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Episoden
01.04.2026
37 Minuten
Mir ist in diesem Gespräch etwas aufgefallen…
Meistens sprechen wir darüber, wie wir unser Leben organisieren:
Kinder, Job, Engagement.Aber wir sprechen fast nie darüber,
was uns dieses Lebensmodell langfristig wirklich kostet.
Carmen ist Mutter, verheiratet, arbeitet fest angestellt in Teilzeit und engagiert sich zusätzlich mit Herzblut – unter anderem bei der Restessbar und im Familienverein Solothurn.
Und genau da wurde es für mich spannend.Nicht, weil sie „alles unter einen Hut bringt“ (das hört sie übrigens sowieso nicht so gerne )
Sondern weil sich die eigentliche Frage dahinter stellt:
Was bedeutet dieses Lebensmodell finanziell und für ihre Zufriedenheit – wirklich? Nicht nur heute. Sondern später. Im Ruhestand.
Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über Alltag, sondern über Entscheidungen, die viele von uns treffen, ohne sie wirklich zu durchdenken. Ohne einen Plan zu haben.
Und wir streifen auch ein Thema, bei dem ich kurz gezögert habe, es überhaupt laut auszusprechen…
warum man sich bei gewissen Entwicklungen manchmal fragt, ob Frauen wirklich noch andere Feinde brauchen.
Wenn du dich schon einmal gefragt hast:
Reicht das, was ich gerade mache – langfristig? Dann hör unbedingt rein.
(Restessbar & Familienverein Solothurn habe ich dir verlinkt – absolut sehenswert, was dort entsteht.)
Meistens sprechen wir darüber, wie wir unser Leben organisieren:
Kinder, Job, Engagement.Aber wir sprechen fast nie darüber,
was uns dieses Lebensmodell langfristig wirklich kostet.
Carmen ist Mutter, verheiratet, arbeitet fest angestellt in Teilzeit und engagiert sich zusätzlich mit Herzblut – unter anderem bei der Restessbar und im Familienverein Solothurn.
Und genau da wurde es für mich spannend.Nicht, weil sie „alles unter einen Hut bringt“ (das hört sie übrigens sowieso nicht so gerne )
Sondern weil sich die eigentliche Frage dahinter stellt:
Was bedeutet dieses Lebensmodell finanziell und für ihre Zufriedenheit – wirklich? Nicht nur heute. Sondern später. Im Ruhestand.
Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über Alltag, sondern über Entscheidungen, die viele von uns treffen, ohne sie wirklich zu durchdenken. Ohne einen Plan zu haben.
Und wir streifen auch ein Thema, bei dem ich kurz gezögert habe, es überhaupt laut auszusprechen…
warum man sich bei gewissen Entwicklungen manchmal fragt, ob Frauen wirklich noch andere Feinde brauchen.
Wenn du dich schon einmal gefragt hast:
Reicht das, was ich gerade mache – langfristig? Dann hör unbedingt rein.
(Restessbar & Familienverein Solothurn habe ich dir verlinkt – absolut sehenswert, was dort entsteht.)
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01.04.2026
37 Minuten
Mir ist in diesem Gespräch etwas aufgefallen…
Meistens sprechen wir darüber, wie wir unser Leben organisieren:
Kinder, Job, Engagement.Aber wir sprechen fast nie darüber,
was uns dieses Lebensmodell langfristig wirklich kostet.
Carmen ist Mutter, verheiratet, arbeitet fest angestellt in Teilzeit und engagiert sich zusätzlich mit Herzblut – unter anderem bei der Restessbar und im Familienverein Solothurn.
Und genau da wurde es für mich spannend.Nicht, weil sie „alles unter einen Hut bringt“ (das hört sie übrigens sowieso nicht so gerne )
Sondern weil sich die eigentliche Frage dahinter stellt:
Was bedeutet dieses Lebensmodell finanziell und für ihre Zufriedenheit – wirklich? Nicht nur heute. Sondern später. Im Ruhestand.
Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über Alltag, sondern über Entscheidungen, die viele von uns treffen, ohne sie wirklich zu durchdenken. Ohne einen Plan zu haben.
Und wir streifen auch ein Thema, bei dem ich kurz gezögert habe, es überhaupt laut auszusprechen…
warum man sich bei gewissen Entwicklungen manchmal fragt, ob Frauen wirklich noch andere Feinde brauchen.
Wenn du dich schon einmal gefragt hast:
Reicht das, was ich gerade mache – langfristig? Dann hör unbedingt rein.
(Restessbar & Familienverein Solothurn habe ich dir verlinkt – absolut sehenswert, was dort entsteht.)
Meistens sprechen wir darüber, wie wir unser Leben organisieren:
Kinder, Job, Engagement.Aber wir sprechen fast nie darüber,
was uns dieses Lebensmodell langfristig wirklich kostet.
Carmen ist Mutter, verheiratet, arbeitet fest angestellt in Teilzeit und engagiert sich zusätzlich mit Herzblut – unter anderem bei der Restessbar und im Familienverein Solothurn.
Und genau da wurde es für mich spannend.Nicht, weil sie „alles unter einen Hut bringt“ (das hört sie übrigens sowieso nicht so gerne )
Sondern weil sich die eigentliche Frage dahinter stellt:
Was bedeutet dieses Lebensmodell finanziell und für ihre Zufriedenheit – wirklich? Nicht nur heute. Sondern später. Im Ruhestand.
Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über Alltag, sondern über Entscheidungen, die viele von uns treffen, ohne sie wirklich zu durchdenken. Ohne einen Plan zu haben.
Und wir streifen auch ein Thema, bei dem ich kurz gezögert habe, es überhaupt laut auszusprechen…
warum man sich bei gewissen Entwicklungen manchmal fragt, ob Frauen wirklich noch andere Feinde brauchen.
Wenn du dich schon einmal gefragt hast:
Reicht das, was ich gerade mache – langfristig? Dann hör unbedingt rein.
(Restessbar & Familienverein Solothurn habe ich dir verlinkt – absolut sehenswert, was dort entsteht.)
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18.02.2026
59 Minuten
Diese Podcast-Folge ist anders. Nicht nur, weil meine Gästin eine Freundin von mir ist.
Ich spreche mit Nadine.
Jahrelange Führungskraft mit fast 2000 Mitarbeitenden,
zweifache Mama, geschieden, heute selbstständig.
Wir sprechen darüber:
– warum sie immer 80% gearbeitet hat
– was es kostet, jahrelang nur zu funktionieren
– weshalb Sicherheit nicht automatisch Freiheit bedeutet
– und wie 50/50-Co-Parenting wirklich aussieht
Kein Schönreden.
Kein „alles ist möglich“.
Sondern ehrlich, reflektiert und unbequem.
Wenn du Mama bist und dich schon einmal gefragt hast:
„Zahle ich gerade drauf – ohne es zu merken?“
„Ist mein Sicherheitsgefühl echt oder nur Gewohnheit?“
„Was bedeutet Unabhängigkeit wirklich?“
Dann hör rein.
Mehr zu Nadine findest du hier:
Instagram: Elona GmbH
Webseite: Elona GmbH
Ich spreche mit Nadine.
Jahrelange Führungskraft mit fast 2000 Mitarbeitenden,
zweifache Mama, geschieden, heute selbstständig.
Wir sprechen darüber:
– warum sie immer 80% gearbeitet hat
– was es kostet, jahrelang nur zu funktionieren
– weshalb Sicherheit nicht automatisch Freiheit bedeutet
– und wie 50/50-Co-Parenting wirklich aussieht
Kein Schönreden.
Kein „alles ist möglich“.
Sondern ehrlich, reflektiert und unbequem.
Wenn du Mama bist und dich schon einmal gefragt hast:
„Zahle ich gerade drauf – ohne es zu merken?“
„Ist mein Sicherheitsgefühl echt oder nur Gewohnheit?“
„Was bedeutet Unabhängigkeit wirklich?“
Dann hör rein.
Mehr zu Nadine findest du hier:
Instagram: Elona GmbH
Webseite: Elona GmbH
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21.01.2026
10 Minuten
Der Care Gap beginnt nicht beim Geld.
Er beginnt viel früher.
Bei Verantwortung, die einfach übernommen wird.
Bei Dingen, die niemand sieht.
Und bei der Annahme, dass das schon irgendwie fair sein wird.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum finanzielle Ungleichheit fast nie eine falsche Entscheidung ist.
Sondern das Resultat von stiller Verantwortung.
Ohne Schuld.
Ohne Männer-Bashing.
Ohne Lösungen zum Abhaken.
Nur ein ehrlicher Blick auf das,
worüber wir viel zu lange geschwiegen haben.
Folge mir auf Insta ️
Er beginnt viel früher.
Bei Verantwortung, die einfach übernommen wird.
Bei Dingen, die niemand sieht.
Und bei der Annahme, dass das schon irgendwie fair sein wird.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum finanzielle Ungleichheit fast nie eine falsche Entscheidung ist.
Sondern das Resultat von stiller Verantwortung.
Ohne Schuld.
Ohne Männer-Bashing.
Ohne Lösungen zum Abhaken.
Nur ein ehrlicher Blick auf das,
worüber wir viel zu lange geschwiegen haben.
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14.01.2026
60 Minuten
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Aline, Unternehmerin, Mutter und Gründerin von RE4MER, über Geld, Verantwortung und Selbstbestimmung und darüber, warum finanzielle Entscheidungen im Alltag immer auch Altersvorsorge-Entscheidungen sind.Wir sprechen offen über das Leben im Konkubinat, über Unternehmertum als Mutter und über den Mut, eigene Träume nicht auf später zu verschieben. Aline erzählt, warum Geld kein Tabu sein darf, sondern ein Werkzeug zur Selbstbestimmung und wie sie Entscheidungen trifft, die Sicherheit, Freiheit und Wachstum verbinden.Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Frage, wie Frauen finanzielle Verantwortung übernehmen, oft ohne es so zu benennen:wenn Hypotheken bewusst gestaltet werden,wenn unternehmerische Risiken eingegangen werden,wenn langfristige Absicherung nicht delegiert, sondern selbst gedacht wird.Nicht theoretisch, sondern anhand echter Entscheidungen, die viele Frauen treffen, ohne sie als Vorsorgeentscheide zu erkennen.Aline bringt es auf den Punkt:Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen ihre finanzielle Stärke kennen und sich trauen, gross zu denken.Ein ehrliches Gespräch über Geld, Mutterschaft, Unternehmertum und darüber, wie Altersvorsorge dort beginnt, wo Frauen Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft übernehmen.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast ist nicht für alle Mamas Sondern für jene, die
spüren: So wie ich es gerade mache, zahle ich drauf. Ich spreche
über Altersvorsorge, Arbeit, Care, Beziehungen und Macht – nicht
technisch, sondern strukturell. Es geht nicht um Spartricks. Nicht
nur um AHV,BVG und co. Aber auch. Nicht um „du schaffst das schon“.
Sondern um Position: im Job, in der Partnerschaft und im System.
Wenn du wissen willst, warum Mamas verlieren, obwohl sie alles
richtig machen – und wie du das verhindern kannst, dann bist du
hier richtig.
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