Österreichisches Rotes Kreuz - der Podcast

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Episoden

Lassing - Galtür - Graz│Davor & Danach 2/2
03.02.2026
59 Minuten
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt? In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war. In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen. Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.
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Lassing - Galtür - Graz│Davor & Danach 1/2
16.01.2026
1 Stunde 13 Minuten
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt? In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war. In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen. Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.
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Psychische Erste Hilfe
18.12.2025
27 Minuten
In der Episode „Psychische Erste Hilfe – Hilfe für die Seele“ von „Österreichisches Rotes Kreuz – der Podcast“ spricht Monika Sticker über die Bedeutung von psychischer Erster Hilfe – besonders zur Weihnachtszeit, wenn Einsamkeit, Angst oder seelische Belastungen zunehmen. Sie erklärt, wie jede:r helfen kann: mit einfachen Mitteln wie zuhören, nachfragen und da sein. Das WHO-Modell Look – Listen – Link dient dabei als Grundlage. Das Rote Kreuz bietet eigene Kurse an, um Menschen zu befähigen, psychische Krisen im Umfeld früh zu erkennen und menschlich zu unterstützen. Der Fokus liegt auf Alltagsnähe, Selbstwirksamkeit und dem Abbau von Hemmschwellen. Fazit: Psychische Erste Hilfe kann jede:r lernen – und sie wirkt. Hier kannst du helfen: https://ooe.mein-roteskreuz.at/weihnachtsspende
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Vorausschauende Humanitäre Hilfe
17.10.2025
51 Minuten
Naturkatastrophen wie Dürren, Regenfälle oder Überschwemmungen treten immer öfter auf und bedrohen Millionen von Menschen. Das Rote Kreuz setzt verstärkt auf präventive Maßnahmen um zu helfen und so die Auswirkungen von klimabedingten Katastrophen auf die Bevölkerung zu minimieren. Was steckt hinter der vorausschauenden humanitären Hilfe? In dieser Podcast-Folge sind zu Gast: -Veronika Hofbauer, Projekt Mosambik -Christian Resch Meterologe bei geosphere Austria. Er hat für das österreichische Rote Kreuz ein Projekt in Albanien begleitet.
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Stromspenden - Eine Chance für alle
06.09.2025
57 Minuten
Gemeinsam gegen Energiearmut Stromspende Österreich Rotes Kreuz Podcast Unternehmen soziale Verantwortung Kooperation Lidl Rotes Kreuz Robin Powerhood CSR-Initiative Strom NGO und Wirtschaft zusammenarbeiten Hilfe bei Energiearmut Soziale Gerechtigkeit durch Stromspende Nachhaltiges Helfen in Österreich
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Über diesen Podcast

In Österreichisches Rotes Kreuz - der Podcast holen wir die Menschen vor den Vorhang, die tagtäglich die Arbeit leisten, für die das Rote Kreuz in Österreich und weltweit steht. Mit Mitarbeiter:innen, Freiwilligen und Menschen aus der Gesellschaft beleuchten wir die Tätigkeitsfelder der größten humanitären Bewegung. Es werden bewegende, informative, teilweise lustige aber immer interessante Geschichten zu den unterschiedlichen Bereichen erzählt.

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