Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

CULTiTALK Archiv

213 Episoden
45 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge vom CULTiTALK. In dieser spannenden Episode haben wir einen besonderen Gast: Jürgen Urnauer. Jürgen war in einer Personalabteilung tätig und hat von den Kolleginnen und Kollegen profitiert, die ihr Wissen gerne weitergegeben haben. Seit über 8 Jahren verantwortet er das Personalmanagement bei der SCHUNCK GROUP.

In der heutigen Folge sprechen wir über die Bedeutung von Generationen im Unternehmen. Jürgen betont, wie wichtig es ist, dass unterschiedliche Generationen zusammenarbeiten und voneinander lernen. Er erzählt von einem Programm namens "Generationenbrücke", das entwickelt wurde, um den Wissenstransfer und das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern.

Wir erfahren auch, wie sich die Fehlerkultur in Unternehmen in den letzten Jahren geändert hat. Jürgen erläutert, dass das Management-Team, bestehend aus vier Personen mit viel Fachwissen, nun eine offene Diskussionskultur unterstützt. Dabei wird sowohl Qualität als auch Quantität hochgeschätzt. Gleichzeitig wird jedoch auch viel Spaß und Zusammenhalt im Unternehmen gepflegt.

Jürgen berichtet von den monatlichen Community Days, an denen sich die Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten treffen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Dadurch wird nicht nur die Unternehmenskultur gestärkt, sondern es werden auch kreative Aktivitäten organisiert.

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es um Vorurteile gegenüber älteren Menschen und ihren Fähigkeiten in der digitalen Welt. Georg erläutert, dass in seinem eigenen Unternehmen der älteste Mitarbeiter intensiv mit den jüngsten Teammitgliedern zusammenarbeitet und innovative Ideen liefert.

Alle Links zu Jürgen Urnauer

LinkedIn Jürgen: https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-urnauer-19359368/

SCHUNCK GROUP: https://schunck-group.de/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: 

https://cultitalk.de
51 Minuten
In dieser Folge von CULTiTALK spricht der Host Georg Wolfgang mit der Gastrednerin Diana Gajic von SAP über die Herausforderungen und Chancen, denen sich Menschen mit Migrationshintergrund in Bildung und Beruf stellen müssen.

Diana teilt ihre eigenen Erfahrungen als Migrantin und betont die voreingenommenen Zuschreibungen im Bildungssystem, die Migranten oft benachteiligen. Eine ungleiche Verteilung von Bildungschancen zwischen Menschen aus akademischen Haushalten und Arbeiterfamilien wird offen angesprochen. Georg hinterfragt dann die Vorstellung, dass alle die gleichen Chancen haben und wie Privilegien eine Rolle spielen können.

Diana spricht über ihre eigenen Erfahrungen als Arbeiterkind und ihre Entscheidung, trotz finanzieller Herausforderungen zu studieren. Sie betont die Flexibilität und Resilienz, die Arbeiterkinder mitbringen, sowie ihre Fähigkeit, zwischen verschiedenen Kulturen und Welten zu navigieren.

In einem weiteren Ausschnitt geht es um die Bedeutung von Diversität und Inklusion in Unternehmen. Diana, als Recruiterin bei SAP, erklärt, wie unbewusste Denkmuster und Vorurteile im Recruitingprozess reduziert werden können, um bessere und gerechtere Entscheidungen zu treffen. Sie hebt die Vision einer Gesellschaft ohne Vorurteile hervor und wie SAP bereits Schritte in diese Richtung unternimmt.

Georg und Diana betonen die Bedeutung von Teamarbeit und die Schaffung einer gesunden Unternehmenskultur mit Vertrauen und psychologischer Sicherheit. Sie diskutieren auch die Vorteile einer vielfältigen Belegschaft und wie verschiedene Meinungen zu besseren Entscheidungen führen können.

Insgesamt bietet diese Folge von CULTiTALK einen Einblick in die Herausforderungen und Potenziale, die mit kultureller Vielfalt in Bildung und Beruf einhergehen. Sie regt zum Nachdenken an und fordert den Zuhörer auf, seine eigenen Denkmuster zu hinterfragen. Ein inspirierendes Gespräch über Diversität, Inklusion und die Bedeutung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Links zu Diana und SAP:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/diana-gajic/

Unternehmen: https://www.sap.com/germany/index.html

 

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: https://cultitalk.de
46 Minuten
Willkommen bei einer neuen Folge von CULTiTALK! In dieser Episode begrüßen wir unseren Gast Frank Reinhardt, der mit uns über die Bedeutung von familiären Werten in Unternehmen spricht.

Georg betont gleich zu Beginn, wie wichtig es ist, familiäre Werte in einem Unternehmen zu leben und zu etablieren. Er erwähnt, dass der Begriff "We are family" auf Plattformen wie LinkedIn oft kritisch betrachtet wird, da darin auch eine Transaktion von Zeit, Leistung und Geld enthalten ist. Dennoch betont er, dass Fürsorge und Wertschätzung im familiären Kontext wichtig sind und dass jeder Mitarbeitende sich gut aufgehoben fühlen sollte, auch wenn es mal einen schlechten Tag oder eine Krankheit gibt.

Frank teilt seine Erfahrungen mit familiär geführten Unternehmen und erklärt, dass das Wohl der Familie oft im Vordergrund steht. Er lobt das Unternehmen, in dem er arbeitet – die Hager Group – dafür, dass es familiäre Werte verkörpert und eine enge Bindung zu den Kunden anstrebt. Die Firmengründer haben persönlich Kunden besucht und deren Bedürfnisse erfragt. Außerdem lädt das Unternehmen Kunden regelmäßig dazu ein, Produkte und Normen kennenzulernen, um eine enge Beziehung aufzubauen.

Georg und Frank diskutieren auch darüber, wie sich diese familiären Werte auf die Mitarbeitenden auswirken. Sie betonen, dass die familiären Werte nicht nur für Mitarbeitende, sondern auch im Umgang mit Kunden wichtig sind. Es kann zwar manchmal Fehler geben, die nicht vermieden werden können, aber der Kunde muss informiert sein und das Unternehmen muss alles daran setzen, das Problem zu lösen. Ziel ist es, ein persönlicher Ansprechpartner für die Kunden zu sein und ihnen die Dienstleistungen und Produkte anzubieten, die sie tatsächlich benötigen.

Am Ende der Episode ist Georg neugierig, ob die Beschreibung, die sie gegeben haben, auch zum Unternehmen von Frank passt. Denn familiäre Grundwerte können auch dazu beitragen, ein Unternehmen erfolgreich zu führen und sowohl Mitarbeitenden als auch Kunden Nähe, Geborgenheit und Vertrauen zu vermitteln.

Vielen Dank, dass ihr eingeschaltet habt. Bleibt dran für weitere inspirierende Gespräche auf CULTiTALK mit Georg Wolfgang.

Alle Links zu:

LinkedIn Frank Reinhardt: https://www.linkedin.com/in/frank-reinhardt-7009b4121/

Hager Group: https://hagergroup.com/de

Alle Links zu Georg und dem CULTURIZER:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: 

https://cultitalk.de
43 Minuten
Willkommen zur neuesten Folge vom CULTiTALK! In dieser Episode führt unser Host Georg Wolfgang ein spannendes Gespräch mit der inspirierenden Gästin Tini Masuch, Senior Recruiterin bei der Firma sevDesk.

Der Schwerpunkt der Episode liegt auf dem Thema Recruiting und Employer Branding und wie man damit Aufmerksamkeit auf dem deutschen Markt erlangt. Tini erzählt, wie ihr früheres Unternehmen im Retail-Bereich Softwareoptimierung betrieben hat und wie sie erfolgreich Kampagnen gestartet haben, um die richtigen Zielgruppen anzusprechen.

Eine besondere Herausforderung besteht darin, die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, insbesondere angesichts des stetigen Wachstums. Tini berichtet über die Bedeutung einer klaren Employee Value Proposition (EVP) und einer familiären Atmosphäre, um die Mitarbeiter zu halten.

Georg und Tini tauchen tief in die Entwicklung des Unternehmens ein. Angefangen bei nur 9 Mitarbeitern zu Beginn, musste das Unternehmen schnell wachsen, um den Anforderungen großer Kunden gerecht zu werden. Sie diskutieren die Veränderungen in den Rollen und Strukturen des Unternehmens sowie die Bedeutung von Nähe und Zusammenhalt zwischen der Führung und dem Team.

Ein weiteres Thema ist die Balance zwischen Standardisierung, Datensicherheit und agilen, flexiblen Arbeitsabläufen. Tini betont, dass Standardisierung und Datensicherheit nicht zwangsläufig negativ sein müssen, sondern eine Grundlage für den Schutz der Kundendaten und Achtsamkeit sein können.

Tinis Erfahrungen im Rekrutierungsprozess werden ebenfalls beleuchtet. Sie beschreibt den zweistufigen bis dreistufigen Prozess, der sowohl ein Gespräch mit den Recruitern als auch mit dem Teamleiter beinhaltet. Außerdem spricht sie über die Bedeutung von Cultural Ambassadors und das offene Gespräch über die Unternehmenskultur bereits im Bewerbungsgespräch.

Schließlich unterhalten sich Georg und Tini über die Bedeutung eines sicheren Umfeldes, in dem Mitarbeiter ohne Angst vor negativen Konsequenzen handeln können. Tini spricht über das Format der "Fuckup-Nights" und betont, dass Fehlerkultur authentisch gelebt werden sollte. So wie sie dies auch in ihrem Unternehmen sevDesk erlebt.

 

Alle Links zu Tini Masuch:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tini-masuch/

sevDesk: https://sevdesk.de/

 

Alle Links zu Georg und dem CULTURIZER:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

CULTURIZER: https://culturizer.app

CULTiTALK: https://cultitalk.de

 
48 Minuten
In dieser Folge vom CULTiTALK spricht Georg Wolfgang als Gastgeber mit dem erfahrenen Experten Reinhard Guggenberger über die faszinierende Welt der Unternehmenskultur. Reinhard Guggenberger, ein Soziologe mit langjähriger Erfahrung in der Personal- und Unternehmensberatung, entführt die Zuhörer in die Tiefen der Organisation, Strukturen, Unternehmenspsychologie und Organisationssoziologie.

Der Sprecher beginnt die Episode damit, dass er von der Konsequenz und Konsistenz, die er in einer bestimmten Unternehmenskultur beobachtet hat, tief beeindruckt ist. Er betont jedoch auch, dass viele Unternehmen Ausnahmen von ihren Werten machen, insbesondere wenn der kurzfristige Erfolg im Vordergrund steht. Die konsequente Umsetzung der Unternehmenswerte beeindruckt den Sprecher sehr, da dies in der heutigen Zeit eine Seltenheit ist und große Schwierigkeiten mit sich bringt.

Reinhard Guggenberger arbeitet als Personalleiter bei der Benedikt GmbH, einem Familienunternehmen, das bereits seit 103 Jahren besteht. Durch seine vielfältigen beruflichen Erfahrungen, sowohl in der Automobilzulieferindustrie als auch in der internationalen Softwarebranche, bringt er umfangreiches Fachwissen in die Diskussion ein.

In der Episode wird auch der Mangel an Führungsfähigkeiten in vielen Unternehmen thematisiert. Oft haben Führungskräfte keine primäre Aufgabe in der Personalführung und werden entweder aufgrund von Belohnungen oder eigenem Wunsch zu Führungskräften gemacht, was zu Problemen führen kann. Reinhard Guggenberger betont die Gleichwertigkeit der Führungskräfte und Experten in Bezug auf Ansehen, Bezahlung und Hierarchieebene.

Ein weiteres wichtiges Thema, das in der Episode behandelt wird, ist der Wandel des Zeitgeistes. Früher wurde eine erfolgreiche Karriere nur mit dem Aufstieg zur Führungskraft in Verbindung gebracht, was sich aber geändert hat. Georg und sein Gast sind der Meinung, dass es neue Namen und Worte braucht, um diesen Wandel zu reflektieren. Es wird deutlich, dass individuelle Arbeitsstrukturen überdacht und verändert werden müssen.

Der Sprecher teilt auch persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse darüber, wie die Unternehmenskultur das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter beeinflussen kann. Er betont die Bedeutung der Führungskraft für die Teamkultur und wie wichtig es ist, dass das gesamte Team in die gleiche Richtung arbeitet und dasselbe Ziel verfolgt.

Reinhard Guggenberger teilt seine Ansichten darüber, wie Unternehmen in Krisenzeiten zeigen, ob sie eher an ihren eigenen Profit oder an ihre Mitarbeiter loyal sind. Eigentümergeführte Unternehmen sollten langfristigen Erfolg leben, auch in schwierigen Zeiten.

Ein weiterer interessanter Punkt, der in der Episode angesprochen wird, ist die Herausforderung, kulturelle Themen zu diskutieren und den Kulturwandel sowie die Führungsrollen in Unternehmen zu verbessern. Es wird erwähnt, dass sich der Zeitgeist ändert und neue Ansätze erforderlich sind, um den Bedürfnissen der jungen Generation, insbesondere der Generation Z, gerecht zu werden. Die Veränderung der Themen und Wünsche innerhalb dieser Generation muss beachtet und diskutiert werden.

Diese Episode von CULTiTALK bietet den Zuhörern einen faszinierenden Einblick in die Welt der Unternehmenskultur und bietet wertvolle Erkenntnisse für Führungskräfte, Experten und alle, die sich für das Thema interessieren.

Alle Links zu Reinhard Guggenberger:

Reinhard: https://www.linkedin.com/in/rguggenberger/

Benedict GmbH: https://www.benedict.at/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: 

https://cultitalk.de
47 Minuten
Willkommen bei CULTiTALK! In dieser Episode widmen wir uns den Themen Veränderung und der Realität hinter dem Employer Branding. Unser Gast Julia Heß von der Deutz AG teilt in diesem Auszug ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zu diesen Themen.

Georg Wolfgang und Julia Heß betonen, dass Unternehmen heutzutage verstärkt im Bereich Employer Branding aktiv sind. Oft beschreiben sie jedoch eine hohe Ambition und positive Unternehmenskultur, die für die Mitarbeiter nicht immer spürbar ist. Es wird deutlich, dass die Art und Weise, wie einem begegnet wird, stark von der Unternehmenskultur und dem Kontext abhängt. 

Julia Heß betont, dass es nicht nur darum geht, externe Trainings zu absolvieren, sondern auch on-the-job zu lernen. Sie stellt fest, dass dies eine breitere Definition haben sollte, um verschiedene Lernmethoden einzubeziehen. Es wird betont, wie wichtig es ist, speziell für Produktionsmitarbeitende Lern- und Qualifizierungsangebote zu schaffen. Das Ziel dabei ist, Fachkräfte zu halten und zu qualifizieren, um zukunftsfähig zu bleiben und diese an das Unternehmen zu binden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für erfolgreiche Veränderungsprozesse bei der Deutz AG ist die Kommunikation und Mitnahme der Mitarbeiter. Julia betont, dass die Mitarbeitenden bereits viele Veränderungen erlebt haben und nicht entmutigt worden sind. Die Transformations- und Strategieabteilung spielt dabei eine wichtige Rolle, um die Mitarbeitenden mitzunehmen und ihre Rolle in der Veränderung aufzuzeigen. Es wird festgestellt, dass Veränderungen auch von unten nach oben entstehen, da die Mitarbeitenden den Bedarf für Veränderung erkennen und aktiv mitgestalten.

Im weiteren Verlauf der Episode erörtern Georg und Julia die Bedeutung von Kompetenzen bei der Rekrutierung. Statt sich ausschließlich auf Erfahrungen und Noten zu konzentrieren, sollten Recruiter das Potenzial der Bewerbenden erkennen und nach persönlichen Merkmalen und kulturellem Fit suchen. In der Erfahrung von Julia Heß hat dies zu langfristigen und erfolgreichen Zusammenarbeiten geführt.

Das Gespräch dreht sich weiterhin um Lernen und Weiterbildung. Julia teilt, dass ihr Team alle zwei Wochen einen "Learning Friday" eingeführt hat, an dem sich die Mitarbeitenden weiterbilden können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung, wie das Erlernen neuer Fähigkeiten oder das Vertiefen von Interessen. Die Mitarbeiter teilen ihre Erfahrungen und das Gelernte in den Team-Meetings. Dieses Konzept war erfolgreich und hat auch andere Abteilungen inspiriert. Als HR-Abteilung sind sie Vorreiter und wollen ihre erfolgreichen Praktiken auf das gesamte Unternehmen übertragen. Sie ermutigen andere, es ebenfalls auszuprobieren und Best Practices zu teilen.

Am Ende der Episode wird betont, wie wichtig es ist, eine Kultur zu schaffen, in der Potenziale entfaltet werden können und das Beste aus sich selbst herausgeholt wird. Es wird nach Möglichkeiten gefragt, um Neugierde in Teams zu fördern. Die Individualisierung der Arbeit stellt eine Herausforderung dar und es wird betont, wie wichtig es ist, individuelle Talente und Potenziale zu berücksichtigen. Kontinuierliches Lernen wird als selbstverständlich angesehen und es wird betont, dass dies für alle Bereiche gilt, ob Produktion, Einkauf oder Management.

In dieser Episode haben wir wichtige Erkenntnisse zum Recruiting und der Realität hinter dem Employer Branding erfahren. Es wurde betont, wie wichtig es ist, Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse einzubeziehen und Potenziale zu entfalten. Auf individuelles Lernen und Weiterbildung wurde ebenfalls eingegangen. Wir hoffen, dass euch diese Episode vom CULTiTALK mit Julia Heß neue Perspektiven eröffnet hat.

 

Links zu Julia Heß und der Deutz AG:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julia-he%C3%9F-8101a2a5/

Unternehmen: https://www.deutz.com/

 

Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: https://cultitalk.de

Kurzes Update

69 Sekunden
Georg gibt ein kurzes Update, dass der CULTiTALK nun 2 mal die Woche veröffentlicht wird.
46 Minuten
In dieser Folge vom CULTiTALK hat Gastgeber Georg Wolfgang Steffen Fischer zu Gast. Steffen ist CHRO und Mitglied der Konzerngeschäftsleitung der ifm Group, die Sensoren und Software für die industrielle Automatisierung entwickelt und produziert. Gemeinsam tauchen sie tief in verschiedene Aspekte der Unternehmenskultur und Zusammenarbeit ein.

Steffen Fischer beginnt damit, von einer Erfahrung in Indien zu erzählen. Ziel war es, die Kommunikation und Produktentwicklung zu verbessern. Dabei gab es zunächst Kommunikationsprobleme und Verzögerungen in der Entwicklung von Sensoren. Als die  Meinung der indischen Mitarbeitenden aktiv eingeholt wurden, stellte sich heraus, dass die Inder vermuteten, dass die Deutschen schlecht Englisch sprechen.

Eine Lösung bot das Schreiben von Protokollen, das den Indern half, die Zusammenarbeit zu verbessern. 

Steffen betont, dass es in der heutigen Gesellschaft, die immer dynamischer und stressiger wird, wichtig ist, Verantwortung für die Mitarbeiter zu übernehmen und ihre Zufriedenheit im Blick zu behalten. Auch das Thema Mental Health hat heute eine andere Bedeutung als vor 20-30 Jahren.

Im weiteren Verlauf der Folge geht es um die Bedeutung von Kultur und Werten in einem Unternehmen. Steffen erklärt, dass die Unternehmenskultur gestaltet werden kann, jedoch nicht immer mit dem Kulturanspruch übereinstimmt. Unternehmen sollten sich überlegen, wie sie Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen können und den Zukunftsspirit repräsentieren können.

Auch das Thema Feedback wird ausführlich behandelt. Steffen betont, dass konstruktives Feedback in der Arbeitswelt wichtig ist, jedoch nicht durch ein einfaches Feedback-Training ersetzt werden kann. Es ist ebenso wichtig, positive Aspekte anzusprechen und auf Augenhöhe das Gespräch zu suchen, um Konflikte zu lösen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Die Folge endet mit einem Einblick in die Arbeit der Personalabteilungen sowie die Bedeutung von “People and Culture” in einem Unternehmen.

In dieser abwechslungsreichen und spannenden Folge vom CULTiTALK wird deutlich, wie wichtig Kommunikation und Zusammenarbeit in der heutigen Arbeitswelt sind und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen können, um eine positive Unternehmenskultur zu schaffen.

Alle Links zu Steffen Fischer:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fischersteffen/

ifm Group: https://www.ifm.com/

Bundesverband der Personalmanager*Innen: https://www.bpm.de/

KI-HR-Lab: https://ki-hr-lab.de/

Alle Links zu Georg und dem CULTURIZER:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: 

Website: https://cultitalk.de
36 Minuten
In dieser aufregenden Episode des CULTiTALK-Podcasts sprechen Georg Wolfgang und die Gastgeberin des Podcasts "Was lernst du", Conny Hattula, über das faszinierende Thema Lernkultur.

Georg und Conny tauschen in dieser besonderen Folge ihre Rollen und sind nun im CULTiTALK zu hören. Der erste Teil des Gesprächs ist bei Connys Podcast zu hören. Gemeinsam erkunden sie Connys Perspektive auf Kultur und Lernen und geben wertvolle Einblicke in die Welt des Lernens.

Die Episode beginnt mit einem inspirierenden Austausch über die Bedeutung der Stärkenorientierung in der Entwicklung einer Lernkultur. Conny betont, dass Reflexionsfähigkeit sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene von entscheidender Bedeutung ist. Es ist wichtig, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und einen sicheren Raum zu schaffen, um sich zu entfalten. Die beiden Sprecher betonen, dass dies nicht alleine möglich ist und dass ein unterstützender Partner essentiell ist, um voranzukommen. Sie diskutieren auch die Dynamiken in Teams und Organisationen, wo oft unbewusst agiert wird und die individuellen Rollen und Stärken nicht klar definiert sind. Georg und Conny sind sich einig, dass "Augenhöhe" bedeutet, gemeinsam das volle Potential zu entfalten und gleichzeitig psychologische Sicherheit und Vertrauen innerhalb des Teams zu fördern. Für Conny ist eine solche Kultur einfach "geil".

Ein weiterer interessanter Aspekt wird angesprochen: das "Lernglas". Georg erklärt, dass das Lernglas ein Tool ist, um das alltägliche Lernen sichtbar zu machen. Man füllt es mit kleinen Dingen, die man im Alltag lernt, sei es eine neue Funktion, ein interessanter Podcast oder eine Optimierung im Arbeitsablauf. Das Lernglas dient dazu, im Team regelmäßig die gesammelten Lernelemente zu betrachten und so die kleinen Fortschritte sichtbar zu machen.

Im Verlauf der Episode teilen die Sprecher persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema Lernen. Conny berichtet, dass sie in der Schule und im Studium keine gute Schülerin war und froh war, als es vorbei war. Jedoch hat sie später das Konzept des "New Learning" entdeckt, bei dem das Individuum in den Mittelpunkt gestellt wird und die Zusammenarbeit sowie die Entwicklung von zukunftsorientierten Fähigkeiten gefördert werden. Seit dieser Entdeckung hat Conny eine große Leidenschaft fürs Lernen entwickelt und beschäftigt sich kontinuierlich damit.

Zu diesem Zeitpunkt in der Episode teilt Georg eine spannende Frage mit Conny. Er betont, dass man auch dann erfolgreich sein kann, wenn man in der Schule nicht gut war. Georg und Conny sind sich einig, dass jeder seine eigenen Stärken hat und diese entdecken sollte. Conny fügt hinzu, dass das Lernen in der Schule nicht das einzige ist, was Erfolg im Leben definiert. Sie ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Interessen und Stärken zu erkennen, da sich diese oft später im Leben als wichtig erweisen.

Im weiteren Verlauf der Episode teilen Conny und Georg ihre Sichtweisen auf Kultur und Lernen im Team. Sie betonen die Bedeutung von Vertrauen und psychologischer Sicherheit beim gemeinsamen Lernen und Entwickeln. Offene Kommunikation und Teamreflexion sind essentiell, um effektiv gemeinsam zu lernen. Die Sprecher erwähnen auch, dass das gesamte Team, einschließlich der Teamleiter, aktiv am Lernprozess teilnehmen und gleichberechtigt behandelt werden sollte.

Zum Schluss betrachten Georg und Conny das Thema Vertrauen und psychologische Sicherheit in der HR-Learning-LinkedIn-Bubble. Sie teilen ihre Meinungen darüber, wie man sich nicht zu sehr von den betroffenen Teams entfernen sollte und dass man einen Raum schaffen sollte, in dem man sich nicht zweimal fragen muss, ob man etwas tun darf oder kann. Sie diskutieren auch das Konzept des Sich-Verwundbar-Machens und lehnen das falsche Bild von Professionalität ab, das dies oft erschwert.

Mit diesem spannenden Abschluss endet die Folge "Lernkultur mit Conny Hattula" im CULTiTALK-Podcast. Georg und Conny haben in dieser besonderen Folge wertvolle Einblicke und Inspirationen rund um das Thema Lernkultur geteilt.

Wir hoffen, dass ihr diese Episode genossen habt und freuen uns darauf, euch bald wieder im CULTiTALK begrüßen zu dürfen. Vergesst nicht, unseren Gästen Conny Hattula weiterhin im Podcast "Was lernst du" zu folgen, um noch mehr spannende Gespräche rund um das Thema Lernen zu entdecken.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

Alle Links zu Conny Hattula:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/corneliahattula/

Was lernst du? Podcast: https://was-lernst-du.podigee.io/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang

Culturizer: https://culturizer.app

CULTiTALK: 

https://cultitalk.de
42 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge von CULTiTALK! In dieser Episode ist Wendelin Siepmann zu Gast, ein Practitioner bei der Firma Siedler. Gemeinsam mit unserem Gast werden wir über die Bedeutung von Unternehmenskultur, den Umgang mit Fehlern und die Wichtigkeit von Reflexion sprechen. 

Zu Beginn der Episode begrüßt Georg die Zuhörer und betont Wendelins praxisorientierte Herangehensweise in HR- und Kulturthemen. Georg hebt hervor, dass es bei der Gestaltung einer erfolgreichen Unternehmenskultur wichtig ist, die Betroffenen einzubeziehen und zu theoretische Ansätze zu vermeiden.

Im weiteren Verlauf der Folge wird über die Bedeutung einer geteilten Verantwortung bei Unternehmen gesprochen. Ein Beispiel dafür ist der SC Freiburg, bei dem es kein Patriarch an der Spitze gibt, sondern eine geteilte Verantwortung. Georg und Wendelin betonen die Wichtigkeit eines hochkompetenten Trainerteams und einer Organisation mit vielen Mitarbeitenden, um erfolgreich zu sein. 

Ein weiteres Thema, das in der Episode diskutiert wird, ist die Bedeutung einer Fehlerlernkultur in Unternehmen. Wendelin teilt seine persönliche Erfahrung in der Energiewirtschaft, bei der er einen Fehler gemacht hat, der dem Unternehmen viel Geld gekostet hat. Er betont, dass die Art und Weise, wie Unternehmen auf Fehler reagieren, entscheidend ist. Es wird deutlich, dass eine Fehlerkultur nicht durch Poster an der Wand entsteht, sondern durch das Verhalten der Führungskräfte.

Auch Fußball wird als unternehmenskulturelles Beispiel in der Episode diskutiert. Georg und Wendelin erörtern, wie der SC Freiburg Transparenz und offene Kommunikation im Team fördert. Zudem wird der respektvolle Umgang miteinander betont, bei dem Spieler, die gegen diesen Grundsatz verstoßen, aus dem Kader fliegen.

Des Weiteren wird das Unternehmen Siedler näher betrachtet. Das Unternehmen hat eine über 270-jährige Tradition und befindet sich seit acht Generationen im Familienbesitz. Wendelin erklärt, dass das Unternehmen sich auf Gebäudekommunikation spezialisiert hat und mittlerweile auch digitale Lösungen anbietet. Die Werte Verantwortung, Regionalität und Nachhaltigkeit sind für Siedler selbstverständlich.

Die Episode endet mit einem inspirierenden Gedankenaustausch darüber, wie Veränderungen in Unternehmen herbeigeführt werden können. Es wird betont, dass Veränderungen nicht nur durch theoretische Konzepte, sondern auch durch kleine Symbole und banale Veränderungen vorangetrieben werden können. Die Gäste ermutigen dazu, an die eigenen Grenzen zu gehen, um Fortschritte zu erzielen.

Wir hoffen, dass euch diese Folge von CULTiTALK mit Wendelin Siepmann gefallen hat. Viel Spaß beim Hören!

Alle Links zu Wendelin:

Wendelin: https://www.linkedin.com/in/wendelin-siepmann-086253236/

Webseite: https://www.siedle.de

Siedle bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/s.-siedle-&-s%C3%B6hne-telefon-und-telegrafenwerke-ohg/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang/

Culturizer: https://culturizer.app

 
44 Minuten
Herzlich willkommen zum nächsten CULTiTALK. Heute als Gast begrüßen wir Andreas Gebhardt - Speaker, Autor, Jongleur - Fehlerfreund & Mutmacher.

Die heutige Podcast Episode behandelt das Thema Fehlerkultur in Unternehmen. Andreas, der zuvor als Jongleur bei Roncalli gearbeitet hat, spricht mit Georg über die Bedeutung von Fehlern für Unternehmen.

Die Episode beginnt damit, dass Andreas erzählt, warum das Thema Fehlerkultur so wichtig ist. Er erzählt, dass man die Fehlerkultur als einen Knotenpunkt betrachtet, der verschiedene Bereiche wie Lernen, Innovation, Experimentieren, Risikobereitschaft und Eigenverantwortung umfasst. 

Darüber hinaus wird Andreas von Georg gefragt, wie er überhaupt zum Thema Fehlerkultur gekommen ist. Andreas erzählt, dass sein erster Vortrag auf Kundenwunsch entstanden ist. Ein Kloster mit über 400 Nonnen und Mönchen hatte ihn gebucht und wollte mehr über das Thema "Wertschätzung von Fehlern" erfahren. 

Es wird in dieser Episode auch praktisch, denn anhand des Jonglierens zeigt Andreas ein Beispiel für Fehlerkultur und den Umgang mit Abweichungen in der täglichen Zusammenarbeit. Es wird diskutiert, wie Mitarbeiter bereit sein können, den Extra-Schritt für ihre Kollegen zu tun und wie das Team trotz individueller Unterschiede ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Zweck verfolgen kann.

Zum Abschluss teilt Andreas noch einen "Culture Hack", der besagt, dass Fehler so schnell wie möglich angesprochen werden sollten, um sie zu beseitigen.

 

Alle Links zu Andreas:

Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreas-gebhardt/

Webseite: https://andreasgebhardt.de/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang/

Culturizer: https://culturizer.app

Der Podcast wird produziert von: https://www.lehnertmedia.com
20 Minuten
Willkommen zu einer neuen Folge vom CULTiTALK! In dieser Episode mit dem Titel "Leitbilder vs. Realität" beschäftigen wir uns mit der Herausforderung, konsequent in der Umsetzung der Kultur zu sein und hierfür die Ambition richtig zu treffen.

Georg beleuchtet zunächst die Diskrepanz zwischen den oft hochgesteckten Ambitionen und Zielen in der Arbeitswelt und der Realität, in der die Menschen arbeiten. Während Unternehmen Mut, Flexibilität und Geschwindigkeit fordern, sind Fehler oft nicht erlaubt und Entscheidungen müssen von allen Beteiligten getroffen werden, was die Geschwindigkeit verlangsamt. Es wird auch betont, wie wichtig es ist, dass Unternehmen ihre Unternehmenskultur nicht nur beschreiben, sondern auch aktiv leben, um loyalere Mitarbeiter zu haben.

Ein Leitbild wird als wichtiges Werkzeug zur Transformation der aktuellen Unternehmenskultur in die angestrebte Zielkultur betrachtet. Doch allein das Vorhandensein eines Leitbildes reicht nicht aus. Es muss aktiv genutzt und gelebt werden, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Der Abstand zwischen dem tatsächlichen Verhalten der Mitarbeiter und den im Leitbild beschriebenen Werten und Normen kann zu Frustration führen und die Akzeptanz des Leitbildes verringern.

Georg stellt die Frage, welchen Nutzen wir aus Veränderungen ziehen und welchen Preis wir dafür zahlen. Er betont, dass es wichtig ist, sowohl ambitioniert als auch konsequent in der Umsetzung zu sein. Der individuelle Weg, mit Konsequenzen umzugehen, wird anhand persönlicher Erfahrungen illustriert. Dabei wird betont, dass ambitionierte Ziele in konkrete Schritte heruntergebrochen werden sollten und dass es oft effektiver ist, sich auf das Erreichen des nächsten Levels zu konzentrieren, anstatt den Endgegner zu besiegen.

Abschließend wird die Episode von Georg zusammengefasst und es wird zum Nachdenken angeregt, wie die eigene Unternehmenskultur gelebt wird und ob das Leitbild effektiv genutzt wird, um die beschriebenen Werte und Normen in die Realität umzusetzen.

Wir hoffen, dass euch diese Episode vom CULTiTALK inspiriert und dazu anregt, eure eigene Unternehmenskultur zu reflektieren und zu überprüfen, wie ambitioniert und konsequent ihr eure Ziele verfolgt. Wir freuen uns auf euer Feedback und wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!
43 Minuten
Herzlich willkommen zum nächsten Cultitalk. Heute als Gast begrüßen wir Mareike Mutzberg - Culture und Communications Expert bei Lillium sowie Co-Autorin von Culture Up.

In dieser Podcast-Episode sprechen Georg und Mareike über die Bedeutung der Unternehmenskultur, insbesondere im Kontext von Startups. Mareike war die vierte Mitarbeiterin bei Lilium und hat dort das Thema Kultur in das Unternehmen eingebracht. Dort hat sie ihre Freundin Maggie kennengelernt und gemeinsam haben sie das Buch “Culture Up” geschrieben.

Georg und Mareike sprechen darüber, was die Startup-Szene auszeichnet und wann ein Unternehmen anfangen sollte, an der Unternehmenskultur zu arbeiten. Mareike beschreibt, dass eine Kultur bereits entsteht, sobald zwei Leute auf ein Ziel hinarbeiten. Die individuellen Werte der Gründer sind jedoch ebenfalls sehr wichtig und Mareike teilt, warum das so ist. 

Ein weiteres Thema, das in dieser Episode behandelt wird, ist der Aufbau einer Feedbackkultur. Georg und Mareike diskutieren ausführlich, wie man eine solche Kultur etabliert und betonen dabei die Bedeutung eines Gründerteams mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Persönlichkeiten. Im Verlauf des Gesprächs tauschen sich Georg und Mareike auch über Scanner-Persönlichkeiten aus und erläutern, was genau darunter zu verstehen ist und wie sie sich von anderen Persönlichkeitstypen unterscheiden.

Zum Abschluss teilt Mareike noch einen Culture Hack, den sie jedem Team an die Hand geben würde, um die Kultur zu fördern.

 

Alle Links zu Mareike und Culture Up :

Mareike: https://www.linkedin.com/in/mareike-mutzberg/

Culture Up: https://www.mareike-mutzberg.com/my-books/culture-up/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang/

Culturizer: https://culturizer.app

Der Podcast wird produziert von: https://www.lehnertmedia.com
20 Minuten
In dieser Folge des CULTiTALK geht es um informelle Normen und wie sie unser tägliches Verhalten beeinflussen. Georg, Gründer der Culturizer GmbH, erzählt die Geschichte von den Affen im Käfig. Ein Experiment zur Untersuchung des Verhaltens der Affen wird beschrieben und die gewonnenen Erkenntnisse werden auf die Entwicklung informeller Normen in Unternehmen übertragen. Es wird erläutert, wie Krisen Auslöser für bestimmte Verhaltensweisen sein können, die dann zu informellen Normen werden, und wie wichtig es ist, diese Normen regelmäßig zu hinterfragen und zu reflektieren. Georg betont, dass Trainings- oder Beratungsansätze allein nicht ausreichen, um informelle Normen zu verändern. Kooperation und Dialog innerhalb des Teams sind notwendig. Die Geschichte von den Affen zeigt, wie Kultur entsteht und wie man an informellen Normen arbeiten kann.
35 Minuten
Herzlich willkommen zum nächsten Cultitalk. Heute als Gast begrüßen wir Ben Jaksch - Co-Founder von New Learning Lab. 

Georg und Ben haben bereits eine lange gemeinsame Geschichte und starten in die Episode mit einer Diskussion über individuelles Lernen. Sie beleuchten die Anforderungen für individuelles Lernen und sprechen auch über die häufig auftretenden Hindernisse.

Ein Thema, das dabei zur Sprache kommt, ist die Tatsache, dass Effektivität und Effizienz manchmal im Weg stehen, wenn es darum geht, Dinge in Frage zu stellen und neue Ansätze auszuprobieren. Ben teilt ein Beispiel aus seinem persönlichen Umfeld: Eine Bekannte von ihm arbeitet in einem traditionellen Unternehmen, das sehr starr ist und wenig Raum für Inspiration und persönliches Wachstum lässt.

Darüber hinaus diskutieren Georg und Ben, welchen Stellenwert das Lernen in einer Unternehmenskultur hat. Welche Auswirkungen hat dies auf das Team und wie kann man Teams dazu motivieren, das Thema Lernen zu verinnerlichen und eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der alle Mitglieder aktiv Dinge zusammen gestalten wollen.

Zum Abschluss erzählt Ben noch, wie er gerade eine neue Plattform aufbaut, um neue Wege des Lernens zu ermöglichen.

Alle Links zu Ben und New Learning Lab:

Ben: https://www.linkedin.com/in/benjamin-jaksch/

New Learning Lab: https://www.newlearning.team/

Alle Links zu Georg und dem Culturizer:

Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang/

Culturizer: https://culturizer.app

Der Podcast wird produziert von: https://www.lehnertmedia.com
CULTiTALK

CULTiTALK