Podcaster
Episoden
14.07.2026
50 Minuten
https://www.linkedin.com/in/feliciamoser/
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork/
In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten.
Führung und Verantwortung im Vertrieb Unterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im Sales Resilienz und Umgang mit Rückschlägen Der Übergang vom Individual Contributor zur Führungskraft Wichtige Leitplanken und Teamwerte setzen Der Umgang mit Druck und persönlichen Herausforderungen Mentoring und die Bedeutung von Feedback Strategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle
Sound Bites
"Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer"
"Druck kommt oft aus uns selbst heraus"
"Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen"
Chapters
00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung
00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere
02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern
03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales
05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales
07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele
10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft
14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle
22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung
30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team
40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation
45:00 Austausch mit Peers und Mentoren
49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork/
In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten.
Führung und Verantwortung im Vertrieb Unterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im Sales Resilienz und Umgang mit Rückschlägen Der Übergang vom Individual Contributor zur Führungskraft Wichtige Leitplanken und Teamwerte setzen Der Umgang mit Druck und persönlichen Herausforderungen Mentoring und die Bedeutung von Feedback Strategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle
Sound Bites
"Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer"
"Druck kommt oft aus uns selbst heraus"
"Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen"
Chapters
00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung
00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere
02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern
03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales
05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales
07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele
10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft
14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle
22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung
30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team
40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation
45:00 Austausch mit Peers und Mentoren
49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse
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07.07.2026
45 Minuten
https://www.linkedin.com/in/mariam-sarwari/
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir?
Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden.
Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten.
Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie.
Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen.
Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.
Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können.
00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir?
Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden.
Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten.
Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie.
Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen.
Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.
Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können.
00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft
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30.06.2026
47 Minuten
Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/
Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways
Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung. Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt. Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets. Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen. Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales. Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein. Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen. Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze. Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern. Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals.
"Einkauf ist nicht nur Paper Pushers." "Einkäufer sind chronisch pleite." "Sales ist ein Peoples Business."
00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney
06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess
12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen
22:06
Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen
28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf
34:50
Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales
42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser
Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways
Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung. Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt. Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets. Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen. Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales. Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein. Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen. Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze. Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern. Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals.
"Einkauf ist nicht nur Paper Pushers." "Einkäufer sind chronisch pleite." "Sales ist ein Peoples Business."
00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney
06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess
12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen
22:06
Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen
28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf
34:50
Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales
42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser
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20.01.2026
46 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork https://www.linkedin.com/in/svenjarossig/ Summary (AI)
In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.
Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?
Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird.
Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.
Takeaways
Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen. Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern. Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune. Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang. Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst. Teambuilding funktioniert auch ohne Kater. Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten. Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist. Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.
Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork https://www.linkedin.com/in/svenjarossig/ Summary (AI)
In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.
Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?
Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird.
Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.
Takeaways
Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen. Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern. Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune. Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang. Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst. Teambuilding funktioniert auch ohne Kater. Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten. Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist. Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.
Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
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13.01.2026
50 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork https://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/ Summary (AI)
In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen. Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist.
Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat. wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren. und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.
Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk. Takeaways
Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie. Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen. Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind. Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen. Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen. Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit. Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb. Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen. Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck. LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein.
Sound Bites „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“ „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“ „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“ „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“ „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“ „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“ „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“ „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“ „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“ „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast 01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist 02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben 05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht 07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung 09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst 11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung 13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt 15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen 17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen 20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen 22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren 25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition 27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung 30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung 35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“ 38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen 40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen? 43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell 45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere 47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork https://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/ Summary (AI)
In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen. Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist.
Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat. wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren. und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.
Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk. Takeaways
Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie. Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen. Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind. Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen. Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen. Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit. Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb. Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen. Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck. LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein.
Sound Bites „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“ „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“ „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“ „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“ „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“ „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“ „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“ „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“ „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“ „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“ Chapters 00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast 01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist 02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben 05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht 07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung 09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst 11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung 13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt 15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen 17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen 20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen 22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren 25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition 27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung 30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung 35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“ 38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen 40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen? 43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell 45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere 47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
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Über diesen Podcast
Das klassische Go to Market liegt im Sterben. Calls und
Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die
Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir
befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der
Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die
Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte,
bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei
Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut
ausgesetzt. Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans
Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht
erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.
Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein
Thema: VERTRAUEN! Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr
Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen
von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von
Menschen denen sie vertrauen. Unsere Kunden fragen sich nicht
mehr: „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann
ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems
hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von
Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to
Market Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen
Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?
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