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Episoden

1 Stunde 49 Minuten
In der heutigen Folge sprechen Noir und Finn mit Clara vom Podcast ACE AROund the Cake über das Buch “Entromantisiert euch! Ein Weckruf” von Beatrice Frasl. Sie sprechen darüber, worum es in dem Buch geht und wie weit sie mit Frasls Schlussfolgerungen übereinstimmen. Außerdem betrachten sie die aktuelle Verwendung des Begriffs “Liebe” in a*spec Büchern und in aktuellen (queer)feministischen Kontexten und teilen ihre Wahrnehmung diesbezüglich unter anderem aus einer aplatonischen und loveless Perspektive. Sie überlegen außerdem, welche Schritte sie selbst setzen können, um Normen rund um romantische Beziehungen und Liebe in ihrem Leben abzubauen. 

Moderation: Noir, Finn

Gastperson(en): Clara

Produktionsleitung: Finn

Redaktion: Noir, Finn, Clara

Schnitt: Finn

Qualitätssicherung: Delfin

This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

Folge von ACE AROund the Cake zu Entromantisiert euch!

ACE AROund the Cake Folge 36 – Entromantisieren wir uns?, https://acearoundthecake.de/2026/06/18/36-entromantisieren-wir-uns/

Content Notes

Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

Ganze Folge: Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Fokus auf heterosexuelle Paarbeziehungen, Patriarchat und patriarchale Strukturen, Misogynie und misogyne Strukturen, Romantik-Negativität, Amatornormativität, Reduzierung gesellschaftlicher Probleme und dem Entgegenwirken auf die Abschaffung romantischer Liebe / Paarbeziehungen

00:02:32 – 00:06:02 | Amatornormativität, Abwertung platonischer Liebe und Freund*innenschaften gegenüber romantischer Liebe, Geschlechterbinarität, Stereotype Geschlechterrollen, toxische Männlichkeit, Sexismus, Idealisierung und Romantisierung von Limerenz und Verliebtheit

00:06:35 – 00:08:05 | Einsamkeit und Vereinsamung (in Paarbeziehungen), Geschlechterbinarität, Idealisierung romantischer Paarbeziehungen

00:08:05 – 00:09:56 | Konsumkapitalismus (am “Datingmarkt”) bzw. Vergleiche von Konsum(kapitalismus) mit Dating, Objektifizierende Bewertung von Personen

00:09:58 – 00:13:50 | Zentrierung von Sex und körperlicher Nähe in romantische Paarbeziehungen, Geschlechterbinarität, Toxische Männlichkeit, Absprechen von Männlichkeit, Abwertung anderer Formen körperlicher Nähe gegenüber Sex, Reduzierung von Sex auf PiV (Penis-In-Vagina-Penetration), Zentrierung von Sexualität auf männliche Bedürfnisse, Compulsory Sexuality

00:13:59 – 00:19:07 | Unbezahlte Care Arbeit (und deren Romantisierung), Trennung aufgrund von nicht mehr vorhandener Arbeitsfähigkeit, Misogyne Strukturen und Misogynie, Romantik-Negativität, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe), Kapitalismus, Patriarchat, Familismus, Sexismus, Absprechen von Liebe, Absprechen von Menschlichkeit, Loveless-Feindlichkeit, Geschlechterrollenbilder, Geschlechterbinarität, Geschlechterbezogene Ungleichheit in heteroromantisch-sexuellen Paarbeziehungen

00:19:18 – 00:22:27 | Gewalt in Paarbeziehungen, Häusliche Gewalt, Sexismus, Misogynie, Femizide / Feminizide, Geschlechterbinarität, Geschlechterrollenbilder und -zuschreibungen, Amatonormativität, Zentrierung von Sexualität (Erwähnung), Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Erziehung von Frauen zum Wunsch nach normativen Paarbeziehungen

00:22:27 – 00:24:50 | Amatonormativität (Romantisierung von Liebe und Verliebtheit), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, Toxische Männlichkeit, Zentrierung von Nähe auf Sexualität in romantischen Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen auf Männer

00:25:01 – 00:28:52 | Romantik-Negativität, Häusliche Gewalt, Femizide / Feminizide, Zentrierung von Sex in romantischen Paarbeziehungen, Geschlechterbezogene Ungleichheit in Paarbeziehungen, verkürzte Darstellung von / Sicht auf poly* Beziehungen, vermeintliches Monopol von romantischen Paarbeziehungen auf Liebe

00:29:35 – 00:29:52 | Probleme in heterosexuell-romantischen Paarbeziehungen (Vereinsamung, Gewalt an Frauen)

00:29:52 – 00:30:15 | Romantik-Negativität

00:31:43 – 00:32:16 | Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, normative Bilder romantischer Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen der Liebesnorm auf alle außer Frauen

00:35:40 – 00:35:54 | Klassismus / Ableismus und damit verbundene Hürden in Bezug auf Fachliteratur

00:37:17 – 00:37:40 | Verallgemeinerte Aussage zur romantische Liebe bzw. deren Abschaffung

00:38:20 – 00:38:35 | Romantik-Negativität, Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Ungleich verteilte emotionale Arbeit (Erwähnung), Gesellschaftliche Romantisierung von Limerenz und anderen Emotionen

00:44:22 – 00:49:35 | Patriarchale Strukturen, ungleich verteilte Care Arbeit, Toxische Männlichkeit, Familismus

00:49:49 – 00:51:52 | Trennung (Scheidung, Scheidungsraten), konservative und religiöse Kritik an steigenden Scheidungsraten

00:53:04 – 00:55:25 | Naturalisierung romantischer Liebe / romantischer Anziehung, Amatonormativität, gesellschaftliche Bilder von Liebe, Romantik und Partner*innenschaften

00:01:20 – 01:05:55 | Reproduktion von mononormativen und amatonormativen Beziehungsvorstellungen und Normen in alternativen Beziehungsformen (z. B. queeplatonischen oder poly* Beziehungen), Respectability Politics, Fokus auf Liebe im Aktivismus (Aro*spec-Erasure, Loveless-Erasure)

01:11:12 – 01:20:56 | Platonormativität, Loveless-Feindlichkeit und Erasure, Apl*spec-Erasure und Feindlichkeit, Respectability Politics, Idealisierung des Begriffs Liebe, Bezugnahme auf loveless- und apl*spec-feindliche Annahmen, die Liebe über andere Empfindungen hierarchisieren

01:22:48 – 01:23:05 | Ansprechen der Ansicht, Freund*innenschaft sei vermeintlich die bessere Form von Liebe

01:23:52 – 01:24:01 | Spirituelle Aufladung und Komponente des Begriffs Liebe

01:24:45 – 01:33:13 | Amatonormativität, Liebesnorm (Überhöhung und Idealisierung von Liebe), Loveless- und Apl*spec-Erasure

01:31:14 – 01:32:25 | Religiös / Spirituell aufgeladene Sprache

01:33:51 – 01:34:13 | Romantik-Negativität

01:34:20 – 01:37:20 | Bezugnahme auf patriarchale Beziehungsstrukturen und normativen Beziehungsmustern, Ungleiche Verteilung von Care Arbeit,

01:37:20 – 01:38:40 | Amatonormativität, Amatonormative Sprache die romantische bzw. partner*innenschaftliche Beziehungen über andere Beziehungsformen hierarchisiert

01:38:52 – 01:41:38 | Relationship-Skill-Gap, patriarchale Strukturen und ihre Folgen (binär-geschlechtliche Sozialisation), ungleich verteilte (emotionale) Care Arbeit (Zuschreibung der Verantwortung zu Care Arbeit zu Frauen / weiblich sozialisierten Personen), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollenbilder

01:42:48 – 01:43:17 | Relationship-Skill-Gap, binäre Geschlechterrollen, cis-heteronormative Sozialisation und deren Auswirkungen auf Männer

Kapitelmarken

00:00:00 | Cold Open

00:00:14 | Intro

00:00:38 | Begrüßung und Einleitung

00:02:17 | Start in den Inhalt des Buches

00:02:43 | (Einschub) Definition: Amatonormativität

00:04:08 | (Einschub) Inhaltshinweis

00:06:02 | Vereinsamung in Paarbeziehungen & Dating

00:09:58 | Zentrierung von Sexualität und körperliche Nähe in Paarbeziehungen

00:13:59 | Unbezahlte Care Arbeit und ihre Romantisierung

00:19:18 | Gewalt in Paarbeziehungen

00:25:01 | Abschaffung der romantischen Liebe

00:29:03 | Allgemeiner Eindruck der Moderation zum Buch

00:37:17 | Romantische Liebe abschaffen?

01:00:12 | Revolutionäres Potenzial alternativer Beziehungsformen

01:11:12 | Platonormativität, aplatonische und loveless Perspektiven

01:11:53 | (Einschub) Definition: Platonormativität

01:12:20 | (Einschub) Definition: Aplatonik

01:13:25 | (Einschub) Definition: Loveless

01:33:24 | Offene Fragen

01:42:48 | Lexikon: Relationship-Skill-Gap

01:43:27 | Kulturecke: Entromantisiert euch! von Beatrice Frasl

01:44:33 | Was nehmen wir mit?

01:46:31 | Hinweis auf die Sommerpause

01:47:07 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten

01:48:55 | Outro

Lexikon

Relationship-Skill-Gap – Der Begriff Relationship-Skill-Gap bezeichnet nach Gregory Matos die Kluft, die sich bezüglich der Beziehungskompetenzen zwischen den (binären) Geschlechtern auftut. Männer haben mit ihren aufgrund ihrer gesellschaftlichen Sozialisation oft geringer ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen oft weniger der beim Führen von zwischenmenschlichen Beziehungen und Partner*innenschaften benötigten Fähigkeiten. Damit haben sie bei Frauen heute oft  geringere Chancen als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten.

Kulturecke

Beatrice Frasl, Entromantisiert euch! Ein Weckruf, Deutsch, 280 Seiten, ISBN: 978-3-7099-8251-8 (Innsbruck: Haymon Verlag 2025

Begriffserklärung: Subversiv

Das Wort subversiv kommt vom spätlateinischen subversio für “Umkehrung”, “Umsturz” oder “Zerstörung” bzw. subvertere für “umkehren”, “umstürzen” oder “vernichten”) und beschreibt Handlungen, Ideen oder Konzepte, die das Ziel haben, bestehende gesellschaftliche Normen oder Autoritäten zu destabilisieren und zu verändern. Wenn in der Folge von subversiven Potenzial alternativer Beziehungsformen und Konzepte die Rede ist, geht es um Möglichkeiten, die diese Lebensentwürfe beinhalten, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen und diese über die Zeit zu verändern. 

Erwähnte InSpektren-Folgen

InSpektren, Folge 66 – Fragen zu Limerenz, https://inspektren.eu/66-fragen-zu-limerenz 

InSpektren, Folge 67 – Limerenz, https://inspektren.eu/67-limerenz 

InSpektren, Folge 93 – Liebesmacht. Gespräch mit Nora Kellner, https://inspektren.eu/93-liebesmacht-gespraech-mit-nora-kellner

Erwähnte Bücher

Alice Osemann, Loveless (deutsche Ausgabe), übersetzt von Vanessa Walder, Deutsch, 480 Seiten, Roman, Aroace-Hauptcharakter, ISBN: 978-3-7432-1219-0 (Bindlach: Loewe Jugendbücher 2022)

Kayla Kaszyca/Sarah Costello, Sounds Fake But Okay. An Asexual and Aromantic Perspective on Love, Relationships, Sex, and Pretty Much Anything Else, Englisch, 160 Seiten, ISBN: 978-1-83997-001-6 (Bad Hersfeld: Hachette Children’s Book 2023)

Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025)

Shout-Outs

Introsprecher: Kijargo

Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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1 Stunde 28 Minuten
In der heutigen Folge unterhalten sich Noir und Finn mit Nora Kellner über ihr Buch LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen. Sie fragen sich, was Liebe ist und welche Funktion diese in unserer Gesellschaft eigentlich einnimmt, thematisieren aber auch, wie freund*innenschaftszentriertes Leben bei ihnen aussieht und welche Herausforderungen es dabei gibt. Außerdem geht es darum, wieso unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte und wieso diese Themen auch für alloromantische Menschen relevant ist.

Moderation: Finn, Noir

Gastperson(en): Nora Kellner

Produktionsleitung: Noir

Redaktion: Nora, Noir, Finn

Schnitt: Torsten

Qualitätssicherung: Finn, Delfin, Katharina

This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

Content Notes

Ganze Folge: Amatonormativität, Familismus, Sexismus, Patriarchat, Kapitalismus, Binarität, Überhöhung / Idealisierung / Immunisierung / vermeintliche Natürlichkeit von Liebe, Mononormativität, Distanzerfahrungen im Bezug auf Liebe, Zentrierung von romantischen oder romantischen sexuellen Beziehungen, Erwartungen an Beziehungen und Druck in Beziehungen, Relationship Escalator

00:00:55-00:01:00 | Binäre Sprache

00:08:18-00:12:36 | Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Amatornormativität, Patriachat, Kapitalismus, Familismus, Liebe als Machtinstrument, Mononormativität

00:13:03-00:28:03 | Naturalisierung, Idealisierung, Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Lovelessfeindlichkeit, Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept Liebe, Aro*spec-Feindlichkeit, Amatonormativität, Absprechen von Erleben, Absprechen von Menschlichkeit / Person-Sein, Zentrierung von Liebe, Respectability Politics (Erwähnung), Mononormativität

00:30:40-00:35:55 | Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept “Liebe”, Fremdzuschreibung von Gefühlen, Absprechen von Erleben, Amatonormativität, Performative Intimität

00:48:56-00:49:07 | Binärsystem Romantische Beziehungen und Freund*innenschaften (Erwähnung)

00:49:46-00:50:44 | Reproduktion von amatonormativen und mononormativen Mustern und Normen in Partnerinnenschaften inkl. nicht-romantischen oder nicht-monogamen Partnerinnenschaften

00:56:10-00:57:05 | Amatornormativität, Reproduktion amatonormativer Muster und Hierarchisierungen in Partner*innenschaften

00:58:32-00:59:10 | Binärsystem zwischen romantischen Beziehungen und Freund*innenschaft, Reproduktion von normativen Vorstellungen und Mustern

01:01:44-01:02:28 | Amatonormativität, Mononormativität

01:05:18-01:05:37 | Gewalt, Gewalt und gewaltvolle Strukturen in Familien

01:13:54-01:21:40 | Erwartungen und Druck in (monoromantisch-monosexuellen) Partner*innenschaften, Eifersucht, gesellschaftliche Normen, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe)

Kapitelmarken

00:00:00 | Intro

00:00:23 | Begrüßung und Einleitung

00:01:54 | Wie kam es zum Buch?

00:05:18 | Inhalt des Buchs

00:07:46 | Was ist Liebe?

00:28:12 | Wie verwenden wir den Begriff “Liebe”?

00:37:00 | Freund*innenschaftszentriertes Leben

00:58:18 | Herausforderungen eines freund*innenschaftszentrierten Lebens

01:06:15 | Hierarchisierung und Priorisierung von Beziehungen

01:07:53 | Kommunikation über die eigene Lebensweise

01:10:45 | Warum unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte

01:22:20 | Lexikon: Pod

01:23:01 | Kulturecke: Liebes Macht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen von Nora Kellner

01:24:05 | Was nehmen wir mit?

01:26:00 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten

01:27:56 | Outro

Lexikon

Pod – Der Pod einer Person besteht aus den Personen, an die diese sich wenden würdest, wenn dir Gewalt, Schaden oder Missbrauch widerfahren ist, aber auch wenn sie Unterstützung sucht, um Verantwortung für die von ihr verursachte Gewalt, Schaden oder Missbrauch zu übernehmen und wenn sie Gewalt beobachtet, oder eine Person, um die sie sich sorgt gewalttätig ist oder Gewalt bzw. Missbrauch erfahren hat. 

Kulturecke

Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025)

Erwähnte Bücher und Blogbeiträge

Nora Kellner, OpferMacht. Klartext reden über sexuelle Gewalt, Deutsch, 272 Seiten, ISBN: 978-3-89771-342-0 (Münster: Unrastverlag 2023)

Şeyda Kurt, Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist, Deutsch, 224 Seiten, ISBN: 978-3-7499-0114-2 (Hamburg: HaperCollins 2021)

Andrea Newerla, Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten, Deutsch, 208 Seiten, ISBN: 978-3-466-37300-0 (München: Kösel-Verlag 2023)

Finn, Mein herzlichstes Danke, https://aromantik.de/mein-herzlichstes-danke, Blogbeitrag bei Aktivaro auf aromantik.de, 30. September 2021

Bini Adamczak, Beziehungsweise Revolution. 1971, 1968  und kommende, Deutsch, 313 Seiten, ISBN: 978-3-518-12721-6 (Berlin: Suhrkamp 2017)

Quellen

Zum Begriff Pod: Magnus, Mia for the Bay Area Transformative Justice Collective, 2020 S. 119-120.

Shout-Outs

Introsprecher: Kijargo

Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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1 Stunde 21 Minuten
In der aktuellen Folge, die ursprünglich als Livefolge zur Aroweek aufgenommen wurde, sprechen Finn und Chris mit Samu vom Podcast ACE AROund the Cake über ihre Erfahrungen als Bi+ Aros. Sie unterhalten sich darüber, wie ihre Aro*spec und M*spec-Identitäten zusammenhängen und ihre Coming Outs, thematisieren aber auch Überschneidungen in Bezug auf Queerfeindlichkeit und überlegen, was sie sich von Bi+ und Aro-Communitys wünschen würden.

Moderation: Finn, Chris

Gastperson(en): Samu

Produktionsleitung: Finn

Redaktion: Samu, Noir, Finn, Chris

Schnitt: Finn

Qualitätssicherung: Chris, Katharina, Delfin

This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

Content Notes

Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

00:02:26-00:02:43 | Erwähnung von Amatonormativität, Queerfeindlichkeit, Bi-Feindlichkeit und Aro*-Feindlichkeit im Rahmen der Inhaltshinweise

00:10:04-00:10:12 | Gatekeeping (internalisiert), internalisierte Ace*spec-Feindlichkeit

00:13:34-00:13:45 | Distanzerfahrung unter allosexuellen Personen

00:16:39-00:16:47 | Internalisierte Bi-Feindlichkeit und Gatekeeping

00:24:00-00:24:18 | Referenz auf Gewalt (Bedrohung mit einer Waffe) im Rahmen eines Vergleichs

00:27:56-00:28:04 | Amatonormative Formulierung (Sprachliche Hierarchisierung von sexuell- und/oder romantischen Beziehungen über Freund*innenschaften)

00:29:02-00:29:19 | Referenz auf Polizei (“Labelpolizei”)

00:35:13-00:35:42 | Erwähnung von Beziehungsende / Trennung, Eifersucht in Paarbeziehungen, negative Reaktionen von Partnerpersonen auf das Coming Out als polyamor

00:38:04-00:38:08 | Binäre Sprache

00:43:00-00:44:22 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Vorurteile, Zitat einer aro*spec- und alloaro-feindlichen Aussage, Amatonormativität, Abwertung von Sex außerhalb von Paarbeziehungen

00:45:39-00:55:11 | Queerfeindlichkeit (M*spec-Feindlichkeit, Pan*-Feindlichkeit, Aro*spec-Feindlichkeit), Annahme dass M*specs nicht Aro*- und/oder Ace*spec sein könnten, Stereotype queerer Identitäten in z. B. Memes, Besprechung aro*spec- und m*spec-feindlicher Vorurteile, Amatonormativität, Compulsory Heterosexuality/romanticism, Vorurteile gegenüber in Polybeziehungen lebenden Personen, Slut Shaming, Abwertung von Promiskuität, mitunter unangenehme Reaktion auf ein Coming Out als poly(affactionate)

00:55:13-00:59:14 | Queerfeindlichkeit, Unsichtbarkeit von Aro*spec- M*spec-Identitäten, Exklusionismus innerhalb von M*spec-Communitys und queeren Communitys (Absprechen von Queer-Sein), Druck / Forderung sein Label beweisen zu müssen, Queer Impostor-Syndrome

00:56:45-00:57:03 | Binäre Sprache

01:00:28-01:01:21 | Queerfeindlichkeit, Exklusionismus, Annahme Aro*specs könnten nicht bi+ sein, Vorurteile

01:02:11-01:03:35 | Gatekeeping, Allonormativität und Amatonormativität in M*spec-Communitys, Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten

01:04:33-01:06:18 | Bi- bzw. M*spec-Feindlichkeit, Vorurteile, Zuschreibungen, Slut Shaming, Sex-Negativität / Sex-Moralismus

01:06:17-01:08:43 | Unsichtbarkeit von Aro*spec-Identitäten, Entfremdungsgefühl, alloromantisch-feindliche Aussage (wird direkt als problematisch eingeordnet), Distanzerfahrung unter alloromantisch-allosexuellen Personen, Sex-Negativität

01:09:53-01:10:36 | Entfremdungsgefühl

01:11:30-01:12:22 | Gatekeeping, Infighting

01:13:46-01:15:25 | Sex-Negativität / Sex-Moralismus, Queerfeindliche Vorurteile (Erwähnung)

Kapitelmarken

00:00:00 | Intro

00:00:24 | Begrüßung und Einleitung

00:02:26 | Inhaltshinweise

00:03:20 | Definition: M*spec

00:04:08 | Aro*spec-Label und Erleben der Moderierenden

00:08:08 | Verortung auf dem sexuellen Spektrum

00:14:20 | Intersektion: Aromantisches Spektrum und M*spec-Identität

00:18:57 | Coming Out

00:34:30 | Beziehungsformen

00:42:20 | Wahrnehmung von Außen und Queerfeindlichkeit

00:59:47 | Aro*spec- und M*spec-Communitys

01:10:46 | Bessere Communitys für Bi+ Aro*specs?

01:15:35 | Was nehmen wir mit?

01:19:03 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten

01:21:12 | Outro

Erwähnte InSpektren-Folgen

InSpektren, Folge 68 – Bi, Pan, M*spec Teil I, https://inspektren.eu/bi-pan-mspec-teil-i

InSpektren, Folge 69 – Bi, Pan, M*spec Teil II, https://inspektren.eu/68-bi-pan-mspec-teil-ii

Shout-Outs

Introsprecher: Kijargo

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1 Stunde 29 Minuten
Im dritten Teil des Themenblocks Sensuell und/oder Sexuell – Wie können wir Nähe zeigen? unterhalten sich Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie sich ihr Empfinden und die eigene Art Nähe auszudrücken über die Zeit verändert hat. Sie sprechen darüber, wo sie sich wünschen, Nähe anders zeigen zu können, thematisieren aber auch die gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen rund um körperliche Nähe. Außerdem fragen sie sich, wie das eigene Nähegefühl eigentlich kommuniziert werden kann und wo sie im Alltag der letzten Woche eigentlich Nähe erlebt haben. 

Moderation: Noir, Finn, Chris

Gastperson(en): Alina

Produktionsleitung: Finn

Redaktion: Noir, Finn, Chris, Alina

Schnitt: Caro

Qualitätssicherung: Noir, Finn

Alina findet ihr hier

Website: https://psychoberatung-ka.de/

Instagram: @psychoberatung_ka

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Content Notes

Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität

00:03:34-00:04:16 | Allonormativität und deren Auswirkungen (allonormative Deutung des eigenen Nähebedürfnisses als Fehlen von Sex)

00:06:23-00:06:53 | Amatonormativität, Romantisierung von Sex, Zentrierung von Sexualität auf PiV (Penis in Vagina Penetration)

00:09:44 -00:11:33 | Trauma (Entwicklungstrauma), Liebesentzug durch Elternteile, ungesundes Sexualverhalten, Auswirkung von Trauma auf das eigene Empfinden von Nähe

00:13:13-00:13:23 | Allonormativität, Reduktion von nicht-sexueller körperlicher Nähe auf “Vorspiel” zum Sex

00:14:48-00:15:05 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe

00:17:46-00:21:50 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe, Grenzüberschreitungen (und gesellschaftliche Akzeptanz dieser), emotionale Manipulation, Normalisierung von Grenzverletzungen

00:21:55-00:22:20 | Fehlendes gesellschaftliches Fragen nach Konsens bei Berührungen

00:22:33-00:24:45 | Grenzüberschreitende Situationen mit unerwünschter Berührung

00:25:27-00:25:53 | Grenzüberschreitende Situationen, Normalisierung von Grenzverletzungen

00:25:56-00:33:34  | Patriarchat, Normalisierung von Grenzverletzungen im Zusammenhang mit Geschlechterpräsentation, Beschreibung von grenzüberschreitenden Situationen, übergriffige Fragen bei Geschlechter-Non-Konformer Präsentation (Haare), Binäre Geschlechterrollenbilder, Gendernormen

00:33:44-00:35:15 | Allonormativität (Reduktion von Sensualität auf Vorspiel, “Kuscheln läuft auf Sex hinaus”), Druck Sex performen zu müssen, Engführung von Sex auf PiV

00:35:51-00:38:07 | Allonormativität, Compulsory Sexuality (Druck Sex zu performen, Sensualität führt zu Sex, Hierarchisierung zwischen Sexualität und Sensualität, Erwartungshaltungen)

00:42:06-00:43.25 | Psychische Erkrankung, Anhedonie, Traumafolgestörungen, Depression, Erwähnung der Pathologisierung von A*spec-Identitäten

00:44:46-00:48:16 | A*spec-Feindlichkeit, Pathologisierung, Zitat der Aussage “Nähe müsste ausgehalten werden” und “A*specs müssten sich mehr entspannen”, Romance-Aversion, Absprechen und Herunterspielen Gefühlen / Erleben (und Zitate mehrer Aussagen dazu)

00:53:14-00:53:29 | Erwähnung von Harry Potter

01:05:36-01:11:20 | Allonormativität, Compulsory Sexuality, Sexualisierung von Nähe (Normative Verknüpfung für Nähe von Sex), Binäre Geschlechterrollen, Sexualisierung von Kindern, Amatonormativität, problematische Männlichkeitsbilder, Queerfeindlichkeit (Abwertung, Enthumanisierung), Sexismus, Misogynie, Fat Shaming, Bodyshaming

01:16:50-01:19:02 | Verlusttrauma, Traumafolgestörung, Dissoziation, Trigger, Krankenhausaufenthalt

Kapitelmarken

00:00:00 | Intro

00:00:24 | Begrüßung und Einleitung

00:02:20 | Veränderung des eigenen Empfindens und Ausdrückens von Nähe

00:18:15 | Gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen

00:35:16 | Wo würden wir uns wünschen, Nähe anders zeigen zu können?

00:48:20 | Kommunikation des eigenen Nähegefühls

01:05:36 | Sexualisierung körperlicher Nähe

01:11:30 | Nähe im Alltag der letzten Wochen

01:19:13 | Lexikon: Personal Space (Distanzzone)

01:20:13 | GRAU. Life is a Story – story.one von René M Chaplin

01:21:18 | Was nehmen wir mit?

01:25:16 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten

01:29:02 | Outro

Erwähnte InSpektren-Folgen

InSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

InSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

InSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an 

InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet 

InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i 

InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii 

Lexikon

Personal Space (Distanzzone) – Physikalischer Bereich rund um eine Person, in dem diese sich sicher und entspannt fühlt, während sie mit anderen in Kommunikation tritt. Normalerweise wird der eigene Personal Space non-verbal kommuniziert und kann sich je nach Kultur, Beziehung zur anderen beteiligten Person(en) oder Situation unterscheiden. Ein Eindringen einer anderen Person in den Personal Space kann zu Unwohlsein, Angst oder Wut führen. Weitere Definitionen inkludieren außerdem, dass es sich um den Bereich handelt, in dem eine Person ihre privaten Gegenstände liegen hat. Der (unerlaubte) Zugriff einer fremden Person auf diese Besitztümer kann ebenfalls zu Wut oder einer Abwehrreaktion führen. 

Kulturecke

René M. Chaplin, GRAU. Life is a Story – story.one, Deutsch, 60 Seiten, ISBN: 9783711579027 (Wien: Story.one Publishing 2025)

Shout-Outs

Introsprecher: Kijargo

Intro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player

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1 Stunde 26 Minuten
Im zweiten Teil des Themenblocks zu Sexualität und Sensualität sprechen Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie wir Nähe zeigen können und empfinden. Sicherheit und Unsicherheit spielen dabei eine große Rolle. Außerdem unterhalten sie sich darüber, was überhaupt ein Gefühl der Nähe auslösen kann und stellen sich die Frage, wo die Grenze zwischen Sensualität und Sexualität liegt, sofern es eine solche überhaupt gibt.

Moderation: Noir, Finn, Chris

Gastperson: Alina

Produktionsleitung: Finn

Redaktion: Noir, Finn, Chris, Alina

Schnitt: Torsten

Qualitätssicherung: Finn, Delfin

Alina findet ihr hier

Website: https://psychoberatung-ka.de/

Instagram: @psychoberatung_ka

This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License

Content Notes

Anmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.

Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität

00:10:36 – 00:16:04 | Gleichsetzen von Hilfebedürftigkeit / Hilfenannahme mit “eine Last sein”

00:17:15 – 00:17:44 | Scham für den eigenen Körper

00:19:14 – 00:20:14 | Auswirkungen von Lookismus

00:26:22 – 00:28:38 | Tierquälerei, Tierversuche

00:27:11 – 00:27:18 | Verwendung pseudogenerisches Maskulinum

00:42:07 – 00:42:22 | Andeutung von Übergriffigem Verhalten / Gewalt

00:44:12 – 00:44:23 | “Reflektiertere Menschen” soll hier anderen ihr reflektiert sein nicht absprechen oder werten, kann aber ggf. so wirken

00:45:57 – 00:46:30 | Binäre Formulierungen

00:47:05 – 00:49:37 | Gynäkologiebesuch und entsprechende Untersuchungen

01:08:43 – 01:08:57 | Misogynie im Bezug auf Sex / Orgasmus

Kapitelmarken

00:00:00 | Intro

00:00:23 | Begrüßung und Einleitung

00:02:20 | Wie zeigen und erleben wir Nähe?

00:10:37 | Nähe annehmen und einfordern

00:16:10 | (Un)Sicherheit und Nähe

00:22:10 | Was gibt uns ein Gefühl von Nähe?

00:33:52 | Wie können andere uns Nähe zeigen?

00:38:06 | Grenzen zwischen Sensualität und Sexualität

01:00:16 | Zusammenhang von Sexualität und Sensualität

01:10:05 | Die Wichtigkeit von Kommunikation über Sexualität und Sensualität

01:19:50 | Kuscheltherapie und Kuschelparties

01:21:46 | Warum wir mehr und differenzierter über Sensualität sprechen sollten

01:22:51 | (Kein) Zusammenhang von Sexualität und Sensualität

01:23:49 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten

01:26:38 | Outro

Richtigstellung

In der Folge wurde der Begriff “Negativer Verstärker” nicht richtig erklärt. Daher hier die korrekte Erklärung dazu:

Der negative Verstärker ist kein Hinzufügen eines negativen Reizes (Stock beim Esel), sondern das Entfernen eines negativen Reizes. Wenn der Esel bspw. nicht läuft, wird er so lange gehauen, bis er läuft. Das gewünschte Verhalten wurde erreicht, der Esel wird nicht mehr gehauen – wir entfernen den negativen Verstärker.

Erwähnte InSpektren-Folgen

InSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

InSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-an

InSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an 

InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet 

InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i 

InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii 

InSpektren, Folge 64 – Weiblichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/64-weiblichkeit-aus-aspec-sicht-kritisch-betrachtet

InSpektren, Folge 82 – Toxische Weiblichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/82-toxische-weiblichkeit-teil-iInSpektren

Folge 83 – Toxische Weiblichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/83-toxische-weiblichkeit-teil-ii

InSpektren, Folge 20 – Sexualität und Konsens, https://inspektren.eu/episode-20-sexualitaet-und-konsens

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Über diesen Podcast

Wir reden über Asexualität, Aromantik, Aplatonik und andere queere Themen. Wer sind wir? Ende April 2021 hat sich auf Discord eine Gruppe Menschen gefunden, die sich auf dem asexuellen und/oder aromantischen Spektrum verorten, kurz: A*spec sind, und die sich in den Kopf gesetzt haben, einen deutschsprachigen Podcast ins Leben zu rufen, der sich mit Themen rund um diese beiden Spektren beschäftigen möchte.
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