46'000 Menschen an Krebs. Doch die Medizin hat sich grundlegend verändert: Krebs wird heute molekular verstanden, als etwas zutiefst Individuelles. Prof. Dr. med. Markus Manz, Leiter des Comprehensive Cancer Center Zürich, erklärt in der neuen Folge «Daten, Diagnosen, Durchbrüche», was das für Diagnose und Therapie bedeutet und warum ihn das Thema auch persönlich bewegt.
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25.03.2026
34 Minuten
Datenschutz ist kein Hindernis, sondern die Grundlage für die Forschung. Kerstin Vokinger, Doppelprofessorin Universität Zürich und ETH Zürich – Lehrstuhl für Regulierung in Recht, Medizin und Technologie – spricht im Podcast «Daten, Diagnosen, Durchbrüche» über Datensicherheit und die rechtlichen Grenzen von KI in der Medizin. Sie erklärt, warum die Schweiz dabei eine Vorreiterrolle spielen kann.
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18.12.2025
36 Minuten
Was braucht medizinische Forschung, um ihr volles Potenzial zu entfalten? Entscheidend sind Daten, die nicht isoliert bleiben, sondern verknüpft, strukturiert und für die Forschung nutzbar gemacht werden. In dieser Folge erklärt Prof. em. Dr. Markus Rudin, wie in Zürich eine gemeinsame Datenbasis für die universitären Spitäler entsteht – und warum standardisierte medizinische Daten eine Voraussetzung für präzisere Diagnosen, neue Therapien und den Nutzen für Patientinnen und Patienten sind.
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21.10.2025
33 Minuten
Was, wenn Schlaf nicht nur Erholung ist, sondern gezielt die Genesung unterstützt? Im Projekt StimuLOOP erforscht Reto Huber, Professor für Entwicklungspädiatrie am Kinderspital Zürich, wie Daten und Technologie die Rehabilitation nach Schlaganfall oder Parkinson verbessern können. Präzisionsmedizin eröffnet hier neue Wege: individuell zugeschnittene Therapien, gestützt auf modernste Technologie und sichere Datenplattformen mitten in Zürich. Im Mittelpunkt steht der Tiefschlaf, eine Phase, in der das Gehirn wichtige Erholungs- und Lernprozesse vollzieht. Die Forschung von Prof. Huber zeigt, dass sich diese natürlichen Mechanismen mithilfe von Impulsen gezielt verstärken lassen, um die Regeneration und neuronale Plastizität zu unterstützen.
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27.08.2024
29 Minuten
Grosse Datenmengen, also Big Data, verbessern die Genauigkeit von Modellen, die von der Früherkennung von Organversagen bis zur Identifikation von Tumorzellen auf Röntgenbildern reichen. Doch entscheidend ist nicht nur die Menge der Daten, sondern auch deren Herkunft. Das Beispiel der Mikrobiome bei Harnwegsinfektionen zeigt dies eindrücklich: Je nach geografischer Region variieren Mikrobiome stark und liefern oft einzigartige Informationen, die nur in lokalen Datensätzen vorhanden sind. In dieser Episode ist Gunnar Rätsch zu Gast. Er ist Professor für Biomedizininformatik an der ETH und kennt das enorme Potenzial von Big Data und künstlicher Intelligenz in der Medizin aus seiner eigenen Forschung. Für ihn ist es wesentlich, technologische Fortschritte nicht nur zu entwickeln, sondern sie auch so schnell wie möglich in die klinische Praxis zu integrieren, damit Patientinnen und Patienten davon profitieren können. Ein Gespräch über die einzigartige Datenqualität im Zürcher Tumorprofiler-Projekt, die Bedeutung von Datensicherung und Verfügbarkeit und darüber, wie damit eine Brücke zwischen den Spitälern geschlagen wird.
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Über diesen Podcast
Der Podcast über die Medizin der Zukunft. In jeder Folge dieses
Podcasts sprechen Beatrice Beck Schimmer, Direktorin der
Universitären Medizin Zürich und Wissenschaftsjournalist Beat
Glogger über Daten in der Medizin: Es geht um die Relevanz von
Daten für die Forschung, den Austausch von Daten zwischen den
universitären Spitälern, die Sicherheit von Daten und das Vertrauen
in sie und viele weitere Aspekte auf dem Weg zur Präzisionsmedizin
der Zukunft. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei
zu verstehen, wie alles zusammenhängt.
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