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Episoden

40 Minuten
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summary

Ein gutes Netzwerk entsteht nicht dann, wenn man es braucht.

Es entsteht über Jahre – durch echtes Interesse, regelmäßigen Kontakt und die Bereitschaft, zuerst etwas zu geben.

In dieser Folge spreche ich mit Henry darüber, warum Netzwerken weniger eine Taktik als vielmehr eine Frage der Haltung ist.

Wir sprechen darüber, wie belastbare Beziehungen entstehen, warum ein großes LinkedIn-Netzwerk noch lange kein belastbares Netzwerk ist und wie man Kontakte auch über große Distanzen hinweg pflegen kann.

Henry erklärt das Dunbar-Prinzip, teilt seinen methodischen Ansatz zur Netzwerkpflege und beschreibt Beziehungen als gespannten Faden: Je länger kein Kontakt besteht, desto lockerer wird er.

Außerdem sprechen wir darüber, warum ein kurzer Anruf oft stärker ist als die nächste Nachricht, wie aus ehrlicher Netzwerkpflege Empfehlungen und neue Möglichkeiten entstehen und weshalb persönliche Begegnungen auch im modernen Sales nicht unterschätzt werden sollten.

Zum Abschluss geht es um Storytelling, klare Kommunikation und die Frage, warum gute Gespräche häufig mehr Vorbereitung benötigen als lange Präsentationen.

Eine Folge über Beziehungen, Vertrauen und die langfristige Wirkung eines Netzwerks, das nicht auf kurzfristigen Nutzen ausgerichtet ist.

key topics

Die Bedeutung eines systematischen Netzwerkaufbaus

Unbequeme Wahrheiten im Sales und wie man damit umgeht

Storytelling als Werkzeug im Vertrieb

Langfristige Beziehungspflege im Netzwerk

Methoden und Tools für effektives Networking

sound bites

"Man muss brutal ehrlich zu sich selbst sein"

"Umsetzungskraft ist entscheidend"

"Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen"

Chapters

00:00 Wiedersehen und Einführung

01:46 Vertriebserfahrungen und Methodik

02:47 Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb

05:25 Wachstum durch Ehrlichkeit

08:19 Die Balance zwischen Wissen und Anwendung

09:42 Die Bedeutung des Netzwerkens

11:55 Netzwerkpflege und langfristige Beziehungen

13:47 Kategorisierung von Netzwerken

16:48 Echtes Interesse und Sympathie im Netzwerk

19:45 Netzwerkpflege und Methodik

30:25 Die Bedeutung von Storytelling im Vertrieb
50 Minuten
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In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten.

Führung und Verantwortung im Vertrieb

Unterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im Sales

Resilienz und Umgang mit Rückschlägen

Der Übergang vom Individual Contributor zur Führungskraft

Wichtige Leitplanken und Teamwerte setzen

Der Umgang mit Druck und persönlichen Herausforderungen

Mentoring und die Bedeutung von Feedback

Strategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

Sound Bites

"Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer"

"Druck kommt oft aus uns selbst heraus"

"Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen"

Chapters

00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung

00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere

02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern

03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales

05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales

07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele

10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft

14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung

30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team

40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation

45:00 Austausch mit Peers und Mentoren

49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse
45 Minuten
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Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir?

Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden.

Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten.

Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie.

Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen.

Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.

Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können.

00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft
47 Minuten
Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/

Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/

Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork

In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways

Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.

Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.

Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.

Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.

Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.

Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.

Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.

Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.

Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.

Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals.

"Einkauf ist nicht nur Paper Pushers."

"Einkäufer sind chronisch pleite."

"Sales ist ein Peoples Business."

00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney

06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess

12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen

22:06

Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen

28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf

34:50

Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales

42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser
46 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/

https://www.linkedin.com/company/gotonetwork

https://www.linkedin.com/in/svenjarossig/

Summary (AI) 

In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. 

Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. 

Im Mittelpunkt steht die Frage:

 Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? 

Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. 

Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.  

Takeaways 

Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.

Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.

Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.

Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.

Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.

Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.

Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.

Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.

Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.

 

Sound Bites

 

„Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“

 „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“

 „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“

 „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“

 „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“

 „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“

 „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“

 „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“

 „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“

 

 

Chapters

 

00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol

 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch

 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist

 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales

 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur

 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt

 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol

 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club

 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat

 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht

 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb

 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen

 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht

 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation

 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können

 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt

 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
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Über diesen Podcast

 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?   
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„Go To Network“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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