Podcaster
Episoden
26.05.2026
2 Stunden 14 Minuten
100 Folgen RefPod! Aus diesem Anlass hat sich das RefPod-Team etwas Besonderes für euch überlegt: ein Remake einer der beliebtesten RefPod-Folgen, nämlich der Folge „#1 Unsere persönlichen Klausurtipps“. Seit dieser Folge ist viel Zeit vergangen (damals gab es z. B. noch keine E-Klausuren in NRW!) und außerdem kam darin noch nicht das gesamte RefPod-Team zu Wort. Deshalb wird es höchste Zeit für dieses Remake, in dem Christian Walz, Anna Henrichs, Richard Ademmer und – per Sprachnachricht zugeschaltet – Christoph Spielmann ihre persönlichen (und aus ihrer Sicht besten) Klausurtipps mit euch teilen. (Sie alle sind Richter:innen und AG-Leitende – aber das weiß ohnehin jeder, der diese Folgenbeschreibungen hier liest. [Übrigens cool, dass du das gerade machst!])
Darüber hinaus teilen sie auch viele nützliche Klausurtipps der Hörer:innen, die das RefPod-Team bei Instagram und LinkedIn eingesammelt hat – danke an dieser Stelle für den tollen Input!
VIELEN DANK für 100 Folgen RefPod – ohne euch wäre das nicht möglich! Auf die nächsten 100 Folgen!
Ach so, ihr fragt euch vielleicht, welche Tipps in dieser Folge besprochen werden? Das könnt ihr ganz einfach anhand der folgenden Zeitstempel nachvollziehen:
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
04:13 Keine Bewertungsautomatismen
09:15 Viele Probeklausuren schreiben
16:27 Unter welchen Bedingungen Probeklausuren schreiben?
20:08 Frühzeitige Arbeit mit aktuellen Kommentaren und Gesetzen
26:00 E-Klausuren-Software und -Hardware
30:24 Der Tag und die Nacht vor den Klausuren
37:15 Klebezettel, Lesezeichen, Maskottchen und Essen
42:15 Was zuerst lesen?
50:29 Aufgabe markieren ja oder nein?
55:50 Tipps für das Fertigen der Lösungsskizze
01:04:20 Zeiteinteilung
01:09:35 Was man direkt am Anfang runterschreiben kann
01:12:20 Entscheidungsgründe oder Tatbestand zuerst?
01:21:09 Lernt die Formalia!
01:23:27 Abkürzungen
01:26:34 Keine Zwischenüberschriften in Urteilsentwürfen
01:29:48 Urteilsstil: Waruuum?
01:31:04 Tenor: Kongruent, bestimmt, vollständig!
01:33:55 Tipps für Begründungstiefe
01:44:42 Echoprinzip + Urteilsstil = Musterlösung
01:47:30 Beweiswürdigung
01:51:22 Genau zitieren!
01:52:48 Konkurrenztrick im StrafR
01:54:02 „Kommentarklausuren“
01:57:30 Umgang mit Panik und Blackouts
02:02:02 Was ist Dein Ziel?
02:08:12 Unsere allerwichtigsten Tipps
http://www.refpod.de
http://www.instagram.com/ref.pod/
E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Darüber hinaus teilen sie auch viele nützliche Klausurtipps der Hörer:innen, die das RefPod-Team bei Instagram und LinkedIn eingesammelt hat – danke an dieser Stelle für den tollen Input!
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Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
04:13 Keine Bewertungsautomatismen
09:15 Viele Probeklausuren schreiben
16:27 Unter welchen Bedingungen Probeklausuren schreiben?
20:08 Frühzeitige Arbeit mit aktuellen Kommentaren und Gesetzen
26:00 E-Klausuren-Software und -Hardware
30:24 Der Tag und die Nacht vor den Klausuren
37:15 Klebezettel, Lesezeichen, Maskottchen und Essen
42:15 Was zuerst lesen?
50:29 Aufgabe markieren ja oder nein?
55:50 Tipps für das Fertigen der Lösungsskizze
01:04:20 Zeiteinteilung
01:09:35 Was man direkt am Anfang runterschreiben kann
01:12:20 Entscheidungsgründe oder Tatbestand zuerst?
01:21:09 Lernt die Formalia!
01:23:27 Abkürzungen
01:26:34 Keine Zwischenüberschriften in Urteilsentwürfen
01:29:48 Urteilsstil: Waruuum?
01:31:04 Tenor: Kongruent, bestimmt, vollständig!
01:33:55 Tipps für Begründungstiefe
01:44:42 Echoprinzip + Urteilsstil = Musterlösung
01:47:30 Beweiswürdigung
01:51:22 Genau zitieren!
01:52:48 Konkurrenztrick im StrafR
01:54:02 „Kommentarklausuren“
01:57:30 Umgang mit Panik und Blackouts
02:02:02 Was ist Dein Ziel?
02:08:12 Unsere allerwichtigsten Tipps
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12.05.2026
1 Minute
Worauf muss man sich im Sitzungsdienst noch einstellen? Na, auf Gespräche rund um die Einstellung! Warum und wann muss ich hier den Ausbilder anrufen, nach welchen Kriterien darf ich eine Einstellung mit und ohne Auflage für opportun halten - und wie behaupte ich mich, wenn ich zur Einstellung gedrängt werde? Herzstück dieser Folge ist aber etwas anderes: Das Plädoyer! Wie spreche ich die Anwesenden an? Wann plädiere ich eher lang, wann eher kurz, wann ist eine Beweiswürdigung geboten, wann eher nicht? Wie gehe ich mit meiner Nervosität um? Diese und viele weiteren Fragen erörterten Henning Barton, Richter am Landgericht, und Anna Henrichs, Richterin, beide AG-Leitende, in dieser dritten und letzten Folge unserer großen Reihe zum staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Wenn ihr alle Folgen aufmerksam gehört habt, habt ihr neben vielen praktischen Tricke wie nebenbei auch noch etwas anderes gelernt: Nämlich mit welcher inneren und äußeren Haltung würdig und zugleich bestimmt unser Rechtsstaat vertreten werden kann. Denn auch das bedeutet Sitzungsvertretung - viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Begrüßung
04:40 Zeitpunkt der Einstellungsentscheidung
08:22 Einstellung oder Beschränkung?
13:20 Was mache ich, wenn ich zur Zustimmung „gedrängt“ werde?
16:30 „Vorprüfung“ bei Einstellung nach §§ 153, 153a StPO: Geständnis und Ersttäter
20:01 Argumente pro Einstellung
37:10 Ruf den Ausbilder an!
39:16 Die Beschränkungsmöglichkeiten nach §§ 154, 154a StPO
44:28 Das Plädoyer - kurz oder lang?
47:58 Der Aufbau des (langen) Plädoyers
50:10 Plädieren bitte! Ohne Pause?
58:11 Der erste Satz: Die Anrede
01:02:27 Die Sachverhaltsfeststellung
01:06:01 Beweise würdigen
01:06:55 Strafbar oder schuldig gemacht?
01:07:44 Die rechtliche Würdigung
01:08:37 Die Strafzumessung - ein Dreischritt
01:19:00 Basar - Was beantrage ich denn jetzt?
01:23:53 Vielen Dank!
01:24:48 Hennings Tipp gegen‘s Zittern
01:27:01 Das „kurze“ Plädoyer
01:35:29 Vorführung aus der U-Haft - was ist zu beachten?
01:42:00 Anträge nach Paragraph §§ 69, 69a StGB
01:48:52 Anträge auf Einziehung von Gegenständen
01:53:53 Und schon vorbei!
01:57:07 Verabschiedung
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04:40 Zeitpunkt der Einstellungsentscheidung
08:22 Einstellung oder Beschränkung?
13:20 Was mache ich, wenn ich zur Zustimmung „gedrängt“ werde?
16:30 „Vorprüfung“ bei Einstellung nach §§ 153, 153a StPO: Geständnis und Ersttäter
20:01 Argumente pro Einstellung
37:10 Ruf den Ausbilder an!
39:16 Die Beschränkungsmöglichkeiten nach §§ 154, 154a StPO
44:28 Das Plädoyer - kurz oder lang?
47:58 Der Aufbau des (langen) Plädoyers
50:10 Plädieren bitte! Ohne Pause?
58:11 Der erste Satz: Die Anrede
01:02:27 Die Sachverhaltsfeststellung
01:06:01 Beweise würdigen
01:06:55 Strafbar oder schuldig gemacht?
01:07:44 Die rechtliche Würdigung
01:08:37 Die Strafzumessung - ein Dreischritt
01:19:00 Basar - Was beantrage ich denn jetzt?
01:23:53 Vielen Dank!
01:24:48 Hennings Tipp gegen‘s Zittern
01:27:01 Das „kurze“ Plädoyer
01:35:29 Vorführung aus der U-Haft - was ist zu beachten?
01:42:00 Anträge nach Paragraph §§ 69, 69a StGB
01:48:52 Anträge auf Einziehung von Gegenständen
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28.04.2026
44 Minuten
Knarrend öffnen sich die Türen zum Sitzungssaal - und damit zur zweiten Folge unserer Reihe zum staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Im Gespräch mit Hennig Barton, Richter am Landgericht und vormals an die Staatsanwaltschaft abgeordnet, knüpft Anna Henrichs, Richterin, an unsere erste Folge an. Hier erfahrt Ihr alles über EURE Rolle als Sitzungsvertreter bis kurz vor dem Plädoyer (das im Mittelpunkt der dritten Folge stehen wird). Bis dahin stellen sich mehr als genug Fragen: Was tun, wenn der Angeklagte nicht kommt? Wie verliest man sie eigentlich, die Anklage (und wie den Strafbefehl nach Einspruch)? Was ist Eure Rolle bei der Beweisaufnahme (und was nicht)? Und ist es eigentlich normal, dass man die geladenen Zeugen dem Tatgeschehen nach (Hand-)Aktenlage häufig gar nicht zuordnen kann? Viel Spaß mit der neuen Folge - wir hören uns in der dritten und letzten Folge!
Kapitelmarken:
00:00 Begrüßung
02:56 Wo sitzt der Sitzungsvertreter?
05:27 Wie geht’s los?
07:08 Der Angeklagte kommt nicht - was nun?
11:20 Was ist eine Vorführung?
13:46 Antrag auf Erlass eines Strafbefehls
17:20 Ein Zeuge kommt nicht - und jetzt?
19:33 Die Verlesung der Anklageschrift
22:30 Wir wird ein Strafbefehl verlesen?
24:44 Wie verlese ich verbundene Anklageschriften?
26:07 Die Einlassung des Angeklagten zu seinen persönlichen Verhältnissen
28:31 Die Rolle des Sitzungsvertreters in der Hauptverhandlung
33:29 Die Frage ist gestellt und beantwortet - wie befrage ich richtig?
36:17 Die Beweisaufnahme
41:46 Verabschiedung
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02:56 Wo sitzt der Sitzungsvertreter?
05:27 Wie geht’s los?
07:08 Der Angeklagte kommt nicht - was nun?
11:20 Was ist eine Vorführung?
13:46 Antrag auf Erlass eines Strafbefehls
17:20 Ein Zeuge kommt nicht - und jetzt?
19:33 Die Verlesung der Anklageschrift
22:30 Wir wird ein Strafbefehl verlesen?
24:44 Wie verlese ich verbundene Anklageschriften?
26:07 Die Einlassung des Angeklagten zu seinen persönlichen Verhältnissen
28:31 Die Rolle des Sitzungsvertreters in der Hauptverhandlung
33:29 Die Frage ist gestellt und beantwortet - wie befrage ich richtig?
36:17 Die Beweisaufnahme
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21.04.2026
53 Minuten
Über die ganzen Jahre der Auswendiglernerei von Meinungsstreiten hätte man es fast vergessen (oder gar nie erfahren!): Das Gesetz betrifft ganz unmittelbar ganz konkrete Menschen - und die Anwendung des Gesetzes kann erheblichen, bis hin zu lebensverändernden Einfluss auf diese haben. Es macht eben einen Unterschied, ob man in einem Gutachten feststellt, dass sich „also der A wegen Betruges gem. § 263 SrGB strafbar gemacht hat“ - oder man beantragt, gegen einen echten Menschen eine Freiheitsstrafe wegen dieses Delikts zu verhängen. Diese ganz praktischen Auswirkungen des Rechts erfahren viele von Euch das erste mal im Referendariat, dort beim staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Ja - IHR vertretet dort die Anklage und IHR wirkt an echten Entscheidungen über echte Menschen mit! Eine spannende, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, die vielen Sorge bereitet. Das muss nicht sein! Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, bespricht mit Henning Barton, Richter am Landgericht, AG-Leiter und vormals im Laufbahnwechsel als Staatsanwalt tätig, in dieser ersten Folge einer dreiteiligen Serie alles rund um den Sitzungsdienst. Was sind die „Handakten", was steht da drin und woher bekomme ich die? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Ausbilderin oder dem Ausbilder? Was ziehe ich an? Woher bekomme ich die Robe und trage ich die auch schon im Zug auf dem Weg zum Gericht (nein!!!!)? Stelle ich mich bei der Richterin oder dem Richter vor der Verhandlung vor und wie finde ich eigentlich den Saal? Diese erste Folge führt Euch von den absoluten Grundlagen bis hin vor die Tür „Eures“ Sitzungssaals unmittelbar vor Eure erste mündliche Verhandlung. Öffnen werden sich die Türen in der kommenden zweiten Folge - und dann gehts richtig los! Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Begrüßung
06:00 DU als Vertreter*in der Staatsanwaltschaft
08:51 Studium der Handakten
14:24 Bestandteile der Handakte, inkl. Registerauszüge
19:55 Wie bekomme ich einen guten Überblick über die Handakten?
21:46 Vorbereitung auf das Vorgespräch mit dem Ausbilder
31:53 Hilfe, mein Ausbilder ist krank!
32:57 Kann ich das Plädoyer vorbereiten?
35:10 Tipp: Schau‘ dir vorher eine Hauptverhandlung an!
36:39 Was ziehe ich an?
41:21 Was packe ich in die Tasche?
44:12 Wie viel früher sollte ich da sein?
45:22 Vorstellung bei der/dem Strafrichter/in?
50:03 Vorstellung bei dem/der Angeklagten?
50:57 Wie finde ich den Saal?
51:36 Verabschiedung
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08:51 Studium der Handakten
14:24 Bestandteile der Handakte, inkl. Registerauszüge
19:55 Wie bekomme ich einen guten Überblick über die Handakten?
21:46 Vorbereitung auf das Vorgespräch mit dem Ausbilder
31:53 Hilfe, mein Ausbilder ist krank!
32:57 Kann ich das Plädoyer vorbereiten?
35:10 Tipp: Schau‘ dir vorher eine Hauptverhandlung an!
36:39 Was ziehe ich an?
41:21 Was packe ich in die Tasche?
44:12 Wie viel früher sollte ich da sein?
45:22 Vorstellung bei der/dem Strafrichter/in?
50:03 Vorstellung bei dem/der Angeklagten?
50:57 Wie finde ich den Saal?
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14.04.2026
1 Stunde 26 Minuten
Berufungsrecht die Dritte! Nach Folge 1 (Grundlagen und Zulässigkeit) und 2 (Begründetheit der Berufung) hier nun die abschließende dritte Folge zu den berufungstypischen Zweckmäßigkeitserwägungen und zur Erstellung des Schriftsatzentwurfs. Wir hoffen: Mit dieser Folgenreihe zum Berufungsrecht wird Eure Bearbeitung in der Korrektur nicht ABGEÄNDERT oder gar AUFGEHOBEN, sondern vielmehr fachliche Anwürfe jedweder Art ZURÜCKGEWIESEN (wenn nicht gar bereits VERWORFEN). Der/die Kundige merkt: Der Satz gerade eben enthielt Anspielungen, die voll zu goutieren Euch nach dem Hören dieser Folge nicht schwer fallen sollte! Daneben werden viele berufungstypische Fragestellungen angesprochen, die in den vorherigen Folgen keinen Platz fanden oder dort nur angerissen werden konnten (die Timecodes am Ende der Shownotes geben Euch einen Überblick). Sonst noch was? Ja: Hier findet Ihr das in der Folge besprochene Kurzskript zur Berufung, das auch Schriftsatzmuster enthält. Ein bisschen Wasser müssen wir aber in den Wein gießen: Christoph klingt in dieser remote aufgenommenen Folge aufgrund eines improvisierten Aufnahmesettings blecherner als gewohnt (redet aber - hoffentlich - kein Blech). Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
03:49 Zweckmäßigkeit allgemein / Berufungseinlegung, § 519 ZPO
10:04 Verschlechterungsverbot, § 528 ZPO
13:39 Allgemeines zur Berufungsbegründung, § 520 ZPO
16:49 Berufungsanträge, § 520 III 2 Nr. 1 ZPO
23:37 „Aufhebung und Zurückverweisung“, § 538 II ZPO
29:39 Nebenanträge und Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung, §§ 719, 707 ZPO
36:25 Antrag auf Vollstreckbarerklärung des unangefochtenen Teils, § 537 ZPO
40:43 Bezeichnung der Parteirollen
43:23 Anträge des Berufungsbeklagten
45:20 Bezeichnung der Rechtsverletzung und deren Erheblichkeit, § 520 III 2 Nr. 2 ZPO
51:25 Bezeichnung Konkreter Anhaltspunkte, die Richtigkeits-/Vollständigkeitszweifel begründen, § 520 III 2 Nr. 3 ZPO
53:51 Bezeichnung von Noven und deren Zulassungsgründe, § 520 III 2 Nr. 4 ZPO
55:05 Praktischer Aufgabenteil: Berufungsbegründung
59:16 PKH und Berufung
01:03:55 Klageänderung, Aufrechnung, Widerklage, § 533 ZPO
01:08:53 Tatbestandsberichtigungsantrag
01:11:35 Anschlussberufung, § 524 ZPO
01:19:57 Praktischer Aufgabenteil: Berufungserwiderung und Anschlussberufung
01:23:40 Fazit
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Kapitelmarken:
00:00 Einleitung
03:49 Zweckmäßigkeit allgemein / Berufungseinlegung, § 519 ZPO
10:04 Verschlechterungsverbot, § 528 ZPO
13:39 Allgemeines zur Berufungsbegründung, § 520 ZPO
16:49 Berufungsanträge, § 520 III 2 Nr. 1 ZPO
23:37 „Aufhebung und Zurückverweisung“, § 538 II ZPO
29:39 Nebenanträge und Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung, §§ 719, 707 ZPO
36:25 Antrag auf Vollstreckbarerklärung des unangefochtenen Teils, § 537 ZPO
40:43 Bezeichnung der Parteirollen
43:23 Anträge des Berufungsbeklagten
45:20 Bezeichnung der Rechtsverletzung und deren Erheblichkeit, § 520 III 2 Nr. 2 ZPO
51:25 Bezeichnung Konkreter Anhaltspunkte, die Richtigkeits-/Vollständigkeitszweifel begründen, § 520 III 2 Nr. 3 ZPO
53:51 Bezeichnung von Noven und deren Zulassungsgründe, § 520 III 2 Nr. 4 ZPO
55:05 Praktischer Aufgabenteil: Berufungsbegründung
59:16 PKH und Berufung
01:03:55 Klageänderung, Aufrechnung, Widerklage, § 533 ZPO
01:08:53 Tatbestandsberichtigungsantrag
01:11:35 Anschlussberufung, § 524 ZPO
01:19:57 Praktischer Aufgabenteil: Berufungserwiderung und Anschlussberufung
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Mehr
Über diesen Podcast
Der offizielle Podcast der Justiz NRW zum Jura-Referendariat.
Produziert vom OLG Hamm. Wie schreibe ich ein Urteil und wer soll
sich eigentlich diese ganzen Formalia merken? Warum vergehen 5
Stunden während einer Klausur immer viel schneller als im echten
Leben? Was mache ich, wenn ich mal wieder überhaupt keine Lust aufs
Lernen habe? Und was war noch mal dieses materielle Recht? Diese
und viele weitere Fragen behandelt RefPod – der Podcast zum
Jura-Referendariat. Hier tauscht sich Christian Walz, Richter und
AG-Leiter, mit AG-Leiterinnen und -Leitern, Expertinnen und
Experten aus der Praxis sowie Referendarinnen und Referendaren über
alle möglichen Themen rund um das Referendariat aus. Neue Folgen
erscheinen (meistens) dienstags. RefPod ist ein Angebot der Justiz
NRW, produziert vom OLG Hamm. Disclaimer: Der Podcast beinhaltet
ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und
Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der
Justizprüfungsämter. http://www.refpod.de
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