Go To Network
Der Sales-Interview-Podcast zum Wandel von Go to Market zu Go to Network
Podcaster
Episoden
20.01.2026
46 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
https://www.linkedin.com/in/svenjarossig/
Summary (AI)
In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit
Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird
– aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol
im Sales.
Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr
trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche
Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie
über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung,
Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger
ist, als mitzutrinken.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch
mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres
Miteinander ohne Druck?
Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen,
Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen,
bevor aus Gewohnheit ein Problem wird.
Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol,
Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.
Takeaways
Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht
trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der
Anfang.
Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert
man das Vertrauen in sich selbst.
Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität
erwarten.
Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund –
sondern Respekt.
Sound Bites
„Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man
das falsche Team.“
„Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist
einfach nur klar.“
„Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die
wir verlernt haben.“
„Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen
Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“
„Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht
zum falschen Kreis.“
„Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“
„Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht
haben.“
„Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern:
Warum eigentlich schon?“
„Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber
jeder, der aufhört, braucht Mut.“
Chapters
00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol
01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober
Brunch
04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit
unbequem ist
06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im
Sales
08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High
Performance“-Kultur
11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke &
Wendepunkt
14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol
17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club
20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat
24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume
braucht
27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb
30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang &
Alternativen
33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht
35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur &
Kompensation
39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser
machen können
41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab
jetzt
44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
Mehr
13.01.2026
50 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
https://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/
Summary (AI)
In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit
Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen
in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei
fehlen.
Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und
bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch
von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen
geprägt ist.
Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen
können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu
tun hat.
wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene
Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.
und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf
LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung
beginnt.
Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören
wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem
Diversity-Talk.
Takeaways
Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit
Strategie.
Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.
Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst
da sind.
Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.
Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt
anfühlen.
Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.
Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.
Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.
Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.
LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu
sein.
Sound Bites
„Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in
sein.“
„Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich
nicht wusste, wer ich bin.“
„Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“
„Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“
„Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was
biete ich?“
„Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende
Kunden.“
„Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im
Alltag.“
„Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht
deins.“
„Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“
„Zuhören ist der neue Sales-Hack.“
Chapters
00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast
01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch
ist
02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner
will's zugeben
05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem
nicht reicht
07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung
09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment &
Angst
11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen
Positionierung
13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich
wirkt
15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen
17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven
fehlen
20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche
Erfahrungen
22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person
funktionieren
25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition
27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter
Verbindung
30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces
& Verantwortung
35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote
erfüllen“
38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen
40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das
zusammen?
43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell
45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich &
andere
47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
Mehr
27.12.2025
1 Stunde 8 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
https://www.linkedin.com/in/janfischer1982/
Summary
In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer
die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im
Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher
Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im
Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen
des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das
kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und
Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren
Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von
Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess.
Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für
persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie
über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und
Privatleben, während sie Strategien für eine effektive
Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.
Takeaways
Die menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.
KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern
unterstützen.
Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.
Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden
konzentrieren.
Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht
komplizieren.
Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die
Planung.
Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.
Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet
werden.
Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.
Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind
entscheidend. Velocity ist entscheidend für den
Verkaufserfolg.
Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt
werden.
Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den
Erfolg.
Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.
Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen
stehen.
Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.
Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.
Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.
Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist
notwendig.
Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist
entscheidend.
Titles
Vertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026
Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KI
Sound bites
"Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?"
"Die menschliche Connection ist das A und O."
"Authentizität ist mein Mantra."
Chapters
00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 2026
03:35 Die Rolle der KI im Vertrieb
06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess
09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb
12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess
15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs
18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb
22:43 Jahresplanung und Zielsetzung
24:18 Positionierung und Authentizität im Sales
27:52 Reflexion über das vergangene Jahr
30:32 Planung und Zielverwirklichung
33:52 Operationalisierung von Zielen
38:06 Strukturierte Planung im Sales
46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung
47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr
48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen
50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung
54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten
57:03 Nordsterne und Lebensziele
01:01:44 Kommunikation im Vertrieb
01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick
Mehr
27.12.2025
51 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
https://www.linkedin.com/in/janfischer1982/
Summary
In dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer
über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen,
Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre
Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung
von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren
sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und
seine Entscheidungen trägt.
Takeaways
Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches
Wachstum.
Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und
weiterzumachen.
Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.
Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.
Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in
Krisenzeiten.
Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.
Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.
Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.
Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.
Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark
verändert werden.
Titles
Reflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025
Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche
Verantwortung
Sound bites
"Das Timing war gut, wir haben geheiratet."
"Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr."
"Das ist ein Privileg, was wir haben."
Chapters
00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr
06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz
11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen
17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven
22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr
26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge
30:24 Familie und persönliche Herausforderungen
32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung
37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse
43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion
48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
50:03 outro.mp3
Mehr
25.11.2025
48 Minuten
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/
https://www.linkedin.com/company/gotonetwork
https://www.linkedin.com/in/natascha-spahn/
Summary (AI)
In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit
Natascha Spahn über Fokus, Klarheit und die Kunst des Nein-Sagens
im Sales – gerade dann, wenn alle To-dos gleichzeitig
brennen.
Natascha bringt Frameworks aus dem Product Management ins
Vertriebsleben und zeigt, wie Sales Reps mit einfachen Prinzipien
wie „Three Rocks“ oder Timeboxing wieder Kontrolle über Kalender,
Energie und Zielerreichung gewinnen können. Dabei geht es nicht
nur um Tools, sondern um Haltung: Warum sage ich ja? Wann sage
ich bewusst nein? Und wie gelingt es, in stressigen Phasen die
Aufgaben zu priorisieren, die wirklich Umsatz bewegen?
Im Gespräch wird deutlich: Selbstorganisation ist kein
Extra-Skill – sondern eine Voraussetzung für nachhaltige
Performance. Und Führung beginnt nicht erst mit dem Team –
sondern bei der Verantwortung für die eigene Zeit.
Eine Folge für alle, die merken, dass "mehr arbeiten" nicht die
Lösung ist – und die lernen wollen, wie man mit mehr Klarheit,
weniger Stress und smarter Priorisierung durch das härteste
Quartal des Jahres kommt.
Takeaways
Fokus entsteht durch Klarheit – nicht durch To-do-Listen.
Drei "Rocks" pro Woche reichen oft aus, um echte Fortschritte
zu machen.
Nein sagen ist einfacher, wenn man vorher definiert hat, was
wirklich zählt.
Timeboxing hilft, Meetings und Deep Work voneinander zu
trennen.
Wer seinen Kalender nicht selbst steuert, wird gesteuert.
Kommunikation ist Produktivität – wenn sie zum richtigen
Zeitpunkt passiert.
Führung beginnt mit Selbstführung – nicht mit einem Titel.
Die Inbox ist nicht deine To-do-Liste – sondern die der
anderen.
Priorisierung ist ein Skill, der trainiert werden kann.
Jeder hat Peak-Zeiten – der Tag sollte drum herum gebaut
werden.
Delegation braucht Klarheit – und eine saubere Definition of
Done.
Struktur ist kein Selbstzweck – sondern der Weg zu mehr
Impact.
Sound Bites
„Mehr machen heißt nicht mehr schaffen.“
„Drei Rocks, mehr nicht – der Rest ist Bonus.“
„Dein Kalender ist ein Spiegel deiner Prioritäten.“
„Meetings gehören ans Ende vom Tag – nicht in die
Konzentrationsphase.“
„Die besten Reps sind die, die sich selbst managen können.“
„Nein ist kein unhöfliches Wort – sondern ein
strategisches.“
„Wer alles macht, schafft nichts richtig.“
„Dein Slack ist nicht dein Chef.“
„Verantwortung beginnt mit dem ersten Block im Kalender.“
„Deep Work ist planbar – wenn du dich traust, Platz zu
schaffen.“
Chapters
00:00 Begrüßung & warum Zeit heute unsere knappste Ressource
ist
02:30 Quereinstieg in den Sales – und was wir (nicht) gelernt
haben
06:00 Sales als Skill-Job – warum Reden nicht reicht
10:30 Zeitmanagement vs. Fokus – was uns wirklich produktiv
macht
12:40 Warum Q4 für viele die kritischste Phase des Jahres
ist
14:15 Frameworks für Fokus – von Three Rocks bis Timeboxing
17:30 Was tue ich – und was lasse ich bewusst?
21:00 Wie Führungskräfte ihren Teams wirklich helfen können
25:00 Warum Selbstorganisation ein Karrierehebel ist
28:40 Kommunikation als Schlüssel zu Klarheit & Wirkung
34:00 Warm-up-Tasks, Konzentrationsphasen & die Realität im
Kalender
39:30 Sales & Management: Zwei Rollen, ein Problem –
Prioritäten
42:00 Delegation, Definition of Done &
Erwartungsklarheit
45:00 Warum Struktur auch Entlastung ist
47:00 Letzter Gedanke: Wenn alles zu viel wird – einfach neu
anfangen
48:00 Wo du Natascha findest – LinkedIn & Substack
Mehr
Über diesen Podcast
Das klassische Go to Market liegt im Sterben. Calls und
Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die
Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir
befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der
Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die
Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte,
bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei
Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut
ausgesetzt. Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans
Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht
erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.
Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein
Thema: VERTRAUEN! Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr
Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen
von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von
Menschen denen sie vertrauen. Unsere Kunden fragen sich nicht
mehr: „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann
ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems
hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von
Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to
Market Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen
Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?
Kommentare (0)