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  3. Notabene. Literatur in Sachsen Podcast

Episoden

20 Minuten
Verbunden haben sich die Leipziger Autorinnen und Autoren von Kinder-und Jugendbüchern schon immer gefühlt, doch nun haben sie sich auch ganz offiziell zusammengetan. Seit diesem Jahr gibt es den Verein Junges Literaturbüro und sein Programm kann sich schon sehen lassen. Viele Lesungen haben sie schon organisiert und auch das erste Kinderbuchfestival „Festlesen!“ hat schon stattgefunden, mit vielen begeisterte Besuchern. In diesem Podcast erzählen Gerda Raidt und Franziska Hauffe, warum sie den Verein gegründet haben, wie sie sich vernetzen und welche Wünsche sie für die Zukunft haben.

Hier geht es zur Website des Sächsischen Literaturrats.
47 Minuten
Für den aktuellen Sächsischen Bücherkoffer hat der Vorstand des Sächsischen Literaturrates wieder zehn Neuerscheinungen von Schriftstellerinnen, Dichtern und Übersetzerinnen aus Sachsen ausgewählt, die er für besonders empfehlenswert hält. In der aktuellen Ausgabe finden sich die frischen Bücher von Manuela Bibrach, Frauke Angel, Kristina Schilke, Heike Geißler, Janin Wölke, Marit Heuß, Carl-Christian Elze, Thomas Podhostnik sowie Übersetzungen von Marie Alpermann und Katharina Hinderer. Bettina Baltschev und Josefine Gottwald stellen sie in dieser Podcast-Folge vor.

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32 Minuten
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels feiert in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. 1825 in Leipzig gegründet, ist er heute der älteste Branchenverband Europas. Aus diesem Anlass haben Stephanie Jacobs, Direktorin des Deutschen Buch-und Schriftmuseums in Leipzig, und Christine Haug, Sprecherin des Zentrums für Buchwissenschaft in München, ein Buch herausgegeben, das die Geschichte des Börsenvereins nachzeichnet. „Zwischen Zeilen und Zeiten“ will dabei eine „andere“ Geschichte des Verbandes erzählen. In kurzen Kapiteln geht es auf die großen Linien ein, aber auch auf besondere Menschen, Details und Anekdoten. In dieser Podcastfolge erzählt Stephanie Jacobs von 200 wechselvollen Jahren, in denen der Börsenverein sich immer sowohl der wirtschaftlichen als auch der kulturellen Seite der Buchbranche verpflichtet fühlte.
23 Minuten
Seit 2022 bietet der Sächsische Literaturrat ein 1:1-Mentoringprogramm für Autoren und Autorinnen bzw. Übersetzer und Übersetzerinnen an. Ein Jahr lang arbeitet dabei ein erfahrener Mentor oder eine erfahrene Mentorin mit einem jungen Kollegen, einer jungen Kollegin zusammen, um Wissen weiter zu geben, um Mut zu machen und ein bisschen Rückenwind zu liefern. Es gab bereits Mentoringprogramme zur Prosa, zum Kinderbuch und zur Dichtung. Derzeit steht die Übersetzung im Fokus. In dieser Podcast-Episode sprechen die Mentorin Maria Hummitzsch und ihr Mentee Tünde Malomvölgyi über ihre Zusammenarbeit, über die Freude am Übersetzen, aber auch über die schwierigen Umstände angesichts von schlechter Bezahlung und der Konkurrenz durch die künstliche Intelligenz.
1 Stunde 4 Minuten
Der ehrenamtliche Vorstand des Sächsischen Literaturrates wählt jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst zehn Neuerscheinungen von Schriftstellerinnen, Dichtern und Übersetzerinnen aus, die er für besonders empfehlenswert hält. Für diese Auswahl erstellt der Literaturrat Flyer, die in sächsischen Buchhandlungen ausliegen und die Bücher werden auf der Website vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe finden sich die neuen Titel von Andreas Heidtmann, Isabelle Lehn, Clemens Böckmann, Judith Burger, Gerda Raidt, Domenico Müllensiefen, Anna Zepnick und Jayne Ann Igel sowie Übersetzungen von Maria Hummitzsch und Thomas Weiler. In dieser Podcastfolge stellen die Geschäftsführerin des Literaturrates Bettina Baltschev und die Literaturkritikerin Eva Gaeding alle Bücher vor.

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„Notabene. Literatur in Sachsen“

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